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Die flache Erde oder Hundert Beweise dafür, daß die Erde keine Kugel ist
- 80 Seiten
- German
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Die flache Erde oder Hundert Beweise dafür, daß die Erde keine Kugel ist
Über dieses Buch
In diesem prägnantem Werk über die Theorie der Flachen Erde legt William Carpenter in einhundert Punkten dar, weshalb die Erde keine Kugelform besitzen kann. Seinerzeit in den englischsprachigen Ländern weit verbreitet, hier zum ersten Mal ins Deutsche übertragen, mag das 1885 erstmals veröffentlichte Werk Carpenters den einen zum Nachdenken, den anderen zum Lächeln bringen - in jedem Fall bietet es ein kurzweiliges Lesevergnügen über ein Thema, welches wieder zunehmend in die Öffentlichkeit tritt.
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Information
Hundert Beweise dafür,
daß die Erde keine Kugel ist.
1.
Der Luftfahrer kann sich selbst davon überzeugen, daß die Erde eine Ebene ist. Das Erscheinungsbild, das sich ihm darstellt, selbst aus der höchsten Höhe, die er je erreicht hat, ist das einer konkaven Fläche – genau das ist von einer Fläche zu erwarten, die wirklich eben ist, denn es liegt in der Natur ebener Flächen, scheinbar auf ein Niveau mit dem Auge des Betrachters steigen. Dies ist eine okulare Demonstration und der Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
2.
Wann immer Versuche an der Oberfläche von stehendem Wasser durchgeführt wurden, war diese Oberfläche stets eben. Wenn die Erde eine Kugel wäre, wäre die Oberfläche aller stehenden Gewässer gewölbt. Dies ist ein experimenteller Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
3.
Die Arbeiten der Vermesser beim Bau von Eisenbahnen, Tunneln oder Kanälen werden ohne die geringste „Zulage“ für eine „Krümmung“ durchgeführt, obwohl gelehrt wird, daß diese sogenannte Zulage absolut notwendig ist! Dies ist ein schlagender Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
4.
Es gibt Flüsse, die hunderte von Meilen in Richtung des Meeresspiegels fließen, ohne mehr als ein paar Fuß abzufallen – besonders der Nil, der in 1.000 Meilen nur ein Fuß abfällt. Eine ebene Ausdehnung dieses Ausmaßes ist mit der Idee der „Konvexität“ der Erde völlig unvereinbar. Es ist daher ein vernünftiger Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
5.
Die Lichter, die von Leuchttürmen ausgehen, werden von Seefahrern in Entfernungen gesehen, in denen sie entsprechend der von Astronomen gegebenen Skala der angenommenen „Krümmung“ in einigen Fällen viele hundert Fuß unterhalb der Sichtlinie wären! Zum Beispiel: Das Licht am Kap Hatteras ist in einer solchen Entfernung (40 Meilen) zu sehen, daß es, gemäß der Theorie, um sichtbar zu sein, neunhundert Fuß höher über dem Meeresspiegel liegen müßte, als es dies tut! Dies ist ein schlüssiger Beweis dafür, daß es keine „Krümmung“ auf der Meeresoberfläche gibt – „dem Meeresniveau“ – es ist lächerlich, wenn auch notwendig, es zu beweisen. Aber es ist dennoch ein überzeugender Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
6.
Wenn wir an der Meeresküste am Strand stehen und sehen, wie sich ein Schiff uns nähert, werden wir feststellen, daß es sich scheinbar „erheben“ wird – im Ausmaß seiner eigenen Größe, nichts weiter. Wenn wir auf einer Erhebung stehen, wirkt das gleiche Gesetz; und es ist nur das Gesetz der Perspektive, das bewirkt, daß Objekte, wenn sie sich uns nähern, größer zu werden scheinen, bis wir sie aus der Nähe in der Größe sehen, in der sie tatsächlich sind. Daß es keinen anderen „Aufstieg“ gibt als den erwähnten, erhellt sich aus der Tatsache, daß, egal wie hoch wir uns über den Meeresspiegel erheben, der Horizont immer weiter und weiter mit uns aufsteigt, so daß er immer in einer Ebene mit dem Auge ist, auch wenn er zweihundert Meilen weit entfernt ist, wie dies Herr J. Glaisher aus England aus Herr Coxwells Ballon heraus gesehen hat. So kann man sich bei einem fünf Meilen weit entfernten Schiff vorstellen, daß es die imaginäre Abwärtskurve der Erdoberfläche „heraufkommt“, aber wenn wir nur einen Hügel wie Federal Hill, Baltimore1, aufsteigen, sehen wir vielleicht fünfundzwanzig Meilen entfernt auf einer Ebene mit dem Auge – das heißt, eine Entfernung von 20 Meilen über das Schiff hinaus, von dem wir uns vorgestellt hatten, daß es „die Kurve umrundete“ und „herauf!“ käme. Dies ist ein klarer Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
7.
Wenn wir tagsüber eine Reise durch die Chesapeake Bay unternehmen, können wir uns den völligen Irrtum der Vorstellung vor Augen führen, daß, wenn ein Schiff „Rumpf unten“ (wie es genannt wird) zu sein scheint, es so wäre, weil der Rumpf „hinter dem Wasser“ ist. Denn es sind schon Schiffe gesehen worden, und werden oft wieder gesehen werden, die solchermaßen erschienen, und in der Ferne – weit in der Ferne – hinter diesen Schiffen liegend, erhob sich im selben Moment die ebene Uferlinie, mit ihrem Bewuchs von hohen Bäumen perspektivisch über die Spitze der „Rumpf unten“ Schiffe hinausragend! Da die Idee sich nicht behaupten wird, wenn sich die Tatsachen dagegen erheben, und es ein Stück der populären Theorie ist, so ist die Theorie zu verwerfen, und wir können daraus leicht einen Beweis gewinnen, daß die Erde keine Kugel ist.
8.
Wenn die Erde ein Globus wäre, wäre ein kleiner Modellglobus die beste – und die wahrheitsgetreueste – Karte für den Navigator, um sie mit auf See zu nehmen. Aber so etwas ist nicht bekannt: Mit solch einem Spielzeug als Führer würde der Seemann sein Schiff mit Sicherheit zerstören! Dies ist ein Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
9.
Da Seeleute Karten mitnehmen, wenn sie in See stechen (da sie finden, daß sie ihren Zweck ziemlich gut erfüllen), die so konstruiert sind, als ob das Meer eine ebene Oberfläche wäre, wenn sich auch diese Diagramme hinsichtlich der wahren Form dieser ebenen Fläche als Ganzes irren können (und nur ziemlich gut, denn viele Schiffe sind durch den Irrtum, von dem wir sprechen, zerstört worden), ist es klar, daß die Oberfläche des Meeres so ist, wie sie erwartet wird, ob der Kapitän des Schiffes nun „annimmt“, daß die Erde eine Kugel oder irgend etwas anderes ist. So ziehen wir aus dem gemeinsamen System des „ebenen Segelns“ einen praktischen Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
10.
Daß der Kompaß der Seefahrer gleichzeitig nach Norden und Süden zeigt, ist eine so unbestreitbare Tatsache, wie daß zwei und zwei vier sind. Daß dies aber eine Unmöglichkeit wäre, wenn das Ding auf einen Globus mit „Norden“ und „Süden“ in der Mitte der gegenüberliegenden Hemisphären gesetzt würde, ist eine Tatsache, die in den Schulbüchern nicht erscheint, obwohl sie sehr offensichtlich ist: und es erfordert keine langwierige Argumentationskette, um einen schlüssigen Beweis dafür zu erbringen, daß die Erde keine Kugel ist.
11.
Da der Kompaß der Seefahrer gleichzeitig nach Norden und Süden zeigt und der Norden, von dem er angezogen wird, der Teil der Erde ist, wo sich der Nordstern im Zenit befindet, folgt daraus, daß es keinen südlichen „Punkt“ oder „Pol“ gibt, sondern daß, während das Zentrum der Norden ist, ein großer Umkreis in seiner ganzen Ausdehnung der Süden sein muß. Dies ist ein Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
12.
Wie wir gesehen haben, gibt es nicht wirklich einen Südpunkt (oder Pol), sondern eine Unendlichkeit von Punkten, die zusammen einen großen Umkreis bilden – die Grenze der bekannten Welt mit ihren Zinnen aus Eisbergen, die dem Menschen auf seinem Kurs in südlicher Richtung trotzen – und daher kann es auch keine Ostoder West-“Punkte“ geben. Tatsächlich gibt es einen Punkt, der fixiert ist (der Norden). Es ist unmöglich, daß irgendein anderer Punkt gleich festgelegt wird. Osten und Westen sind daher nur Richtungen im rechten Winkel mit einer Nord- und Südlinie: und wie der Südpunkt des Kompasses sich um alle Teile der kreisförmigen Grenze verschiebt, (wie er um den zentralen Norden getragen werden kann), so setzen sich die Richtungen Ost und West, die diese Linie kreuzen, fort, und bilden bei jedem Breitengrad einen Kreis. Eine westliche Umrundung ist daher eine Runde mit dem stets auf der rechten Seite liegenden Nordstern, und eine östliche Umrundung wird nur durchgeführt, wenn der umgekehrte Zustand der Dinge aufrechterhalten wird, wobei der Nordstern auf der linken Seite ist. Diese Tatsachen bilden zusammen einen schönen Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
13.
Da der Kompaß der Schiffer gleichzeitig nach Norden und Süden zeigt und ein Meridian eine Nord- und Südlinie ist, können Meridiane nichts anderes als Geraden sein. Da aber alle Meridiane auf einem Globus Halbkreise sind, ist dies ein unwiderlegbarer Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
14.
Nur die „parallelen Breitengrade“– von allen imaginären Linien auf der Oberfläche der Erde – sind Kreise, die progressiv vom nördlichen Zentrum zum südlichen Umfang zunehmen. Der Kurs des Seefahrers in Richtung irgendeines dieser konzentrischen Kreise ist sein Längengrad, dessen Grade so weit über den Äquator (nach Süden) HINAUSGEHEN, daß Hunderte von Schiffen wegen der falschen Idee zerstört wurden, die durch die Unwahrhaftigkeit der Karten und der Kugeltheorie der Erde zusammengenommen entstand, und welche den Seemann dazu bringt, ständig aus seiner Berechnung herauszukommen. Mit einer Karte der Erde in ihrer wahren Form werden alle Schwierigkeiten beseitigt, und Schiffe können überallhin mit vollkommener Sicherheit geführt werden. Dies ist ein sehr wichtiger praktischer Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
15.
Die Idee, daß, anstatt horizontal um die Erde zu segeln, Schiffe auf einer Seite eines Globus heruntergeführt werden, dann unten entlangfahren, und auf der anderen Seite wieder heraufgebracht werden, um wieder nach Hause zu kommen, ist nichts als ein bloßer Traum, unmöglich und absurd! Und da es in der einfachen Angelegenheit der Umrundung weder Unmöglichkeiten noch Absurditäten gibt, ist dies ohne weitere Argumentierung ein Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
16.
Wenn die Erde eine Kugel wäre, könnte die Entfernung um ihre Oberfläche bei, sagen wir, 45 Grad südlicher Breite unmöglich größer sein als auf der gleichen nördlichen Breite. Da aber von Seefahrern befunden wird, daß es die doppelte Entfernung ist – um es gelinde auszudrücken – oder doppelt so groß, wie es nach der Kugeltheorie sein sollte, ist es ein Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
17.
Die Menschen benötigen eine Oberfläche, auf der sie leben können, die in ihrem allgemeinen Charakter EBEN sein soll; und da der allwissende Schöpfer die Bedürfnisse seiner Geschöpfe vollkommen kennt, folgt daraus, daß Er als allweiser Schöpfer sie gründlich erfüllt hat. Dies ist ein theologischer Beweis dafür, daß die Erde keine Kugel ist.
18.
Die besten Besitztümer des Menschen sind seine Sinne; und wenn er sie al...
Inhaltsverzeichnis
- Motto
- Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Hundert Beweise dafür, daß die Erde keine Kugel ist
- Hundert Beweise dafür, daß die Erde keine Kugel ist
- Anhang zur zweiten Ausgabe
- Anhang zur dritten Ausgabe
- Impressum