Caspar Wilhelm Sieveking (1834-1917) unternahm viele Reisen, von denen er seiner Hamburger Familie in zahlreichen Briefen berichtete. Nach Studium und Promotion zum Dr. med. besuchte er 1860/61 Kliniken und Koryphäen in europäischen Metropolen. 1884 besichtigte er biblische Stätten im Orient, und mit seinen erwachsenen Kindern bereiste er Spanien (1896) und Russland (1898). Noch als 72-Jähriger fuhr durch Tunesien und Algerien.Man erhält einen Eindruck von den Reisebedingungen einer Zeit, in der neben der Eisenbahn immer noch Pferde, Kutschen und Segelschiffe eine große Rolle spielten. Der Autor interessierte sich für die verschiedenen Lebensformen und besonders für die Religionen, denen er auf seinen Reisen begegnete. Kurz vor seinem Tode brachte er skeptische philosophische Gedanken zu Papier.

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Von Edinburgh bis Samarkand, Reisen 1856 - 1916
Briefe eines Hamburger Arztes
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Von Edinburgh bis Samarkand, Reisen 1856 - 1916
Briefe eines Hamburger Arztes
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Information
VI. Russlandreise 1898: Von Petersburg nach Samarkand.
1. Petersburg, Hotel Eremitage, Dienstag 5.4.98, 8 Uhr morgens [Bahnfahrt, Newski Prospekt, Kathedralen]
Meine geliebte Frau,
Da wären wir also glücklich im großen Petersburg; bis jetzt ist alles sehr glücklich verlaufen. Zuletzt schrieb ich Dir aus dem langweiligen Dirschau, wo wir mehrere Stunden Aufenthalt hatten; wir beschränkten uns auf einen Spaziergang durch die Stadt und besahen die ziemlich große, aber unschöne katholische Hauptkirche. Bald nach 3 Uhr sauste der Nord-Expresszug heran, in dem wir ein großes Luxus-Compartiment angewiesen bekamen, wo wir es uns bald behaglich machten. Die Zeit bis zur russischen Grenze verlief uns sehr schnell: Die Gegend teils öde, teils wieder recht hübsch, besonders letzteres bei dem ½-stündigen Entlangfahren an dem Frischen Haff; bei Königsberg sehr schöner Sonnenuntergang, von der Stadt konnten wir kaum etwas sehen. Auch von der internationalen Gesellschaft, in der die 4 Hauptsprachen durcheinander schwirrten, nahmen wir wenig Notiz. Um 9 Uhr Ankunft in Wirballen; alle aussteigen mit sämtlichem Gepäck, das einem russischem Gepäckträger mit eigenem Kostüm (lange, weiße Schürze) und orientalischem Gesichte übergeben wird. Die Zollrevision verlief mit Abgabe der Pässe und des Empfehlungsbriefs an den Ober-Zollverwalter sehr glatt; wir brauchten kein Stück zu öffnen. Schwieriger war der Wechsel von deutschem Geld, das Lösen der Billette und Gepäckscheine; verschiedene Zuschlagbillette sind im Expreßzug nötig und erschwerten die Sache, dazu kam das noch ungewohnte russische Geld; doch schlugen wir uns dank Fritz’ großer Umsichtigkeit und Gewandtheit in der fremden Sprache glücklich durch und erreichten glücklich wieder den Zug. Dort präsentierte sich unmittelbar vor dem Abfahren der Billettkassierer mit der Behauptung, er habe uns 10 Rubel zu viel herausgegeben. Da wir dies im Augenblick bei der schlechten Kerzenbeleuchtung nicht konstatieren konnten, lehnten wir einstweilen die Zahlung ab. Auf der Weiterfahrt rechneten wir nun genau nach und fanden uns allerdings im Besitz von fast 5 Rub. zu viel; an der nächsten Haltestelle wurde uns dann ein eingelaufenes Telegramm des Kassierers gebracht, der die ihm fehlende Summe auf 7½ reduzierte; um weiteren Schwierigkeiten zu entgehen, zahlten wir diese, und so war die Sache abgemacht.
Die Nacht verlief ganz gut, Gretchen hatte ihr Lager in einer Koje über mir. Beim Aufwachen um 6 Uhr fuhren wir durch Wald, in dem noch viel Schnee lag; es war sehr neblig und regnete vielfach. Die ganze Gegend bot landschaftlich bis Petersburg gar nichts; der schmelzende Schnee hatte alles in einen großen Sumpf verwandelt. Die Waldungen bestanden nur aus ganz jungen Tannen und Birken. Wegen des großen Holzreichtums werden auch die Lokomotiven mit Holzblöcken geheizt. An den Stationen sahen wir russische Arbeiter in ihren schmutzigen Schafspelzen (Wolle nach innen) und Bastschuhen. Um 3 Uhr fuhren wir in die Petersburger Bahnhofshalle ein; ein Gepäckträger verhalf uns rasch zu Gepäck und Droschke, und so langten wir in ¾-st. Fahrt durch die schönen breiten Straßen in unser ganz russisches Wirtshaus, wo wir im 1. Stock 3 Zimmer nahe bei einander zum Preise von je 3 und 2 Rub. angewiesen bekamen; der Preis ist nicht hoch, wenn man bedenkt, daß wir am Newski-Prospekt, der schönsten Straße Petersburgs, wohnen.

Abb. 44 Petersburg, Newski Prospekt
Nach der Toilette zogen wir auf Entdeckungen aus, leider im Regen bei großem Straßenschmutz; Schnee liegt in den Straßen nicht mehr, in den Kanälen treibt noch viel Eis. Die palastartigen Häuser unserer Straße imponieren sehr; das Getriebe ist enorm; das stille riesig schnelle Fahren der kleinen Wagen zwingt zu sehr vorsichtigem Gehen. Einige Hauptsehenswürdigkeiten boten sich schon auf unserem Gange: Das großartige Denkmal der Kaiserin Catharina II., die Kasanski- und die Isaaks-Kathedrale. In erstere konnten wir auch noch hineingehen, sie ist von innen ebenso schön wie von außen; am Iconostas ist ein sehr altes, mit zahllosen Diamanten verziertes Muttergottesbild, das fortwährend von Andächtigen geküßt wurde; wohl an 100 Kolossalsäulen aus finnischem Marmor stützen die Gewölbe; in der Mitte eine enorme Kuppel. Erbeutete Sachen aller Völker, Schlüssel vieler eroberter Städte, darunter auch Hamburgs, Davousts Marschallstab, werden an Pfeilern hängend aufbewahrt; in einem verschlossenem Nebenraum, den Gretchen nicht betreten durfte, wurde ein Kenotaph von Alexander II. und von Christus (!) gezeigt. Das Äußere der Kirche erinnert durch 2 sich an den Seiten anschließende Säulenhallen an St. Peter in Rom.

Abb. 45 Petersburg, Snamjenskij-Platz mit Pferdebahnen
Als es dunkel wurde, fuhren wir per Pferdeeisenbahn (electrics gibt es hier noch nicht, wohl aber schon in Danzig!) in das berühmte Restaurant Palkin, wo wir unter Orgelmusik in schöner Halle ein üppiges Mahl mit Krim-Champagner, den wir unter dem Namen Claret gefordert hatten, einnahmen. Hierdurch in Kräften und Stimmung sehr gehoben, entschlossen wir uns, den Abend in dem Theater, oder wohl mehr Singhalle zu nennenden, Local Alcazar am Fontana-Quai zu beschließen; das lustige Treiben der bunt kostümierten Künstler und Künstlerinnen unter den wenig zahlreichen Gästen war ganz drollig; es wurden auch deutsche Lieder gesungen. Wir kamen nach 11 Uhr nach Hause, da war es zum Schreiben zu spät, auch haben wir noch keine russischen Freimarken.
Nun ist es 9 Uhr morgens geworden, die Kinder sind jetzt auch fertig, Fritz ist durch eine erste Karte von Lulu erfreut, Gretchen hat die schmutzige Wäsche zum Waschen gegeben. […] Das einzige Mißgeschick war, daß Gretchens Sherryflasche in der Columbustasche zerbrach und der Inhalt sich meist über unsere Nachthemden ergoß; sie war aus viel zu dünnem Glase. […]
In Liebe, Dein Wilhelm
2. Petersburg, Hotel Eremitage, 6.4.1898, 8 Uhr morgens [Newa]
Meine geliebte Frau,
[…] Am Golde hängt ja alles! So wanderten wir zunächst zum Credit Lyonnais und erhoben mit unseren beiden Creditbriefen je Rub. 500. Für den Rest der uns in Hamburg creditierten Summe erhalten wir morgen einen Credit circulair auf eine große Reihe von Banken und Filialen in allen möglichen Städten der Welt lautend. Damit können wir unsere Reise beliebig abändern und können nie in Verlegenheit geraten.
Dann gingen wir weiter an die Newa, auf der die Eisdecke noch ganz fest steht; die breite Eisfläche mit den gegenüber liegenden, leider nur im Nebel sichtbaren schönen Bauten (Peter-Pauls-Festung und -Kirche) machten uns großen Eindruck; ebenso das dort an unserem Ufer liegende Winterpalais aus roten Steinen. An dieses schließt sich die Eremitage an, der unser nächster Besuch galt.
[Beschreibung von Altertümern und Gemälden].
In Liebe, Dein Wilhelm

Abb. 46 Petersburg, Newa-Ufer
3. Petersburg, 7.4.1898, 8 Uhr morgens [Fürst Radolin, Isaakskirche]
Meine geliebte Frau,
Die Kinder haben sich noch nicht gerührt, so will ich wie gestern eine ruhige Morgenstunde benutzen, um Dir von unseren weiteren Erlebnissen zu berichten. Vorgestern unternahmen wir noch eine Besichtigung des wunderschönen Denkmals von Peter dem Großen, es ist eine große schwarze Reiterstatue, das Pferd mit einer Hinterhufe einer riesigen Schlange den Kopf zertretend. Unser Mittagessen suchten wir uns wieder in einem neuen Local, Hôtel du Nord (à 1 Rubel, mit Krim-Schaumwein) und beschlossen dann unseren Tag im französischen Theater (Michel), wo ein 4-aktiger Dumas, „Les Demoiselles de St. Cyr“ gegeben wurde. […]
Zu unserer Freude klärte sich das Wetter etwas auf. Wir mußten nun mit dem Abgeben unserer Empfehlungsbriefe beginnen, und so fuhr ich zunächst mit Fritz allein in einem offenen Wägelchen nach der Petrowsk-Insel, wo das Bureau von Herrn Oscar Hartoch (Firma Robs u. Co) liegt, an den uns Herr Brunsch warm empfohlen hat. […]

Abb. 47 Petersburg, Isaakskirche, Marienplatz
Vor der Isaakskirche wartete eine große Menschenmenge auf den Kaiser, der in der Kirche war; doch konnten wir, da die Zeit knapp war, nicht auf sein Herauskommen warten. Den Botschafter, Fürst Radolin, fanden wir zunächst nicht zu Hause und wurden zu 2 ½ Uhr wiederbestellt. […]
Der Fürst nahm uns sehr freundlich auf, versprach, uns alle möglichen Erleichterungen zu schaffen, die in seiner Macht stünden, gab mir zunächst eine Empfehlungskarte an einen Herrn Schlotthauer, den Chefkurator der Eremitage, mit und stellte eine Einladung zum Frühstück an einem der nächsten Tage in Aussicht. Er ist ein feiner, intelligent aussehender Mann von etwa 50 Jahren; er bedauerte, daß wir nicht einen Tag früher gekommen wären, dann hätten wir eine große Soirée bei ihm mitmachen können, die er den bei einem Wohltätigkeitskonzert wirkenden Künstlern zu Ehren gegeben.

Abb. 48 Botschafter Hugo Fürst von Radolin (um 1915)
Vor der nahgelegenen Isaakskirche trafen wir wieder mit Gretchen zusammen, die mit ihrem photographischen Apparat nicht in die Kirche hineingelassen war! In der Kirche bewunderten wir, bei besserem Lichte als am Tage vorher, die wundervolle Architektur und Ausschmückung. […] Nahe bei der Kirche liegt das Haus Peters d. Gr., ein kleiner Holzbau (zum Schutz gegen die Witterung von Catharina II. mit einem Steinbau umhüllt), vom Kaiser selbst ausgeführt; im Innern nur 2 Zimmer, eines zur Kirche benutzt, wo gerade Messe gelesen wurde, in dem anderen stehen die alten Möbel; in dem Vorraum liegt ein Boot, mit welchem der Kaiser auf dem Ladogasee Menschen errettete: Nahe bei diesem Hause liegt auch eine kleine, auch vom Kaiser selbst gebaute Kirche. Weiter komme ich heute nicht. […]
In Liebe, Dein Wilhelm
4. Petersburg, 8.4.1898, 8 Uhr morgens [Eremitage]
Meine liebe Frau,
Heute sind es nun schon 8 Tage, daß wir Euch verlassen haben, und noch haben wir kein Lebenszeichen von Hause, bis auf eine kurze Karte, die Lulu am Sonnabend schrieb. […]
Unsere von Fürst Radolin ausgestellte Empfehlung an den Konservator, Herrn Schlottauer, hatte die Wirkung, daß derselbe uns einen deutsch sprechenden Aufseher anwies, der uns auch die nicht allgemein zugänglichen Sammlungen zeigen sollte. So kamen wir zunächst in die erste und alte Eremitage, wo die Andenken an Peter den Großen und zahllose Kostbarkeiten aus alter und neuer Zeit aufbewahrt werden. Dann ging es in die große Waffensammlung. […]
Das Schneegestöber verstimmte etwas, doch wich die Verstimmung bald, als wir uns abends im gemütlichen Familienkreis Hartock zum Essen vereinigten. Herr H. ist seit 4 Jahren Wittwer, lebt mit 2 Töchtern von 16-18 Jahren und einem 15-jähr. Sohn, der Medizin studieren will, zusammen. Der Abend verlief sehr nett; die jüngste Tochter spielte hübsch Klavier, auch Fritz gab einige Sachen von Beethoven zum Besten. Erst kurz vor Mitternacht kamen wir zurück.
In Liebe, Dein Wilhelm
5. Petersburg, Sonnabend, 9.4.1898, 8 Uhr morgens [Korrespondenz]
Meine liebe Frau,
Wie ich Dir gestern schon schrieb, würden wir wohl, wenn wir wieder keinen Brief mit der Morgenpost erhalten würden, an Lulu telegraphieren. Wir haben das auch getan und abends die erfreuliche Nachricht erhalten, daß alle wohl seien. Nachher kam aber auch schon ein eingeschriebener Brief von Lulu vom Mittwoch mit guten Nachrichten und abends auch einer von Ulli; letzterer schrieb aber nur sehr weitläufig über einen Bewerber fürs Jungius-Stipendium, dem ich von hier aus in keiner Weise helfen kann, von Dir schrieb er nur, daß Du am Mittwoch wirklich nach Bonn abgereist seiest. […]
Leider war das Wetter gestern wieder abscheulich; Schnee, Regen Schmutz, Glatteis wetteifern im Quälen der Menschen, nur die Kutscher profitieren davon. Dennoch sind wir zufrieden mit unseren Taten. Unsere liebe Isaakskirche wurde zunächst wieder aufgesucht, um den schönen Männer- und Knabengesang zu hören; die Kirche war von zahlreichen Votivkerzen glänzend erhellt. Dann statteten wir der Eremitage unseren letzten Besuch ab. […]
Abends aßen wir wieder bei Palkin (Don-Champagner, sehr süß, à 2 Rubel) und gingen zum Schluß ins deutsche Theater, wo das spaßige Stück „Im weißen Rößl“ sehr gut gespielt wurde. […]
Behalte lieb Deinen Wilhelm
6. Petersburg, Sonntag, 10.4.98, 8 Uhr morgens [Frühstück bei Radolin]
Meine geliebte Frau,
Da sitze ich wieder in aller Frühe, ehe die Kinder sich rühren, am Schreibtisch, um Dir über den Verlauf des gestrigen Tages zu berichten. Derselbe war nicht so reichhaltig, wie die vorhergehenden, wir hatten eben schon die meisten Sehenswürdigkeiten abgemacht und nur noch eine kleine Nachlese zu halten. Dennoch war der Tag von großer Bedeutung für uns durch das Frühstück, welches wir bei dem Fürsten Radolin, dem deutschen Botschafter, einnehmen durften. Wir hatten uns so schön wie möglich gemacht, Gretchen hatte ihr grau-blaues Kleid angezogen, und fuhren um 1 Uhr ins Botschafterhotel; unser Portier wollte uns dazu den „besten Wagen“, mit Gummirädern, besorgen; das fanden wir aber nicht nötig.
Als wir einige Minuten allein in den großen Gesellschaftsräumen gewartet hatten, erschien der Fürst mit 3 seiner unverheirateten Sekretäre, Graf Rantzau, Prinz Schönburg (oder Schönaich) und Baron v. Lüttwitz. Er gab mir gleich seine Empfehlungsschreiben an alle deutschen Konsulate Rußlands adressiert, die ungefähr mit dem Briefe von Bürgermeister Versmann an ihn gleichlautend waren.

Abb. 49 Botschaftssekretär Ulrich Graf Brockdorff-Rantzau (1918)
Dann erschien auch die Fürstin mit ihrer etwa 20-jähr. Stieftochter; erstere ist eine kleine, zart aussehende aber recht hübsche Frau, die uns sehr zuvorkommend entgegenkam. Sie saß beim Frühstück zwischen Fritz und mir, Fritz zwischen ihr und der Tochter, der Fürst hatte ...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- I. Briefe aus der Studienzeit 1856/58
- II. Studienreise durch Europa 1860/61
- III. Reise mit Bruder August zur Kur nach Wiesbaden 1862
- IV. Orientreise 1884: Ägypten und Palästina
- V. Spanienreise 1896: über Frankreich und Italien
- VI. Russlandreise 1898: Von Petersburg nach Samarkand
- VII. Italienreise 1903
- VIII. Nordafrikareise 1907: Tunesien und Algerien
- IX. Ein Brief an Sohn Ulrich (1916)
- X. Gedanken und Aphorismen (1914–1916)
- Anhang I. Biographie Caspar Wilhelm Sieveking
- Anhang II. Zur Studienreise durch Europa 1860: Familientradition
- Anhang III. Zur Orientreise: Resonanz in Hamburg, Pastor Ninck
- Personenverzeichnis, Biographisches
- Abbildungsverzeichnis, ergänzende Erläuterungen
- Anmerkungen
- Dank des Herausgebers
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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