»Das Licht göttlicher Führung« beinhaltet Briefe Shoghi Effendis an einzelne Gläubige, Gruppen und Bahá'í-Gemeinden in Deutschland und Österreich. Es ist einer von zwei Bänden, die 1985 unter dem Titel »The Light of Divine Guidance« in englischer Sprache im Bahá'í-Verlag veröffentlicht wurden. Der erste Band liegt hiermit nun in deutscher Übersetzung vor.

- 364 Seiten
- German
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Das Licht göttlicher Führung, Bd. 1
Über dieses Buch
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Information
1. April 1926
Liebe geistige Brüder und Schwestern,
Shoghi Effendi bat mich, den Erhalt Ihres Briefes vom 1. Bahá 83 zu bestätigen. Er ist stets auf die Nachrichten von den Fortschritten der Sache in Deutschland sehr gespannt. Dieses Land und die anderen Staaten Mitteleuropas wurden allesamt durch den Krieg und die spätere Entwicklung der politischen Verhältnisse beinahe zerstört. Sie alle spüren die Notwendigkeit für einen neuen Geist, der die Welt aus dem Sumpf zieht, in dem sie sich befindet. Wenn die Lehren der Sache richtig vorgebracht werden, wenn ihre Lösung für die sozialen Probleme klar dargelegt wird, werden die Menschen zweifellos ihre Bedeutung begreifen und sich für ihren Fortschritt einsetzen.
14.2
Shoghi Effendi betet zu Gott, dass Sie in Ihren Diensten geführt werden mögen, so dass die Hoffnungen des Meisters sich in Deutschland sogar früher als erwartet verwirklichen.
14.3
Es gibt keine besonderen Neuigkeiten hier in Haifa. Pilger kommen und gehen und sie nehmen den wunderbaren Geist mit, den sie an den Heiligen Schreinen empfangen.
14.4
Alle Mitglieder der Familie sind wohlauf und warten gespannt auf Nachrichten von Ihrem Erfolg…
Meine lieben Mitarbeiter:
14. 5
Ihr Brief hat mich sehr in meiner Arbeit ermutigt. Ich setze große Hoffnungen in Ihre zukünftige Arbeit und bin zutiefst dankbar für das, was Sie schon erreicht haben. Ich werde in meinen Gebeten am Schrein des Geliebten an Sie denken und darum flehen, dass Sie für diese mächtige und wunderbare Offenbarung viele Seelen gewinnen mögen.
Ihr wohlwollender Bruder
Shoghi
Shoghi
28. Juni 1926
Liebe Brüder und Schwestern im Glauben:
15.1
Shoghi Effendi hat mich gebeten, Ihnen für die kurzen freundlichen Worte der Liebe, die Sie alle unterschrieben haben, zu danken. Das Bild, das Ihr Sekretär mit separater Post verschickte, ist ebenfalls angekommen. Er hofft, dass weitere solcher Kongresse in diesem Land abgehalten werden und die Jugendlichen sich zu der Aufgabe erheben, die ihnen auferlegt worden ist. Wenn sie nicht entflammt sind, wenn sie ihre Verantwortung nicht spüren, wenn sie sich nicht erheben, um aktiv und effektiv zu dienen, dann wird sich die Sache nicht wirklich ausbreiten und wird das ersehnte Ziel nicht schnell erreichen.
15.2
Deutschland hat durch seine geographische Lage eine einzigartige Stellung für die Verbreitung der Sache in Europa. In der Mitte des Kontinents gelegen kann es seine Fühler ausstrecken, um allmählich ganz Europa zu vereinen. Es gibt deutliche Zeichen dafür, dass es eine solche Aufgabe übernehmen kann. Wir sehen dort die größte Anzahl äußerst aktiver und vielversprechender europäischer Bahá’í. Nur eines ist wichtig: je geeinter sie sind, je ergebener und standhafter sie in ihrem Glauben werden, desto eher werden sie ihr Ziel erreichen und ihre Aufgabe zu einem erfolgreichen und herrlichen Abschluss bringen.
15.3
Shoghi Effendi bittet mich, Sie seiner Gebete zu versichern. Er hofft, dass die deutschen Freunde den Annalen der Sache einen unvergesslichen Beitrag hinzufügen werden und völlig den Erwartungen des Meisters für ihre geistige Zukunft gerecht werden…
Meine lieben Mitarbeiter,
15.4
Ihr höchst willkommener Brief hat mein Herz beglückt. Ihre großartigen Unternehmungen, Ihre Zielstrebigkeit, Ihre Festigkeit im Glauben, die Glut Ihrer Liebe und Ihr Verständnis für die göttlichen Lehren sind Vorzüge, die ich sehr achte und wertschätze. Ich hoffe und bete, dass Bahá’u’lláh Seinen unendlichen Segen über Sie ergieße, das Versprechen unseres lieben Meisters sich bald erfülle und Deutschland sich mit einer Stimme und in einem Geist erhebe, um für die Sache Gottes einzutreten und die Völker der Erde im Reich des Geistes auf den Weg wahrer Brüderlichkeit und des Friedens zu leiten. Sie haben ein großes Vorrecht und eine edle Mission; möge Er Sie befähigen, Ihren Herzenswunsch zu erlangen.
Ihr wahrer Bruder,
Shoghi
Shoghi
8. April 1927
Liebe Bahá’í-Brüder und -Schwestern,
16.1
der geliebte Hüter, Shoghi Effendi, dankt Ihnen für Ihren schönen Naw-Rúz-Brief vom 1. Bahá 84.
16.2
Er freut sich sehr, dass Sie voll Hoffnung in die Zukunft blicken und er wird an den Heiligen Schreinen für Sie beten, dass Sie reichlich gesegnet sein mögen und Sie befähigt werden, viele Seelen zum Licht dieser göttlichen Lehren hinzuziehen.
16.3
Er ist sehr an Ihrem Plan interessiert, ein Holzhaus auf dem neuen Grundstück zu errichten, als Heim für Jung und Alt und als Heim für arme Kinder, das ihnen im Sommer Abwechslung und Ruhe bietet. Es wird eine sehr gute, vorzügliche Aufgabe sein, dieses Haus zu bauen. Shoghi Effendi wünscht Ihnen damit viel Erfolg und dass es sich als äußerst nützlich und vorteilhaft für die erweist, denen es an weltlichen Mitteln mangelt…
Meine lieben Mitarbeiter,
16.4
Ihre herzliche und berührende Botschaft der Treue und der Liebe hat mich sehr aufgemuntert und ermutigt. Ich bin begeistert, von Ihrer unerschütterlichen Liebe und Hingabe für unsere geliebte Sache zu erfahren. Der Gedanke an Ihre Beständigkeit im Dienst und an Ihre großartigen Errungenschaften ermutigt mich sehr. Ich bin zutiefst dankbar für Ihre Hilfe und Unterstützung zur Wahrung und Förderung der Interessen der Sache. Ich werde stets aus tiefstem Herzen für Sie alle beten, dass der Geliebte Ihr Verständnis vertiefe, Ihre Vision erweitere, die Hindernisse aus Ihrem Weg schaffe und Sie zu reinsten Spiegeln der Schönheit und des Strahlenglanzes der göttlichen Offenbarung werden lasse.
Ihr wahrer Bruder,
Shoghi
Shoghi
3. April 1929
Liebe Bahá’í-Brüder und -Schwestern,
17.1
Shoghi Effendi bat mich, den Erhalt Ihres gemeinsamen Briefes vom 21. März 1929 mit Ihren herzlichen Neujahrsgrüßen zu bestätigen. Er möchte, dass ich diese herzlichen Grüße erwidere und Sie seiner Gebete versichere. Er hofft, dass Ihre gemeinsamen Anstrengungen für die Sache im kommenden Jahr besonders in diesem Land zu wunderbarem Erfolg führen werden. Möge Gott unsere Gebete erhören und uns Seinen Segen schenken…
Meine lieben Mitarbeiter,
17.2
ich bin von Ihrer Nachricht tief beeindruckt. Ich werde in meinen Gebeten gewiss an Sie denken, auf dass Ihre Anzahl sich erhöhe, Ihr Einfluss sich vergrößere, Ihr Verständnis der Sache sich vertiefe und Ihre Bemühungen durch unseren geliebten verstorbenen Meister reich gesegnet werden mögen. Machen Sie unbeirrt weiter und studieren Sie die Lehren. Seien Sie sicher, dass Er auch weiterhin Ihre Bemühungen unterstützen wird und Sie befähigt, Ihren Herzenswunsch zu verwirklichen.
Ihr wahrer Bruder,
Shoghi
Shoghi
4. April 1930
Liebe Frau Brauns,
18.1
Shoghi Effendi bat mich, den Erhalt Ihres Briefes vom 22. März 1930 sowie der von einigen Freunden unterschriebene beiliegende Notiz zu bestätigen. Shoghi Effendi hofft, der Geist des Meisters wird Ihnen beistehen und Sie durch diese Tage der großen Prüfungen leiten.
18.2
Es gibt einen großen Unterschied zwischen Freunden und geprüften Freunden. Gleich wie wertvoll die Erstgenannten sein mögen, beruht die Zukunft der Sache doch auf den letzteren. Bislang wurden die deutschen Freunde als liebevolle Bahá’í angesehen, ab jetzt gehören sie jedoch zu den Geprüften.
18.3
In jedem Land, in dem solche Schwierigkeiten entstehen, führen diese in der Regel zu vermehrter Energie und intensiverem Dienst für die Sache. Shoghi Effendi hofft, dass auch in Deutschland die Umtriebe von Mrs. White die Freunde nur aufrütteln und sie dazu bringen ihre Energie zu verdoppeln. Sie können jetzt sehen, mit welchen Feinden der Glaube konfrontiert wird und wie wichtig es ist, seine Anhänger zu stärken.
18.4
Im Bayán sagt der Báb, jede Religion sei dazu bestimmt gewesen, universell gültig zu sein und hätte das auch verdient gehabt. Der einzige Grund, warum es keine geschafft hat, das zu verwirklichen, war die Unfähigkeit der Gläubigen, die mit dieser Aufgabe betraut waren. Bemühen wir uns, damit nicht auch wir versäumen, das von Bahá’u’lláh vorgegebene Ideal zu verwirklichen.
18.5
Bitte übermitteln Sie allen Freunden die liebevollen Grüße Shoghi Effendis und versichern Sie ihnen, dass er in den Momenten des Gebets Gott um Führung und Unterstützung für sie bitten wird…
Meine lieben und kostbaren Mitarbeiter,
18.6
ich freue mich so sehr über Ihre edle Beteuerung der Glaubenstreue gegenüber der Sache. Diese Sturm-und-Drang-Zeit wird dazu dienen, die Sache zu beleben, zu reinigen und ihr Fundament zu festigen.
18.7
Bleiben Sie beharrlich in Ihren Bemühungen und seien Sie meiner Gebete gewiss. Der Meister wird sicher Seine loyalen, treuen und standhaften Geliebten stärken, leiten und segnen. Ich vertraue darauf, dass mein letztes Rundschreiben, das ich vor einer Woche nach Deutschland geschickt habe, eine klarere Vision vermitteln und das Verständnis der Freunde vertiefen wird. Mögen Bahá’u’lláhs allmächtige Arme Sie umfangen und Ihren Herzenswunsch erfüllen.
Mit zärtlicher Liebe,
Shoghi
Shoghi
4. April 1930
Liebe Freunde,
19.1
Shoghi Effendi bat mich, den Erhalt Ihres Briefes vom 25. März 1930 zu bestätigen. Er hofft und betet, dass Sie in den Prüfungen dieser Tage stark bleiben, das Licht zu schätzen wissen und standhaft danach streben. Miss Wright stammt aus einem Land, in dem die Freunde wiederholt Prüfungen ausgesetzt waren. Sie kann somit die Schwierigkeiten einschätzen, vor denen die Freunde stehen. Shoghi Effendi hofft, dass sie den Geist, den sie an den Heiligen Schwellen empfing, mitbringt, wenn sie aus dem Heiligen Land zu Ihnen kommt.
19.2
Seit Anbeginn der Sache haben wir ständig Angriffe erlebt. Manchmal kamen sie von außerhalb. Zu anderen Zeiten kamen sie von Seelen, denen das meiste Vertrauen und größte Liebe entgegengebracht wurde. In jedem Fall aber erwiesen sie sich als nützlich für den Glauben. Solche Ereignisse rütteln die Freunde zu intensiverem Dienst auf.
19.3
Shoghi Effendi hofft, dass die Freunde in Folge der Umtriebe von Mrs. White geeinter werden und die Bedeutung ihrer Aufgabe in einem größeren Ausmaß erfassen. Hätten wir uns stärker bemüht, hätten wir größere Opfer gebracht, hätten wir dem ausdrücklichen Wunsch des Meisters entsprechend versucht, die Sache noch weiter zu verbreiten, als wir es getan haben, vielleicht hätten Mrs. White ...
Inhaltsverzeichnis
- Anmerkungen des Verlags
- Inhaltsverzeichnis
- 17. Dezember 1922
- 19. Januar 1923
- 16. Februar 1923
- 4. Dezember 1923
- 28. Dezember 1923
- 31. Dezember 1923
- 27. November 1924
- 2. Februar 1925
- 7. März 1925
- 27. Mai 1925
- 26. Oktober 1925
- 5. November 1925
- 3. Dezember 1925
- 1. April 1926
- 28. Juni 1926
- 8. April 1927
- 3. April 1929
- 4. April 1930
- 4. April 1930
- 14. Juni 1930
- 20. Juni 1931
- 23. Dezember 1931
- 24. Februar 1932
- 30. März 1932
- 19. Mai 1932
- 10. September 1932
- 14. September 1932
- 30. November 1932
- 3. Mai 1933
- 16. Mai 1933
- 14. Juni 1933
- 27. Juni 1933
- 9. August 1933
- 1. Oktober 1933 (Sommerschule)
- 11. Februar 1934
- 21. Februar 1934
- 8. Mai 1934
- 30. Juli 1934
- 8. September 1934 (Sommerschule)
- 25. September 1934
- 3. November 1934
- 5. November 1934
- 10. Januar 1935
- 4. Februar 1935
- 5. März 1935
- 7. Mai 1935
- 5. Juli 1935
- 10. August 1935
- 12. Oktober 1935
- 22. Oktober 1935
- 12. November 1935
- 5. April 1936
- 10. Mai 1936
- 10. Mai 1936 (Tagung)
- 10. September 1936 (Sommerschule)
- 9. Dezember 1936
- 17. März 1937
- 10. Dezember 1937
- 2. Februar 1938
- 31. März 1938
- 25. April 1938
- 21. Mai 1938
- 7. Mai 1939
- 6. Juni 1939
- 5. November 1945
- 30. Dezember 1945
- 30. Dezember 1945
- 8. April 1946
- 4. Mai 1946
- 30. Juli 1946
- 31. Juli 1946
- 22. November 1946
- 18. Februar 1947 (Sommerschule)
- 22. Februar 1947
- 26. Februar 1947
- 4. Juni 1947 (Tagung)
- 19. Juni 1947
- 24. Juni 1947
- 27. September 1947 (Sommerschule)
- 24. Oktober 1947
- 15. November 1947 (Lehrkonferenz)
- 17. Januar 1948
- 28. Februar 1948
- 1. April 1948
- 11. Mai 1948
- 28. Mai 1948
- 18. Oktober 1948
- 20. Oktober 1948 (Sommerschule)
- 20. Oktober 1948
- 14. September 1948
- 21. Dezember 1948
- 5. Januar 1949 (Sommerschule)
- 24. Februar 1949 (Sommerschule)
- 28. März 1949
- 30. März 1949
- 20 April 1949
- Adressaten der Briefe
- Impressum
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