
- 152 Seiten
- German
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eBook - ePub
Mein Alter und sein Reichtum
Über dieses Buch
Wilhelm von Humboldt: "Wir können tatsächlich sagen, dass mit dem Volksnamen der Deutschen eine neue Idee geschichtliche Wirksamkeit gewann und dass bei der Prägung dieser Idee der Gedanke der Muttersprache entscheidende Bedeutung hatte!""Ich habe mir selbst nachgeforscht", schrieb Heraklit.An dieser Stelle - 2018 - gab ich die Romantik auf, sie wurde Masse, EINE Affäre: 1 Wort - Deutsch - als DENK-MAL der Vergangenheit: Meine ureigene Biographie! Vom Sinngedicht, nicht Spottgedicht (Epigramm) zum (Fragment). Meine Lyrik wird zum Gedankenhauch: zum täglichen Gebrauch!
Häufig gestellte Fragen
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Information
V Glauben und Wissen!
5. September 1997 – Zitat: Mutter Teresa!
»Frieden beginnt mit einem Lächeln.«
Dieses Lächeln ist der Beginn eines neuen Krieges! Denn vor diesem Lächeln ist der Teilbetrag der Einheit:
»Krieg und Frieden«, eingegeben in den Tatbestand, im Lächeln, gesiegt zu haben. Friede und Krieg ist für mich die aufgelöste Kategorie – wie Gut und Böse, im Einklang Mensch ergeben: Leben!
Mein Friede – als Kind – war ein Weinen! Heimgekehrt in das zerbombte Hamburg; weinte ich! Kein Lächeln, nur der innerliche Hassmensch zu sein! Seht … Lachen und Weinen bilden gemeinsam den zusammengesetzten Korpus; mich vom Menschsein entfernt zu haben.
Das? Schon als Kind. Alle sieben Jahre soll der Mensch sich verändert haben. Mit diesen sieben Jahren über 100 Kilometer mit dem Kinderfahrrad Mecklenburg–Hamburg, eingefahren in ein zerbombtes Haus. Friede?
Ja, so die Sieger und Verlierer! Ich dagegen empfand nur Hass, tiefstes Nichtlächeln über diesen Friedensbeginn!
Was sollte in dem Moment ROMANTIK sein? Mein Lächeln war als Kind die nächsten sieben Jahre bis zur Schulentlassung, mit vierzehn (wieder) sieben Jahre vorbei, nicht beendet. Die nächsten sieben Jahre, bis einundzwanzig, durch die Hölle gegangen – wenig gelächelt! Die Meisterprüfung im Handwerk, da gewann ich mir ein Lächeln ab; ich schloss Frieden mit mir und begann irgendwo Mensch zu werden.
1 Schaut auf die Einheit bei jedem Wort,
dort liegt das höchste Gut
›für Groß und Klein‹,
am Rande des Glaubens Mensch zu sein!
Das Wort, die Wörter: Bilder, Steine!
Hand in Hand geht der Gedanke
aufrecht in das große Phänomen,
die Hand zu geben, jener Schranke
Wörter als tiefste Gedanken zu verstehn.
So öffnen sich die Welten ›Wort‹
allein im tiefsten Ich-Verstehen,
alle Brücken neu zu begehen:
Sprache, du mir liebster Ort!
Wort bei Wort wird Smiley-Denken.
Mein Ich zutiefst nach Atem rang.
Der Restbestand fiel ein:
Möge das letzte Sich-Beschenken,
Muttersprache, im Denken bang,
zerbröseln zu Sand den kalten Stein.
Wörter fallen mir heute
wie Schneeflocken vom Himmel.
Morgen sind’s die Regentropfen,
gleich Tränen der Zeit.
Gefroren ist das Wort zu Eis,
wenn ohne Hand und Fuß
sie, sich weit von der Erde Leib
in die Sphären vertränen.
Tropfen, sie, des Tages Flackern:
Freude sei zu erwähnen.
In meinen Händen schmolz das Eis
Schneeflocken, gleich Regentropfen
EINES zu sein: und doch
so endlos: wortbefreit!
Ich lerne: zu gehen.
Der Adler lernt: zu fliegen.
Heute fliege ich mit meinem Sehen
in die allerhöchsten Stiegen,
dort, wo die Luft so rein
wie goldner Wein!
*
So wie Moll und Dur
soll meine Melodie
mir Quasisprache sein
von Liebe und von Leid.
*
Mir war das A bis O
stets immer auch ein Lichtmoment,
sich ständig neu zu erfinden.
*
Flügge ich? Nein!
Noch lähmte der Atem mir
Mark und Bein,
der Adlerfedern gleich
mich in die Lüfte zu erheben.
*
Und doch, wir flogen beide,
der Adler wie auch ich,
im Wissen: DA zu sein.
A1
»Auf, auf!«, sprach das Leben.
Da war ich mit einem Male
im Wörterschweben
in der Gedächtnisschale,
Licht zu trinken.
A2
»Auf, auf!«, sprach der Tod …
und ich begann wahrhaft zu leben.
Krankheiten und Leid im Code,
dem meinen Reichtum einzugeben.
A3
»Auf, auf!«, sprach die Zeit …
und ich war wortlos bereit!
1
Das Lächeln Tereses – ein Wort, eine Maske!
2
Mein Lächeln setzte dort ein, wenn andere sagten:
»Dies oder das schaffst du nicht!«
Volksschüler, ich!
3
Evangelisch konfirmiert, weil ich unseren Stellinger Dorfpfarrer als Freund gewann.
Er war Mensch, spielte mit uns Tischtennis und Fußball, so gut er konnte, und besuchte uns als Freund der Familie!
4
Das Wort flog als Note C, D im fernen Napoli dahin!
So zogen sich die Jahre in das Land, Teil des NOCH Grünen Planeten: Erde (2003) … noch!
5
Zehn mal sieben Jahre durchlebt, plus drei, und schon steht das Alter – nicht vor der Tür, sondern mittendrin im Reichtum der Erkenntnis Lohn, trotz aller Krankheiten unzählbar reich zu sein.
»Ich schreibe mir die Seele aus dem Leib«, so der Spruch d...
Inhaltsverzeichnis
- Widmung
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung in das Licht
- Meine Poesie
- Am Anfang meiner Arbeiten immer meine Erkennungs
- I – Das Problem Romantik als Einheit
- II – Die Unvollkommenheit des Kreises
- III – Realitäten
- IV – Weisheit und Dummheit am Rande des Tages
- V – 5. September 1997 – Zitat: Mutter Teresa »Frieden beginnt mit einem Lächeln.«
- VI – Die Droge – Wort
- Impressum