Ingrid Beck arbeitet seit mehr als neun Jahren als Stalkingberaterin und ist unter anderem auch bekannt durch ihre vielen Interviews im Fernsehen und Rundfunk.Sie hat Stalking selbst erlebt und weiß, was es bedeutet. Sie kennt die Todesangst, die Nächte, in denen selbst die Stille in den Ohren weh tut. Sie weiß um die Hilflosigkeit, die Ohnmacht - und den Triumph des Täters. Und sie kennt den Preis, den sie dafür bezahlt hat und der sie bis an ihr Lebensende begleiten wird. Ein hoher Preis, den niemals ein anderes Opfer so bezahlen soll.Raus der eigenen, aufgezwungenen Opferrolle und anderen Betroffenen weiterhelfen, das sind ihre beiden Ziele, nachdem das Stalking bei ihr vorbei ist.Ingrid Beck verknüpft ihre eigene Geschichte mit ihrer langjährigen Erfahrung. Wie ticken die Täter? Welches Muster haben Täter und Opfer? Ab wann funktioniert Stalking nicht mehr? Was können Betroffene selbst tun?

- 252 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
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Information
Überraschender Besuch
Kurz vor fünf werde ich wach, weil ich mitbekomme, dass Flocke aufgestanden ist. Ich höre ihre Pfoten auf dem Laminat und stehe zügig auf. Bestimmt muss sie raus. Schnell ziehe ich mich an. Mit dem Trichter um den Kopf, den sie ab heute tragen soll, muss sich Flocke noch ans Laufen gewöhnen. Ständig stößt sie irgendwo gegen und ich muss ihren Kopf in die richtige Richtung führen. Aber es klappt immer besser. Beim Wassertrinken hat sie schon gemerkt, dass sie ihren Napf mit dem Trichter hermetisch abriegeln kann, was den Kater maßlos ärgert.
Aber nun nichts wie raus, bevor ein Malheur passiert. Wie immer schaue ich kurz durch den Spion in der Tür, bevor ich meine Wohnung verlasse.
Schnell schaue ich, ob ich alles habe. Schlüssel, Handy, alles dabei. Ich bugsiere Flocke durch die Tür, was durch ihren Trichter um den Kopf nicht ganz ohne Geschepper geht und im Treppenhaus fürchterlich hallt. Schnell schließe ich dir Tür hinter mir und höre auf einmal „Hallo Schatzi. Hier bin ich!“
Und da steht er. Lässig an die Wohnungswand im Flur gelehnt. Obwohl ich jedes Mal durch den Spion schaue - da wo er jetzt steht, konnte ich ihn nicht sehen.
Ich bleibe stehen wie schockgefroren. Kann nichts sagen, nichts tun, starre ihn nur an. Ich bin vor Angst wie hypnotisiert. Woher wusste er, dass ich heute zuhause bin? Woher? Er konnte es nicht wissen. Eigentlich sollte ich genau in diesem Augenblick die Polizei anrufen. So war es abgesprochen.
Ich kann es nicht. Ich schaffe es einfach nicht. Mein Verstand sagt, es wäre das einzig richtige, meine Emotionen sagen, ich weiß nicht, zu was er fähig ist, wenn ich das jetzt wirklich tue.
Chris kommt natürlich mit zum Gassigehen. Beim Spazierengehen nimmt er wie selbstverständlich meine Hand und redet mit mir, als wäre nichts geschehen und alles in bester Ordnung. Ich fühle nichts mehr außer Angst und Panik. Was soll ich jetzt machen? Ist es nur Fassade oder glaubt er wirklich, dass alles gut ist. Das kann nicht sein. Ich habe klare Ansagen gemacht, geschrieben, was ich denke und das unmissverständlich. Diesen Brief konnte er nicht missverstehen. Er war klar und deutlich formuliert.
Wir können noch keinen langen Spaziergang machen, weil Flocke doch noch sehr wackelig auf den Pfoten ist und so drehen wir nach einer kleinen Runde wieder um.
Wie werde ich ihn jetzt los? Ich möchte ihn nicht mit in meine Wohnung nehmen. Das ist alles nur noch ein einziger Alptraum, alles wie in einem schlechten Film. Ich habe keine Ahnung, was ich jetzt machen soll.
Wenn ich jetzt sage, er soll gehen, kommt es mit Sicherheit zur Katastrophe. Ich weiß, wie schnell sich seine Laune ändern kann. Ich kenne seine zwei Gesichter. Seine liebevolle und fürsorgliche Seite und dann die andere: Die eifersüchtige, kontrollierende, mächtige, bedrohliche und dunkle Seite.
Im Treppenhaus möchte ich keine Diskussion, die zwangsläufig in einen Streit ausarten würde. Auf der Treppe bleibt er hinter mir, damit er mich im Auge hat. Chris kommt wie selbstverständlich mit in meine Wohnung und setzt sich ins Wohnzimmer. Mit zitternden Hände stehe ich in meiner kleinen Küche und setze einen Kaffee auf. Als ich mich endlich ins Wohnzimmer traue, frage ich ihn, wie er ins Haus gekommen ist. Er ist schon lange da, meint er und erzählt mir, dass er einfach gewartet hat, bis ein anderer Mieter das Haus verlassen hat und dann ist er schnell hineingeschlüpft. Immerhin sei er ja schon ein paar Stunden da. Er scheint stolz zu sein, so unbemerkt ins Haus gelangt zu sein, das kann ich in seinem Gesicht ablesen. Genau das war meine größte Angst.
Ich frage ihn, woher er wusste, dass ich heute zuhause sein würde. Das war ganz einfach, meint er, und lächelt mich an. Er hat einfach alle Tierärzte in Berlin und Umgebung angerufen, sich als mein Lebensgefährte ausgegeben und auf diese Weise eben erfahren, dass Flocke gestern ihren Operations-Tag hatte. Mir läuft es kalt den Rücken herunter. In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken. Ich habe keine Ahnung, wie viele Tierärzte es in Berlin und im Umkreis gibt, aber er muss damit Stunden beschäftigt gewesen sein, um alle anzurufen. Tue jetzt nur nichts Falsches, hämmere ich mir ein. Provoziere ihn nicht und versuche, ihm nicht zu zeigen, wie viel Angst du vor ihm hast. Versuche, so zu sein, dass er glaubt, es ist alles in Ordnung.
Als ich in der Küche gerade das Geschirr aus dem Schrank nehme, kommt er mir nach und hält einen Zettel in der Hand. Ich habe keine Ahnung, was auf dem Blatt Papier steht. Chris schaut mich sehr ernst an. Und ich kenne diesen Blick. Er fragt mich mit unglaublich ruhiger Stimme, wie ich dazu komme, ihn als Psychopathen hinzustellen. Außerdem sei ich eine Lügnerin. Die Küche ist viel zu klein, als dass ich schnell neben ihm vorbei und aus der Wohnung laufen könnte. Groß und breit steht er vor mir. Ich habe in dem Moment überhaupt keine Ahnung, was er meint, von was er spricht. Er wedelt wieder mit dem Papier vor meiner Nase, bis ich es ihm aus der Hand reiße. Als ich das Papier aufklappe, habe ich das Gefühl, mir müsse das Herz stehenbleiben. Es ist die ausgedruckte Mail, die ich vor ein paar Wochen nach Thailand zu meinem Bekannten geschickt habe. Und in der in der Tat steht, dass ich Angst habe, in meiner neuen „Beziehung“ an einen Psychopathen geraten zu sein und dass ich Angst um mein Leben habe.
Das kann nicht sein. Das kann einfach nicht sein. Ich versuche irgendwie, ruhig zu wirken und frage ihn, wie er zu dieser Mail kommt. Chris sagt mir, dass es heutzutage ja kein Problem für Computer-Freaks ist, sich einzuhacken. Er hat einen Kumpel in Österreich und für ein wenig Kohle macht der alles. Und er hat bei mir eben nicht nur das System geknackt, sondern sich ein wenig „umgesehen“. Und außerdem habe ich ihn noch mal angelogen, weil ich behauptet habe, schon lange keinen Kontakt mehr zu meinem Bekannten zu haben, der nach Thailand gezogen ist. Nachweislich hätte ich ihn am 14.01. angerufen, gegen 16:00 Uhr. Das würde mal wieder ganz schlecht für mich aussehen. Dieses Mal aber ganz, ganz schlecht.
Das mit dem Anruf stimmt in der Tat. Das war an dem Tag, an dem ich bei der Polizei war. Also muss er sich auch die Verbindungsdaten von meinem Handy besorgt haben.
Mir stockt das Blut in den Adern.
Das muss ich erst mal sacken lassen. Chris genießt diesen Augenblick, das sehe ich ihm an. Er muss die Angst in meinen Augen sehen. Die Panik. Muss sehen, wie ich zittere. Und es ist eine Genugtuung für ihn.
Er schlendert lässig ins Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch. Meine Tiere haben sich zurückgezogen, sie spüren meine Angst. Chris wartet, bis ich in der Küche fertig bin und mich ebenfalls setze. Ich weiß nicht, was ich sagen oder machen soll, kann keinen klaren Gedanken fassen.
Auf einmal geht mein Handy. Nein, bitte nicht jetzt. Nicht jetzt! Chris fragt mich, ob ich denn nicht drangehen will. Ich stehe auf, gehe zur Garderobe und hole aus meiner Jackentasche das Handy. Auf dem Display steht seine Nummer. Sicher und zweifelsfrei, denn sie hat sich in mir eingebrannt. Und ich würde sie unter tausenden wiedererkennen.
Er lächelt mich an und meint: „Schatzi, Deine neue Handy-Nummer hatte ich, kurz nachdem Du sie hattest. Ich wollte nur nicht gleich alles preisgeben!“
Ich bin schockiert und fassungslos. Hier passieren Dinge, die ich niemals für möglich gehalten hätte. Wie kann das alles sein? Wie schafft es jemand, an meine Daten zu kommen? An meine neue Telefonnummer?
Und ich bin nach wie vor sprachlos. Ich muss jetzt sehr genau überlegen, was ich sage und wie ich es sage. Ich habe Todesangst. In meiner eigenen Wohnung fühle ich mich wie eine Gefangene. Chris macht keine Anstalten, meine Wohnung zu verlassen. Im Gegenteil, ich kann ihm ansehen, wie sehr er die Situation genießt.
Stundenlang reden wir. Das heißt, er redet und ich höre zu. Ich kauere mich in die Ecke des Sofas und lasse ihn reden und reden. Er erzählt mir, dass er sich zwischenzeitlich Hilfe gesucht hat und mehrfach bei einem Therapeuten war. Er versteht jetzt ganz genau, was mich an seinem Verhalten so verletzt hat. Und für das alles hat er doch noch eine Chance verdient. Er wird in Zukunft alles besser machen, ich muss ihm nur die Möglichkeit geben, das auch zu beweisen. Ich ertrage seinen Redeschwall, innerlich nur noch mit dem einen Gedanken beschäftigt, das alles zu Ende zu bringen.
Ich weiß nicht, woher ich den Mut nehme, ihm zu sagen, dass ich ihn angezeigt habe. Aber ich muss es tun. Vielleicht ist das meine letzte Chance, um ihn loszuwerden. Ich habe das Gefühl, ich müsste ohnmächtig werden, als ich diese Worte ausspreche. „Ich habe Dich angezeigt. Am 14.01.“ Kein Mensch kann erahnen, wie viel Kraft mich diese Worte kosten. Hundertmal im Kopf formuliert, drängen sie danach, ausgesprochen zu werden. Und endlich schaffe ich es.
Mir ist klar, dass damit völlig ungewiss ist, wie es weitergehen wird. Mein Herz rast, ich merke, wie mir der kalte Schweiß am ganzen Körper ausbricht.
Chris reagiert total ruhig auf diesen Satz und findet es überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil. Er würde jetzt ganz gerne gemeinsam mit mir zur Polizei fahren, um alles wieder geradezubiegen. Seiner Meinung nach würde es doch einen viel besseren Eindruck machen, wenn wir beide dort erscheinen würden. Und das wäre auch sehr viel glaubwürdiger.
Mir geht es nicht gut und das nehme ich als Vorwand, dass ich heute mit ihm nicht zur Polizei fahren werde. Er will, dass ich einen Dreizeiler an die Polizei schreibe, wenn wir schon nicht gemeinsam dorthin fahren. Ich muss schlucken. Wenn ich diesen Brief jetzt schreibe, dann wird es so sein, als hätte es diese Anzeige nie gegeben. Chris drängt mich langsam an den Esstisch und stellt meinen Laptop vor mich. Ich höre sein Atmen, als er hinter mir steht. Obwohl zwischen meinem Sitzplatz und dem Fenster kaum Platz ist – Chris will sehen, dass ich diesen Brief wirklich schreibe und ihn nicht wieder belüge. Es sind nur wenige Zeilen, die ich schreibe und mir ist, als würde ich mein eigenes Todesurteil formulieren und dann ausdrucken. Und damit Chris auch ganz sicher sein kann, dass dieser Brief auch wirklich abgeschickt wird, wirft er ihn höchstpersönlich bei der nächsten Gassigeh-Runde in den Briefkasten. Er traut mir nicht mehr.
Ich sitze in der Falle. Schmeiße ich ihn jetzt raus, dann wird er vielleicht ganz durchdrehen. Sich umbringen oder mich. Also lass ich ihn erst einmal bleiben. Ich bitte ihn, in der Nacht auf dem Sofa zu schlafen und nicht in meinem Schlafzimmer. Er besteht darauf, neben mir im Bett zu liegen. Etwas Anderes kommt für ihn überhaupt nicht in Frage. Damit beginnt für mich ein Alptraum. Als Chris neben mir im Bett liegt, kann ich sein Atmen hören. Ich traue mich nicht, auch nur ein Auge zuzumachen, weil ich nicht weiß, was er tun wird, wenn ich denn einschlafen sollte. Ich überlege, wenn ich mit Flocke Gassi gehe, wegzulaufen und die Polizei zu holen. Chris ist aber nicht dumm und ab sofort geht er gemeinsam mit mir und dem Hund Gassi.
Er lässt mich keinen Augenblick mehr aus den Augen, keine Sekunde. Wir haben heute erst Freitag. Das heißt, es sind noch drei Nächte bis Montag, bis ich wieder im Büro bin und nicht mehr unter seiner Obhut. Ich stehe vor dem Durchdrehen und dem totalen Zusammenbruch.
Was soll ich machen? Um Zeit zu gewinnen, spiele ich sein Spiel erst einmal mit. Signalisiere ihm, dass ich über die Möglichkeit einer zweiten Chance für ihn nachdenke. Damit versuche ich, ihn zu besänftigen und bei Laune zu halten.
Mittlerweile ekelt es mich vor mir selber. Ich lüge und lüge und lüge. Und es hört nicht auf.
Ich kann nicht mehr klar denken und verspreche ihm sogar, ihn noch einmal zu besuchen. Nicht, weil ich ihn gerne wiedersehen möchte, sondern aus Angst, denn eins habe ich verstanden: tue ich das, was er sagt und will, werde ich weiterleben.
Als er dieses Mal fährt, weiß ich nicht mehr weiter. Ich sehe keinen Ausweg mehr, weiß nicht mehr, was ich machen soll. Und ich bin so froh, dass er erst einmal weg ist.
Kaum ist er im Auto auf dem Heimweg, kommt schon wieder die erste Nachricht von unterwegs.
„Hab Dich so unendlich lieb“ Bussi! Freue mich sehr auf Dich!“
Bald ist mein Geburtstag und den soll ich bei ihm verbringen. In was für einem Wahnsinn lebe ich? Ich will nicht fahren. Aber fahre ich nicht, wird er kommen. Und ich kann es drehen und wenden, wie ich will, ich habe keine Lösung.
Den ganzen ersten Arbeitstag nach dem Wochenende geht es ununterbrochen:
„Schon Feierabend oder noch fleißig?“
„Hab Dich sehr, sehr lieb! Tausend Bussi! Melde Dich später, wenn Du mal etwas Luft hast!“
Am Abend geht es weiter:
„Wir wollten uns Zeit geben! Auch für solche Sachen! Ich vertraue Dir wirklich, bin mir Deiner Treue sicher! Aber ich muss dieses schlechte Gefühl gegen Deinen Freund in Thailand in Griff kriegen! Natürlich würdest Du mir mit Zurückhaltung ihm gegenüber helfen! Aber das musst Du entscheiden! Das weißt Du! Und ich möchte keinen Stress mit Dir haben! Dafür bedeutest Du mir zuviel! Ich liebe Dich! Verzeih mir wegen gestern! Ich wollte das nicht! HDL“
„Hallo Schatzi, liebe und vermisse Dich sehr! Musste richtig weinen, als ich von Dir wegfuhr! Werde Deine Nähe unglaublich vermissen! Hoffe, für Dich ist es genauso! Vermisse Deine Stimme! Bis später! HDL!“
NEIN! Das möchte ich ihm entgegen schreien. Das ist nicht so. Nichts davon ist wahr. Das siehst Du so in Deiner kranken Welt!
Aber es ist auch zu meiner kranken Welt geworden.
„Ich habe Dich total lieb und vermisse Dich sehr! Es tut mir so weh, nicht bei Dir zu sein und Deine Nähe zu spüren! Ich habe keine Ahnung, wie ich das durchstehen soll! Telefonieren hilft etwas! Aber die Nähe fehlt mir trotzdem! Hab Dich lieb! Bussi!“ „Schreibe SMS jetzt nochmal! Ich weiß, dass Du Dir nicht vorstellen kannst...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Partnersuche 2.0
- Ein Traum wird wahr
- Loslassen und Ankommen
- Eine folgenschwere Entscheidung
- Erste Vorboten?
- Das erste Treffen
- Ein fataler Neubeginn
- Terror und Kontrolle rund um die Uhr
- Lieber tot sein
- Ausbruchsversuche
- Überraschungsbesuch
- Auf der Flucht
- Es kommt zum Prozess
- In ein normales Leben zurück?
- Der Weg in die Öffentlichkeit
- Diagnose Morbus Crohn - Plötzlich unheilbar krank
- Spurensuche – Warum ausgerechnet ich?
- Ein Wiedersehen
- Theorie und Praxis
- Momente des Scheiterns
- Die Summe aus allem
- Angst, Schuld und Scham
- Mama, Papa, Stalker
- Erwartungshaltungen
- Vermeintliche Opfer und Gangstalking
- Die privaten Sicherheitsdienstleister
- Licht am Ende des Tunnels?
- Persönliches
- Weitere Informationen
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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