
- 64 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
Feuersturm! Alles brennt mit jedem Wort, mit jeder Silbe, mit jedem Vers! Es ist ein unbändiges Feuer und es wird dich verbrennen! Es hört nicht mehr auf und es kann dich töten! Du kennst es längst, denn es ist in dir, es ist in deiner Seele, in deinem Herzen, in deiner Angst! Lass es endlich raus! Ein wilder ungezähmter Feuersturm so lange du lebst!
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Information
Draußen
Es war einmal in einem sehr fernen Land
Da hatten die Menschen
stets Glück und auch Geld
Sie lebten für sich dort
wie auf ewig verbannt
Im Königreich dort draußen
in dem sehr fernen Land
Weit fort von der trüben
und so kranken Welt
Der Königssohn aber wollt wissen, wie´s ist
Dort draußen hinter dem Ozean,
ganz weit fort
Denn irgendwas hatte er so sehr vermisst
Was kann das nur sein,
dass da draußen noch ist
Wo liegt jener fremde, gefährliche Ort
Doch der König,
der stark und sein Vater ja war,
der meinte, das geht nicht,
keiner darf je dorthin
Da wurde dem Jungen
ganz plötzlich wohl klar:
Er muss heimlich gehen in diese Gefahr
Das Unbekannte suchen,
das schien ihm der Sinn
Denn der Vater hatte ihm immer gesagt:
Manchmal muss man kämpfen,
fürs Geld und fürs Glück
Nie hatte er später den Vater gefragt
Nie hatte der Vater vor ihm je geklagt
Sie hatten vom Glück und vom Geld
doch ein Stück
Jedoch in der Fremde,
in der unheilvollen Welt,
lauert die Gefahr, die der Vater gekannt
Doch der Prinz ahnte,
dass ihn hier nichts mehr hält
Ihn zog die Neugier,
er wollte fort in die Welt
Ganz weit da draußen
in dem unsicheren Land
So schlich er sich nachts
aus dem Hause davon
Fuhr mit einem Boot übern Ozean fort
Er war wirklich mutig, er war Vaters Sohn
Er wollte weit weg, einfach auf und davon
Und traf schließlich ein
an dem wildfremden Ort
Doch dort gab´s kein Glück,
keiner hatte dort Geld
Und mancher war krank,
ohne Arbeit und Brot
Der Junge verstand nicht die furchtbare Welt
Er war nicht mehr glücklich
und hatte kein Geld
So ganz unbehütet kam er arg in Not
Da fiel es ihm ein, was der Vater gesagt:
Geht´s nicht, musst du kämpfen,
dann wird es schon gut
Nie hatte der Vater geschimpft und geklagt
Er hatte dem Sohn immer wieder gesagt:
Du brauchst weiter nichts
außer ehrliches Blut
So baute er auf, ohne Geld, ohne Wein
Er wusste genau, das er´s schaffte schon bald
Es sollten die Kinder doch fröhlicher sein
Und Häuser die wuchsen
behänd Stein auf Stein
So wurde er selbst bald schon krank
und nicht alt
Doch ehe er starb, fern der Heimat,
die schön,
ja da spürte er´s deutlich: ihn liebte die Welt
Er brauchte nicht einsam
und traurig zu gehn
Arm war er und krank,
doch sein Traum wurde schön
Da ward ihm recht klar,
was wirklich nur zählt
Nicht Glück und nicht Reichtum,
sind ewig und satt
Es ist nur die Liebe, die alle vereint
Nie geht´s auf der Welt
immer gut und nicht glatt
Und viele die werden im Leben nie satt
Doch ist man ein Mensch,
hat ein Herz, liebt und weint
Heimwärts
Sturm streift über Wipfel
Schlägt manch Wolkenpracht
Über alle Gipfel
zieht die bittre Nacht
Bin hinausgezogen
Unrast treibt mich fort
Mit dem Sturm geflogen
zu dem fernen Ort
Doch in aller Fremde
fühl ich mich nicht wohl
Eng sind Hos und Hemde
Worte klingen hohl
Will nun heimwärts ziehen
Irgendwas mich drängt
Dort bin ich zufrieden,
weil man mich dort kennt
Traum
Mir träumte einst von dem Moment,
an dem ich recht zufrieden wär
Dass ich mein Leben wieder fänd
An dem nicht alles öd und leer
Viel Geld zu haben, schön und klug,
dies träumte mir, als ich allein
Und Einfluss...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Gedanke
- Fremd
- Auf!
- Erkenntnis
- Betrachtung
- Traum
- Blicke
- Draußen
- Heimwärts
- Traum
- Hoffnung
- Gezeiten
- Anderswo
- Irgendwer
- Weihnachtsgeschichte
- Die Angestellte
- Schauspieler
- Die Fee
- An Gott
- Alte Frau
- Abschied?
- Am Grab
- Ein Mann
- Leuchtturm
- Ahnung
- Überflieger
- Träume
- Phoenix
- An Schlesien
- Feuersturm
- Impressum