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Der frühchristliche Kirchenbau - das Produkt eines Chronologiefehlers
Versuch einer Neueinordnung mit Hilfe der HEINSOHN-These
- 280 Seiten
- German
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Der frühchristliche Kirchenbau - das Produkt eines Chronologiefehlers
Versuch einer Neueinordnung mit Hilfe der HEINSOHN-These
Über dieses Buch
Nach Auffassung des Autors gibt es keine frühchristlichen Kirchen. Die sog. frühchristlichen Kirchen sind ausschließlich der frühen Romanik zuzurechnen. Zum Beispiel sind die sog. frühchristlichen Kirchen Roms die dort fehlenden Kirchen des 11./12. Jh.Der Irrtum der Kunstgeschichte resultiert aus einem bis heute nicht erkannten Chronologiefehler. Für die chronologische Verirrung liefert die These von Gunnar Heinsohn die Grundlage.In einem Exkurs behauptet der Autor, dass es weder eine karolingische noch eine ottonische Baukunst gibt, da sowohl die Karolinger als auch die Ottonen historische Konstrukte sind.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Exkurs
Die Erschaffung der karolingischen und ottonischen Baukunst
Es gibt unzählige Publikationen zur karolingischen Kunst und zu Karl dem Großen als prominentesten Vertreter der Karolingerzeit, z. T. prächtig ausgestattet und reich bebildert. Neben seinen vielen anderen Vorzügen sind Karl der Große und seine Nachfolger auf dem Thron als großzügige Bauherrn in die Geschichte eingegangen. Nach ILLIG [1996, 205] nennt die Statistik 544 Großbauten für die Zeit Karl des Großen und seiner beiden Nachfolger Ludwig I. und Lothar I., also von trad. 768-855, davon 27 Kathedralen, 100 Königspfalzen und 417 Klöster. ILLIG [1996, 208] zitiert BRAUNFELS: "Von allen diesen Bauten hat man nur 215 archäologisch untersucht, nur von einem Bruchteil von diesen sind Reste erhalten. Die Werke, die ganz oder doch in wesentlichen Teilen noch stehen, lassen sich fast an den zehn Fingern aufzählen".
Die ottonische Kunst und Architektur kommt nicht ganz so spektakulär daher. Die Kunst der Ottonen ist erst seit etwa Mitte des vergangenen Jahrhunderts durch die Veröffentlichung von JANTZEN "Ottonische Kunst" eine eigene Kunstepoche. JANTZENs Sichtweise hat sich zumindest auf dem Gebiet der Baukunst nicht so richtig durchgesetzt. Die Ottonen herrschten traditionell von 919 bis 1024. Keines der von JANTZEN betrachteten Kirchenbauten reicht wirklich vor die Jahrhundertmitte des 10. Jh. zurück. Das für die frühen Ottonen angeführte Quedlinburg ist eine falsche Rekonstruktion [MEISEGEIER, 11ff]. Auch Quedlinburg beginnt frühestens Ende des 10. Jh. Dazu kommt die traditionelle Fehldatierung von Kirchenbauten wie z. B. Gernrode, das mit dem Baubeginn 961 deutlich zu früh datiert ist [MEISEGEIER, 52ff].
Der so genannte ottonische Kirchenbau beginnt auch bei JANTZEN so richtig erst ab der Jahrtausendwende und verschmilzt nahtlos mit dem frühromanischen Kirchenbau. Eine stilistische Abgrenzung zur frühen Romanik ist eigentlich nicht möglich, was übrigens auch für die karolingische Kunst und Architektur zutrifft.
Schon für GRODECKI "Universum der Kunst. Die Zeit der Ottonen und Salier" gehört die Architektur der Ottonen und Salier zusammen. Obwohl er die Ottonen und Salier im Titel verwendet, greift er inkonsequenterweise auch auf Bauwerke außerhalb des Reiches der Ottonen und Salier, z. B. in Italien, Spanien und im westlichen Frankreich zurück.
UNTERMANN erwähnt den Begriff "ottonische Kunst bzw. Architektur" gar nicht. Bei den sächsischen Bauten des 10. Jh. spricht er nur von ottonischen Kirchen.
Wer waren die Karolinger?
Eine große Schar von Wissenschaftlern hat sich mit den Karolingern und ihrer Geschichte befasst. Ihre Arbeiten füllen sicher ganze Bibliotheken. Werden dadurch die Karolinger fassbarer?
ARNDT schreibt in seinem bemerkenswerten Buch "Die wohlkonstruierte Geschichte" von der "Fiktionalität eines wesentlichen Teils der Pippiniden- und Karolinger-Geschichten" [100]. Er sieht die Merowinger und die Karolinger "nach derselben Schablone gestrickt" und betitelt seinen Abschnitt zur Karolingerzeit mit der Frage: "Sind die Karolinger nur ein Double der Merowinger?" [98]. Während die Herrscherliste der Merowinger zwar offensichtliche Manipulationen aufweist, jedoch zumindest bis 584 evtl. noch einschließlich Dagobert I. (605-639) einen realen Kern erkennen lässt, scheinen die Herrscherlisten der Karolinger und der ihnen folgenden Ottonen, Salier und Staufer im Wesentlichen frei konstruiert zu sein. ARNDT sieht von 768 bis 1493 ein geschlossenes System, das während der Herrschaft Karl V. (1520-1556) "entworfen wurde, oder zumindest in wesentlichen Teilen erweitert wurde" [71f].
ILLIG kommt bei der Ausarbeitung seiner so genannten Phantomzeitthese letztendlich zu dem Schluss, dass es Karl den Großen und seine Zeit nie gegeben hat. Bis heute vertritt ILLIG seine These, die die Zeit von 614 bis 911 als Phantomzeit ansieht und ersatzlos streicht. Reale Bauten, die traditionell dieser Zeit zugeordnet werden, datiert er entweder vor 614 bzw. nach 911. ILLIG streicht die Karolinger vor 911 komplett und belässt nur die westfränkischen Karolinger von 911 bis 987 in der Geschichte.
Die Spätantike und auch die Ottonenzeit bleibt bei ihm dagegen unberührt in der Chronologie.
HEINSOHN sieht die überlieferte Geschichte der Karolinger wie auch die der Ottonen weitestgehend für real an und ordnet sie dem Datierungsstrang "Norden und Nordosten" zu, der unserer heutigen Zeitrechnung entspricht. Die das frühmittelalterliche 7. und 8. Jh. bevölkernden Karolinger werden damit für ihn Zeitgenossen der römischen Antike. Die überlieferte Karolingergeschichte einschließlich Karl den Großen sieht er als "plausibel" an. Dass wir die karolingischen Bauten noch nicht gefunden haben, soll seiner Meinung daran liegen, dass bisher nicht in der Antike gesucht wurde.
BEAUFORT formuliert in seinem Aufsatz "Wer waren die Karolinger?" (2014): "Aus Sicht der Heinsohnthese ist anzunehmen, dass die rheinfränkischen Herrscher als Karolinger zu identifizieren sind."
Ihre Herkunft sieht er in Herstal/Jupille nördöstlich von Lüttich gelegen. Jupille, heute ein Ortsteil von Herstal, ist der Legende nach der Geburtsort von Pippin dem Kurzen und Karl dem Großen.
BEAUFORT kommt zu dem Resultat: "Die Karolinger waren also ein mit den Merowingern verwandtes oder ihnen anfangs untergebenes oder anderweitig verbundenes Adelsgeschlecht, das im 2. Jahrhundert (von Rom aus gesehen, nach Abzug der Leerzeit realiter im 9. Jahrhundert u. Z.) zur Herrschaft über mehrere Frankenstämme gelangte. Während sich die Salfranken unter den Merowingern, nach Süden marschierend, nach und nach das gesamte Westfrankenreich unterwarfen, eroberten die Rheinfranken unter den Karolingern die östlich gelegenen unmittelbar links- und rechtsrheinischen Gebiete. Immer weiter nach Süden drängend, erreichten sie Norditalien und besiegten dort die Langobarden. So beherrschten die Karolinger am Ende ein eindrucksvolles Reich und konnten sich mit Recht als Imperator Augustus bezeichnen – was die byzanztreuen Merowinger nie getan haben."
Wie BEAUFORT sieht der Autor in den Karolingern ein rheinfränkisches Adelsgeschlecht. Unter der Herrschaft der Karolinger gründeten die Rheinfranken ihr Reich am Mittelrhein. Ob sie mit den Merowingern (Salfranken) verwandt oder diesen untergeben oder anderweitig verbunden waren, würde der Autor lieber offen lassen. Vielleicht waren die Salfranken und die Rheinfranken auch getrennte fränkische Stämme. Dass die Rheinfranken unter den Karolingern die Langobarden in Norditalien besiegten und "am Ende ein eindrucksvolles Reich" beherrschten, wie BEAUFORT meint, sieht der Autor nicht. Die zeitliche Abfolge spricht nach Meinung des Autors dagegen.
Die Rheinfranken tauchen erstmals 388/89 (= 104/05) kriegerisch im Raum Köln auf, verständigen sich aber zunächst mit Kaiser Valentinian II. (375-392 = 91-108).
435 (= 151) erobern sie Trier, 459 (= 175) Köln, das Sitz des rheinfränkischen Königs wurde.
Schon fünfzig Jahre später, im Jahr 509 (= 225), erobert der Salfranke/Merowinger Chlodwig (466-511 = 182-227) auch das rheinfränkische Reich, vereinigt die fränkischen Teilreiche und beendet damit die Herrschaft der Karolinger. Das ursprüngliche Herrschaftsgebiet der Sal- und Rheinfranken wurde das merowingische Teilreich Austrasien.
Kurz zuvor hatte Chlodwig schon das Reich des Syagrius (486/87 = 202/03), das spätere Neustrien, und das westgotische Aquitanien (507 = 223) seinem Reich eingegliedert.
Dass in diesen fünfzig Jahren von der Eroberung Kölns bis zu ihrer Vernichtung durch Chlodwig die Rheinfranken ihr Reich nach Süden bis nach Norditalien ausgedehnt haben sollen, ist eher ausgeschlossen.
So wird um 496/497 (= 212/213) das unmittelbar südlich gelegene Gebiet der Alemannen (Schwaben) von Chlodwig erobert, eventuell sogar mit Unterstützung der Rheinfranken (nach Wikipedia unter Beteiligung von Sigibert von Köln).
Im Jahr 534 (= 952 u. Z.), schon nach der Katastrophe von 238 = 522 = um 940, wird das weiter südlich gelegene Burgund von den Söhnen Chlodwigs, Childebert I. und Chlothar I., unterworfen. Das im Osten gelegene Thüringer Königreich wird 531 (= 949 u. Z.) besiegt und teilweise dem Merowingerreich einverleibt. Zu dieser Zeit existierte das Reich der Rheinfranken bereits nicht mehr.
Im Südosten bestand das Stammesherzogtum Bayern, dass 555 (= 973 u. Z.) erwähnt wird. Seine Eingliederung unter Karl dem Großen in das Frankenreich ist konstruiert. Nach Ansicht des Autors haben weder das Stammesherzogtum Bayern noch das der Sachsen je zum Frankenreich gehört.
Die traditionellen Datierungen um die Franken sind sämtlich spätantik und bedürfen der Korrektur in die antike Datierung (für Datierungen vor der Katastrophe von 522) bzw. in die frühmittelalterliche Datierung nach u. Z. (für Datierungen nach der Katastrophe von 522).
Traditionell fallen die Langobarden in Norditalien im Jahr 568 ein und gründen danach ihr Lagobardenreich, das sicher nicht allzu lange Bestand hatte. Das spätantike, nachkatastrophische Jahr 568 entspricht dem Jahr 986 u. Z. Das Reich der Rheinfranken gab es zu dieser Zeit längst nicht mehr.
Die Eroberung des Langobardenreichs durch die Karolinger gehört wie auch die von ILLIG gesehenen westfränkischen Karolinger zwischen 911 und 987 zum Konstrukt der Karolinger.
Und die karolingischen Herrscher? Namhafte karolingische Herrscher waren Pippin, Carolus, Ludovicus und Lotharius. Von ihnen gibt es Münzprägungen [BEAUFORT], womit Herrscherpersönlichkeiten - nicht unbedingt Könige - mit diesen Namen durchaus real sein dürften. Die etablierte Geschichte kennt jeweils mehrere Herrscher mit Namen Pippin, Karl, Ludwig und Lothar. Es ist davon auszugehen, dass die karolingische Herrscherliste zumindest deutlich gestreckt wurde.
Gemäß der Tradition ist Karl der Große (Carolus Magnus) der bedeutendste Herrscher der Karolingerdynastie. Er soll von 768-814 König des Fränkischen Reichs gewesen sein. Folgen wir HEINSOHN, so entsprechen seine frühmittelalterlichen Herrscherdaten den antiken Jahren 66-112. Zu dieser Zeit tauchen die Rheinfranken zum ersten Mal im Raum Köln auf (siehe oben). Die Herrschaft über ein großes und prächtiges Karolinger-Reich ist um die Wende des 1./2. Jh. einfach nicht möglich. Zu dieser Zeit war das Gebiet noch fest in römischer Hand und ein reichsweiter, großer Karl undenkbar.
2001 veröffentlicht HEINSOHN seinen Aufsatz "Karl der Einfältige (898/911-923)", in dem er die These aufstellt, dass eigentlich Carolus Simplex dieser große Karl war, der bis heute zum Überkaiser aufgebauscht wurde.
Der Karolinger Karl Simplex (Karl III., der Einfältige) soll seit 893/898 alleiniger König des Frankenreichs (wohl eher nur des rheinfränkischen Reichs) gewesen sein. Ab 911 tituliert er als Imperator.
Heute ist HEINSOHN davon wieder abgerückt - leider.
Für den Autor hat diese These HEINSOHNs durchaus Plausibilität, wenn auch das überlieferte Ende von Karl Simplex eher dem karolingischen Konstrukt zuzurechnen ist.
Nach Wikipedia soll 922 Robert von Franzien durch die fränkischen Großen zum Gegenkönig erhoben worden sein. Robert von Franzien wird jedoch 923 in einer Schlacht gegen Karl getötet. Trotzdem verliert Karl die Schlacht und Rudolf von Burgund wird 923 zum König des Westfrankenreichs erhoben. Karl wird eingesperrt und stirbt 929 in Péronne.
Wenn man die kurze Zeitspanne von der römischen Aufgabe Kölns im Jahr 459 bis zur Krönung Karl Simplex 475/480 betrachtet, bleibt kaum Platz für einen weiteren großen Karl.
Die semifiktive Gestalt "Karl der Große" dürfte der Erinnerung an Karl den Einfältigen entspringen. Mit der Schaffung der Chronologie und der Einbindung dieser überhöhten Herrscherpersönlichkeiten in die überregionale Geschichtskonstruktion wurden die Karolinger - wie sie uns heute erscheinen - geschaffen. Einen ähnlichen Vorgang dürften wir für die Ottonen mit Otto dem Großen vor uns haben.
Der Autor hält den Großteil der überlieferten Geschichte der Karolinger einschließlich ihres prominentesten Vertreters Karl den Großen als auch die der nachfolgenden Ottonen, Salier und Staufer, im Prinzip die ganze Geschichte des Mittelalters für weitestgehend konstruiert.
Darunter fällt auch die irische und die angelsächsische Mission, die es nach Auffassung des Autors so nie gegeben hat.
Eigenständige größere karolingische Bauten, wie sie HEINSOHN glaubt zu finden, dürfte es kaum gegeben haben....
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Die Heinsohn-These
- Italien im 10. Jh. und der Beginn des monumentalen Kirchenbaus in Italien
- Kirchen der Merowinger und Karolinger
- Die frühchristlichen Kirchen der Stadt Rom
- Konstantinopel
- Ephesos
- Syrien
- Armenien
- Georgien
- Jerusalem und Bethlehem
- Ravenna
- Aquileia
- Mailand
- Cimitile/Nola
- Neapel
- Perugia
- Poreč
- Thessaloniki
- Nordafrika
- Mittel- und Westeuropa
- Anhang
- Literaturverzeichnis
- Impressum