Ein Standardwerk zum Thema Kaspar Hauser.Professor Georg Friedrich Daumer, der ehemalige Pflegevater Kaspar Hausers, verfasste dieses Buch in Form einer Apologie gegen die Angriffe, denen Kaspar Hauser durch den englischen Earl Stanhope und den dänischen Physiologen Eschricht ausgesetzt war, welche ihn um jeden Preis als Betrüger und Selbstmörder darzustellen versuchten. Besonderes Augenmerk legt Daumer dabei auf die sehr zwielichtige Person Stanhopes, der im Mordfall Kaspar Hauser eine zentrale Rolle spielte. Abgerundet wird Daumers Werk mit interessanten Details zu Geschichte, Charakter und Verhalten Kaspar Hausers.

- 248 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Information
Anhang.
Vorbemerkungen.
Ich verfaßte vorstehende Aufsätze, wie ich schon in der Vorrede berührte, an Orten, wo ich nur einen kleinen Teil meiner Bücher und Manuskripte zur Hand hatte und manches auf den hier behandelten Gegenstand Bezügliche, in meinem Gedächtnis nicht vollständig Aufbewahrte entbehrte. Als es späterhin vorlag, brachte ich in dem fertig gewordenen Teil noch verschiedene daraus geschöpfte Notizen an; es schien jedoch besser, keine völlige Umarbeitung vorzunehmen und lieber einen Anhang, wie diesen, hinzuzufügen, in welchem ich mich um so freier bewegen und noch viel Interessantes, was jene reichhaltigen und selbst hierdurch noch keineswegs erschöpften Quellen enthalten, beliebig vortragen könne.
So wird man denn hier unter anderem den Anfang einer Schrift finden, die ich schon vor Jahren wider den Grafen Stanhope zu schreiben begann, aber unvollendet ließ. Der Inhalt ist teilweise so ziemlich derselbe, wie derjenige der obigen Kap. XII. und XIII.; es sind jedoch Züge darin, die in jenem Aufsatz nicht vorkommen, da sie mir nicht mehr von selbst erinnerlich waren, so wie dort wiederum einiges zu finden ist, was ich früherhin auszusprechen, Anstand nahm. Das Fragment scheint mir so, wie es ist, ein gewisses historisches Interesse zu haben; man wird daraus ersehen, wie ich mich damals bei frischester Anregung und im Bewußtsein und Gefühle jüngst erlebter Dinge zu äußern veranlaßt war. Man wird es vielleicht verzeihen, wenn ich auf diese Weise einiges, was schon in jenem Kapitel enthalten, noch einmal biete, wie es ohne besonderen Grund nicht in der Ordnung wäre.
Sehr angenehm war es mir, auch noch einige Briefe des Herrn v. Tucher aufzufinden, die über das Betragen des Grafen Stanhope ein helles Licht verbreiten. Ich habe mich schon oben gelegentlich darauf bezogen, und gebe sie nun hier im Auszug, d. h. mit Weglassung einiger für meine Zwecke unnötiger Stellen, doch in übrigens unveränderter Form. Es wird daraus ersichtlich sein, wem in Wahrheit der Vorwurf verkehrter Behandlung des Findlings und verderblichen Einflusses auf ihn zu machen ist, den Nürnberger Vorgesetzten desselben, die von dem ungerechten und unwissenden Dänen so hart und heftig beschuldigt werden, oder dem englischen Graf, dem er so viel Lob und Ehre zollt. Jene erscheinen hier gerade als diejenigen, welche die Prinzipien einer vernünftigen und maßvollen Erziehung und Leitung nachdrücklichst aussprechen und geltend zu machen suchten, während der Engländer recht eigentlich darauf ausgegangen zu sein scheint, den jungen Menschen, den er an sich gerissen, moralisch und physisch zu beschädigen und zugrunde zu richten. Ich selber stand zu jener Zeit mit Herrn v. Tucher in den freundschaftlichsten und vertrautesten Verhältnissen, wie der Umstand beweist, daß mir derselbe diese Briefe mitteilte und zur Aufbewahrung in meiner Sammlung überließ.
I.
Fragment
einer vor Jahren entworfenen Schrift
wider Stanhope.
Graf Stanhope lernte auf einer Reise durch Nürnberg daselbst den Findling Kaspar Hauser kennen, schien eine ungemeine persönliche Zuneigung zu ihm zu fassen, so daß man ihn mit demselben öffentlich Arm in Arm gehen, ihn beim Kopf nehmen und küssen sah, ließ sich zu seinem Pflegevater machen, und erklärte, ihn mit sich nach England führen und ihm dort eine Freistätte gewähren zu wollen. Nachdem er jedoch einige Zeitlang den Umgang mit ihm genossen hatte, ging er wieder auf Reisen und schien allmählich gegen ihn zu erkalten und in allerlei Zweifel und Bedenklichkeiten zu geraten, und wie endlich nach jahrelangem Ausbleiben seine Zurückkunft nach Ansbach angekündigt ward, da – ereignete sich daselbst das plötzliche, gewaltsame Ende des Findlings durch eine tiefe, tödliche Stichwunde, die ihm nach seiner Aussage von einem unbekannten Mann meuchelmörderisch beigebracht worden war. Der Graf legte hierauf in gerichtlichen Verhören alsbald die Überzeugung an den Tag, daß Hauser eine betrügliche Rolle gespielt, gab sich sofort auch alle mögliche Mühe, um Nachrichten und Aussagen zusammenzubringen, welche diese Ansicht zu bestätigen und den Verstorbenen in ein schlimmes Licht zu stellen geeignet seien, setzte sich mit dem bekannten literarischen Feind Hausers, dem Polizeirat Merker in Berlin, in Verbindung, überließ demselben die von ihm gesammelten Nachrichten und Aussagen zu dessen polemischem Zweck und streute selbst zu verschiedenen Zeiten mehrere, als Manuskript gedruckte kleine Schriften in die Welt, in denen er mit unverkennbar planmäßiger Allmählichkeit die schon erwähnte, mit der Merkerischen übereinstimmende Ansicht entwickelte, daß sein ehemaliger, so großer Zärtlichkeit und Vertraulichkeit von ihm gewürdigter Pflegesohn und Liebling nichts weiter, als ein schmählicher Betrüger und Selbstmörder gewesen. Zuletzt hat er das früher vereinzelt in die Welt Gebrachte unter dem Titel: Materialien zur Geschichte Kaspar Hausers (Heidelberg 1835) dem Buchhandel übergeben.
Wenn man über dieses Betragen des Grafen Stanhope nachdenkt, so wird es gewiß jedem nicht wenig unnatürlich und befremdlich erscheinen, daß jemand sich erst so gar sehr in einen Menschen verliebt, in so enge und offenkundige Verbindung mit ihm zu treten sich entschließt und ihn öffentlich als seinen Liebling behandelt und liebkost – einen Menschen noch dazu, auf welchen die Aufmerksamkeit der Welt in so hohem Grade gerichtet ist – nachher aber sich alle nur ersinnliche Mühe gibt und gar nicht müde wird, demselben der Welt als einen von vornherein schlechten Menschen, Betrüger und schmachvoll endenden Selbstmörder darzustellen. Hätte der Graf, nachdem er so viele Eingenommenheit und Liebe für Hauser an den Tag gelegt, sich wirklich so arg getäuscht gefunden, so wäre zu erwarten gewesen, daß er über eine so verdrießliche Sache am liebsten geschwiegen, und nur etwa, so weit er aufgefordert und es ihm zur Pflicht gemacht wurde, seine nunmehrige Ansicht von der Sache geoffenbart, nicht aber dieselbe mit so großem und beharrlichem Interesse, mit einem Aufwand so vieler Bemühungen und ohne alle Anregung und Drang von außen, aller Welt aufzudringen gesucht hätte.
Allein Graf Stanhope ist kein gewöhnlicher Mensch. Seine leidenschaftliche, über alles gehende Liebe zur Wahrheit überwand die hier so natürliche Scheu und Scham und riß ihn dermaßen zur Selbstverleugnung hin, daß er alles aufbot und selbst in die ärmsten Hütten stieg, um Gründe zu dem öffentlichen Erweis zu erschwingen, daß ein hergelaufener, schlechter, gemeiner Bursche ihn mit den unwürdigsten Banden der Täuschung und der Zuneigung umwunden habe.
Darin zwar begegnet dem erhabenen Wahrheitsfreund etwas Menschliches, daß er möglichst zu verstecken sucht, wie sehr er anfangs von Hauser eingenommen und hingerissen erschienen, und die Sache so darstellt, als habe er nichts weiter, als einen Akt lordschaftlicher Generosität ausgeübt, indem er „einen hilfsbedürftigen Jüngling in seinen Schutz genommen“, da doch die angeführten Tatsachen der Ausdruck eines ganz anderen Verhältnisses sind. Er fügt zwar hinzu: „für den ich viele Freundschaft empfand“ – dies ist aber eine viel zu matte und frostige Andeutung derjenigen Art von Zuneigung, die sich in des Grafen Benehmen so entschieden ausdrückte. Ich kann, wenn es verlangt wird, einen Zeugen nennen, der mit nicht geringem Erstaunen die öffentlichen Liebkosungen des Grafen beobachtete, und in einem vor mir liegenden Brief eines wohlunterrichteten Mannes an den verstorbenen Präsidenten v. Feuerbach wird mit großem Unwillen und pädagogischer Klageerhebung von des Grafen „Affenliebe“ zu Hauser gesprochen.
Auch jene Ansicht von den großartigen Beweggründen des Grafen zu seinem Betragen nach Hausers Tod, die er selber und sein Verbündeter, der Polizeirat Merker, uns beizubringen sich bemühen, muß mir leider nicht wenig zweifelhaft erscheinen, wenn ich an die Art denke, mit welcher der Graf sich benommen hat, als er mich im Frühling des Jahres 1834, bevor er noch etwas gegen Hauser veröffentlicht hatte, mit mehreren Besuchen beehrte. Hier zeigte er keineswegs das reine Interesse für die Wahrheit, das ebensosehr auf das achtet, was für, als auf das, was gegen eine Person und Sache gesagt werden kann; er offenbarte rein nur das Interesse, Hauser zum Betrüger und – ganz besonders – zum Selbstmörder zu stempeln, und wollte auf nichts eingehen, was ihm irgend zu Hausers Ehrenrettung von mir und meiner Mutter, als Augenzeugen und mehrjährigen Beobachtern, vorgebracht wurde. Bei aller Wahrheitsliebe, sollte man meinen, hätten dem Grafen Zeugnisse und Tatsachen, die für die Wahrhaftigkeit der Hauserischen Erscheinung sprechen, nicht nur nicht zuwider, sondern auch erwünscht und erfreulich sein müssen, weil er sich infolge einer solchen Ehrenrettung weniger zu schämen gehabt hätte, sich so sehr in Hauser verliebt zu haben. Ich bin mir bewußt, daß ich in dem Falle einer sich mir aufdrängenden veränderten Überzeugung dieselbe, wenn auch ungern, offen eingestehen und ganz der Wahrheit gemäß, so wie es die Art und Sache eines redlichen Mannes und Forschers ist, sprechen und handeln würde; aber mich auch, den das Gegenteil bezeugenden Umständen und Tatsachen zuwider und diese umgehend oder hinwegstreitend, für einen Betrogenen zu erklären, wie könnte mir dies beikommen, wie dies von mir erwartet und gefordert worden, wer würde dies wohlgetan, vernünftig, ehrenwert finden? Ein Mensch, der so handelt, muß verrückt sein, oder ganz andere Gründe haben, als die reine Liebe zur Wahrheit, den redlichen, aufrichtigen Willen zur Aufklärung des Verborgenen.
Als ich dem Grafen äußerte, daß ich zu wissen wünsche, wer derjenige sei, der Merker die Nachrichten zukommen lasse, auf welche dieser damals zu pochen begann, hatte der erhabene Wahrheitsfreund nicht den Mut, mir zu sagen, daß er es sei, sondern sagte, er wisse es nicht, obgleich die Sache kurz darauf zur öffentlichen Kunde kam und auch wohl von dem Grafen nicht bestimmt gewesen war, geheim zu bleiben. Auch diese Tatsache ist nicht geeignet, den Mann zu charakterisieren, der, wie Merker von dem Grafen und dieser von sich selbst versichert, der Wahrheit über alles huldigt.
Sehr angelegentlich bemühte sich der Graf, mich dazu zu bringen, gegen Hauser und die Feuerbachische Auffassung desselben aufzutreten, welches Bemühen mir, der ich vorher ganz verdachtslos und vertrauensvoll gegen den Grafen gewesen war und ihm alles geglaubt hatte, was er sprach, zuerst einen Funken des Mißtrauens in die Seele warf. Als endlich meine Mutter, merkend, was er im Schilde führe, ihn mit tiefbewegter Seele bat und beschwor, die Asche eines Unglücklichen, der ihm einst als seinem Freund und Wohltäter vertraut und von dem sie gewiß wisse, daß er kein Betrüger gewesen, nicht mit Schimpf und Schande zu bedecken, – worauf seine Herrlichkeit erwiderte, es schade ihm ja nichts mehr – so stellte sich uns der Graf in diesem Augenblick auf eine Weise dar, in welcher es unmöglich war, das Bild einer lauteren Gesinnung und eines ruhigen, edlen Bewußtseins zu sehen. Das Blut stieg ihm in das blasse Gesicht; es dauerte nicht lange, so konnte er mein, die Stimmung in der ich mich befand, wahrscheinlich zu deutlich ausdrückendes Angesicht nicht mehr ertragen; er sprang auf und rannte mit auffallend beflügeltem Schritt zu meinem Haus hinaus, das seitdem nie wieder die Ehre gehabt hat, von ihm betreten zu werden.106
Die nachher erschienenen Schriften des Grafen waren ganz nur geeignet, den Eindruck, den seine persönliche Erscheinung auf mich gemacht hatte, zu bestätigen und zu verstärken. Es springt auch hier als angelegentlichstes Interesse auf die rätselhafteste Weise nur dieses hervor, Hauser der Welt in möglichst schlimmem Licht und alles, was für die Wahrhaftigkeit seines Wesens und seiner Erscheinung spricht, als nichtig, wertlos und lächerlich darzustellen. Wo er auch etwa für gut findet, eine flüchtige Miene des Mitleids mit seinem „unglücklichen Pflegesohn“ anzunehmen, und einiges Gute von ihm zuzugestehen, da geschieht es doch auf eine so auffallend gezwungene Weise und in so arglistiger Verbindung mit Äußerungen, die auf bösen Eindruck und Verdachterregung berechnet, daß wohl jedem nur nicht völlig Blinden in die Augen springen muß, wessen Geistes Kind diese Darstellung ist, wie wenn ein Brief an den Schullehrer Meyer folgendermaßen beginnt: „Sie hatten zwei Jahre hindurch Gelegenheit, meinen unglücklichen Pflegesohn Kaspar Hauser zu beobachten, und Sie werden eingesehen haben, daß er Eigenschaften besaß, die sich vielleicht sehr selten vereinigt finden und die ihre Wirkung nicht verfehlen konnten. Er war lebhaft und naiv, gutmütig und liebenswürdig107 und, dem Anschein nach treuherzig wie ein Kind, ohne jemals zudringlich, lärmend oder unruhig und daher lästig zu sein. Ruhig und gesetzt, von dem Wunsch beseelt, anderen zu gefallen und Aufsehen zu erregen, mit einem ganz richtigen Takt, der ihm immer zeigte, was er zu sagen und zu tun habe, mit einer wunderartigen Fertigkeit, alles schnell und genau zu beobachten, mit einem Scharfsinn, der ihm die Mittel darbot, die Gemüter zu lenken, mit einer Besonnenheit und Gewandtheit, die durch lange Erfahrung, mit einer Schlauheit, die durch vielfältige Übung gebildet zu sein schienen, mit einer Unbefangenheit, wodurch er bei keiner Veranlassung in Verlegenheit geriet und immer Ausflüchte zu ersinnen wußte – war Kaspar Hauser eine höchst auffallende und interessante Erscheinung.“ Es ist ein durch Übung und Erfahrung zur höchsten Vollendung und Meisterschaft in seinem Fach ausgebildetes Betrügergenie, was uns der Graf schildert. Wie hiermit eine wirkliche, wahrhafte Naivität, Unbefangenheit und Liebenswürdigkeit bestehen könne, ist unbegreiflich, und diese Eigenschaften mit einem so verdorbenen und nichtswürdigen Charakter zu kombinieren, kann nur absurd erscheinen. Es ist aber leicht zu sehen, was den Grafen zu dieser Ungereimtheit der Darstellung – gewiß nicht der Ansicht – bewegt; er will nicht zu stark und derb auftreten, will als ruhig, besonnen, parteilos betrachtend und urteilend erscheinen, kann auch seines ehemaligen Verhältnisses zu Hauser wegen nicht umhin, einiges Gute von ihm zu sagen. Und so kommt es, daß er das Heterogenste und Widersprechendste nebeneinanderstellt und durcheinanderwirrt, und gleich, nachdem er den Mund zum Lob Hausers geöffnet, sich in die Beschreibung einer grundschlechten Gauner- und Bubenseele wirft. Man brauchte nur diese einzige Stelle in Betrachtung zu ziehen, um die Falschheit des Grafen zu erkennen.
Die gewichtigsten Zeugnisse für die Wahrhaftigkeit der Hauserischen Erscheinung zu vernichten, kostet ihm nicht mehr, als einen Hauch seines Mundes. Was der verstorbene Präsident v. Feuerbach S. →-→ seines Werkes über Hauser beibringt, sind dem Grafen zufolge Albernheiten, wozu ich andere hinzugefügt haben soll, die noch lächerlicher seien, durch die aber sämtlich nichts anderes bewiesen werde, als die Übertreibungen, die Kaspar Hauser in seine Rolle brachte. Was der Graf in meinen Berichten so lächerlich findet, hat er keiner näheren Angabe gewürdigt; ich halte mich daher an die durch die Seitenzahlen bezeichneten Albernheiten Feuerbachs. Was berichtet derselbe hier? – Hauser habe anfangs noch keinen Unterschied zwischen dem Organischen und Unorganischen, dem Lebenden und Toten, eigener und von außen verursachter Bewegung, den eigentümlichen Eigenschaften und Fähigkeiten der Menschen und Tiere zu machen gewußt, wo...
Inhaltsverzeichnis
- Vorrede
- Inhaltsverzeichnis
- I. Kapitel
- II. Kapitel
- III. Kapitel
- IV. Kapitel
- V. Kapitel
- VI. Kapitel
- VII. Kapitel
- VIII. Kapitel
- IX. Kapitel
- X. Kapitel
- XI. Kapitel
- XII. Kapitel
- XIII. Kapitel
- XIV. Kapitel
- XV. Kapitel
- XVI. Kapitel
- XVII. Kapitel
- XVIII. Kapitel
- Anhang : Vorbemerkungen
- Zu dieser Ausgabe
- Impressum
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