Eine Situation ist nicht so, wie wir sie uns vorstellen? Dann müssen wir nur das Richtige tun und die Situation aktiv verändern, um eine Verbesserung herbeizuführen. So in etwa lässt sich Machbarkeit kurz und knapp beschreiben. Das Prinzip Machbarkeit wird in praktisch allen Bereichen unseres Lebens unhinterfragt angewendet: im Alltag und im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung ebenso wie im Management oder in der Politik.In vielen Situationen funktioniert das sehr gut. Doch Machbarkeit hat ihre Grenzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Obwohl wir seit über 40 Jahren wissen, dass wir als Menschheit mehr Ressourcen verbrauchen als die Erde regenerieren kann, und trotz aller weltweiten Bemühungen, hat sich nichts verändert. Das hat unterschiedlichste Gründe. Unbewusste Grundannahmen, wie die Welt funktioniert, die Reduktion der Wirklichkeit auf ein handhabbares Maß und die ausschließliche Suche nach Lösungen im Außen sind nur drei davon.Thomas Tiller macht sich in diesem Buch auf die Suche nach den Mechanismen, die der Machbarkeit zugrunde liegen, ohne die Machbarkeit zu diskreditieren und ohne die Wirklichkeit in ihrer Komplexität zu reduzieren. Er bietet dabei aus der eigenen Praxis, unter anderem als Gruppenmoderator und integraler Berater, verschiedene Möglichkeiten an, die Welt um und in sich zu erleben."Am Ende der Machbarkeit" ist eine Einladung, sich selbst zu erkunden und dort nach den Grenzen der Machbarkeit zu suchen. Eine Art Reisebericht durch eine Welt, die vielen von uns nur teilweise bekannt ist - eine Reise durchs Ich.

- 320 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
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Information
Teil 1: Was ist Machbarkeit?
Oder: Die Grenzen von innen erforscht
Warum überhaupt Machbarkeit? Nun, es ist einfach: Versuchen Sie mal, sich eine Welt vorzustellen, in denen Ihre Handlungen keine auch nur annähernd vorhersagbaren oder nachvollziehbaren Konsequenzen haben. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie gehen am Morgen aus der Tür und stehen in einem anderen Treppenhaus als dem Ihren. Sie erschrecken und wollen zurück in Ihre Wohnung. Geht aber nicht, weil Ihr Schlüssel nicht in das Schloss der Tür passt, aus der Sie gerade herausgekommen sind. So könnte irgendein psychodelischer Thriller anfangen, der sich dann natürlich mit dem Thema beschäftigt, ob der Hauptdarsteller2 nicht einfach nur verrückt oder auf einem Trip ist.
Moment für Moment so zu erleben, dass sich unser Leben als Kontinuum darstellt und irgendwie handhabbar ist, stellt für die meisten von uns die Grundlage geistiger und seelischer Gesundheit dar und ist unabdingbar für das tägliche Überleben. Dieser Zusammenhang – ich tue etwas und ein zu erwartendes Resultat tritt ein – beruht auf der Annahme der Machbarkeit. Sie ist das Prinzip, das unserem Alltagsleben zugrunde liegt. Eine subtile Angst vieler Menschen ist es, dass dieses Grundprinzip plötzlich nicht mehr funktioniert. Genau deswegen ist es der Aufhänger für dieses Buch. Ein Buch, das die bange Frage aufwirft: Wo endet diese Grundannahme? Bevor wir uns der Frage widmen, was sich am Ende dieser Grundannahme alles abspielt, müssen wir aber erst einmal das genauer kennenlernen, worum es eigentlich geht, nämlich die Machbarkeit.
Es gibt immer zwei Möglichkeiten, sich einer Grenze zu nähern: von der bekannten Seite oder von der unbekannten Seite her. Wir werden in diesem Buch beides tun. In Teil 1 pirschen wir uns von der bekannten Seite – also von der Machbarkeit aus – an die Grenze heran und werfen einen Blick hinüber. In Teil 2 lassen wir uns auf der anderen Seite absetzen und schauen, was uns das bringt. Erst dann haben wir das Areal der Machbarkeit und der ,Nicht-Machbarkeit‘ soweit erkundet, dass wir uns eine altbekannte Alternative zur Machbarkeit in Teil 3 und Teil 4 genauer anschauen können.
Sie brauchen Teil 1 und Teil 2 nicht zu lesen, um Teil 3 oder Teil 4 dieses Buchs zu verstehen. Ganz im Gegenteil: Direkt mit Teil 3 oder Teil 4 zu starten, ist genauso gut. Und wenn Sie dann über ein paar Fragen stolpern, schmökern Sie einfach in Teil 1 und Teil 2. Für alle, die sich dem Ende der Machbarkeit langsam annähern wollen, hier also die schrittweise Erkundung der Machbarkeit: je Kapitel jeweils ein Einzelaspekt, der für sich genommen Machbarkeit beleuchtet. Zusammen genommen erlauben die Einzelaspekte dann, Machbarkeit in ihrer Wirkung zu sehen.
Innen versus Außen: Über eine Grenze, die keine ist
Es gibt eine Grenze, die Sie nicht dauerhaft überwinden können, egal, wie sehr Sie es wollen und versuchen. Es ist die Grenze zwischen dem Ich und dem, was nicht ‚Ich‘ ist. Diese Grenze hat unter anderem eine Eigenschaft: Egal, wie sehr Sie sich anstrengen, Sie werden immer von innerhalb dieser Grenze erleben und agieren; zumindest, solange Sie sich als physisches Wesen in einer physischen Welt befinden. Sie können Außenperspektiven einnehmen, selbstlose Taten vollbringen oder Drogen nehmen und auf einen tollen Trip kommen. Derjenige, der das tut, kann all das nur aus einem erlebten Inneren heraus tun, weil es immer eine Instanz gibt, die es erlebt. Und das ist das ‚Ich‘ oder eben das Innen; zumindest für den Moment.
Wohlgemerkt: Ich rede von uns als physische Wesen in einer physischen Welt mit einem Erleben von uns und dieser Welt. Ob Sie nun daran glauben oder nicht, es gibt Menschen, die Einheitserfahrungen machen. In solchen Momenten löst sich das Ich auf. Es ist weg. Und weil es weg ist, gibt es auch kein Erleben von Innen und Außen mehr. Genau genommen, gibt es in diesem Moment gar kein Erleben mehr. Wir wissen das, weil uns Menschen, die diese Erfahrung gemacht haben, davon berichtet haben. Dazu mussten sie allerdings in ihr Alltags-Ich zurückkehren – und schon ist die Grenze zwischen Innen und Außen wieder da. Eigentlich war sie auch nie weg, aber dazu später mehr.
Wir sind auf der Suche nach den Grenzen des Machbaren. Machbares kann – davon gehen wir jetzt einmal vereinfachend aus – nur in einer physischen Welt stattfinden.3 Warum? Weil nur hier die Möglichkeit besteht, eine Situation zu erleben, dann zu handeln, um die Situation zu ändern, und dann objektiv zu überprüfen, ob und wie sich die Situation zu dem entwickelt hat, was wir uns vorher vorgestellt haben. Und all das natürlich auf der Basis der Vorstellung und dem Erleben (Innen), das ich von der Situation und der Welt (Außen) habe. Das möge uns als Definition für Machbarkeit für den Augenblick reichen.
Ich sage das, weil uns damit Einheitserfahrungen im Moment nicht interessieren. Der erlebte Unterschied zwischen Innen und Außen ist eine Grundvoraussetzung für Machbarkeit, und genau den gibt es in Erleuchtungs- bzw. Einheitserfahrungen für die Dauer dieser Erfahrung nicht.
Nun wäre es schön, wenn diese erlebte Grenze zwischen Innen und Außen irgendwie fix wäre. Das würde die Sache mit der Machbarkeit extrem vereinfachen. Dann hätten wir einfach eine Menge begrenzte Innen, die im Inneren Ideen von dem entstehen lassen, wie das Außen sein soll, und dann solange an dieser Grenze zwischen Innen und Außen agieren, bis das gesamte Außen so ist, wie es in der inneren Idee davon aussieht. So einfach ist es aber nicht.
Es geht schon da mit los, dass es diese Grenze ‚objektiv‘ gar nicht gibt. Objektiv bedeutet in diesem Fall, dass sich alle, oder zumindest eine interessierte Mehrheit, einig darüber sind, dass diese Grenze zwischen Innen und Außen existiert. Aber dem ist nicht so. ‚Klar‘, könnten Sie jetzt denken, ‚das Innen ist unser physischer Körper, der durch die Haut begrenzt ist‘. Nun, schon hier haben Sie den Teil der Biologen, Ökologen und Mediziner verloren, die sich mit diesem Thema beschäftigen; und die sollten es ja wissen, das sind die Fachleute. Die werden einfach ein bisschen genauer hinschauen und plötzlich ist die Haut nicht mehr die Haut, sondern eine Art eigenes Universum mit Millionen von verschiedenen Einzelwesen – Zellen, Zellkonglomerate, Bakterien, … – die alle vor allem eines tun, nämlich miteinander kommunizieren. Neben dem Kommunizieren ist noch das Regenerieren eine wichtige Tätigkeit und das Aufrechterhalten der bestehenden Struktur.4 ‚Und eine Grenze‘, werden Ihnen die Fachleute sagen, ‚ist die Haut schon gar nicht‘. Ganz im Gegenteil. Kein Organ ist so durchlässig wie die Haut.
Allerdings bringt uns diese Diskussion nur bedingt weiter. Selbst wenn wir uns für die Annäherung an das Thema Machbarkeit darauf einigen, dass die physische Grenze zwischen Innen und Außen, also zwischen dem physischen Ich und allem anderen, die Haut ist, bleibt die Frage, wie man diese Grenze auf einer Ebene des individuellen Erlebens finden soll. Oder genauer: wer diese Grenze definiert. Und da gibt es genau eine Antwort: Sie tun das. Und zwar mit Ihrer eigenen Grenze zwischen Innen und Außen. Und Sie tun es permanent, wenn auch einen Großteil der Zeit unbewusst.
Sie bestimmen jeden Moment neu, wo diese Grenze verläuft. Nehmen wir ein in unserer Zeit gängiges Beispiel, den Kult um den schlanken Körper, den Versuch, abzunehmen. Dieses Unterfangen können Sie nur betreiben, wenn Sie das Fett, das Sie loswerden wollen, vom Innen ins erlebte Außen verbannen. Es befindet sich natürlich nach wie vor innerhalb Ihrer Haut, also Ihres physischen Körpers, aber in dem Moment, in dem Sie es zu ,Mein Fett, das ich loswerden will‘ machen, ist es nicht mehr Teil Ihres erlebten Ichs. Machen Sie Ihr Fett nicht zu einem Teil des Außen, dann wird es schwierig, es loszuwerden, weil Sie nur noch ein Bruchteil Ihres Ichs wären, sobald Sie das Fett weggehungert hätten.
Aber auch auf nicht-physischer Ebene finden wir diese von Ihnen verschiebbare Grenze zwischen Innen und Außen. Zum Beispiel bei schlechten Angewohnheiten. Wir tun etwas. Wir tun es immer und immer wieder und es gefällt uns selbst nicht. Wir werden uns dessen bewusst und nennen es ,schlechte Angewohnheit‘. Genau in dem Moment, in dem wir uns dessen bewusst werden, ist es vom ‚Ich‘ zum ‚Meines‘ geworden. In diesem Moment gibt es mich (Innen) und meine schlechte Angewohnheit. Und schon ist die schlechte Angewohnheit auf die andere Seite der Grenze verbannt: ins Außen. Und dort wartet die Machbarkeit!
Selbst in die andere Richtung funktioniert das: Wir eignen uns einen Teil der äußeren Welt an und machen ihn zum Ich. Wir holen ihn von außen nach innen. Ein Beispiel? Das neue iPhone ist da und natürlich wollen wir es haben. Wir fühlen uns unvollständig, solange wir noch mit dem alten Modell herumlaufen. Dann kaufen wir es schließlich – und mit einem Mal fühlen wir uns wieder glücklich und ‚ganz‘. Dabei spielt es keine Rolle, dass wir diese Mechanismen intellektuell komplett durchschauen. Das Erleben bleibt das gleiche.
Ähnlich funktioniert das mit dem ‚Selbstdefinieren‘ der Grenzen zwischen Innen und Außen auch auf einer kollektiven Ebene. Nehmen Sie einen beliebigen Staat dieser Welt, über dessen Grenzen Flüchtlinge hereinströmen. In der Regel ist eine große Sorge, dass der Staat für den Lebensunterhalt der Flüchtlinge aufkommen müsse, was die Ressourcen für die eigenen Bürger angeblich schmälert. Die Frage ist also: reinholen (zu einem von uns machen, einbürgern) oder draußen lassen (vielleicht noch in Flüchtlingslagern unterbringen – also physisch reinholen – aber sicher nicht einbürgern, auch nicht temporär)? Wenn im selben Land aber Fachkräfte fehlen, wird der Staat alles daransetzen, diese Fachkräfte aus anderen Staaten anzuwerben und langfristig zu binden. Am besten über Einbürgerung, wobei es keine Rolle spielt, ob diese Fachkräfte aus demselben Land kommen wie die Flüchtlinge, die man nicht nach ‚Innen‘ holt.
Zugegeben, ein sehr einfaches Beispiel, obwohl so erlebt. Alles, was es verdeutlichen soll, ist, dass es keine feste Grenze zwischen Innen und Außen gibt und dass diese Grenze permanent vom Innen neu definiert wird.
Diese Grenze ist unabhängig von einer physischen Grenze. Für die Machbarkeit ist diese Grenze zwischen erlebtem Innen und Außen allerdings essenziell, weil nur an dieser Grenze Handeln möglich ist. Ziel von Machen ist es, das Außen zu verändern, um das Erleben zu verbessern, oder zumindest nicht zu verschlechtern. Erleben können aber immer nur einzelne im Innen. Selbst wenn es ein kollektives Erlebnis ist. Dazu aber später mehr. Für jetzt gilt: Gäbe es kein Außen, dann gäbe es nichts zu verändern und damit kein ‚Machen‘.
Was genau ist aber Machbarkeit, wenn das Feld, in dem sie stattfindet, nicht zu fassen ist, weil es von mir oder dem Innen, dem ich angehöre, permanent neu definiert wird? ‚Und wer bin ich dann überhaupt‘, werden Sie jetzt möglicherweise fragen, ‚wenn ich ja angeblich meine Grenzen zumindest auf der Erlebens-Ebene beliebig verschieben kann?‘. Können Sie nicht. Oder, um exakt zu sein: können die meisten von uns nicht. Oder, um noch exakter zu sein: wollen die meisten von uns nicht.
Warum wollen wir das nicht? Nun, es liegt am Ego. Wir werden diesem Ego im Laufe des Buchs noch öfter begegnen; dieser Instanz, die jedem von uns innewohnt und die in den letzten Jahrzehnten mit dem großen Einzug der so genannten ‚östlichen Weisheiten‘ in die westliche Welt vollkommen zu Unrecht in Verruf geraten ist. Lassen Sie uns – nur für den Moment und einmal mehr sehr ungenau – sagen, das Ego sei unser Alltags-Ich. Der Teil des Ichs – oder eben auch erlebten Innen –, der uns in unserer Alltagswelt am Überleben hält. Dafür wird er alles tun! Und eine Strategie, die das Ego von Anfang an verfolgt, auch um uns vor anderen zu schützen, ist, eine Identität aufzubauen. Etwas, von dem es sagen kann: Das bin ich. Ich mit meiner Geschichte. Ich mit meinen Stärken und Schwächen. Ich mit meinen Freuden und Schmerzen. Und jeder neue Moment wird vom Ego – also von der Ich-Instanz, die den Alltag meistert – in diese Identität integriert, indem er zu einer Erinnerung gemacht wird, Zusammenhänge hergestellt werden, Bewertungen angehängt werden und noch vieles mehr, bis die Identität ein bisschen gewachsen ist, ohne dass dabei Widersprüche zurückbleiben. Das letzte, was das Ego bei diesen heroischen Bemühungen brauchen kann, ist die Idee, dass Sie selbst Ihre Grenzen wählen und definieren. Was Ihr Ego auch nicht mag, ist, dass ich über Ihr Ego rede und gleichzeitig Sie adressiere, als gäbe es außer Ihrem Ego noch eine andere Ich-Instanz. Wäre das so, wäre nämlich die ganze, schöne Arbeit, eine Identität aufzubauen, futsch! Warum? Weil das Ego dann etwas wäre, das von Ihrer anderen Ich-Instanz, die ich gerade in Ihnen anspreche, ins ‚Außen‘ manövriert werden könnte. Wie gemein!
Einmal mehr der Hinweis, dass es nicht darum geht zu bewerten, ob das nun gut oder schlecht ist. Was uns hier interessiert ist, was das mit Machbarkeit zu tun hat.
Teil Ihrer Identität ist ein in sich stimmiges Abbild der Außenwelt und Ihrer Beziehung zu dieser Außenwelt. Ist dieses Bild nicht mehr stimmig, passiert genau das, was wir (vorläufig) als Machen definiert haben: Die Außenwelt muss an das angepasst werden, was laut Vorstellung des Egos am besten für Ihre stimmige Identität5 ist.
Leider wird hier schon klar, dass die bisherige Definition von Machen nicht ausreichend ist. Warum? Weil das Agieren an der Grenze zwischen Innen und Außen natürlich unweigerlich die Grenze selbst verändert. Sich das einzugestehen, wäre für unser Ego allerdings ein weiteres Mal unmöglich. Außer natürlich, es findet eine geeignete Bewertung dafür. Eine, die es annehmen kann und die der hart erarbeiteten Identität nicht zuwiderläuft. Persönliches Wachstum zum Beispiel ist für viele eine solche akzeptable Bewertung; oder soziales Engagement oder eben jedes Verhalten, das auf Werten beruht, die gesellschaftlich gerade ‚gelten‘.6
Verwirrt? Hier noch einmal die Grundaussagen zum Thema Innen und A...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Teil 1: Was ist Machbarkeit? Oder: Die Grenzen von innen erforscht
- Teil 2: Was ist Machbarkeit? Oder: Die Grenzen von außen erforscht
- Teil 3: Am Ende der Machbarkeit Oder: Der Unterschied zwischen Veränderung und Transformation
- Teil 4: Machen sein lassen Oder: Die Veränderung sein, nicht machen
- Epilog: Der Weg durchs Ich
- Anhang: Implikationen für die Beratung
- Anmerkungen
- Literatur
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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