
- 296 Seiten
- German
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Die drei Säulen des Vedanta, daher die Upanishaden, die Bhagavad Gita und Brahma Sutras bilden das Fundament dieser Philosophie.Band 1 umfasst die Übersetzung der zehn wichtigsten Upanishaden, der Mandukya Karika von Gaudapada als auch der Shvetashvatara und Kaivalya Upanishade.Band 2 umfasst die Übersetzung der Bhagavad Gita und Brahma Sutras.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Brahma Sutras
Struktur: Vier Teile [Adhyāya]. Jeder Teil ist in vier Kapitel [Pada] unterteilt. 189 Themen [Adhikaranas].
Anzahl der Verse [Sutras]: 555
Übersicht:
TEIL 1 Übereinstimmung durch richtige Interpretation
TEIL 2 Kein Widerspruch
TEIL 3 Spirituelle Praxis
TEIL 4 Ergebnis
Abkürzungen:
Ai. Aitareya Upanishade
BG. Bhagavad Gita
Br. Brihadaranyaka Upanishade
Ch. Chandogya Upanishade
Isa. Isha Upanishade
Jabala Up. Jabala Upanishade
Ka. Katha Upanishade
Kau. Kaushitaki Upanishade
Kena. Kena(o) Upanishade
Manu. Manusmriti
Mu. Mundaka Upanishade
Pr. Prasna Upanishade
Rg Veda. Rig Veda
Sat. Br. Shatapatha Brahmana
Sv. Shvetashvatara Upanishade
Tai. Taittirīya Upanishade
TEIL 1 - PADA 1
Thema 1 - Die Suche nach Selbsterkenntnis [Brahman] und ihre Voraussetzungen
1.1.1 Die Untersuchung von Brahman.
Vergänglich sind die Früchte der Riten, weltlichen Handlungen und Genüsse. Um Unsterblichkeit und Glückseligkeit zu erlangen suche Brahman.
Thema 2 - Brahman als Ursprung von allem
1.1.2 [Brahman ist derjenige], von dem der Ursprung usw. [daher der Ursprung, die Erhaltung und die Auflösung] dieser [Welt] ausgehen.
Referenz: Tai. 3.1, BG. 10.32
Thema 3 - Brahman ist nur durch die Schriften erkennbar
1.1.3 Die Schriften [Vedanta-Texte] sind die Quelle wahren Wissens.
Referenz: Br. 2.4.10
Thema 4 - Brahman ist der Hauptzweck aller Vedanta Texte
1.1.4 Aber, weil es der Hauptzweck [aller Vedanta Texte] ist.
Referenz: Mu. 1.1.1, Mu. 1.2.13
Thema 5 - Das intelligente Prinzip ist die erste Ursache
1.1.5 Aufgrund des Sehens [daher des Denkens, das in den Upanishaden der Ersten Ursache zugeschrieben wird, ist die unbewegliche Pradhana [Materie] nicht die erste Ursache, die von den Upanishaden angegeben wird; denn] sie [Pradhana] basiert nicht auf die Schriften.
Kommentar: Materie [Pradhana] ist nicht die erste Ursache.
Referenz: Pr. 6.3, Ai. 1.1.1, Ai. 1.1.2, Ch. 6.2
1.1.6 Weil sie behaupten, dass es [das Wort „sehen“ oder „denken“] in einem sekundären Sinn verwendet wird, [sagen wir] es ist nicht so, weil das Wort Atman als die Ursache der Welt verstanden wird.
Referenz: Ch. 6.2, Ch. 6.3.2, Ch. 6.8.7
1.1.7 Pradhana [Materie] kann nicht mit dem Begriff Selbst bezeichnet werden, weil Befreiung demjenigen erklärt wird, der „Sat“ ergeben ist.
Kommentar: Nur ein Verehrer von „Sat“ erlangt Selbsterkenntnis.
Referenz: Ch. 6.14.2
1.1.8 Und [Pradhana daher Materie kann nicht mit dem Wort „Selbst“ bezeichnet werden], weil es [Sat] nicht [in den Schriften] angegeben ist, daher muss es verworfen werden.
Kommentar: Materie ist nicht „Sat“, daher muss es laut den Schriften verworfen werden.
Referenz: Ch. 6.2.1
1.1.9 Aufgrund der [individuellen] Vereinigung mit seinem eigenen Selbst [kann das Selbst nicht Pradhana [Materie] sein].
Kommentar: Der Jiva wird im Tiefschlaf mit dem höchsten Selbst [Atman] eins, deshalb ist Materie nicht die Ursache.
Referenz: Ch. 6.8.1
1.1.10 Aufgrund der einheitlichen Sichtweise [der Vedanta-Texte ist Brahman als Ursache zu verstehen].
Referenz: Pr. 3.3, Tai. 2.1, Ch. 7.2.6
1.1.11 Und weil es direkt im Sruti steht [daher ist Brahman allein die Ursache des Universums].
Referenz: Ch. 7.24.1, Br. 3.1.8, Br. 4.5.15, Sv. 6-9
Thema 6 - Das Selbst, das aus Glückseligkeit besteht, ist das Selbst
1.1.12 Anandamaya bedeutet Brahman aufgrund der Wiederholung [des Wortes „Glückseligkeit“ als Bezeichnung für das höchste Selbst].
Kommentar: Wiederholung des Wortes „Glückseligkeit“ zeigt, das Glückseligkeit Brahman ist.
Referenz: Tai. 2.6.4, Tai. 3.6.1, Br. 3.9.28
1.1.13 Falls [behauptet wird, dass der Begriff Anandamaya, der aus Glückseligkeit besteht] nicht [das höchste Selbst bezeichnen kann], weil es ein Wort, eine Veränderung, Umwandlung oder ein Produkt ist, ist das [so sagen wir, dass der Einwand] aufgrund der Fülle [die durch das Suffix „maya“ gekennzeichnet ist], nicht richtig [gültig] ist.
Kommentar: Glückseligkeit ist keine Modifikation, weil „Maya“ Fülle bedeutet.
Referenz: Tai. 2.8
1.1.14 Und weil er als die Ursache dafür beschrieben wird [daher der Glückseligkeit; deshalb bedeutet „Maya“, Fülle oder Überfluss].
Referenz: Tai. 2.7
1.1.15 Ferner wird auch über diesen Brahman gesungen, auf den im Mantra-Teil Bezug genommen wurde [in der Brahmana Passage als Anandamaya verkündet].
Kommentar: Durch Hymnen wir die Glückseligkeit von Brahman wiederholt gesungen.
Referenz: Tai. 2.1, Tai. 3.6
1.1.16 [Brahman und] nicht die andere [daher die einzelne Seele, Jiva] aufgrund der Unmöglichkeit [der letzteren Annahme].
Kommentar: Die Natur von Brahman besteht aus Glückseligkeit und nicht jene von einem Jiva.
Referenz: Tai. 2.6
1.1.17 Und aufgrund der Erklärung der Differenz [zwischen den beiden, daher dem in der Passage „Das Selbst, das aus Glückseligkeit besteht“ usw. und der individuellen Seele, kann diese nicht diejenige sein, auf die in der Passage Bezug genommen wird].
Kommentar: Die Schriften erklären einen Unterschied zwischen dem glückseligen Selbst und dem Jiva. Referenz: Tai. 2.7
1.1.18 Aufgrund eines Wunsches oder dem Willen in der Schriftstelle können wir nicht einmal indirekt behaupten, dass Anandamaya, Pradhana [Materie] bedeutet.
1.1.19 Und darüber hinaus lehrt sie, daher die Schrift, die Verbindung dieser, daher der individuellen Seele mit diesem [Brahman], der aus Glückseligkeit [Anandamaya] besteht, wenn Selbsterkenntnis erlangt wird.
Kommentar: Durch Selbsterkenntnis wird der Jiva eins mit dem glückseligen Selbst.
Referenz: Tai. 2.7
Thema 7 - Die Person in der Sonne, im Auge und als Bewohner im Inneren ist Brahman
1.1.20 Das Wesen im Inneren [der Sonne und im Auge] ist Brahman, weil seine Attribute darin gelehrt werden.
Kommentar: Die Person im Inneren, in der Sonne und im Auge ist Brahman.
Referenz: Ch. 1.6.6, Ch. 1.7.5, Ch. 8.7
1.1.21 Und es gibt noch einen anderen [Brahman, der anders als die einzelnen Seelen ist, der die Sonne beleben kann usw.] aufgrund der Erklärung der Differenzierung.
Kommentar: Die Schriften erklären einen Unterschied zwischen Brahman und Jiva.
Referenz: Br. 3.7-9
Thema 8 - Das Wort „Akasa“ ist Brahman
1.1.22 Das Wort Akasa daher Raum ist Brahman aufgrund charakteristischer Merkmale.
Kommentar: Die Merkmale zeigen, das Akasa Brahman ist.
Referenz: Ch. 1.9, Br. 3.5.1, Tai. 3.6
Thema 9 - Das Wort „Prana“ ist Brahman
1.1.23 Aus dem gleichen Grund bezieht sich der vitale Atem [Prana] auch auf Brahman.
Referenz: Ch. 1.11.5, Br. 4.4.18
Thema 10 - Das Wort „Licht“ ist Brahman
1.1.24 Das „Licht“ ist Brahman aufgrund der Erwähnung in einem Absatz als [vier] Füße, die mit dem Absatz über das Licht zusammenhängt.
Referenz: Ch. 2.13, Br. 4.3.5
1.1.25 Wenn behauptet wird, dass Brahman nicht das Versmaß Gayatri bezeichnet, so antworten wir, dem ist nicht so, weil mithilfe des Versmaßes die Anwendung des Verstands über Brahman erklärt wird; denn so wird er [auch in anderen Textstellen] beschrieben.
Kommentar: Mithilfe des Gayatri wird der Verstand auf Brahman konzentriert.
Referenz: Ch. 3.14.1
1.1.26 Und so auch [wir müssen zu dem Ergebnis kommen, dass Brahman das Thema der vorherigen Textstelle ist, in der Gayatri vorkommt] weil [nur] die Erklärung zu den Wesen usw. als Füße möglich ist.
Kommentar: Die Lebewesen, die Erde, das Herz und die Elemente sind die vier Füße des Gayatri bzw. seine Manifestationen.
Referenz: Ch...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Die Bhagavad Gita
- Brahma Sutras
- Häufige Begriffe
- Anhang
- Bibliografie
- Über den Autor
- Impressum