Herbert George Wells (meist abgekürzt H. G. Wells; geboren 21. September 1866 in Bromley; gestorben 13. August 1946 in London) war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur. Wells, der auch Historiker und Soziologe war, hatte seine größten Erfolge mit den beiden Science-Fiction-Romanen (von ihm selbst als "scientific romances" bezeichnet) "Der Krieg der Welten" und "Die Zeitmaschine". Wells ist in Deutschland vor allem für seine Science-Fiction-Bücher bekannt, hat aber auch zahlreiche realistische Romane verfasst, die im englischen Sprachraum nach wie vor populär sind.

- 295 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Im Jahre des Kometen
Über dieses Buch
375,005 Studierende vertrauen auf uns
Zugang zu über 1 Million Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.
Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.
Information
Thema
LiteraturThema
Historische RomaneErstes Buch. Der Komet
Erstes Kapitel: Staub im Schatten
I.
Ich habe mir vorgenommen, die Geschichte der »großen Wandlung« zu schreiben, soweit sie mein eigenes Leben und das Leben einiger eng mit mir verbundener Menschen berührt hat, und zwar ursprünglich nur zu meinem eigenen Vergnügen.
Vor langer Zeit schon, in meiner herben, unglücklichen Jugend, regte sich in mir der Wunsch, ein Buch zu schreiben. Heimlich zu kritzeln und mich als Schriftsteller zu träumen, war einer meiner Hauptgenüsse, und voll Mitempfindung und Neid las ich jeden Fetzen über die Welt der Literatur und das Leben von Literaten, den ich nur erwischen konnte. Selbst inmitten des gegenwärtigen Glücks ist es mir noch ein Genuß, daß ich Muße und Gelegenheit finde, diese alten, hoffnungslosen Träume wieder aufzunehmen und teilweise zu verwirklichen. Aber das allein, glaube ich, würde in einer Welt, in der für einen alten Mann so vieles zu tun ist, was ein lebhaftes und stets wachsendes Interesse bietet, noch nicht genügen, mich an den Schreibtisch zu treiben. Ich sehe, daß eine solche Zusammenfassung meiner Vergangenheit, wie sie dieser Bericht mit sich bringen muß, notwendig wird für meinen eigenen, sicheren, geistigen Zusammenhang. Der Gang der Jahre bringt den Menschen schließlich zum Rückblick; mit Zweiundsiebzig ist einem die eigene Jugend weit wichtiger, als mit Vierzig. Und ich habe den Kontakt mit meiner Jugend verloren. Das alte Leben scheint mir so abgeschnitten vom neuen, so fremdartig und unvernünftig, daß ich bisweilen finde, es grenzt ans Unglaubliche. Die Daten sind dahin, die Orte, die Gebäude. Neulich, auf meinem Nachmittagsspaziergang übers Moor, da, wo ehedem die düsteren Ausläufer von Swathinglea sich nach Leet zu erstreckten, blieb ich wie erstarrt stehen und fragte mich: Hab ich wirklich hier im Gestrüpp, zwischen Abfall und Scherben gekauert und – mordbereit – meinen Revolver geladen? War so etwas je in meinem Leben denkbar? War eine derartige Stimmung, ein solcher Gedanke, ein solches Vorhaben jemals möglich bei mir? Hat nicht vielmehr irgendein wunderlicher Nachtmar aus dem Land der Träume eine falsche Erinnerung in die Geschichte meines entschwundenen Lebens geschmuggelt? Es müssen noch viele am Leben sein, die an sich dieselben oder ähnliche Fragen stellen. Und ich denke, auch die, die jetzt heranwachsen, um in dem großen Unternehmen der Menschheit an unsere Stelle zu treten, werden manch einer Erzählung wie der meinen bedürfen, um die alte Welt der Schatten, vor dem Anbruch unseres Tages, auch nur zum kleinsten Bruchteil zu verstehen. Zufällig ist mein Fall auch ziemlich typisch für die Wandlung, die mich inmitten eines Wirbels von Leidenschaft packte; und ein seltsames Geschick stellte mich eine Zeitlang geradezu in den Angelpunkt der neuen Ordnung ...
Meine Erinnerung führt mich durch den Zeitraum von fünfzig Jahren zurück in ein kleines, schlecht erleuchtetes Zimmer mit einem Schiebefenster, das auf den gestirnten Himmel blickt, und im selben Augenblick kehrt mir auch der charakteristische Geruch jenes Zimmers wieder – der durchdringende Geruch einer schlecht geputzten Lampe, in der billiges Petroleum brennt. Die Beleuchtung durch Elektrizität war damals schon seit fünfzehn Jahren bekannt; aber der größere Teil der Welt benützte noch immer solche Lampen. Diese ganze erste Szene spielt sich, wenigstens für mich, in dieser Geruchsbegleitung ab. Das war die abendliche Atmosphäre des Zimmers. Bei Tag hatte es ein feineres Aroma, etwas Stickiges, eine besondere Art leiser, prickelnder Schärfe, die sich mir – weshalb, weiß ich nicht – mit dem Begriff Staub verbindet.
Man gestatte mir, dieses Zimmer im einzelnen zu beschreiben. Es hatte vielleicht acht zu sieben Fuß Flächeninhalt; die Höhe übertraf diese Dimensionen um ein Beträchtliches. Die Decke war aus Gips, stellenweise gesprungen und ausgebaucht, grau vom Lampenruß und an einer Stelle von einer Gruppe gelber und olivgrüner Flecken gefärbt, die von durchgesickerter Feuchtigkeit stammten. Die Wände waren mit einer trüb-braunen Tapete bedeckt, auf der sich in schrägen Reihen in Form einer krausen Straußenfeder oder einer Akanthusblüte ein rotes Muster wiederholte, das an den weniger verblichenen Stellen von einer Art schmutziger Farbenpracht war. Diese Tapete wies mehrere große, gipsrandige Wunden auf, die von Parloads vergeblichen Versuchen herrührten, Nägel in die Wand zu schlagen, um Bilder daran aufzuhängen. Ein Nagel hatte die Ritze zwischen zwei Backsteinen getroffen und saß; und an ihm hingen, von zerrissenen und zusammengeknoteten Jalousieschnüren ein bißchen unsicher gehalten, Parloads Bücherborte: mit einem klebrigen blauen Lack angestrichene und mit einer Franse aus ausgeschlagenem amerikanischem, mit Reißstiften befestigten Tuch verzierte Bretter. Darunter stand ein kleiner Tisch, der sich gegen jedes plötzlich daruntergeschobene Knie mit der Gehässigkeit eines Maultieres benahm; auf ihm lag eine Decke, deren schwarz und rotes Muster durch die Unfälle von Parloads mitteilsamem Tintenfaß etwas weniger monoton erschien; und auf ihr wiederum, als Leitmotiv des Ganzen, stand und stank die Lampe. Diese Lampe, muß man wissen, bestand aus einer weißlichen, durchsichtigen Substanz, die weder Porzellan noch Glas war; sie hatte eine Glocke aus derselben Substanz, eine Glocke, die die Augen des Lesers in keiner Weise schützte und wundervoll geeignet war, rücksichtslos die Tatsache hervorzuheben, daß nach dem Füllen der Lampe Staub und Petroleum mit sorglosester Freigebigkeit auf ihr herumgeschmiert worden waren.
Die unebenen Dielenbretter des Zimmers waren mit zerkratztem, schokoladefarbenem Lack überzogen, auf dem in Staub und Schatten undeutlich eine kleine Insel zerschlissenen Teppichs erblühte.
Ferner war da ein sehr kleines Kamin aus Gußeisen, in einem Stück, ledergelb angestrichen und ein noch kleineres gußeisernes Mißgebilde von Ofenvorsetzer, das den ganzen Feuerstein sehen ließ. Kein Feuer brannte darin; nur ein paar Fetzen zerrissenen Papiers und der zerbrochene Kopf einer Maiskolbenpfeife waren hinter dem Gitter zu sehen; in der Ecke stand, wie beiseite geworfen, ein enger eckiger, lackierter Kohlenkasten mit schadhaftem Griff. In jenen Tagen war es Sitte, jedes Zimmer von einer gesonderten Feuerstelle aus zu heizen, die mehr Schmutz als Wärme spendete; und von dem klapprigen Schiebefenster, dem kleinen Kamin und der schlecht sitzenden Tür erwartete man, sie würden auch ohne weitere Anleitung die Ventilation des Zimmers untereinander organisieren.
Parloads Rollbett auf der einen Seite des Zimmers barg seine grauen Laken unter einer alten Flickendecke, und unter ihm standen seine Kisten und allerhand sonstiges Zubehör; die beiden Fensterecken waren von einer alten Etagere und einem Waschständer versperrt, auf dem die einfachen Toilettenrequisiten ausgebreitet lagen.
Dieser von Drechslerarbeit starrende Waschtisch aus Tannenholz war von irgend jemand gemacht, der versucht hatte, durch fesselnde Dekorationen von Kugeln und Knollen, die über Gefüge und Beine gesät waren, die Aufmerksamkeit von der groben Dürftigkeit der Arbeit abzulenken. Darauf war das Werk offenbar einem Menschen von unendlicher Muße übergeben worden, der mit einem Topf Ocker, Firnis und ein paar biegsamen Kämmen ausgerüstet war. Dieser hatte den Gegenstand zunächst angestrichen, ihn dann, so denke ich mir, mit Firnis überschmiert und sich schließlich mit den Kämmen daran gemacht, den Firnis zu einer gespenstischen Nachahmung irgendeines braunen Holzes umzustreichen und zu kämmen. Der also entstandene Waschtisch hatte offenbar eine lange Laufbahn rücksichtslosen Gebrauches hinter sich; er war beschnitzelt, getreten, zersplittert, geknufft, versengt, gehämmert, ausgedörrt und überschwemmt worden, er hatte alle möglichen Abenteuer erlebt, nur in Brand gesteckt und gescheuert hatte man ihn noch nie; und schließlich war er in dies hohe Asyl, in Parloads Mansarde, geraten, um den einfachen Anforderungen, die Parloads persönliche Reinlichkeit stellte, gerecht zu werden. Man sah in der Hauptsache eine Schüssel, einen Krug, einen Eimer aus Blech, ferner ein Stück gelber Seife auf einem Schälchen, eine Zahnbürste, einen rattenschwänzigen Rasierpinsel, ein Drillichhandtuch und noch ein paar nebensächliche Gegenstände darauf. In jenen Tagen besaßen nur sehr wohlhabende Leute mehr als eine solche Ausrüstung, und es ist anzumerken, daß jeder Tropfen Wasser, den Parload verbrauchte, von einem unglücklichen Dienstmädchen getragen werden mußte – Parload nannte sie die »Sklavin« – und zwar vom Kellergeschoß bis oben ins Haus und umgekehrt. Schon beginnen wir zu vergessen, eine wie moderne Erfindung die körperliche Reinlichkeit ist. Es ist eine Tatsache, daß Parload in seinem ganzen Leben niemals schwimmen gegangen war und daß er seit seiner Kindheit kein Vollbad mehr genommen hatte. Das tat zu der Zeit, von der ich erzähle, unter Fünfzig nicht Einer.
Eine Kommode mit zwei großen und zwei kleinen Schiebladen – ebenfalls sonderbar gefasert und gestreift – enthielt Parloads Kleiderreserve; hölzerne Pflöcke an der Tür trugen seine beiden Hüte und vervollständigten das Inventar eines »Schlaf- und Wohnzimmers«, wie ich es vor der Wandlung kannte. Aber ich vergaß – noch ein Stuhl war vorhanden, ein Stuhl mit einem Polsterkissen, das für die Löcher in dem geflochtenen Sitz nur unzulänglich um Entschuldigung bat. Ich vergaß ihn im Moment, weil ich bei der Gelegenheit, mit der ich diese Geschichte am besten beginne, auf eben diesem Stuhl saß.
Ich habe Parloads Zimmer so genau beschrieben, weil es zum Verständnis der Tonart beitragen wird, in der meine ersten Kapitel geschrieben sind; aber man darf nicht etwa denken, diese sonderbare Ausstattung oder der Lampengeruch wären mir damals besonders aufgefallen. Ich nahm all diese schmutzige Ungemütlichkeit hin, als sei sie die natürlichste und passendste Umrahmung des Daseins, die man sich nur vorstellen konnte. Es war die Welt, wie ich sie kannte. Mein geistiges Ich war damals ganz von ernsteren und wichtigeren Dingen in Anspruch genommen, und jetzt erst fallen mir diese Einzelheiten der Umgebung als bemerkenswert, als bezeichnend, ja geradezu als die äußeren, sichtbaren Kundgebungen der Unordnung unseres inneren Wesens in jener alten Welt auf.
II.
Parload stand am offenen Fenster, das Opernglas in der Hand, und suchte den neuen Kometen, fand ihn, wurde unsicher und verlor ihn wieder.
Ich hielt den Kometen damals einfach für Blödsinn, weil ich von andern Dingen reden wollte. Aber Parload war ganz von ihm erfüllt. Mir war der Kopf heiß, ich fieberte vor Ärger und Erbitterung, ich wollte ihm mein Herz öffnen – wollte mir endlich das Herz durch irgendeine romantische Darstellung meiner Kümmernisse erleichtern – und ich achtete kaum auf das, was er mir sagte. Es war das erstemal, daß ich von diesem neuen Fleck unter den zahllosen Flecken am Himmel hörte, und ich fragte wenig darnach, ob ich je wieder von dem Ding hören würde.
Wir waren zwei junge Leute ziemlich desselben Alters. Parload war zweiundzwanzig, acht Monate älter als ich. Er war – ich glaube sein eigentlicher Titel war »Urkundenschreiber« – bei einem kleinen Anwalt in Overcastle, während ich Dritter im Bureaustab von Rawdons Tongrube in Clayton war. Zuerst waren wir einander im »Parlament« des Vereins christlicher junger Männer zu Swathinglea begegnet; wir hatten entdeckt, daß wir zu denselben Stunden Kurse der Fortbildungsschule in Overcastle besuchten, er für Naturwissenschaften, ich für Stenographie; wir hatten uns daher gewöhnt, zusammen nach Hause zu gehen. So entstand unsere Freundschaft. (Swathinglea, Clayton und Overcastle waren zusammenhängende Städte in dem großen Industriegebiet der »Midlands«) Wir hatten einander unsere geheimen religiösen Zweifel mitgeteilt, wir hatten uns unser gemeinsames Interesse für den Sozialismus anvertraut; er war zweimal Sonntags bei meiner Mutter zum Nachtessen gewesen, und ich hatte freien Zutritt in seine Wohnung. Parload war damals ein großer, flachshaariger, linkischer junger Mann mit unverhältnismäßig stark entwickeltem Nacken und Handgelenk und ungeheurer Begeisterung fähig. Jede Woche widmete er zwei Abende den Kursen der wissenschaftlichen Fortbildungsschule in Overcastle. Sein Lieblingsgegenstand war die Physiographie, und durch diese geheime Brücke zu seinem Geistesleben war es den Wundern des Weltenraumes gelungen, von seiner Seele Besitz zu ergreifen. Er hatte sich ein altes Opernglas von seinem Onkel angeeignet, der jenseits des Moors zu Leet eine Farm besaß, dazu hatte er sich eine billige Papier-Planisphäre und einen astronomischen Almanach gekauft, und eine Zeitlang waren Tag und Mondschein für ihn nur leere Unterbrechungen der ihn allein befriedigenden Beschäftigung – des Sternguckens. Die Tiefen hatten ihn gepackt, die Unbegrenztheiten und geheimnisvollen Möglichkeiten, die unerleuchtet in jenem unermessenen Abgrund schweben mochten. Mit unendlicher Mühe und an der Hand eines sehr klar geschriebenen Artikels in einer kleinen Monatsschrift, die nach allen unter dem gleichen Bann Stehenden angelte, war es ihm schließlich gelungen, sein Opernglas auf den neuen Besucher einzustellen, der aus dem äußeren Raum in unsere Sphäre eintrat. In einer Art Verzückung starrte er auf jenen kleinen zitternden Lichtfleck unter den glänzenden Nadelspitzen – starrte und starrte. Meine Kümmernisse mußten warten.
»Wundervoll!« seufzte er; und dann, als genüge ihm dieser erste Ausbruch nicht, nochmals: »Wundervoll!«
Er wandte sich zu mir. »Möchtest du nicht sehen?«
Ich mußte sehen, und dann mußte ich hören: Dieser kaum sichtbare Eindringling sollte bald zu einem der größten Kometen werden, den diese Welt jemals gesehen hatte; sein Lauf mußte ihn der Erde auf eine Entfernung von höchstens so und so viel zwanzig Millionen Meilen nahe bringen – ein reiner Katzensprung, wie Parload zu finden schien; das Spektroskop sondierte schon seine chemischen Geheimnisse und verwirrte die Forscher durch eine nie dagewesene Linie in Grün. Schon jetzt, während er – in ganz ungewöhnlicher Richtung – einen sonnenwärts gewandten Schweif entrollte, den er alsbald wieder aufrollte, wurde er photographiert. Während dieser Eröffnung dachte ich die ganze Zeit über in einer Art Unterströmung erst an Nettie Stuart und den Brief, den ich eben von ihr erhalten hatte, und dann an das abscheuliche Gesicht des alten Rawdon, wie ich es diesen Nachmittag gesehen hatte. Bald entwarf ich Antworten an Nettie und bald verspätete Erwiderungen an meinen Brotherrn und dann wieder flammte »Nettie« auf im Hintergrunde meiner Gedanken ...
Nettie Stuart war die Tochter des...
Inhaltsverzeichnis
- Prolog. Der Mann im Turm
- Erstes Buch. Der Komet
- Zweites Buch. Die grünen Gase
- Drittes Buch. Die neue Welt
- Epilog. Das Fenster im Turm
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
- Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
- Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du hast Zugang zu Im Jahre des Kometen von H.G. Wells im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Literatur & Historische Romane. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.