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Das Mondtal
Über dieses Buch
"Das Mondtal" ist ein 1913 erschienender Roman des US-amerikanischen Schriftsteller und Journalisten Jack London. Der englische Originaltitel lautet "The Valley of the Moon".
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Drittes Buch
Die elektrische Straßenbahn ging ganz bis nach Haywards, aber auf Saxons Vorschlag stiegen sie in San Leandro aus.
»Es ist ganz gleich, wo wir unsere Wanderung beginnen«, sagte sie, denn irgendwo müssen wir ja anfangen. Da wir uns nach Boden umsehen und etwas über Boden erfahren wollen, müssen wir es ja lieber tun, sobald wir können. Außerdem wollen wir über jede Art von Boden etwas erfahren, sowohl in der Nähe der großen Städte wie tief in den Bergen.«
»Na ja! Das hier muß das Hauptquartier der Portugiesen sein«, meinte Billy immer wieder, als sie durch San Leandro wanderten.
»Ja, es sieht so aus, als wäre hier für Leute unseres Schlages kein Platz«, meinte Saxon.
»Hier ist es überfüllt, finde ich«, knurrte Billy, »es sieht aus, als gäbe es für den freigeborenen Amerikaner keinen Platz mehr in seinem eigenen Lande.«
»Dann ist es deine eigene Schuld«, sagte Saxon mit einer Strenge, die sich jedoch an keinen Bestimmten richtete; sie ärgerte sich nur im allgemeinen über die Lebensbedingungen, die sie unklar zu verstehen begann.
»Ach, das weiß ich nun gerade nicht. Ich rede mir ein, daß ein Amerikaner dasselbe tun könnte wie die Portugiesen – wenn er nur wollte. Aber er will nicht – Gott sei Dank! Er will nicht von Abfall leben wie ein Schwein.«
»Nein, auf dem Lande vielleicht nicht«, antwortete Saxon eifrig. »Aber in den Städten habe ich doch eine schreckliche Menge Amerikaner gesehen, die wie die Schweine lebten.«
Billy brummte etwas, mußte ihr aber doch recht geben. Ich kann mir denken, daß sie von den Bauernhöfen in die Stadt gegangen sind, weil sie glaubten, daß es dort besser sei, und daß sie dort nur Ohrfeigen kriegen.
»Sieh die Kinder!« rief Saxon. »Die Schulen fangen an – und es sind fast alles Portugiesen!«
»Drüben, wo sie herkommen, haben sie nie so gute Kleider gehabt«, spottete Billy. »Sie sind herüber gekommen, um anständige Kleider und anständige Kost zu kriegen. Sie sind so rund wie kleine Butterkugeln.«
Saxon nickte bestätigend, und es war, als ginge ihr plötzlich ein Licht auf.
»Das ist es ja eben, Billy! Sie schlagen sich durch, und zwar glänzend, indem sie den Boden bebauen Für sie gibt es keinen Streik.«
»Du willst doch die dummen Gärten nicht Ackerbau nennen«, sagte er und wies auf ein kleines Stück Land, an dem sie gerade vorbei kamen.
»Ach, du redest dir immer ein, daß es so groß sein muß!« lachte sie. »Du bist wie Onkel Bill, der Tausende und aber Tausende von Morgen Land besaß, schließlich eine Million haben wollte und als Nachtwächter endete. Das ist es eben mit uns Amerikanern. Alles soll so groß sein. Alles, was weniger ist als hundertundsechzig Morgen, ist uns zu kleinlich.«
»Nun, immerhin« – Billy wollte sich nicht geschlagen geben –, »immerhin sind die großen Betriebe doch viel besser als all die lächerlichen kleinen Gärten hier.«
Saxon nickte.
»Ich weiß nicht, was lächerlicher ist, bemerkte sie schließlich: ein paar Morgen Boden und die Pferde, mit denen man fährt, zu besitzen oder gar keinen Boden zu besitzen und ein Gespann, das andern gehört, zu fahren – für Geld.«
Billy krümmte sich ein wenig.
»Nur weiter, Robinson Crusoe!« brummte er gutmütig. »Spar ja dein Pulver nicht! Und das allerschlimmste ist, daß es stimmt. Ich bin verrückt und kein freier Amerikaner gewesen; ich habe die Pferde anderer Leute gefahren und gestreikt und Streikbrecher verprügelt – und nicht einmal die Ratenzahlung für das bißchen Möbel aufbringen können. Aber eines tut mir doch leid! Es kam mir verflucht schwer an, den großen Sessel zurückzugeben – du hast ihn so gern gehabt. Wir haben doch manche Stunde unserer Flitterwochen in dem Sessel verbracht.«
Sie hatten jetzt San Leandro hinter sich und kamen an einer ganzen Reihe winziger Bauernhöfe vorbei – Höfchen nannte Billy sie – und Saxon nahm ihre Ukulélé, um ihn mit einem Lied zu erheitern. Zuerst kam das Lied von dem alten Bauern, dann ging sie zu einem alten Kirchenlied über, wie die Neger sie bei den Gebetversammlungen singen.
»Ach, der jüngste Tag bricht an,
Er bricht an, ja er bricht an.
Und die Trompeten gellen dann,
Hört nur, wie sie gellen.«
Ein großes Automobil, das vorbeifuhr, wirbelte den Staub um sie auf und zwang Saxon, eine Pause zu machen. Sie benutzte die Zeit, um Billy ihren letzten Einfall zu erzählen.
»Weißt du, Billy, denk daran, daß wir nicht das erste beste Stück Boden nehmen, das wir sehen. Wir müssen die Augen aufmachen –«
»Na, viel können wir noch nicht sehen«, warf er ein.
»Und wir müssen vorsichtig sein. Wer sucht, findet, weißt du ja. Wir haben massenhaft Zeit, alles zu lernen. Es kann uns gleich sein, ob es mehrere Monate dauert. Wir haben keinen festen Boden unter den Füßen. Und man muß lieber einmal richtig anfangen als ein dutzendmal falsch. Wir müssen mit den Leuten reden, die wir treffen. Wir wollen sie ausfragen. Wir wollen alle Menschen fragen. Das ist die einzige Möglichkeit, etwas zu erfahren.«
»Im Ausfragen bin ich nun gerade nicht groß«, sagte Billy zögernd.
»Dann frage ich«, antwortete sie. »Wir werden es schon erreichen, aber wir müssen zuerst Bescheid wissen. Sieh all diese Portugiesen! Wo sind die Amerikaner? Ihnen gehörte das Land zuerst nach den Mexikanern. Warum gingen die Amerikaner fort? Wie machen die Portugiesen es, daß es geht? Wir müssen Tausende von Dingen fragen.«
Sie klimperte ein wenig auf der Ukulélé und sang dann mit ihrer schönen, klaren Stimme:
»Ich muß zurück nach Dixie,
Ich muß zurück nach Dixie,
Zurück dorthin, wo die Orangen blühn,
Ich hör die Kinder lallen,
Ich seh die Tränen fallen –
Mein Herz sehnt sich nach Dixie,
Dort muß ich hin.«
Dann unterbrach sie sich plötzlich: »Ach, wie schön es hier ist! Sieh doch den Baum – der ist ganz mit Weinranken überwuchert!«
Immer und immer wieder wurde ihre Aufmerksamkeit von den kleinen Gehöften gefesselt, an denen sie vorbeikamen. Jetzt hieß es: »Sieh die Blumen!« oder: »Nein, welch Gemüse!« oder: »Sieh, die haben eine Kuh!«
Männer – Amerikaner –, die in Einspännern und Landauern den Weg entlang fuhren, betrachteten Saxon und Billy neugierig. Saxon fand sich viel besser darein als Billy, der knurrende und gereizte Kehllaute ausstoßen konnte.
Am Wegrand trafen sie einen Telephonarbeiter, der sein Frühstück aß.
»Bleib stehen und sprich mit ihm«, flüsterte Saxon.
»Ach, wozu? Der ist nur Telephonarbeiter. Was weiß der von Landwirtschaft?«
»Das kann man nicht wissen. Er ist einer von unseren Leuten. Los, Billy, rede mit ihm. Er arbeitet doch jedenfalls augenblicklich nicht, und da ist die Wahrscheinlichkeit größer, daß er Lust hat zu reden. Sieh den Baum dort hinter dem Tor, und die Art, wie die Zweige zusammengewachsen sind. Das ist eine Kuriosität. Frag ihn danach. Das ist eine gute Art, ein Gespräch einzuleiten.«
Billy blieb bei dem Mann stehen.
»Guten Tag«, sagte er barsch.
Der Telephonarbeiter, ein ganz junger Mann, hielt in seiner Beschäftigung, ein hart gekochtes Ei einzuschlagen, inne, um die beiden anzusehen.
»Guten Tag!« sagte er.
Billy nahm sein Bündel ab und legte es auf die Erde, und Saxon legte ebenfalls ihren Rucksack neben sich.
»Hausierer?« fragte der junge Mann, der zu zurückhaltend war, um eine direkte Frage an Saxon zu richten, sie aber mit einem Seitenblick auf den Rucksack für beide gelten ließ.
»Nein«, sagte sie eifrig. »Wir sehen uns nach Boden um. Wissen Sie, ob es hier in der Nähe etwas gibt?«
Er ließ wieder von seinem Ei ab und sah sie neugierig an, wie um sich über ihre finanzielle Leistungsfähigkeit klar zu werden.
»Wissen Sie, was der Boden hier in der Gegend kostet?« fragte er.
»Nein«, antwortete Saxon. »Sie?«
»Ja, das sollte ich meinen. Ich bin hier geboren. Und Boden wie der, den Sie um sich her sehen, kostet zwei- bis vierhundert Dollar den Morgen.«
Billy stieß einen Pfiff aus. »Ja, dann glaube ich nicht, daß wir etwas davon kriegen werden!«
»Aber warum ist er denn so teuer? – Sind es Bauplätze?« fragte Saxon.
»Nein, die Portugiesen schrauben die Preise so hoch.«
»Ich glaubte, daß man für hundert den Morgen sehr guten Boden bekäme«, sagte Billy.
»Ach, das ist vorbei. Es gab auch Zeiten, da man den Boden und den ganzen Viehbestand geschenkt bekam, wenn man sehr brav war.«
»Aber wie steht es hier in der Nähe mit staatlichem Boden?« lautete Billys nächste Frage.
»Hier gibt es gar keinen und hat nie welchen gegeben. Das hier ist alter mexikanischer Besitz. Mein Großvater kaufte sich hundert Morgen vom besten Boden hier in der Nähe für eintausendfünfhundert Dollar – fünfhundert auf den Tisch und den Rest im Laufe von fünf Jahren – zinsfrei. Aber das war die gute alte Zeit. Er kam 48 nach dem Westen, weil er ein Land finden wollte, wo es weder Erkältung noch Fieber gab.«
»Und das fand er denn auch«, sagte Billy.
»Ja, darauf können Sie schwören! Und wenn er und mein Vater auf dem Boden sitzen geblieben wären, so würde das besser gewesen sein als eine Goldmine, und ich wäre nicht gezwungen, für mein tägliches Brot zu arbeiten. Was ist Ihr Beruf?«
»Kutscher.«
»Den Streik in Oakland mitgemacht?«
»Eben! Ich bin dort fast mein ganzes Leben lang Kutscher gewesen.«
Die beiden Männer vertieften sich in eine Unterhaltung über die Wirtschaftsfragen und die Aussichten des Streiks, aber Saxon wollte sich nicht ausschalten lassen und brachte das Gespräch wieder auf die Bodenpreise.
»Woher kommt es, daß die Portugiesen die Preise so hoch geschraubt haben?« fragte sie.
Der junge Mann riß sich mit einiger Mühe von der Diskussion über die Gewerkschaften los und sah sie einen Augenblick mit einem schlaffen Blick an, bis die Frage in sein Bewußtsein gedrungen war.
»Weil sie so mächtig mit dem Boden gearbeitet haben. Weil sie morgens, mittags und abends geschuftet haben – Männer, Frauen und Kinder. Weil sie aus zwanzig Morgen mehr herauspressen können, als wir aus hundertsechzig. Sehen Sie den alten Silva – Antonio Silva. Ich kannte ihn schon, als ich ein kleiner Bengel war. Er hatte nichts zu essen, als er hierher kam und Boden von meiner Familie pachtete. Und sehen Sie ihn jetzt – er hat reichlich seine viertel Million in bar, und ich möchte wetten, daß er für eine ganze Million Kredit hat, und Gott weiß, was die übrige Familie besitzt!«
»Und das alles hat er an dem Boden verdient, der Ihrer Familie gehörte?« fragte Saxon.
Der junge Mann nickte, aber es war klar, daß er es nicht gern einräumte.
»Aber warum tat Ihre eigene Familie denn nicht dasselbe?« fuhr sie fort.
»Ja, das fragen Sie nur!« sagte er.
»Aber das Geld war doch da!« Saxon wollte den Kampf nicht aufgeben.
»Den Teufel war es da!« lautete die Antwort mit einem schwachen Anflug von Heftigkeit. Wir haben nie etwas davon gesehen – nein, wahrhaftig nicht! Ich glaube eher, daß das Geld in den Köpfen der Portugiesen steckte. Die verstanden mehr von der Geschichte als wir.«
Saxons offensichtliche Unzufriedenheit mit seiner Erklärung spornte ihn an, sich anzustrengen. Er erhob sich.
»Kommen Sie, ich will es Ihnen zeigen«, sagte er erbittert. »Ich will Ihnen zeigen, warum ich mich für das liebe Brot abrackern muß, obwohl ich Millionär hätte sein können, wenn meine Vorfahren nicht Idioten gewesen wären. Das sind wir eben, wir alten Amerikaner – ein Haufen Idioten.«
Er führte sie durch die Pforte zu dem Obstbaum, der vom ersten Augenblick an Saxons Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte. Vom Stamme spalteten sich vier Äste ab, aber zwei Fuß darüber waren die Äste durch ein Band lebender Zweige verbunden.
»Sie glauben vielleicht, daß er so gewachsen ist! Nun ja, das ist er auch auf seine Art. Aber es war doch der alte Silva, der ihn machte – als der Baum noch ganz jung war, verflocht er zwei Schößlinge miteinander. Sehr schlau, nicht wahr? Ja, darauf könnt ihr Gift nehmen! Der Baum wird nie umgeweht. Es ist ein natürliches Dach, das prachtvoll federt und besser ist als alle eisernen Klammern. Sehen Sie die Reihen entlang. Jeder Baum ist so gemacht. Verstehen Sie? Und das ist nur eine von den Schlauheiten der Portugiesen. Die wissen viel dergleichen.
Sie können es sich ja denken. Die Bäume brauchen keine Stütze, wenn sie auch noch so gut tragen. Wenn unsere Bäume so gut trugen, so brauchten wir für jeden fünf Stützen. Sagen wir, daß wir ein paar Morgen Obstbäume hätten! Das macht mehrere tausend Stützen, und die kosten Geld und die Arbeit dazu, sie einzurammen und jedes Jahr wieder auszureißen. Das hier kommt von selber und ist jederzeit da. Ja, die Portugiesen sind viel klüger als wir – das sind sie. Kommen Sie, ich will Ihnen etwas anderes zeigen!«
Billy, dem die Angst des Städters vor verbotenen Wegen in den Gliedern steckte, war etwas nervös über die Ungeniertheit, mit der sie durch die kleine Wirtschaft gingen.
»Ach, das macht nichts, solange wir nichts zertreten«, beruhigte der Telephonarbeiter sie. »Außerdem hat das alles einmal meinem Großvater gehört. Die Leute kennen mich. Vor vierzig Jahren kam der alte Silva von den Azoren herüber. Er hütete ein paar Jahre lang in den Bergen Schafe, und dann kam er nach San Leandro. Die fünf Morgen waren die ersten, die er pachtete. Und das war nur der Anfang. Dann pachtete er Höfe von hundert Morgen und hundertsechzig Morgen. Und seine Schwestern und Onkel und Tanten strömten von den Azoren hierher – drüben sind sie alle miteinander verwandt, wissen Sie – und bald war ganz San Leandro eine portugiesische Kolonie.
Und der alte Silva kaufte zuerst die fünf Morgen von meinem Großvater. Aber bald – und zu dem Zeitpunkt war mein Vater so verschuldet, daß er nicht aus und ein wußte – bald kaufte er meinem Vater den Boden in großen Stücken zu hundertundsechzig Morgen ab. Und seine Verwandten taten alle dasselbe. Mein Vater redete immer davon, reich zu werden – aber es sollte immer schnell gehen, und er starb als verschuldeter Mann. Doch der alte Silva übersah nicht das Geringste, nein, und wenn es noch so klein und unansehnlich gewesen wäre. Und so sind all die andern auch. Sehen Sie da draußen vor dem Hause bis zu den Wagengleisen – das sind lauter Pferdebohnen. Wir hätten nie an solche lächerlichen Kleinigkeiten gedacht. Aber Silva dachte daran! Und jetzt hat er ein Haus in San Leandro und fährt in einem Tourenauto für viertausend Dollar herum. Und doch wachsen Zwiebeln in seinem Vordergarten bis auf die Straße hinaus. Er verdient allein daran dreihundert Dollar. Ich weiß, daß er letztes Jahr zehn Morgen kaufte – sie verlangten tausend Dollar den Morgen, aber er blinzelte nicht einmal! Er wußte, daß er das wieder hereinbekommen würde und mehr dazu. Und in den Bergen hat er ein Gut von fünfhundertundachtzig Morgen, die er für ein Butterbrot kaufte, und ich sage Ihnen, für das Geld, das er dort verdient, könnte ich jeden Tag in der Woche in einem neuen Auto herumreisen. Er züchtet dort Pferde jeder Art, von schweren Brauerpferden bis zu den feinsten Luxustieren.«
»Ja, aber – wie – hat er denn das alles bekommen?« fragte Saxon.
»Indem er vernünftigen Ackerbau getrieben hat. Ich sage – die ganze verfluchte Familie arbeitet. Sie schämen sich nicht, die Ärmel aufzukrempeln und zu graben – Söhne und Töchter und Schwiegersöhne, der Alte und die Frau und alle Kinder. Sie haben ein altes Sprichwort, daß ein vierjähriger Bengel nichts taugt, der einer Kuh kein Futter auf der Landstraße verschaffen und sie in gutem Stande halten kann. Sehen Sie die Silvas, den gan...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Erstes Buch
- Zweites Buch
- Drittes Buch
- Impressum
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