
- 80 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Der Witz ist ein Gedicht
Über dieses Buch
Im vorliegenden Buch wurden aus einer sehr großen Anzahl von Witzen besonders gelungene ausgewählt und in Gedichtform gebracht. Das Lachen der Leser und Zuhörer ist Beweis für das Gelingen der Absicht, Humor zu verbreiten.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Der Banküberfall
Ein Räuber stürmt in eine Bank,
sieht sich um und zieht die Waffe blank.
Er sagt dann laut zu allen:
„Jetzt wird die Bank hier überfallen“
Doch plötzlich ist seine Maske abgeflogen.
Er hat sie zwar schnell zurechtgezogen,
doch ein Kunde hat sein Gesicht gesehen.
Bumms, da war es um ihn geschehen.
Den nächsten sieht er drohend an:
„Antworte augenblicklich Mann,
hast du mich gesehen, antworte genau?“
„Ich nicht, aber meine Frau.“
Der Selbstmörder
Zwei österreichische Grenzer durchstreifen den Wald.
Da ruft der eine plötzlich und laut „Halt.
Da vorn hängt ein Mensch an einem Baum
und das zum Feierabend, man glaubt es kaum.“
„Die Berichte, Rapporte und die Menge von Protokollen.
Ich glaube nicht, dass wir und das antun sollen.
Komm wir hängen ihn rüber, nur ein Stück weiter.
Er ist dann bei den Bayern und wir aus dem Schneider.“
Die bayerische Streife kommt später den Berg hernieder.
Da bemerkt der eine:“ Schau Xaverl, da hangt er wieder.“
Der französische Gefangene
Eine ältere Frau geht zum Beichtstuhl hin.
Der katholische Pfarrer sitzt schon drin.
Sie hätte am Ende des Krieges einen Franzosen aufgenommen.
Er wäre abends heimlich zu ihrer Tür gekommen.
Als Ausgleich für die entstandene Gefahr
gab es eine Vereinbarung zwischen dem Paar.
Er sollte sie bis zum Ende des Krieges jeden Tag lieben.
Er hielt sein Wort und ist so geblieben.
Der Pfarrer sagt, ihm sei Vieles nicht klar,
weil doch der Krieg schon lange zu Ende war.
Die ältere Frau druckst herum und wirkt ganz verzagt.
Gerade das habe sie ihm doch bis heute nicht gesagt.
Versteckte Dragees
In Bayern klingelt das Telefon.
Es eilt herbei der Apothekersohn
und hört wie eine Stimme schnarrt:
„Ist dort die Apotheke Engelhardt?
Und wenn Sie fragen, wer spricht hier;
Polizeiwachtmeister Huber vom Revier.
Wir haben einen Menschen festgenommen
und die Nachricht von ihm bekommen,
er hätte gesagt, ihre Dragees taugen nichts, zum Verrecken,
die können Sie sich in den Hintern stecken.
Ich will Sie von Amts wegen anweisen und informieren.
Entfernen Sie die Dragees, wir konnten ihn als Betrüger überführen!“
Die Straßenbahnlinie 10
Ein Schrank wird gesucht und angeschaut
und wenig später auch schon aufgebaut.
Doch lange währt die Freude nicht,
weil er alsbald zusammenbricht.
Als es nach dem Neuaufbau noch mal passiert,
wird ein erfahrener Tischler engagiert.
Das spezielle Gepolter der Straßenbahnlinie 10
erweist als Ursache für das ruinöse Geschehen.
Mit der Hausfrau wird vereinbart, einen Versuch zu starten.
Im Schrank soll er die nächste Straßenbahn erwarten.
Als nun der Ehemann nach Hause kommt,
man ahnt es schon, da eilt er prompt
zum Schrank und es erschlägt ihn fast;
dort sitzt ein völlig unbekannter Gast.
„Ich glaub es nicht, was wir hier sehn“
„Pardon, ich warte auf die nächste zehn“
Der Wanderer
Ein deutscher Wanderer durchstreift die Wachau.
Die Sonne scheint, der Himmel ist strahlend blau.
Er ist fröhlich und ausgezeichnet gestimmt.
Es ist klar, dass man dann die Umgebung mit allen Sinnen aufnimmt.
So sieht er zwei Menschen auf einem Baum sitzen,
die an einem Ast sägen und unsäglich schwitzen.
„Wenn Ihr am Stamm sägt, heißt das Gefahr.
Ihr stürzt herunter, das ist Euch doch klar.“
Nach zwei Stunden kehrt er dorthin zurück.
Die beiden erwarten ihn mit bewunderndem Blick.
Einer sagt und seine Stimme bebt:
„O Herr,...
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Der jüdische und ostpreußische Witz
- Witze aus Deutschland und Umgebung
- Kurz und knapp
- Literatur – und Quellenverzeichnis
- Impressum