In diesem Leben
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In diesem Leben

Gedichte

  1. 108 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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In diesem Leben

Gedichte

Über dieses Buch

Liebe Leser, meine Gedichte und meine Worte sind entstanden, um mir manchen Frust und Ärger von der Seele zu schreiben. Manchmal jedoch wohnt auch ein kleiner Schelm in mir.Wer mich kennt, kann meine Gedichte sicherlich einsortieren, wer mich nicht kennt, der möge sich selbst einen Reim darauf machen.Ich freue mich, wenn man versteht, was ich mit meinen Gedichten sagen will!

Häufig gestellte Fragen

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Information

Jahr
2014
ISBN drucken
9783735792686
eBook-ISBN:
9783735774071
Auflage
1
Thema
Poesie

Wir alten Säcke

Haben malocht, geschafft, getan
und plötzlich sind wir schuld daran,
dass es den Enkeln schlechter geht,
ein alter Sack das nicht versteht.
Wir haben euch geboren,
nun werden wir geschoren,
wir haben viel für euch gemacht,
zum Sündenbock wir es gebracht.
Von unserem Schaffen halben Lohn
nahm der Staat, was ist das schon,
fast fünfzig Jahre Arbeitskraft,
wird jungen Menschen nun zur Last.
Einst werden wir erleben,
nach Arbeit und nach Streben,
Alte in ein Lager tun,
um von Maloche auszuruhn.
Bei Linsen ohne Saiten Wurst,
kein Viertele für manchen Durst,
wir können alles überleben,
wie es damals war im Leben!
Zum Ende will ich nur noch sagen,
dass wir den deutschen Staat getragen,
ohne uns und unser Schaffen,
würden große Löcher klaffen!

Mancher hat und mancher nicht

Mancher hat und mancher nicht,
sage ich mit meinem Gedicht,
denn wer nichts ist und wer nichts kann,
steht meistens immer hinten an.
Natürlich zahlte er die Steuer,
hat gespendet ungeheuer,
Neider wird es immer geben,
in diesem unserem Leben.
Man zahlt ihm gerne Geld,
damit er kam in ländlich Welt,
alle haben es gern getan,
dass er zu uns ins Städtle kam.
Jeder Neider, der da spricht,
„ICH“ nehme diese Gelder nicht,
lügt sich selber in die Tasche,
ist im Leben leere Flasche.

Mancher Mann

Mancher Mann,
der sehr viel kann,
wird oft zum Lappen
hier gemacht!
Verraten und verlacht.
Er schafft und schwitzt,
tagein, tagaus,
zuhause ist er eine Laus,
will der Familie geben,
dass sie ein gutes Leben!
Er ist am Abend müde,
wenn er sein
Pensum halten will,
Familie zur Genüge,
die er ernähren will. Seiner Frau
wird das zu viel,
er schläft in seinem Bette,
sie ihn auch mal haben will,
wer diese Ehe rette?
Er ist ein treuer Arbeitnehmer,
neun Euro zwanzig
in der Stunde,
keiner bringt ihn jemals weiter,
er geht bald vor die Hunde!
Seine Frau und seine Kinder
haben ihn verlassen,
für sein Geld
schafft er nun weiter,
bis zur letzten Stunde.

Bübele

Bübele, ach Bübele,
hör mit dem Dichten auf,
den ganzen Tag im Stübele
und keiner hört darauf.
Geh lieber raus in die Natur,
lass dich von ihr tragen,
seh ihre schönen Farben nur,
so lang wir sie noch haben.
Bübele, ach Bübele,
vergesse nun dein Schreiben,
in deinem dunklen Stübele
wirst allein du bleiben.
Geh in die Kneipe, trinke Bier,
lass es so richtig knallen,
du bist auf Erd nicht ewig hier,
es wird dir sehr gefallen.
Bübele, ach Bübele,
Worte die du hast,
erdacht in deinem Stübele,
sind für Menschen Last!

Danke an alle Leser!

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Gedichte gefallen haben.
Danke an Bärbel Kache Lungwitz!
Die einiges korrigiert und manches verbessert hat.
Danke an alle Freundinnen und Freunde!
Die mir den Namen
„Neckar Odenwald – Brecht“
verliehen haben.
Bitte vergesst nie,
Wer lacht der lebt,
wer nicht lacht lebt auch,
aber wie…!!
Norbert Scheurig

Inhaltsverzeichnis

  1. Über den Autor
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Berater
  4. Innere Freude
  5. Der letzte Glockenschlag
  6. Rosen
  7. Die Nabelschnur!
  8. Spiegel an der Wand
  9. Seelenbaum
  10. Gesichter
  11. Die Zecke
  12. Irrungen
  13. Posaunen tönen
  14. Seelenschmerz
  15. Tauchen
  16. Was „er“ denkt
  17. Worte
  18. Dein Herz
  19. Braucht man oder braucht man nicht?
  20. Konsequent
  21. Illegal
  22. Das letzte Wort
  23. Der Lustmolch
  24. Farbenpracht
  25. Freiheit
  26. Prozentual gesehen
  27. Leisetreter
  28. Hauptsache billig!
  29. Liebe Leute
  30. Tentakel des Wahnsinns
  31. Flecken!
  32. Leidenschaften
  33. Frühlingstraum
  34. Genehmigung
  35. Die Lüge
  36. Schweigen und Schreien
  37. Übermacht
  38. Dschungel des Seins
  39. Richter Natur
  40. Die Grube
  41. Familie Schwein
  42. Guter Mann, schlechter Mann?
  43. Kinder
  44. Olympia
  45. Wald der Träume
  46. Wir
  47. Zeit!
  48. Licht in dunkler Nacht
  49. Das Gesicht
  50. Gedanken hören
  51. Herbstfarben
  52. Serenade neu
  53. Berührt
  54. Ballade von guten und schlechten Menschen
  55. Erkennen
  56. Der kleinste Stein
  57. Macht
  58. Krawatten
  59. Palisaden
  60. Trümmer
  61. Sieben Winde
  62. Kein Riese und kein Held
  63. Was der Tag sagt!
  64. Irgendwann
  65. Urlaub 2012
  66. Über den Schatten springen
  67. Ziel oder Ziel
  68. Wählen geht man nicht
  69. Wolkentanz
  70. Der Weg…
  71. Vergessen
  72. Das Zählwerk
  73. Lebensformel
  74. Mindestlohn
  75. Sonnenuntergang
  76. Stimmen
  77. Haken schlagen
  78. Man kriegelt wieder
  79. Schwarzer Schatten!
  80. Die Weihnachtsgans
  81. Steigen und Fallen
  82. Komisch-Menschen
  83. Das Lied von der Tüten -Suppe
  84. Der Schmied
  85. Ach wenn ich…
  86. Die Ballade von den Helden
  87. Blender
  88. Das andere Leben
  89. Ressourcen
  90. Wässrige Zukunft
  91. Baum an Baum gestellt
  92. Sinnlos
  93. Die letzte Hürde
  94. Gefangen oder frei
  95. Meine Reise ins ich
  96. Fluchtweg
  97. Intriganten
  98. Frühjahrsputz
  99. Dunkel, Licht und Sonnenschein
  100. Dresden
  101. Tag der Unvernunft
  102. Wir alten Säcke
  103. Danksagung
  104. Impressum