Sammelsurium
eBook - ePub

Sammelsurium

Gedichte

  1. 52 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Gedichte

Über dieses Buch

In den Gedichten werden die unterschiedlichsten Themen von Lebenserfahrungen über ernste und humorvolle Erlebnisse bis hin zu geschichtlichen und aktuellen Ereignissen in Politik und Gesellschaft beschrieben. Die Vielfalt der unterschiedlichsten Probleme soll einen breiten Leserkreis ansprechen. Die Auswahl zielt außerdem darauf ab, dass die Leser feststellen mögen, Ähnliches, wie in den Gedichten dargestellt, ist mit eigenen Erlebnissen und Erfahrungen vergleichbar.

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Information

Jahr
2016
ISBN drucken
9783741252877
eBook-ISBN:
9783741259579
Auflage
1
Thema
Poesie

Allgemeingut Wasser

„Der Wasserträger“, das Opernlied,
sagt uns, was ohne Wasser geschieht:
„Ohne Wasser merkt euch das,
wär´ die Welt ein leeres Fass;“
denn Wasser auf unserem Planeten
gehört nach der Schöpfung jeden.
Pflanzen, Tiere und wir könnten nicht leben,
würde es das unentbehrliche Nass nicht geben.
Darum, ihr Leute, kennt ihr´s schon
das Vorhaben der europäischen Union?
Wasserversorgung will man privatisieren,
Wasser würde besonderen Status verlieren,
es könnte Spekulationsobjekt werden,
mit Allgemeingut wäre es aus auf Erden.
Willkürlich könnte man Wasser verknappen
und die Nutzer immer stärker berappen.
Nicht vorstellbar, wo das mal endet,
wenn der Volkszorn es nicht wendet!
Jeder Mensch, das bleibt unbenommen,
muss an bezahlbares Wasser kommen,
trinken, sich zu waschen imstande sein
mit Wasser, das gesund, sauber und rein.
Unsinnige Konkurrenzpläne zu verhindern
sind wir auch schuldig unseren Kindern.
Pflanzen, Tiere und wir könnten nicht leben,
würde es kein Wasser geben.

Angst

Ja, der kleine Heiner,
das ist vielleicht einer!
Mit einem großen Mund
tut er Tapferkeit stets kund.
Doch wenn er beim Spazierengehen
einen Hund in der Ferne schon gesehen
schmiegte er sich ängstlich an die Mama,
die das Tier oft noch gar nicht sah.
Deshalb die Mutter fragt:
„Warum hast du Angst vor Hunden?“
Und klein Heiner darauf sagt:
„Weil du oben bist und ich unten!“

Außenseiter im Fußballfieber

Man schnell die Sympathie verliert,
wenn man sich wenig für Fußball interessiert.
Ich gelte als ein solcher Exot
dem sehr schnell die Ausgrenzung droht,
wenn er in Tagen einer Meisterschaft
sich auch andere Abwechslung beschafft.
Im Fußballrausch wird oft eingebüßt ein klarer Blick;
das nutzen raffiniert die Werbung und die Politik.
Man wirbt geschickt, bietet unnütze Dinge an,
die später niemand mehr gebrauchen kann.
Parlamente arbeiten überall mit großer Hast,
bisher zurück gestellte Gesetze werden nun gefasst.
An die Fußballfans habe ich eine Bitte:
Akzeptiert die Minderheit in eurer Mitte,
die nicht in eure Begeisterung einstimmt
und Fußball als normalen Sport hinnimmt.
Ihr Fans, die Mehrheit findet meine Akzeptanz,
ich verstehe eure Leidenschaft voll und ganz,
wenn ihr nicht zerstört mit bloßem Übermut
häufig Nichtbeteiligter Hab und Gut.

Äußerer Eindruck kann täuschen

Er hockt neben einem Laternenpfahl,
tätowierte Arme, der Kopf ganz kahl,
ein mit Stiefeln bekleideter junger Mann,
dem sieht man den Rechtsextremen an.
Deshalb gehen alle doch viel lieber
an diesem Menschen schnell vorüber,
der sich vermutlich zur Demo getroffen
und sich dabei ganz tüchtig besoffen.
Eine junge Frau, die dachte bestimmt,
dass in diesem Falle was nicht stimmt:
Entweder:
Die Rechten wollen Kameraden sein,
die lassen ihre Kumpel nur selten allein!
Oder :
Als Banden sieht man meist die Rechten,
die doch den Kumpan in ihre Obhut brächten!
So tritt sie an den fast Leblosen heran,
wobei sie keinen Alkohol riechen kann.
Er ist nicht betrunken, wie alle vermuten,
für seine Rettung muss man sich sputen.
Was das Erscheinungsbild hier ausgemacht:
An Zuckerschock hat keiner gedacht!
Bis auf eine Einzige schauten alle weg,
sie dachten, zu helfen h...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Aphorismen
  3. Weitere Gedichte
  4. Impressum