
- 112 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
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eBook - ePub
Über dieses Buch
"Vorderer Rand der Verteidigung" ist ein Konzeptgedichtband unterteilt in fünf Kapitel, das die Liebe zweier Menschen zum Inhalt hat. Eine Liebe, die nicht sein darf und die einer der beiden an den Rand der Zerstörung führt...
Häufig gestellte Fragen
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Information
Eingemauert!
Eingemauert stehst du wieder da.
Das es so kommen musste? Das war nicht so klar!
Was wolltest du wissen? Wo wolltest du hin?
So viele Fragen! Wo bleibt der Sinn?
Das schwarze Land kam wieder näher - entfernte sich nicht!
Die Gefühle zum Vernichten bereit!
Doch sie nahmen mir die Sicht!
Jetzt stehst du wieder hier, die Steine in der Hand!
Bereit für eine neue Mauer, bereit für das dir bekannte Land.
Klippenhänger
...und ich hörte mich frohlocken:
Ich spiele niemals mehr den Fänger im Roggen.
Viele Menschen versuchte ich zu retten.
Vom stürzen vom fallen in den Dörfern, in den Städten.
Was hat es mir nur selbst gebracht?
Wie oft war mein Herz, in dieser dunklen Nacht,
verfallen und verloren wie ein armer, alter Clown.
Von dem nichts mehr bleibt als totes Vertrauen.
Konnte nicht schlafen! Konnte nicht essen!
Am Ende wurde ich vergessen!
Liegen gelassen im Stroh und im Roggen.
An der Klippe meines Gewissens, meinen Atem stocken.
Wenn sie fallen, dann fallen sie.
Lass sie fallen... jetzt oder nie....
Wer hat Angst vor...
Schreiend Unrecht steh ich vor dir.
Die Tür zu deinem Herzen eingetreten.
Ich hoffe du verzeihst mir hier.
Ansonsten bleibt mir nur noch beten.
Ich hab geschrien, ich wollt es nicht.
Wollt dich halten in meinem Arm.
Ich sehe deinen Blick. Keine Zuversicht!
Deine Haut ist nicht mehr warm.
Wir waren einmal zu zweit viel stärker.
Jetzt sind wir gemeinsam oft allein.
Bitte nimm mich aus meinem Seelenkerker.
Ich versuch dir zu ersparen deine Pein.
Lass uns beginnen, von neuem hier am Abgrund.
Komm, sei doch nicht mehr sauer.
Ist dein Herz und deine Seele gesund, dann folge mir über diese Mauer.
Noch liegen wir hier in unsrem Blut und schreien den Schmerz hinaus.
In uns brennt doch noch die Glut - lass uns bauen ein neues Lebenshaus.
Ich weiß ich war nicht fair zu dir.
Hab dein Herz getreten und geschlagen.
Ich wollte es nicht, so glaube mir und lass die Hoffnung nicht verzagen.
Ich machte Fehler, ich weiß es ja!
Ich hätte es sagen müssen.
Es verging nun Jahr um Jahr.
Komm, wein nicht in die Kissen.
Aufgebrachte Wut
Warum bist du noch hier?
Es gibt hier kein wir!
Es gibt nur dich und mich.
Das Gefühl das entwich.
Es war einmal da.
Ich weiß es ja.
Aber es musste gehen!
ich will dich nicht wiedersehen!
Bleib dort und komm nicht mehr.
Bleib dort wo deine Leute sind!
Mein Herz sehnt sich so sehr.
Doch die Gefühle verfliegen im Wind!
Bitte tu mir und dir den Gefallen und bleib wo du bist.
Ich will sie nicht sehen deine Kralle und hör auf mit dem Mist.
Lass deine Augen auf einem anderem ruhen!
Erzähl einem anderen deine Nöte und Sorgen.
Ich hab damit nichts mehr zu tun!
Und freue mich auf einen neuen Morgen.
Ohne dich und deine Worte, deine Bilder und deine Gestalt.
Das Schicksal unseres Lebens, so einsam und kalt.
Warum kamst du in mein Leben?
Diese Frage alleine ich stelle!
Mir fehlte der Mut um zu Weben ein gemeinsames Wir in dieser Zelle des Lebens und der Zuversicht.
Den Pfeil, den ich kenne... zerbricht!
Vorderer Rand der Verteidigung
Der Kampf ist nun vorüber.
Der Sieg bleibt ungewiss.
Soldaten zählen ihre Wunden.
Sehen noch manch Hindernis.
Das Kriegsgerät wird weggeräumt.
Es vergehen schwer die Stunden.
Die Front bleibt trotzdem eingezäunt aber das Leid scheint überwunden.
Der Rauch des Todes im Felde noch hängt.
Es riecht nach Diesel, Fleisch und Blut!
Es wird das Gemetzel in manch Köpfen verdrängt, bis die Seele endlich ruht.
Man schaut zum Himmel, schweren Kopfes.
Dankt für dieses rasche Ende.
Es bleibt so ruhig - man hofft es!
Stille liegt nun über ...
Inhaltsverzeichnis
- Motto
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Imperitus
- Noxiosus
- Erratum
- Medio in dolore
- Abire
- Epilog
- Impressum