Gefühlsaussprüche
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Gefühlsaussprüche

Ich hör in mich reim

  1. 108 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Gefühlsaussprüche

Ich hör in mich reim

Über dieses Buch

"Der Fluss des Lebens führt nicht nur geradeaus. Bisweilen staut er sich oder wird zum allesmitreißenden Strom, schlängelt sich friedvoll durch Auen oder verkümmert zum Rinnsal. Die Sicht auf die Dinge verändert sich, Prioritäten verschieben sich. Was klein schien, wird groß. Was alternativlos war, wird nichtig. Es kommt auf die Sichtweise an. Es kommt auf uns an. Auf die Gefühle und was wir daraus machen." (Markus Häusler)Hier sprechen die Gefühle. Nachdenkliche Verse über den Sinn des Lebens, gefühlvolle Liebesgedichte und jubilierende Lyrik über die Schönheit der Natur erfüllen diesen Gedichtband mit Leben. Empathisch oder hinterfragend, zweifelnd oder hoffend. Denn es kommt auf die Gefühle an.

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Information

Jahr
2016
ISBN drucken
9783844809855
eBook-ISBN:
9783741249174
Auflage
2
Thema
Poesie

Verliebter Frühling

Eine Liebeserklärung

Oh Mutter Erde welch wahrhaftig Pracht
Was hast du so alles hervorgebracht
In Jahr Millionen geformt, vollendet
Die Natur uns Trost und Liebe spendet.
In vielerlei Hinsicht und Spielereien
Bei Tag und auch bei Nacht gedeihen
Deine Geschöpfe in reinster Kunst
Erbitten sie Deine oh göttliche Gunst.
Verstehen alsbald schwer, kaum zu greifen
Wenn Nachtschattengewächse im Dunkeln reifen
Die Tropen vor Leben nur so blühen
Leben auch dort wo Wüsten glühen
Im Eismeer auch herrscht emsig Treiben
Deine Wälder wiegen im Wind, verneigen
Demütig ihre Kronen, vor dir, Natur
Du Ursprung, verfolgst deine Pläne stur.
Doch halte inne, die wahren Lichter
Erkenne ich überall, mit off’nen Augen
Ist die Liebe und Ihre vielen Gesichter
Schöpfung soll meinem Herz als Namen taugen.
Ich nenne sie Sonne, die meine, und Morgentau
Und Frühlingswind, wenn ich in ihr Antlitz schau
Erquick mich an Ihr, erlab´ mich, genau
An meiner Wonne, mein Herz, der einen Frau
Der ich begegnet in schwerem Gewitter
Als gebrochener Mann, als gefallener Ritter.
Wir waren zusammen in Demut vereint
Hab so oft in Ihre Hände geweint
Das, oh wahrlich, ist das Wunder nur
Die Liebe als Krönung aller Natur.
Der jegliche Umschreibung so treffend gereicht
Wenn Verstand einem liebenden Herzen weicht
Wenn die Morgenröte den Tag zelebriert
Wenn bei Mondschein nachts der See gefriert.
Wenn Mutter Erde sich weiterdreht
Dann bleibt Zeit stehn, der Mensch vergeht
Die Liebe, oh Schöne, soll weiterleben
Als einziger Grund für menschliches Streben.

Träume

Ertappen uns in fremden Sphären
Wo wir so gerne einmal wären
Weit fort der grauen Realität
Und fragen uns, ob das denn geht.
Mit Flügeln dann, wir fliegen hoch
Begegnen sollen uns dann doch
Fabelwesen in wahrster Pracht
Entschwinden so manch tiefer Nacht.
Und auch von ganz konkreten Dingen
Traumwandlerisch sie uns gelingen
Wir fühlen uns gar spielend hin
Und hinterfragen nicht den Sinn.
Ob dies denn ginge, sinnhaft scheint
Im wahren Leben oft verneint
Berührt uns diese Frage kaum
Genießen jubelnd unsern Traum.
Sah des Nachts die schönsten Farben
In Bildern vor mir, möchte haben
Nie aufzuwachen, weiterträumen
Mit Freudentränen, überschäumen.
Ich sah die Schöne stehen am Strande
Barfuß, Locken, in weißem Gewande
Ein Sträußchen hielt sie fest in ihrer Hand
Ich schaute mich um, mein Blick, der fand
Wahrlich ein Meer aus tausend Rosen
Weiß und rein, im Hintergrund tosen
Die Wellen leise, gar demutsvoll
Fast wie Musik, hegen kein Groll.
Weiße Tauben entsteigen der Szenerie
Jetzt seh’ ich auch mich, ich küsse sie
Die eine am Strand, im weißen Gewand
Steck ihr das Ringlein an die rechte Hand.
Umarmen uns innig, nah wie noch nie
Schauen uns an, genießen das Wie
Möchten verharren auf ewige Zeiten
Ein Leben lang den andern begleiten.
Der Traum endet hier, jäh unterbrochen
Und Doch, ich habe mir selbst versprochen
Ich möchte ihn gern wieder und wieder sehen
Dort bei den Rosen, barfuß am Strande stehen.
So wurde mir deutlich nach dieser Nacht
Wie nah du mir warst bevor ich aufgewacht.
Ehrfurchtsvoll seh’ ich, versteh ich dann eins
Diese Träume sind das Elixier des Seins.

Drachenflug

Ton um Ton genieß ich die Musik
Wie warmen Kakao in meinen Mund
Wohlige Wärme kriecht Stück für Stück
An mir empor und es ist im Grund'
Als flög’ ein Drache mich zur Sonne
Wind und Wolken bis zum Schluss
Ich seh’ in ihnen meine Wonne
So süß ihr Lächeln, spür den Kuss.
Träum Bilder von ihr auch am Tag
Und sehn mich zu ihr in der Nacht
Ich weiß es nicht ob ich ’s vermag
Sie zu vergessen, ihre Pracht.
Die Wärme bleibt, Musik spielt weiter
Der Weg so weit wie laut ein Schrei
Fühl ich mich zu ihr, bin ich heiter
Die Flammen lodern für uns zwei.
...

Inhaltsverzeichnis

  1. Widmung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. (Seelen-)-Wanderwege
  4. Kinderstube
  5. Sinn-Bilder
  6. Verliebter Frühling
  7. Sehnsuchtspfade
  8. Verschiedenes
  9. Impressum