
- 76 Seiten
- German
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Wie funktioniert eigentlich Erfolg? Was ist Erfolg und lässt er sich konkretisieren oder verallgemeinern? Und gibt es eine geheime Formel, die dich zum Erfolg führt? Antworten darauf liefert dir dieses Buch.
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Information
6 REGELN UM ALS JUGENDLICHER ERFOLGREICH ZU WERDEN
DIE WAHRHEIT ÜBER GELD
Los geht es mit Kapitel eins, dem Geld bzw. dem Geldumgang. Mein persönlicher Favorit. Ein einfach durch und durch interessantes Thema, denn jedes Individuum hat seine eigene Meinung über das gedruckte Wertpapier. Demnach geht auch jeder unterschiedlich damit um. Manche verprassen ihr ganzes Geld und leben den Moment, andere sparen krankhaft ihr ganzes Leben und fangen nichts damit an, bis es einmal zu spät ist. Manche investieren ihr Geld, manche verlieren es und manche gewinnen Geld dazu. Du siehst also, in unserem Leben dreht es sich nun mal hauptsächlich ums Geld und auch teilweise um Onlinewährung. Ob du das nun gut oder schlecht findest, macht viel aus. Deine Denkweise über Geld ist sehr wichtig und kann dein Leben sehr vereinfachen, ohne die nötigen Kenntnisse jedoch auch drastisch ins Negative leiten. Es gibt viele tausendfach verschuldete Leute, die ihr ganzes Geld verloren haben. 90% von ihnen haben einen schwerwiegenden Fehler gemacht. Und diese Schulden basieren ganz oft nicht, wie du vielleicht denkst, auf Fehlinvestitionen von Seiten der Personen. Denn viele Menschen haben - und ich meine das wirklich ernst - eine Beziehung zum Geld wie zu ihrer Schwiegermutter. Ja, richtig gehört. Viele machen sich ja nicht einmal Gedanken über Geld, geschweige denn Finanzen. Sie pflegen die Beziehung zur Schwiegermutter, zum Geld, also nicht. Was war nun also der Fehler dieser Leute? Richtig! Sie hatten alle, einer nach dem anderen, keine finanzielle Bildung. Die knallharte Wahrheit.
Darum eine Aufforderung von mir an dich. Bilde dich finanziell weiter. Lies Bücher. Schaue Videos auf Youtube zu dem Thema. Es gibt genug Wege, sich finanziell weiterzubilden. Aber stopp! All das natürlich erst, nachdem du dieses Kapitel zu Ende gelesen hast, schließlich lernst du auch hier Wichtiges über Geld.
Nun aber zurück zur eigentlichen Definition von Geld. Was ist Geld? Ja richtig! Ein Tauschmittel. Schon zu Zeiten des antiken Griechenlands, also vor 800 v. Chr. bis ca. 150 v. Christus, war das nicht viel anders. Man tauschte Ware gegen Ware. Heute tauscht man Papier, dem wir Menschen großen Wert zuordnen, gegen was auch immer wir gerade benötigen. Eines hat sich jedoch geändert, und zwar, wie wir unser derzeitiges Tauschmittel, das Geld, sehen.
Vielleicht hast du schon einmal jemanden gesehen, der sich über Geld aufgeregt hat. An allem Bösen und Schlechten auf der Welt und in seinem Leben gab er dem Geld die Schuld, sagte Sätze, wie: „Ohne Geld wäre alles besser und leichter“. Oh Mann. Jemand, der so über Geld redet, hat in seinem Leben wahrscheinlich noch nie etwas von finanzieller Bildung gehört. Menschen, wie diese Beispielperson, gibt es wie Sand am Meer. Leider wird uns jungen Menschen oft beigebracht, Geld sei etwas Schlechtes oder Geld sei böse. Und dann passiert genau das gleiche wie mit unserer Beispielperson. Ein finanziell ungebildeter Mensch. Solche Sprüche wie: „Geld ist böse“ oder „Geld ist die Wurzel allen Übels“ hört man dann schon mal des Öfteren. Sie verstehen die Quelle des Bösen nicht, diese Menschen. Der Mensch ist das Problem, nicht das Geld.
Gier
Naja, nicht ganz, um genau zu sein, denn nicht nur der Mensch alleine ist das Problem, sondern auch die sogenannte „negative Gier“. Jeder Mensch ist gierig nach irgendetwas, viele gieren nach Geld. Grundsätzlich ist das ja erstmal nichts Schlechtes, denn jeder hat ein Recht auf finanziellen Reichtum. Es gibt jedoch auch Schattenseiten der menschlichen Gier. Nun zur Definition:
» negative Gier = anderen Schaden zufügen, damit man selbst ein besseres Leben führen kann
Ein ganz klares Beispiel dafür wäre das Handeln und Verkaufen von illegalen Betäubungsmitteln, den Drogen. Egal, ob eher harmlos (Marihuana) oder feinste chemische Ware, wie Ketamine oder Amphetamine: Lass` die Finger davon. Pablo Escobar und Warren Buffet haben einen klaren Unterschied in ihren Geschäften. Warren Buffet macht legales, ehrlich verdientes Geld und Pablo Escobar fuhr die kriminelle Schiene und machte sein Geld illegal und „unehrlich“. Man sieht ja, wo das hingeführt hat. Außerdem musst du dir bewusst sein, dass wenn du mit illegalen Substanzen „dealst“, du nicht nur mächtigen Ärger bekommen kannst, sondern auch Familien zerstörst. Sei dir dessen bewusst. Egal wie alt deine Kunden sind, jedes einzelne Leben geht den Bach hinunter und du zerstörst Familienbeziehungen. Auch wenn du selbst keine Drogen nimmst, sie nur verkaufst und auch vielleicht viel Geld dadurch machst, lass` es sein. Auch wenn du das Suchtspiel rund um die Drogen „verstanden“ hast und der Dealer bist anstatt der Konsument, kann ich dir nur raten, deine Finger davon zu lassen. Solche Sachen enden nie gut.
„Die Gier ist die verheerendste aller Menschheitsseuchen.“
Zitat von Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der Jüngere. Er war ein römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. Du siehst also, was ich dir hier erzähle, ist nichts Neues für die Menschheit. Dennoch wird die Gier oft unterschätzt und missachtet.
» positive Gier = Reichtum durch ehrliche Arbeit zu erlangen, um der Familie ein besseres Leben zu ermöglichen
Wie auch bei der negativen Gier gibt es einige Beispiele für die positive, „gute“ Gier. Dazu gehören jegliche Art von Arbeitsmöglichkeiten, ausgeschlossen der Zuhälterei und dem Drogenhandel, da dies, wie vorher schon erwähnt, illegal und menschenverachtend ist. Jeder Arbeitnehmer, jeder Arbeitgeber, jeder Selbstständige, jeder Investor und jeder Unternehmer verspürt den Drang, durch ehrliche Arbeit ehrliches Geld zu verdienen, um sich seine Wünsche zu erfüllen oder für seine Familie zu sorgen. Dies läuft - meist - legal ab und die Arbeit jener Menschen ist, im Gegensatz zum Dealen, staatlich und rechtlich geklärt.
Ob selbstständig oder Arbeitnehmer, Unternehmer oder Arbeitgeber, in der Regel machen diese Menschen nichts falsch und sorgen für das eigene Überleben und für das Überleben der Engsten.
Warum haben die Menschen kein Geld?
Abgesehen davon, dass sich sehr viele Menschen keine Gedanken darüber machen, was Geld wirklich ist, und keine finanzielle Bildung haben, gibt es noch zwei andere Gründe, wieso viele Leute da draußen kein Geld haben. Keine finanzielle Bildung zu haben und sich keine Gedanken über Geld zu machen sind alleine schon zwei schwerwiegende Gründe für finanziellen Absturz. Sie reichen beide oft schon aus, um jemanden zu ruinieren, aber darüber hinaus gibt es noch mögliche Gründe für das Nichtbesitzen von Geld.
Kommen wir aber gleich zu Punkt eins:
» Sie gehen falsch damit um.
„Ach echt, was du nicht sagst, danke vielmals für diese wertvolle Information, du Genie!“ Dem ein oder anderen schoss bestimmt gerade dieser Gedanke durch den Kopf, als er den Stichpunkt gelesen hat. Aber hinter diesem Stichpunkt steckt einiges, was du nicht mit dieser Aussage verbinden würdest, also lass mir dir meine Version davon schildern.
Es gibt hierbei in meinen Augen zwei Sachen, die die Menschen im Umgang mit Geld falsch machen, beziehungsweise nicht machen.
» Sie zählen ihr Geld nicht.
Gemeint ist dabei nicht, dass sie nicht auf ihre Ausgaben achten. Dies sollte jeder tun, und wenn du das nicht tust, fang schleunigst damit an! Das ist sowieso etwas Essenzielles im Umgang mit Geld, keine Frage. Mit „sie zählen ihr Geld nicht“, meine ich vielmehr, dass sich kein System hinter den Geldausgaben des Bürgers befindet. Natürlich schaut der Normalbürger auf sein Geld, in meinen Augen ist aber „nur darauf schauen“ zu wenig. Eigne dir einen bestimmten Geldumgang an und du wirst sehen, es kommt nur Positives dabei heraus. Du wirst auf einmal mehr Geld zur Verfügung haben. Mein Tipp hierbei: Spare einen Teil deines Vermögens und lege ihn auf die Bank ein, du wirst dir später selbst einmal dafür danken, glaub mir. Es wäre einfach sehr, sehr unvorteilhaft, wenn du dein Abitur oder Abschluss oder sonst was gerade fertig gemacht hast, dann ins Leben starten willst, und du kein Geld mehr übrig hast, weil du es oft für wertlose Gegenstände ausgegeben hast. Dies erschwert dir deinen Weg, den du gehen willst, unnötig.
Denke also jetzt schon langfristig, auch wenn`s ums Geld geht. Es wäre schließlich ziemlich peinlich, bei Freunden und Eltern immer um Geld betteln zu müssen. Aber halt! Das heißt nicht, dass du dir gar nichts mehr kaufen sollst und alles sparen sollst. All sein Vermögen zu sparen ist auch nicht wirklich vorteilhaft. Das ist extrem schwer, zugegebenermaßen, aber du lernst aus der Erfahrung und irgendwann hast du den Dreh raus. Finde also einen für dich geeigneten Mittelweg mit dem Umgang von Geld und baue dir deine eigene Strategie bzw. System auf.
Weißt du, welchen Prozentsatz von seinem monatlichen Nettoeinkommen ein durchschnittlicher Arbeitnehmer für Luxusgüter ausgibt? Er gibt glatte 30-35% seines Einkommens monatlich für Luxusgüter aus. Also für Sachen, die er eigentlich gar nicht braucht. Das ist extrem viel, findest du nicht auch? Überdenke also einmal, ob du dir einen Pullover für 180 Euro oder einen für 30 Euro kaufst. Schließlich erfüllen beide denselben Zweck.
Wieso aber kaufen sich dann Leute immer wieder unnötig teure Markenklamotten, die sie eigentlich nicht brauchen und die sich aus finanzieller Sicht überhaupt nicht lohnen? Dazu gibt es ein schönes Zitat als Erklärung:
Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen.
Kommt dir das bekann...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Das sogenannte „Mindset“
- Erklärung der Begriffe „Reich“ und „Erfolg“
- 6 Regeln um als jugendlicher erfolgreich zu werden
- Impressum