
- 116 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Es ist ein Buch, das Menschen Trost und Hoffnung geben soll.
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Information
Das Wunderland der Natur
Rauhreif schmückte die Wiesen Und Bäume. Er glitzerte. Die Sonne brachte
dieses Wunder der Natur noch richtig zum Vorschein. Der kleine Ort war
gerade erwacht. Tummeln, Hektik, Stress, man konnte es aus den Häusern
hören. Und Streit, viel Streit und alles wegen der Eile. Man hörte überall
nur; Los beeil dich, Wieso geht das nicht schneller? Ein Elternteil fauchte
die Kinder an und das andere Elternteil schimpfte mit dem Partner, weil er
die Kinder anfauchte. Die Kinder waren die, die ruhig blieben, damit der
Streit aufhören sollte, aber das tat er nicht. Einer nach dem anderen verlies
das Haus in Eile und im Streit. So ging das jeden Tag. Die Kinder standen vor
der Schule und bewunderten den tollen Reif, der so schön glitzerte. Etwas,
was die Eltern schon garnicht mehr sahen. Aber an diesen Tag sollte es
anders sein. Die Kinder verabredeten sich am Nachmittag. Sie saßen in
ihrem Clubhaus und sprachen miteinander. Jeder erzählte von daheim und
von dem vielen Streit, den es dort jeden Tag gab. Die Kinder fühlten sich
schuldig daran: "Wären wir nicht", sprach eins "würden sie auch nicht
streiten. Sie hätten das Bad für sich allein, müßten nichts zurechtmachen
und sich nicht kümmern. Dann wäre alles für die Großen gut." Alle
stimmten dem Kind nickend zu. Und es sprach weiter: "In 15 Tagen ist
Weihnachten und jetzt ist schon Adventszeit und die sollte besinnlich
sein. Wir könnten ihnen ein schönes Geschenk machen. Wir packen jetzt
unsere Sachen, nehmen auch die Kleinen mit und suchen uns für die
nächsten 4 Wochen eine Bleibe. Dann können sie die Besinnlichkeit
wenigstens in diesem Jahr mal genießen." Die Kinder stimmten alle zu. Sie
gingen nach Hause, packten für sich und ihre Geschwister Sachen
zusammen, nahmen die Kleinen bei der Hand und zogen los. Am
Ortsausgang überlegten sie dann, in welche Richtung sie gehen wollen. Die
Einen wollten links, die Anderen wollten rechts. Die Kleinsten unter ihnen
bemerkten den weinenden Rauhreif und zeigten es den Großen. Es war
nicht mehr viel davon übrig geblieben, obwohl es sehr kalt war und das
Letzte drohte nun auch zu vergehen. Da fragte ein kleiner Junge:"Warum
weinst du?" Der Reif antwortete:" Weil ihr nun auch noch geht. Ihr wart
doch die Einzigen, die mich noch gesehen haben. Wegen euch war ich noch
da. Aber wenn ihr mich jetzt auch nicht mehr anschaut, muß ich für immer
gehen." "Oje, was können wir tun, damit du bleiben kannst, auch wenn wir
für eine Weile gehen?" Der Reif sagte: "Ihr könntet mir ins Wunderland der
Natur folgen. Dort habt ihr alle eine Unterkunft, von dort könnt ihr alle
eure Eltern sehen und ich darf hier bleiben. Die alte Eiche dort kann euch
auch viele Fragen beantworten, z.B. warum bei euch schon soviel Natur
weg ist. "Die Kinder waren begeistert. "Zeig und den Weg" rief einer. Der
Reif sagte: Beugt euch ganz tief zu mir runter und schaut mich nur an. Ihr
dürft nicht erschrecken und keine Angst haben. Es wird einen Moment
sein, als fliegt ihr durchs All." Die Kinder taten es und nach einem Moment
waren sie in einem wunderschönen Land. Da gab es alle vier Jahreszeiten
auf einmal, da war es bunt und prächtig, friedlich und herrlich. Sie standen
vor einer sehr alten Eiche, die ein freundliches Gesicht hatte und alle
begrüßte: "Wilkommen im Wunderland der Natur, Kinder! Schaut euch in
Ruhe um. Da hinten in dem Haus ist alles für euch hergerichtet. Zu euern
Eltern schaun wir morgen." Die Kinder liefen, soweit sie konnten und
kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da hingen Eiszapfen auf der
einen Seite und auf der anderen wuchsen Kokospalmen am Wasser im
warmen Sand. Es gab Regenbögen, so viele, weil die Sonne und der Regen
miteinander friedlich spielten. Es gab Pflanzen, die die Kinder noch nie
gesehen hatten. Als sie sich müde gelaufen hatten, gingen sie zu dem Haus,
aßen und legten sich schlafen.
Am anderen Morgen standen sie hellwach und neugierig vor der alten
Eiche und die erzählte:" Vor langer Zeit war in euerm Ort alles friedlich und
schön. Die Eltern mußten auch arbeiten gehen, aber sie hatten mehr Zeit
und das obwohl oder vielleicht gar weil es da noch nicht soviel erleichterte
Technik gab. Sie hatten keine Computer oder Geschirrspüler, manche
hatten nichtmal einen Fernseher, aber das war ja nicht schlimm. Sie halfen
sich gegenseitig und somit ging die Arbeit leichter und war lustiger. Sie
spielten mit den Kindern und morgens und abends saßen entweder die
ganze Familie am Tisch und aß in Ruhe miteinander oder der ganze Ort auf
dem Dorfplatz. Da brachte jeder was mit. Wenn einer Sorgen hatte, konnte
er es da erzählen und es wurde in Ruhe beratschlagt, wie man ihm helfen
kann. Der Streit ist kein guter Gefährte, er hat oft versucht, sich in diesen
Ort zu drängen, aber die Menschen waren zufrieden. Und weil sie das
waren, hatte er keine Chance, da hineinzukommen. Nach vielen Jahren zog
eine neue Familie in diesen Ort. Der Mann kam aus einer großen Firma und
hatte da einen Chefposten. Wenn man sich in einem so
verantwortungsvollen Posten über die Menschen stellt, will man überall
Chef sein, und das wollte dieser Mann auch. Er wollte neue Sachen
einbringen, er wollte bestimmen. Lange ist er gegen die anderen Bewohner
nicht aufgekommen, bis der Streit wieder kam. Er verprach dem Mann
noch mehr Geld und noch höhere Posten, wenn er ihn auch zu anderen
Türen hinein lies. Und das tat er. So konnte sich der Streit nach und nach in
jedem Haus breit machen. Die schönen weißen Blumen, die ihr gestern so
bewundert habt, heißen Margeriten. Die gab es in euerm Ort überall, ganze
Wiesen standen davon voll, auch von all den anderen kleinen Wundern
hier. Aber sie leben davon, daß man sie anschaut und sich an ihnen erfreut.
Der Streit sorgte dafür, daß die Menschen ärgerlich waren und vieles nicht
mehr sehen konnten. Weil keiner mehr die Margareten sah, mußten sie für
immer gehen und so geschah es mit vielem aus der Natur."
Ein kleiner Junge sagte;" Was denn, früher hatten die Menschen da auch
Kinder und es gab trotzdem keinen Streit? Wir dachten, wir wären daran
Schuld!"
Die Eiche lachte:" Ich weiß, aber das ist falsch. Ihr seid doch die Einzigen,
die den Streit verjagen könnt. Ihr wart nie in Hektik, habt nicht mitgestritten
und habt das, was an Natur noch bei euch ist gesehen und euch a...
Inhaltsverzeichnis
- Über das Buch
- Hinweis
- Inhaltsverzeichnis
- Wenn das Herz weint
- Geschichte: Als wir gerade auf die Welt kamen!
- Geschichte: Geburt der Trauer
- Gedicht: Mein Kind
- Gedicht: Ruhe
- Gedicht: Durch das Loch
- Gedicht: An die Seelen
- Gedicht: Suche den Regenbogen
- Gedicht: Mama
- Gedicht: Ein Dankeschön
- Gedicht: Ein Lied
- Geschichte: Wie die traurige Seele glücklich wurde
- Geschichte: Ein kurzer Blick ins Paradies
- Gedicht: Engel
- Gedicht: Manchmal
- Gedicht: Es war einmal
- Gedicht: Grüße an die Mütter
- Gedicht: Das Licht an der Wand
- Geschichte: Ein Tag ist so gut, wie der andere!
- Geschichte: Freude und Leid!
- Gedicht: Ewiges Licht
- Gedicht: Gevatter Tod!
- Gedicht: Halt
- Gedicht: Wofür!!!
- Geschichte: Der kleinste Stein oder die unendliche Geschichte
- Geschichte: Die kranke Frau!
- Gedicht: Ich suche
- Gedicht: Was ist ein Leben!
- Gedicht: Menschen, die da sind!
- Geschichte: Wieviel wiegt Liebe?
- Geschichte: Das kleine Licht!
- Gedicht: Feuer
- Gedicht: Gedanken
- Gedicht: Lacht doch
- Gedicht: Welche Freude, auch wenn ich traurig bin!
- Gedicht: Der Berg!
- Geschichte: Der Berg und der Mensch!
- Gedicht: Sternenhimmel
- Geschichte: Die Sterne
- Geschichte: Das Wunderland der Natur
- Gedicht: Angekommen
- Gedicht: Verblassen?
- Gedicht: Stille
- Gedicht: Unsichtbar
- Gedicht: Unsagbar
- Gedicht: Tränen
- Gedicht: Warum?
- Geschichte: Das Karusell
- Gedicht: Liebe!
- Gedicht: Seele
- Gedicht: Das Universum
- Gedicht: Die Träne
- Gedicht: Düster
- Geschichte: Der Herbstwald!
- Gedicht: Weitergehn!
- Gedicht: Ohne dich
- Geschichte: Das Meer!
- Gedicht: Regenbogen deiner Gefühle
- Gedicht: Der Himmel öffnet sich
- Gedicht: Kraft zum Lachen
- Impressum