Mut zum Protest
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Mut zum Protest

Erfahrungen von DDR-Zeitzeugen

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Erfahrungen von DDR-Zeitzeugen

Über dieses Buch

Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls gibt Aleksandra Majzlic jenen Andersdenkenden eine Stimme, die gegen das System aufbegehrten und staatliche Gewalt ertragen mussten. In den persönlichen Erfahrungen und Reflexionen dieser Menschen wird die DDR-Geschichte und deren Aufarbeitung konkret: Eine Betroffene berichtet von sexuellem Missbrauch im Jugendwerkhof Torgau. Ein Ex-Häftling erzählt von einer späteren Begegnung mit seinem damaligen Stasivernehmer, ein anderer spricht von seiner versuchten Flucht aus dem Überwachungsstaat. In den Porträts geht es nicht nur um erlittene Repressionen, sondern auch um Zwangsadoptionen, Ausländerhass und um Schikanen, denen Homosexuelle ausgesetzt waren. Die Schilderungen der Protagonisten zeugen von der Möglichkeit und vom Mut des Einzelnen, sich gegen Anpassung und Willfährigkeit zu entscheiden und Widerstand zu leisten. Die meisten der von Aleksandra Majzlic Porträtierten sind der Öffentlichkeit kaum bekannt, und dennoch stehen sie exemplarisch für all jene, die 1989 den politischen Wandel im Osten Deutschlands durchgesetzt haben. Diese Menschen setzen sich noch heute für die Aufklärung des DDR-Unrechts ein und halten die Erinnerung an das Geschehen lebendig.

Häufig gestellte Fragen

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Glossar
Blockparteien
In der DDR waren ab 1949 außer der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) vier weitere Parteien zugelassen: die Christlich-Demokratische Union (CDU), die Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) und die Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD). Eine pluralistische Demokratie sollten sie unter anderem vortäuschen. Die SED funktionierte diese Parteien in einem mehrjährigen Prozess zu ihren Erfüllungsgehilfen um und schloss sie zu diesem Zweck unter einem Dachverband, dem »Demokratischen Block«, zusammen. Ohne dessen Einverständnis durften die einzelnen Parteien keine Entscheidungen treffen. Im Volksmund nannte man die Blockparteien auch abwertend »Blockflöten«.
Charta 77 in der ČSSR
1977 entstand die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik (ČSSR). Der spätere tschechische Staatspräsident Václav Havel zählte zu den Gründungsmitgliedern.
Als Vertretung der Öffentlichkeit forderte die Charta 77 unter anderem die Achtung der Menschenrechte ein, machte sich für die Meinungsfreiheit stark und veröffentlichte Dokumente zu Rechtsverstößen staatlicher Organe. Die Regierung reagierte darauf mit Unterdrückungsmaßnahmen: Mitglieder der Bürgerinitiative verloren ihre Arbeit oder wurden eingesperrt.
Die Gruppe Charta 77 blieb dennoch bestehen und leistete einen bedeutenden Beitrag zur Samtenen Revolution in der ČSSR; als »samten« wurde sie bezeichnet, weil die Herrschenden schon nach wenigen Tagen friedlichen Protests einlenkten.
Die Charta 77 inspirierte auch die Systemgegner in der DDR. Es gab einige Kontakte, Texte von Havel und anderen Dissidenten verbreiteten sich in der Diktatur. Unter dem Einfluss der Bürgerrechtsbewegung gründete sich 1986 die Initiative Frieden und Menschenrechte (IFM) in der DDR, geißelte Menschenrechtsverletzungen in der DDR und drang auf Demokratie.
Eingaben
Jedem Bürger stand es frei, sich mit Vorschlägen, Hinweisen, Anliegen, Petitionen und Beschwerden beispielsweise an staatliche Stellen, gesellschaftliche Organisationen, Betriebe, die Volkskammer oder den SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker zu wenden. Wer mit der darauf folgenden Entscheidung nicht einverstanden war, konnte bei übergeordneten Stellen – bis zur Regierungs- oder Parteispitze – Widerspruch einlegen. Vor allem systemkritische Gruppen schrieben immer wieder Eingaben, um beispielsweise gegen Verhaftungen anzugehen. Der Erfolg von Eingaben war meistens gering.
Eiserner Vorhang
Mit dem Begriff »Eiserner Vorhang« beschrieb der damalige britische Oppositionsführer Winston Churchill in einer Rede 1946 die Abschottung der Ostblockstaaten (Sowjetunion, DDR, Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien) gegenüber dem Westen. Zum »Eisernen Vorhang« zählten auch die Stacheldrahtverhaue, Minenfelder, Selbstschussanlagen und Wachtürme von Ungarn bis an die mecklenburgische Ostseeküste. Die Berliner Mauer war das Symbol des »Eisernen Vorhangs«.
Freie Deutsche Jugend (FDJ)
Die einzige staatlich zugelassene und unterstützte Jugendorganisation war der wichtigste Kultur-, Freizeit- und Ferienveranstalter für junge Menschen in der DDR. Einst zählte die FDJ 2,3 Millionen Mitglieder; rund achtzig Prozent der Jugendlichen zwischen vierzehn und 25 Jahren gehörten Mitte der Achtzigerjahre dazu. Der Beitritt war zwar freiwillig, doch wer sich verweigerte, musste beispielsweise schulische Nachteile einkalkulieren. Nur wenige, die das FDJ-Blauhemd trugen, fühlten sich von der politischen Arbeit der FDJ angesprochen.
Langjährige FDJ-Vorsitzende waren die späteren Staats- und Parteichefs Erich Honecker und Egon Krenz. Der FDJ war die Pionierorganisation »Ernst Thälmann« unterstellt; ihr gehörten fast alle Mädchen und Jungen vom ersten bis zum siebten Schuljahr an – als Jung- oder Thälmannpioniere.
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB)
Diese größte Massenorganisation verfügte über mehrere Schulen zur Aus- und Weiterbildung ihrer Funktionäre. Das Streikrecht lehnte der FDGB ausdrücklich ab; in seiner Satzung erkannte er die Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands an.
Der Eintritt in den Dachverband der Einzelgewerkschaften war nicht verpflichtend. Aber wer sich dem zu entziehen versuchte, bekam Probleme in seiner beruflichen Weiterentwicklung. 1989 zählte der FDGB ungefähr 9,5 Millionen Mitglieder, das waren etwa 98 Prozent aller gewerkschaftlich organisierbaren Personen in der DDR.
Zu den weiteren von der SED kontrollierten Massenorganisationen gehörten beispielsweise der Demokratische Frauenbund Deutschlands (DFD) als politische Organisation für Frauen und der Kulturbund (KB) für Freizeitgestaltung, Vereinsleben und Traditionspflege.
Freikauf
Beim Freikauf zahlte die Bundesrepublik zwischen 40.000 und 100.000 D-Mark an die DDR dafür, dass sie einen Gefangenen in den Westen entließ.
»Freikauf« nannte man dieses »Geschäft« in der westlichen Öffentlichkeit – davon betroffen waren vor allem Personen, die wegen Republikflucht oder Fluchthilfe eingesperrt waren. In der DDR wurde diese Praxis verschwiegen; es gab offiziell keine politischen Häftlinge, obwohl in der DDR-Geschichte etwa 250.000 Männer und Frauen als solche zu bezeichnen waren. Zwischen 1949 und 1989 wurden aus politischen Gründen zwischen 200.000 und 250.000 Menschen inhaftiert.
Glasnost und Perestroika
»Öffentlichkeit/Transparenz« und »Umbau« bedeuten diese beiden russischen Begriffe. 1985 leitete Michail Gorbatschow, Generalsekretär des Zentralkomitees (ZK) der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), unter diesen Schlagworten politische und wirtschaftliche Reformen in der Sowjetunion ein.
Grundlagenvertrag
Der zwischen der DDR und der Bundesrepublik 1972 abgeschlossene Grundlagenvertrag stellte die Verbindung beider deutscher Staaten auf eine neue Grundlage. Die Vertragspartner beschlossen, »normale gutnachbarliche Beziehungen zueinander auf der Grundlage der Gleichberechtigung« aufzubauen – basierend auf den Prinzipien der »souveränen Gleichheit aller Staaten, der Achtung der Unabhängigkeit, Selbstständigkeit und territorialen Integrität, dem Selbstbestimmungsrecht, der Wahrung der Menschenrechte«. Dies bedeutete jedoch keine völkerrechtliche Anerkennung der DDR. Beide Seiten verständigten sich daher auch nicht auf die Einrichtung von Botschaften, sondern lediglich von Ständigen Vertretungen in Ostberlin und Bonn.
Die DDR, die ursprünglich ihre völkerrechtliche Anerkennung durchdrücken wollte, erlangte eine internationale Aufwertung durch den Grundlagenvertrag; er schuf die Voraussetzung für die Mitgliedschaft der Bundesrepublik und der DDR bei den Vereinten Nationen 1973.
Die Bundesregierung hatte dem Grundlagenvertrag noch einen Brief beigefügt, der von der Ostberliner Regierung angenommen und somit zu einem informellen Teil des Vertrags wurde. Darin verdeutlichte sie, dass das Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes immer noch gelte. Die DDR wies hingegen jeden Gedanken an eine mögliche deutsche Vereinigung von sich.
Im bundespolitischen Diskurs meldeten sich Befürworter der Wiedervereinigung, aber auch der deutschen Zweistaatlichkeit zu Wort. Und siebzig bis achtzig Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung begrüßten eine Wiedervereinigung als langfristiges Ziel – und schlossen zugleich aus, sie noch im 20. Jahrhundert zu erleben. Das ergaben Allensbacher Meinungsumfragen 1987.
Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)
Infolge des Zweiten Weltkrieges wurde Deutschland in vier Zonen aufgeteilt; die Alliierten (USA, Großbritannien, Frankreich und Sowjetunion) besetzten sie militärisch und verwalteten sie.
Die Westalliierten setzten in den von ihnen okkupierten Teilen Deutschlands auf Demokratie und eine privatwirtschaftliche Eigentumsordnung; in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) ging es hingegen um eine Einparteienherrschaft und eine zentral gesteuerte Staatswirtschaft.
Den Weg zur deutschen Teilung markierte unter anderem die Verabschiedung des Marshallplans. Das 1948 vom US-Außenminister George C. Marshall initiierte Europäische Wiederaufbauprogramm richtete sich allein auf Westeuropa – nachdem die Sowjetunion und auf ihren Druck auch andere osteuropäische Staaten ihre Teilnahme daran verweigert hatten. Das Hilfsprogramm für Europa intendierte eine enge Verbundenheit zwischen Gebern und Nehmern; für die Teilnehmer ergaben sich ordnungspolitische Weichenstellungen, so musste beispielsweise die Währung konsolidiert werden.
Weil der Marshallplan schnelles Agieren erforderte, entschlossen sich die drei Westmächte zu einer separaten Währungsreform: Im Juni 1948 wurde in den westlichen Besatzungszonen und den drei Westsektoren von Berlin die Deutsche Mark (DM) zum offiziellen Zahlungsmittel bestimmt. Wenige Tage später wurde die Ostmark in der SBZ und im sowjetischen Sektor von Berlin eingeführt. Die Sowjetunion hatte die Währungsreform in der SBZ auf die Westsektoren von Berlin ausweiten wollen und war an der Gegenwehr der Westmächte gescheitert.
Um Berlin dem Einfluss der Westalliierten zu entziehen, blockierte die Sowjetunion ab Juni 1948 die Zufahrtswege von und nach Westberlin. Doch die Westmächte gaben ihr Territorium nicht preis, sondern versorgten 2,2 Millionen Westberliner monatelang über eine Luftbrücke unter anderem mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kohle; die meisten Flüge unternahmen die Amerikaner. Die Berlinblockade stellte die von der Sowjetunion ausgehende Bedrohung zur Schau und schweißte Westdeutsche, Westberliner und westliche Besatzungsmächte zusammen.
Im Juli 1948 offenbarten die Westalliierten in den Frankfurter Dokumenten ihre Standpunkte zur geplanten Teilstaatsgründung – und legten damit den Grundstein zur Entstehung der Bundesrepublik Deutsch...

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Widmung
  5. Inhaltsverzeichnis
  6. Vorwort von Katrin Sass
  7. Einleitung
  8. »Mein Schicksal macht mich stark« - Katrin Behr hilft Menschen, die in der DDR zwangsadoptiert wurden – wie sie selbst
  9. »Wenn jemand seine Schuld eingesteht, kann ich vergeben« - Gilbert Furian interviewte seinen ehemaligen Stasivernehmer, DDR-Juristen und Spitzel
  10. »Ich wollte aus Liebe zu meinem Freund in den Westen« - Mario Röllig wagte die Flucht und setzt sich heute mit Ex-Stasileuten auseinander
  11. »Wir bestrafen die Täter, indem wir das Schweigen brechen« - Corinna Thalheim klärt über sexuelle Gewalt im Jugendwerkhof auf – als Betroffene
  12. »Für mich war die DDR eine einzige Lüge« - Monika Lembke kämpfte mit Gleichgesinnten in der Gruppe Weißer Kreis für die Ausreise
  13. »Heute wird die Diktatur oft verharmlost« - Kai Feller erhielt Abiturverbot – wegen öffentlicher Regimekritik in der Schule
  14. »Wir haben in Grenzen gedacht und wollten im Land etwas verändern« - Evelyn Zupke entlarvte mit ihren Weggefährten im Weißenseer Friedenskreis 1989 den Wahlbetrug
  15. »Die Kirche muss deutlich zu hören sein« - Almuth Berger setzte sich vor und nach der Wiedervereinigung für Ausländer ein
  16. »Wir lassen uns in den Friedensgebeten nichts vorschreiben« - Hans-Joachim Döring war einer der Initiatoren der Montagsgebete in der Leipziger Nikolaikirche
  17. »Noch sechs Tage hätte die Stasi gebraucht, dann hätte sie uns gehabt« - Günter Wetzel flüchtete mit seiner Familie im Ballon in den Westen
  18. »Man singt sich die eigene Angst von der Seele« - Wolf Biermann prangerte in seinen Liedern die Diktatur an und wurde ausgebürgert
  19. »Mut wächst meist, ohne dass man es bemerkt« - Bärbel Bohley stritt erst für DDR-Reformen und dann für die Aufarbeitung der Diktatur
  20. »Ich war das, was man eine Überzeugungstäterin nennt« - Melanie Weber unterstützte Häftlinge und ging gegen das Vergessen an
  21. »Die Universität ist keine Parteiinstitution« - Georg Wrazidlo protestierte gegen den sowjetischen Einfluss an den Hochschulen
  22. Anhang