Biblische Bilder
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Sonntagabendgespräche einer Familie

  1. 108 Seiten
  2. German
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  4. Über iOS und Android verfügbar
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Sonntagabendgespräche einer Familie

Über dieses Buch

Biblische Bilder und deren BedeutungSonntagabendgespräche einer FamilieIch möchte von den Bildern und Symbolen der Bibel mit euch reden. Diese Bilder bestehen immer aus natürlichen Gegenständen, die zum Zwecke der Belehrung von dem Herrn, der sowohl die Welt erschaffen, als auch das Wort diktiert hat, aus dem Buch der Natur gewählt und in das Buch der Offenbarung aufgenommen wurden. Alles, was sich in der Natur findet, wird bildlich angewendet, um uns über geistige Wahrheiten zu unterrichten. In allen Gleichnissen ist die Rede von natürlichen Gegenständen, welche bildlich in Anwendung gebracht werden.Ein Gleichnis ist eine einfache Erzählung, welche eine Lehre der Weisheit enthält. Das Gleichnis ist wie das Kleid, in welchem uns diese Lehre gegeben wird. Der Zweck eines Gleichnisses ist nicht der, uns eine natürliche Geschichte zu erzählen, sondern uns Wahrheiten und Grundsätze beizubringen, die für unsere Seligkeit förderlich sind.Weil diese Bilder so wenig verstanden werden, sind manche Stellen der Bibel schwer zu begreifen. Nur wenige Menschen wissen etwas von der Bedeutung und dem Nutzen solcher Bilder, und doch kann schon ein Kind sie verstehen lernen.

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Information

Jahr
2020
ISBN drucken
9783751968102
eBook-ISBN:
9783751987349

1. Einleitung

Vater: Nun, meine Lieben, da wir jetzt so gemütlich um den Tisch sitzen, möchte ich mit euch über etwas, das ich schon lange im Sinn trug, zu reden anfangen. Alles ist jetzt eingeerntet. Die Scheunen sind gefüllt, Obst und Wein ist gekeltert und der Winter fängt an, uns mit seinem rauen Mantel einzuhüllen, so dass wir unsere Sonntagabendspaziergänge einstellen müssen, und nicht mehr im Freien über die Wunder und Schönheiten der Natur uns unterhalten können. Dagegen aber können wir nun in der warmen Stube miteinander vom Wort Gottes reden und so diese Stunden, wenn auch scheinbar nicht ganz so angenehm, doch ebenso nützlich zubringen.
Mutter: Ich weiß nicht Vater - ich meine, unsere Gespräche an den Winterabenden zu Hause sollten nicht weniger lehrreich und interessant sein, als bei unseren Sommerausflügen.
Vater: Das denke ich auch. Ja, vielleicht können wir sie noch interessanter machen. Ich möchte nämlich über die Bilder und Symbole der Bibel mit euch reden. Diese Bilder bestehen, wie ihr wisst, immer aus natürlichen Gegenständen, die zum Zwecke der Belehrung von dem Herrn, der sowohl die Welt erschaffen, als auch das Wort diktiert hat, aus dem Buch der Natur gewählt und in das Buch der Offenbarung aufgenommen wurden.
Paul: Dann werden wir gewiss viel Merkwürdiges lernen. Denn wie ich gehört habe, wird man in der Heiligen Schrift größtenteils durch Bilder und Symbole unterrichtet.
Vater: Ja, so ist es und weil diese Bilder so wenig verstanden werden, sind manche Stellen der Bibel schwer zu begreifen. Nur wenige Menschen wissen etwas von der Bedeutung und dem Nutzen solcher Bilder, und doch kann schon ein Kind sie verstehen lernen. In allen Gleichnissen ist die Rede von natürlichen Gegenständen, welche bildlich in Anwendung gebracht werden. Unser Heiland hat uns seine wichtigsten Lehren in dieser Weise hinterlassen. Wisst ihr, meine Lieben, was ein Gleichnis ist?
Paul: Ja, Vater. Ein Gleichnis ist eine einfache Erzählung, welche eine Lehre der Weisheit enthält. Das Gleichnis ist wie das Kleid, in welchem uns diese Lehre gegeben wird.
Vater: Diese Antwort ist sehr richtig. Ihr habt wohl alle schon Fabeln gelesen, in welchen von Schafen und Wölfen, von Löwen und Eseln und anderen Tieren, worunter aber Menschen gemeint sind, die Rede ist. Die Gleichnisse des Herrn, kann man sagen, sind göttliche Fabeln, in welchen vom Sämann und Samen, vom Sauerteig, den eine Frau hatte, von einem Kaufmann und einer Perle, von Fischern und Schiffen und anderen Dingen gesprochen wird; Dinge, welche jedoch geistige Lehren enthalten. Der Zweck eines Gleichnisses ist nicht der, uns eine natürliche Geschichte zu erzählen, sondern uns Wahrheiten und Grundsätze beizubringen, die für unsere Seligkeit förderlich sind.
Mutter: Hast du nicht einmal gesagt, die Gleichnisse unseres Herrn seien so voller Weisheit, dass kein Mensch in der Welt, wäre er auch noch so gelehrt und weise, alle die darin enthaltenen geistigen Wahrheiten entdecken und erklären könnte?
Vater: Ja, meine Liebe, das habe ich gesagt. Durch diese Bilder und Gleichnisse hat unser Herr in wenigen Worten uns mehr in Bezug auf die Tiefen des Geistes Gottes gelehrt, als auf andere Weise hätte in einem dicken Buch geschehen können. Um aber alle Weisheit und all' das Schöne zu entfalten und zu erklären, das nur in einem einzigen Gleichnis des Herrn enthalten ist, dazu würden hundert Bände nicht ausreichen.
Anna: Wie, Vater! - Nicht hundert Bände?
Vater: Ja, gewiss, es ist mein Ernst. Mit dem Wort Gottes verhält es sich gerade wie mit den Werken Gottes. Der größte Philosoph würde nicht sagen wollen, er könne alles das Wunderbare und Merkwürdige nur eines einzigen Wassertropfens in hundert Bänden schildern. Je weiser und gelehrter er wäre, desto mehr würde er darin entdecken, und desto mehr würde er darüber zu schreiben wissen.
Paul: Ich kann das recht gut einsehen, Vater. Ich glaube, es ist nicht zu viel, wenn man sagt, dass über jedes Gleichnis unseres Herrn schon tausende von Predigten gehalten worden sind, und doch würde niemand sagen können, alle Weisheit von nur einem einzigen sei gänzlich ergründet worden.
Vater: Genau so ist es. Die Worte Gottes sind ebenso wie seine Werke: unerschöpflich an Mannigfaltigkeit, Tiefe und Reinheit der Lehre.
Mutter: Aber Vater, wenn du so sprichst, nimmst du ja den Kindern allen Mut und machst, dass sie denken, es sei, wenn sie sich auch noch so viele Mühe geben, doch vergeblich für sie, mit ihren schwachen Geistesgaben so Tiefes und Unergründliches verstehen zu wollen.
Vater: Nicht so, meine Liebe, das soll nicht geschehen. Wir wollen ihnen nicht die Meinung beibringen, dass, weil sie nicht alles von Gottes Wort verstehen, sie auch nicht einen Teil davon verstehen können. Jeder, ob er alt oder jung, verständig oder einfältig ist, kann so viel verstehen, als gut für ihn ist, obgleich keiner je hoffen kann, alles zu verstehen und zu begreifen.
Paul: Ei, wie ich mich darauf freue, Vater, dass du uns in den Bibelwahrheiten unterrichten und uns die Bilder der Heiligen Schrift erklären willst. Wir werden dir gewiss mit Vergnügen zuhören.
Vater: Das hoffe ich auch. Und ich zweifle gar nicht, ihr werdet dadurch die Bibel besser verstehen lernen. Wenn ihr die Bedeutung der biblischen Bilder kennen lernt, werden viele Abschnitte dieses Buchs, die euch jetzt sehr dunkel vorkommen, klar und verständlich werden. Alles, was sich in der Natur findet - sowohl was schön und großartig, als auch was entstellt und schrecklich ist - alles was gehen, schwimmen, fliegen oder kriechen kann; ja Sonne, Mond und Sterne; Gärten, Bäume, Früchte; Flüsse, Bäche und Quellen; Stürme, Winde und Wellen - alles, das wird bildlich angewendet, um uns über geistige Wahrheiten zu unterrichten. Damit ihr nun von diesen Sachen etwas lernen möget, wollen wir jeden Sonntagabend eine halbe Stunde uns darüber unterhalten.
Mutter: Auf diese Weise werden wir dann ein rechtes Licht in unserem Haus haben.
Vater: Ja, das hoffe ich, meine Liebe. Ebenso wie die Israeliten Licht in ihren Wohnungen hatten, obgleich sie von der ägyptischen Finsternis umgeben waren, so wollen auch wir hoffen, dass das Licht der göttlichen Wahrheit inmitten dieser dunklen Welt in unserem Haus scheint. - Für diesen Abend aber haben wir nun genug über diese Sache gesprochen. Nächsten Sonntag wollen wir alle mit Ernst darangehen.

2. Sonne, Mond und Sterne

Vater: Ah, meine Lieben, da sind wir ja alle wieder beisammen. Ihr habt wohl nicht vergessen, von was wir letzten Sonntagabend gesprochen haben.
Anna: O nein, Vater. Ich freute mich ungemein darauf, dass wir wieder damit fortfahren würden. Wir möchten alle gerne über die biblischen Bilder etwas hören. Paul meint, er wisse schon manches darüber.
Vater: Das wird mich freuen. Welches ist wohl der großartigste und merkwürdigste Gegenstand in der Natur?
Anna (nach einer kleinen Pause): Das Meer! So großartig und merkwürdig wie das Meer gibt es gewiss sonst nichts!
Vater: Das Meer ist etwas sehr Merkwürdiges, liebe Tochter. Ein großer Dichter nannte es „ein Bild der Ewigkeit“, „den Thron des Unsichtbaren“. Ich dachte aber an etwas, das noch bei weitem großartiger und merkwürdiger ist als das Meer.
Anna: Was kann das sein, Vater?
Paul: Ich weiß, was der Vater meint. Das Großartigste und Merkwürdigste in der Natur ist die Sonne.
Vater: Ganz richtig. Die Sonne ist unvergleichlich viel herrlicher als irgendetwas in der Natur. Daher ist die Sonne ein Bild jenes Wesens, das unendlich über jeden anderen Gegenstand, den es gibt, erhaben ist. Wisst ihr, wen ich meine?
Paul: Jawohl, Vater, du meinst die Sonne sei ein Bild des Herrn.
Vater: So ist es. Ich glaube, dass der Herr die Sonne unserer Seele ist. In Psalm 84,12 heißt es: „Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild“. Ferner lesen wir im Propheten Maleachi 3,20 von der „Sonne der Gerechtigkeit“, welche ist der Herr Jesus Christus. Kann mir einer von euch wohl eine Ursache angeben, weshalb die Sonne mit Recht ein Bild des Herrn genannt wird?
Paul: Die Sonne ist die Quelle des natürlichen Lichts und der Herr ist „das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen“ (Joh. 1,9).
Vater: Sehr gut. Die Sonne ist aber auch die Quelle von etwas noch Besserem als das Licht: die Wärme kommt aus ihr. Wir könnten möglicherweise für eine kurze Zeit ohne Licht leben; ohne Wärme aber könnte nichts Lebendes auch nur für einen Augenblick bestehen. Ihr wisst, dass es geistiges Licht gibt, welches die von Gott kommende Wahrheit ist, und welche unser Gemüt erleuchtet. Wisst ihr aber auch, dass es auch geistige Wärme gibt? Und wenn ihr es wisst, versteht ihr deren Beschaffenheit?
Paul: Daran hatte ich nicht gedacht.
Vater: Ist dir nicht bekannt, dass man oft von Leuten sagt, sie haben ein warmes Herz, und dass oft von einer glühenden Neigung gesprochen wird? Diese Redeweise findet in Übereinstimmung mit der Tatsache statt, dass ebenso wie geistiges Licht Wahrheit ist, so die geistige Wärme Liebe ist. Daher, ebenso wie wir von jemand, der weise ist, sagen, er sei erleuchtet, so sagen wir von jemand, der viel Liebe für seine Mitmenschen hat, er sei warmherzig.
Anna: Das kann ich ganz gut verstehen, Vater. Ich sagte ja gestern zu dir, Johanna habe ein sehr warmes Herz, worunter ich natürlich meinte, sie sei ein sehr liebevolles Mädchen.
Paul: Und vor einigen Tagen sagte ein Redner, Plato sei der Erleuchtetste unter den alten Heiden gewesen. Womit er sagen wollte, Plato habe größere Kenntnisse der Wahrheit besessen, als alle die, unter welchen er lebte; dass er also der weiseste Mann des Altertums gewesen sei.
Vater: Es freut mich, dass ihr die Sache so gut auffasst. Lasst mich noch einmal zusammenfassen, dass ebenso wie die Sonne zum Wohl und zur Annehmlichkeit unserer Körper Wärme und Licht ausstrahlt, so Gott beständig Liebe, welche geistige Wärme, und Wahrheit, welche geistiges Licht ist, ausstrahlt, zum Nutzen und zur Annehmlichkeit für unsere Seelen. Daher ist die Sonne ein sehr richtiges Bild des Herrn.
Paul: Das ist sehr klar, Vater, und jeder muss es verstehen können.
Vater: Es gibt aber noch ein weiteres großes Licht am Himmel. Wie wird das genannt?
Anna: Der Mond. Ist auch der ein biblisches Bild? Wird er auch in der Bibel als Bild gebraucht?
Vater: Jawohl. Der Mond, wie ihr wisst, gibt uns Licht, aber nur Licht. Er gibt uns den Widerschein des Sonnen-lichtes. Daher ist er ein Bild des Herrn hinsichtlich dessen, was durch das Licht der Sonne bezeichnet wird, nicht aber in Bezug auf das, was durch die Wärme der Sonne bezeichnet wird.
Paul: Dann, denke ich, ist der Mond ein Bild der göttlichen Wahrheit, wie sie unseren Verstand erleuchtet, aber nicht unsere Herzen erwärmt.
Vater: Ganz recht. Jetzt lies mir einer von euch Jesaja 60,20. Dort werdet ihr diese zwei Bilder treffend hervorgehoben finden.
Anna (liest): „Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht den Schein verlieren; denn der Herr wird dein ewiges Licht sein, und die Tage deines Leidens sollen ein Ende haben.“
Vater: Diese Weissagung spricht deutlich von einer Zeit, in welcher kein Leid mehr sein, und die Sonne und der Mond nie mehr untergehen werden, weil Gott sowohl Sonne als Mond sein und nie endendes Gute über uns ausgießen wird. Lest die Stelle noch einmal mit Nachdenken durch, und ihr werdet gewiss erkennen, dass sie nichts anderes als das bedeutet.
Paul: Glaubst du, Vater, diese Weissagung bezieht sich auf uns hier auf Erden?
Mutter: Meine Ansicht ist, sie bezieht sich auf die Kirche in dieser Welt und auf die Kirche im Himmel, und wird in Erfüllung gehen, wenn wir so leben, dass die Liebe und Weisheit Gottes beständig in unserer Seele scheint und regiert.
Vater: Das ist ganz, was ich auch meine. Wenn die Kirche einen Zustand erreicht hat, in welchem sie in der Liebe und Wahrheit beharrt oder mit anderen Worten, wenn Nächstenliebe und Glaube in ihr regieren, dann wird ihre Sonne nicht mehr untergehen, noch ihr Mond seinen Schein verlieren. Denn Gott, welcher die Quelle aller Nächstenliebe und alles G...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Hinweise
  3. 1. Einleitung
  4. 2. Sonne, Mond und Sterne
  5. 3. Die Erde - Gärten, Felder, Wüsten
  6. 4. Erzeugnisse der Erde – Bäume Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis
  7. 5. Ölbäume, Weinstöcke, Feigenbäume, Eichen, Zedern
  8. 6. Der Ölbaum, seine Frucht und sein Öl
  9. 7. Der Weinstock, seine Trauben und der Wein
  10. 8. Der Feigenbaum, seine Frucht und seine Blätter
  11. 9. Weizen und Mehl
  12. 10. Brot
  13. 11. Regen und Tau
  14. 12. Schluss
  15. Biblische Bilder
  16. Impressum