Flüchtlingskrise - Teil II
eBook - ePub

Flüchtlingskrise - Teil II

Gedanken zum Tagesgeschehen

  1. 22 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Flüchtlingskrise - Teil II

Gedanken zum Tagesgeschehen

Über dieses Buch

Flüchtlingskrise – das Schlagwort der Regierung 2016Was Wilhelm heute in seiner Heimatzeitung liest, ist nicht dazu angetan ruhig zu bleiben. Flüchtlingskrise der Neuzeit – ein seit Monaten alltägliches Schlagwort – steckt meist auf den ersten fünf Seiten über die neuesten Vorkommnisse der Region. Amüsiert überschlägt er den Bericht über die Vertreter der Sparkassen. Das Wort Klimawandel erinnert ihn an Zeiten seines Arbeitslebens. Bei der Schlagwortzeile "Benefizveranstaltung" stehen ihm die Haare zu Berge. Lebt nicht sein bester Freund von Hartz IV? Gedanken an Verschiebung von Reichtum ins Ausland; das amerikanische System der Versicherungen "nichts zahlen ist in". Der Zinsbetrug der Regierung an das Volk. Die Frage der Flüchtlingsunterbringung "wie weit treibt es die Regierung noch?" steht offen im Raum.

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst.
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Weitere Informationen hier.
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Abodienst für Lehrbücher, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 1.000 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Weitere Informationen hier.
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Weitere Informationen hier.
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Ja, du hast Zugang zu Flüchtlingskrise - Teil II von Christiane Schönfeld im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Politik & Internationale Beziehungen & Politische Freiheit. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.

Flüchtlingskrise - Teil II

Flüchtlingskrise: Das Schlagwort der Regierung. Teil II
Kohlepfennig, Soli und EEG-Umlage: bleiben sie?
Wie weit wollen unsere Regierungsvertreter es noch treiben? Vergaßen sie, das sie nach dem Wegfall der Mauer 1989 aus der gesetzlichen Rentenkasse zu Zwecken, die mit der Rente – auch der hinzukommenden DDR´ler – absolut nichts zu tun hatte, Milliardenbeträge entnommen haben? Sie benennen sie „Fremdleistungen“ bzw. „nicht beitragsgedeckte Leistungen“. Ja, und praktisch für sie: Niemand ihrer Gilde hat und hielt es bis heute für nötig, eine Rückzahlung in Betracht zu ziehen. Über 600 Milliarden Euro wurden von 1957 bis 2011 laut der „Teufel-Tabelle“ aus den Beiträgen der Rentenversicherten für den Staatshaushalt zweckentfremdet, so steht es in den Erklärungen unter Punkt 3 der Rentenreform-alternative von versicherungsfremden Leistungen. Das zur Folge hat, dass unser individuelles Rentenniveau seit 1977 um 35 bis 50 Prozent abgesenkt wurde. Das Schneeballsystem „Deutsche Rente“ funktioniert für die verantwortlichen unserer Rente hervorragend: sie können sie Jahr für Jahr um immense Summen reduzieren und den Bundesbürgern mit geschönten Worten als unabdingbar zur Rettung ihrer Rente bekannt geben. Was sagt der Bürger dazu? Er wird nicht gefragt, er muss nur zahlen, mit der Aussicht bei Erreichen des Rentenalters (67) nicht leben noch sterben zu können. Heute schon leben viele nur noch, da sie den Gang zur „Tafel“ kennen. (Quelle: rentenreform-alternativen.de/versichfremd - unter Pkt. 3). Nicht redend die fünf Millionen DM, die unser Staat an den Amerikaner im Golfkrieg zur Unterstützung zu viel zahlten: wieso holt sich unser Staat dieses Geld nicht zurück? Weil fünf Millionen DM in umgerechnete zweieinhalb Millionen Euro heutzutage keine Nennenswerte Summe mehr darstellen? Für sie! Eine Summe, die rückgeführt in die Rentenkasse den vielen Kleinrentnern unseres Landes gut tun würde. Beziehungsweise gebt sie in die Altenheime der normalen Bevölkerung – nicht in die der Kunden dicker Bankkonten; in soziale Einrichtungen wie das Kindermissionswerk, SOS-Kinderdörfer, die Tafel und, und, und.... Hört man die Volksvertreter argumentieren „das wäre eh nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, dann sollte sich ein jeder an die Eisbär-Aktion (Teil I, Seite 6) erinnern. Wollte man den am 1. Juli 1991 eingeführten Soli vorerst nur für ein Jahr zur Finanzierung des Golfkriegs nutzen, kam die Regierung bald auf den Geschmack: das ist leicht verdientes Geld. Eine von ihnen ausgedachte Begründung der Beibehaltung verursachte ihnen wohl keine großen Kopfschmerzen. Immer neue Begründungen folgten bis Angela Merkel in ihrem Video-Podcast für die Beibehaltung des Solidaritätszuschlags nach dem Ende des Solidarpakts II über das Jahr 2019 hinaus ihrem Volk stolz ihre Überzeugung zeigend, dies verkündete. Immerhin ist der Soli eine direkte Steuer und steht dem Bund zu. Allein bis zum Jahr 2012 betrug das Aufkommen 13.624 Milliarden Euro. Wer heute eine Wette darauf abschließt, der Soli wird danach durch das Bundesverfassungsgericht mit gleicher Erkenntnis aberkannt werden - wie auch der Kohlepfennig, der rechtswidrig ...

Inhaltsverzeichnis

  1. Flünchtlingskrise - Teil II
  2. Impressum