Sind die Kirchen noch zukunftsfähig?
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Sind die Kirchen noch zukunftsfähig?

Bestandsaufnahme und Herausforderung - Ein journalistischer Diskussionsbeitrag

  1. 192 Seiten
  2. German
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Sind die Kirchen noch zukunftsfähig?

Bestandsaufnahme und Herausforderung - Ein journalistischer Diskussionsbeitrag

Über dieses Buch

I"...Ich finde es sehr schön, dass Sie dieses Thema so klar und so deutlich angesprochen haben... In sofern glaube ich nicht, dass Sie sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben...- Ich bin gewiss, dass Ihr Buch zur rechten Zeit erschienen ist..."Klaus-Peter Jörns, ev. Theologe, Prof. em.; Verfasser mehrerer Bücher über theologische und kirchliche Grundsatzthemen. U. a. "Notwendige Abschiede - auf dem Weg zu einem glaubwürdigen Christentum"; Vorsitzender der 'Gesellschaft (von Theologen und Laien) für eine Glaubensreform e.V.'. (Zusammen mit dem kath. Theologen und Autor Hubertus Halbfas.) "...Ihre fundierte und auf die wahrhaft zentralen Aufgaben der Kirchen und von uns Christen in der heutigen Welt konzentrierte Betrachtung ist eine notwendige Herausforderung, der sich hoffentlich doch ein größeres Publikum aufmerksam zuwenden wird..."Richard von Weizsäcker, Bundespräsident i. R., u.a. Präsident des Deutschen Evangel. Kirchentags und zeitweilig Mitglied im Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen.

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Information

DOKUMENTATIONEN

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Die folgernden Berichte und Kommentare, Zitate und Literaturhinweise betreffen wichtige Themen der vergangenen 50 Jahre vornehmlich aus der Sicht von 'außen'. Sie sollen die vorangegangenen Überlegungen ergänzen, das Vertständnis komplexer Zusammenhänge erleichtern, Erinnerungen wachhalten und vor allem dazu ermutigen, wieder anzuknüpfen an vieles, was seit langem schon in Theologie und Kirche gedacht, gefordert und gehofft wird.
KOMMENTARE UND BERICHTE
Verkündigung in der KriseSWF 1965
"…So gierig sind wir hergefallen über die Früchte vom Baum der Erkenntnis, dass uns das Bewusstsein unserer Nacktheit eigentlich ebenso wenig wundern sollte wie die Angst, die uns eingebrannt ist wie ein Kainszeichen des 20. Jahrhunderts. Nur eines unterscheidet uns von Adam und Eva: Sie kannten Gott, und als er kam, versteckten sie sich vor ihm. Heute aber scheint Gott sich vor uns verborgen zu halten. Ratlos suchen wir seiner habhaft zu werden, und je weniger das gelingt, desto entschlossener treten wir die Flucht nach vorne an, immer noch das lockende Versprechen der Schlange im Ohr. Sollte es uns nicht doch noch gelingen, zu werden 'wie Gott'? - Die Zahl derer ist wahrhaftig nicht klein, die das Paradies auf Erden aus eigener Kraft verwirklichen wollen. Wir brauchen ihn nicht mehr, den alten Mann, verkünden sie lauthals. Aber es klingt oft, wie wenn Kinder im dunklen Keller pfeifen, um das Gruseln zu vertreiben.…" (aus dem Einstiegsbeitrag 'Verkündigung in der Krise' zur SWF-Sendereihe "Alte Botschaft - Neue Wege…", Quellverlag 1966)
Eine Kirchenkonferenz träumtTagungsbericht SWF 1969
"Der Traum stand am Ende der Tagung. Professor Rudolf Bohren aus Wuppertal hatte zu referieren zum Thema "Träume über die theologische Ausbildung anno 2000". Was er träumte, wird nicht allen Zuhörern behagt haben. Aber nachdenklich - soviel ist sicher - hat es alle gemacht.
Inseinem 'Traum' sieht Bohren, dass in der Kirche anno 2000 plötzlich und unerwartet ungeheurer Mut aufgebrochen ist, der Mut, endlich auch das zu tun, wovon bis dato in der Kirche immer nur geredet worden ist. Als Folge dieses Mutes sieht er die Wirkkraft des Evangeliums und das Interesse an ihm in allen Bevölkerungsschichten empor schnellen. Das Theologiestudium - in Ablauf und Zielsetzung um und um gekrempelt - wird so attraktiv, dass es nicht mehr notwendig ist, die Anforderungen an den künftigen Theologen "fast unmerklich aber stetig und liebevoll zu senken". Nur die Besten können noch zugelassen werden. Sie kommen in ihrem Studium mit den aktuellsten Ergebnissen der angrenzenden Wissenschaften in Berührung, von der Genetik bis zur Weltraumsoziologie, und ihr Berufsbild ist nur noch in Ausnahmefällen der Kanzelprediger. In der Regel sind sie in Gruppen und Seminaren die unentbehrlichen Fachleute für eine auf die Fragen und Bedürfnisse des modernen Menschen ausgerichtete Laien-Theologie. Kurzum, das Bild der Kirche aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist im Traum vom Beginn des 21. Jahrhunderts kaum noch wiederzuerkennen. - Dieser Traum, aufgestiegen aus Sachkenntnis und Engagement, war zwar gewürzt mit Humor, aber keinesfalls ein unverbindlicher Spaß. Er wurde mitgeträumt vor einem kleinen, erlauchten Zuhörerkreis. Versammelt waren Kirchenobere aus Österreich, sechs deutschen Landeskirchen, der Schweiz, aus Frankreich und Holland, - zur siebten "Konferenz der Kirchen am Rhein". Versammlungsort: Liebfrauenberg bei Woerth im Elsaß; Dauer der Konferenz: 2 Tage; Thema: "Moderne Theologie und Gemeinde".
Auf den ersten Blick also nichts Besonderes. Eine kirchliche Tagung mit ökumenischem Anstrich inmitten einer reizvollen Landschaft und zu einem aktuellen Thema. Das gibt es mehr als genug. Aber näher betrachtet geschah hier doch einiges Bemerkenswerte: Auch anderswo dokumentiert sich heute Ökumene in der Begegnung über Staats- und Konfessionsgrenzen hinweg. Was aber anderswo allzu oft demonstrativ wirkt, selbstgefällig da und ein wenig mühsam dort, - auf dem Liebfrauenberg ist es so selbstverständlich, dass man die Tatsache, einer halben europäischen Kirchenkonferenz beizuwohnen, kaum wahrnimmt, Auch anderswo werden gründliche und durchdachte Referate gehalten, theologisch explosiver und institutionell aufreizender vielleicht sogar als diesmal im Elsaß. Aber wo man sonst das Gefühl nicht los wird, die Sätze sind, kaum gesprochen, in Bandarchiven und Leitz-Ordnern schon wieder begraben, - hier scheinen Aufwand und Effekt in einem gesünderen Verhältnis zu stehen. Und schließlich: Auch anderswo sitzen Bischöfe, Kirchenpräsidenten und Oberkirchenräte und erheben in der Diskussion ihre Stimme. Aber spricht nicht meistens aus ihnen das Amt lauter als die Person? Auf dem Liebfrauenberg wurde zwar jedermann peinlich korrekt mit seinem Titel angeredet, aber jedermann schien seinen Titel im Gespräch zu vergessen. Das ist erstaunlich genug, um es anzumerken, zumal dadurch so nüchterne, sachbezogene, klare und konzentrierte Diskussionen zustande kamen, wie sie nicht nur auf Kirchenkonferenzen selten sind. Insofern muss man also sagen, die Konferenz hat nicht nur geträumt, sondern unter ihrer straffen französisch-holländischen Leitung auch gearbeitet,- und zwar intensiv.
Das ist, sollte man meinen, noch nicht sehr viel, und eigentlich selbstverständlich. Das Ergebnis der Referate und Aussprachen - vor allem bezogen auf die Aufgaben des Pfarrers in der Gemeinde - hat schriftlich auf acht Schreibmaschinenseiten Platz. Es sagt zwar mehr Bekanntes als Neues, mehr Gemäßigtes als Gewagtes, - aber auch mehr Praktikables als nur Wohltönendes. Ein entschlussfreudiger, phantasiebegabter und theologisch sattelfester Pfarrer fände darin Ansätze und Möglichkeiten genug, steril gewordene Kirchenvorschriften abzustreifen und das Gemeindeleben zu renovieren. Und man kann auch vermuten, dass Professor Bohren nicht umsonst "geträumt” hat. Die begrüßenswert kleine Zuhörerschar - 33 Namen standen auf der Liste - hat sehr wach mitgeträumt. Ohne Zweifel haben die Teilnehmer mehr mit nach Hause genommen, als das auf acht Seiten fixierte Ergebnis.
Das also ist bemerkenswert an dieser seit 7 Jahren von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt arbeitenden "Konferenz der Kirchen am Rhein": Sie versteht sich zu konzentrieren, - thematisch, zahlenmäßig, im Gespräch. Und da die Teilnehmer fast durchweg an wichtigen Schalthebeln ihrer Kirchen sitzen, besteht die Hoffnung, dass ihre Arbeit mehr in Bewegung bringt, als nur Aktenstaub. Nötig wäre dazu kaum mehr als ein wenig von dem Mut, den Professor Bohren für das 21. Jahrhundert erträumt hat."
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Das Heil der HeidenDIE ZEIT; 20. 4. 73
Am Ende christlich-abendländischer Vorherrschaft
Auf der ersten großen ökumenischen Weltmissionskonferenz in Bangkok (1973) hat die Debatte über ein neues Missionsverständnis zu massiven Angriffen der "jungen Kirchen" aus Afrika und Asien auf die "weiße Mission" geführt. Dabei ist deutlich geworden, dass das offensichtliche Ende des abendländischen Sendungsbewusstseins nicht zu trennen ist vom "westlichen" Theologieverständnis und vom Umgang der Kirchen mit der christlichen Botschaft.
Der nachfolgende Text ist der zusammenfassende Schluss meines Tagungsberichts für die "THEMEN DER ZEIT":
"…Symptomatisch an diesen Auseinandersetzungen sind Verständigungsschwierigkeiten der Christen untereinander, die es früher regional oder national natürlich auch schon gegeben hat, die aber nun, im weltweiten ökumenischen Maßstab, zu erheblichen Reibungsverlusten führen. Und nirgendwo sind bisher die Ursachen dafür so deutlich sichtbar geworden wie in Bangkok. Der vielzitierte 'besondere Tagungsstil' dieser Konferenz gab den Gesprächen im kleinen Kreise, dem Erfahrungsaustausch in überschaubaren Gruppen mehr Gewicht als den Plenarsitzungen mit ihren vorgefertigten Referaten. In dieser Atmosphäre der Spontaneität fanden sich die Afrikaner und Asiaten besser zurecht als in der unterkühlten Strenge eines 'normalen', angelsächsisch geprägten Konferenzablaufs.
Nur so hat es zu dem Generalangriff auf die "weiße Mission" kommen können; nur so aber auch zu den vielfältigen Beweisen für die Selbstverständlichkeit, mit der diese Menschen der südlichen Halbkugel vor ihrem ganz anderen kulturellen Hintergrund den Glauben mit den Lebenserfahrungen des Alltags verbinden. Sie können Heil ganz unmittelbar im Gesang, im Tanz, im Spiel erleben, und Unheil ebenso konkret als Krankheit, Not oder Unterdrückung.
Demgegenüber scheint die abendländische Tradition einer 'definitorischen' Theologie an Überzeugungskraft zu verlieren. Wir haben über Jahrhunderte eine Formelsprache entwickelt, die offensichtlich - auch bei uns selbst - als Transportmittel für Verkündigung nicht mehr ausreicht, weil sie zwingt und nicht befreit, abschließt und nicht öffnet, ausgrenzt und nicht einbezieht, meist in die Enge führt und oft die Unduldsamkeit im Gefolge hat. Hans-Jochen Margull, der Hamburger Missionswissenschaftler, machte in einem Gespräch in Bangkok darauf aufmerksam, "… dass der Theologie nach und nach die sogenannten Ist-Sätze abhanden kommen: Gott ist - die Kirche ist - der Mensch ist…, usw., und dass man viel mehr in Form von Prozessen denkt: Es geschieht, - es fragt sich, - es kommt auf uns zu, - hier muss man sich entscheiden. - Dieses ist in Bangkok in erfrischender Weise der Stil der Aussage gewesen." -
Nicht nur der einseitige abendländische Sendungsauftrag ist zu Ende, auch das Lehrer-Schüler-Verhältnis, bei dem die nordatlantische Christenheit über Jahrhunderte hinweg mit so großer Selbstverständlichkeit die Lehrer gestellt hat. Zur Zeit sieht es eher danach aus, als hätten wir zu lernen. Nicht, dass man den Spieß einfach umdrehen könnte, um die Lebens- und Denkformen der anderen zu übernehmen. Nichts wäre so töricht wie der Versuch, zwischen theologischer Begrifflichkeit und geistlicher Erlebnisfähigkeit Alternativen zu konstruieren. Nur: den Vorsprung, den wir uns eingebildet haben, den haben wir längst nicht mehr.
Wenn die anderen in Bangkok tanzten und sangen - auch wo es um Theologie ging -, waren wir Abendländer nicht selten verlegen und haben manchmal gespöttelt. Vielen aber hat das sicher nicht die Frage erspart, ob uns nicht wichtige Lebensbereiche und Lebensmöglichkeiten abhanden gekommen sind. Sie - die Tänzer und Sänger - wissen noch, wie man 'Heil' erfahren kann. Wir dagegen erfahren immer deutlicher, dass es nicht ausreicht, 'Heil' nur zu definieren."
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"Frieden schaffen ohne Waffen"!? -
Anmerkungen zum KarfreitagWDR, 16. 4. 81
"Wovon handelt ein Kommentar, verehrte Zuhörer, der am Abend des Karfreitag im Anschluss an eine zentrale Nachrichtensendung seinen Platz hat? Die Christen gedenken heute eines Ereignisses, das zu den wichtigsten Grunddaten ihres Glaubens gehört. Und trotz Aufklärung und Säkularisierung, trotz Trennung von Kirche und Staat, trotz der zweifellos kleiner gewordenen Zahl derer, die sich bewusst als Christen empfinden, prägt das Gedächtnis an die Kreuzigung des Jesus von Nazareth bei uns nach wie vor den Charakter dieses Tages. Aber auch in Ländern mit christlicher Tradit...

Inhaltsverzeichnis

  1. Danksagung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Vorbemerkung
  4. I. Defizite in der gegenwärtigen Situation oder: Wie ein Hamster im Rad
  5. II. Die Ökumene und die „Weltverantwortung“ oder: Wir waren schon mal weiter
  6. III. Wunsch und Wirklichkeit oder: Die Grenzen der ökumenischen Idee
  7. IV. Rückzug in die Perspektivlosigkeit oder: Die Macht der Gewohnheit
  8. V. Umdenken und Erneuerung: Fehlanzeige oder: 'Viel Geschrei und wenig Wolle'
  9. VI. Herausforderung im 21. Jahrhundert oder: 'Hoffnung wider alle Hoffnung'?
  10. VII. Nach(t)gedanken oder: Der Traum vom Bündnis der Religionen
  11. Dokumentationen
  12. Nachwort zur Neuauflage
  13. Reaktionen
  14. Über den Autor
  15. Impressum