Dualseelen
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Dualseelen

  1. 216 Seiten
  2. German
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  4. Über iOS und Android verfügbar
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Dualseelen

Über dieses Buch

Einige Jahre nun schon beschäftige ich mich als selbst Betroffener mit diesem Thema, welches ich nach vielen schmerzvollen Phasen, als unglaublich interessant und voller Wachstum empfinde. Ich habe vor ein paar Jahren eine Gruppe für Dualseelen gegründet, wodurch ich die Möglichkeit hatte, mir ca. 15.000, zumindest potentieller, Dualseelen einmal genauer anzusehen. Es ergab sich ein Schema, was im Großen und Ganzen immer gleich war, welches sich aber erst über den Blick von ein paar Jahren auf einzelne Verläufe, herauskristallisiert hat. Daher war es nun an der Zeit, ein Resümee zu ziehen. Wobei meine persönliche Wahrheit, aus der ich diese Thematik auch schildere, statistisch untermauert wird. Letztendlich ist für mich das Kriterium für Dualseelen schlechthin erst einmal Wachstum. Denn aus diesem Schema heraus ist es im Grunde unmöglich, nicht zu wachsen.

Häufig gestellte Fragen

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Was eine Dualseele nicht auszeichnet

Da ich im letzten Kapitel darauf eingegangen bin, dass eine Dualseele unter anderem stets ein hochsensibler- und sensitiver Mensch ist, möchte ich nun darstellen, was eine Dualseele auf gar keinen Fall repräsentiert. Denn mir geht es darum, diese Thematik ganzheitlich zu betrachten, und da gehören kritische Blicke ebenfalls dazu.
Dies ist gleichzeitig auch der größte Einwand von Psychologen und Experten, wenn es bei ihnen um das Thema Dualseele geht. Die Ablehnung zu diesem Bereich ist riesig, und das kann ich durchaus auch sehr gut verstehen. Es ist natürlich immer die Frage, welche Menschen man für seine Studien und Meinungen zur Verfügung hatte. Meist waren das nur wenige!
Ich muss mich da leider auch kritisch über zumindest einige „Dualseelen-Berater“ äußern, da sie allzu leichtfertig und mit gefährlichem Halbwissen in ihr neues Business eingestiegen sind. Denn daraus sind in den letzten Jahren ein gewisser Hype und ein riesiger Markt entstanden. Ganz einfach deshalb, weil man verschiedenartige psychologische Störungen der Dualseelen-Thematik angepasst hat und so die Anzahl von zumindest potentiellen Dualseelen in die Höhe explodierte. Daraus entstand die klare Klassifizierung zwischen Herzmensch/Kopfmensch und Loslasser/ Gefühlsklärer. Auch das Thema des sogenannten „Loslassens“ wurde nun allgegenwärtig. Was nicht einmal falsch war, da es um Lösungsansätze einer bestimmten Konstellation ging. Allerdings in einer überaus großen Anzahl über die Psychologie begründet.
Ich denke, dass die Psychologie allein dabei der falsche Ansatz ist. Man macht es auch nicht besser, wenn man spirituelle Wunschvorstellungen darüberstülpt und miteinander anpasst. Es geht mir nicht darum, jemanden traurig zu machen, weil es sich nicht um die Dualseele handelte. Auch Worte der Empörung erwarte ich, weil ich das Thema Dualseelen schon etwas anders behandle als die breite Masse. Aber auch ich muss in meinen eigenen Spiegel schauen, jeden Tag, und da geht es einfach nicht, mit rosaroter Brille auf etwas zu blicken. Im Gegenteil, wenn ich schon spezifisch ein Buch darüber schreibe, muss ich die Dinge neutral aus der Gesamtheit heraus betrachten. Denn ich möchte durch meine Bücher vor allem eines, und das ist Helfen! Ich möchte keine verklärten Blickwinkel weiter schüren und so Menschen womöglich jahrelang von ihrem eigentlichen Ansatz fernhalten.
Was mehr als häufig der Fall ist und was leider allzu oft als eine Dualseele bezeichnet wird, ist die Konstellation, wenn eine abhängige Persönlichkeitsstörung auf eine narzisstische Persönlichkeitsstörung trifft. Da bitte nicht gleich erschrecken, das Wort „Störung“ kling bestimmt sehr negativ. Es sind psychologische Begrifflichkeiten, auf die ich nun etwas genauer eingehen möchte.
Die abhängige, auch dependente oder asthenische Persönlichkeitsstörung ist geprägt von überstarken Trennungsängsten, klammerndem Verhalten, sehr geringem Selbstbewusstsein, depressiver Grundstimmung sowie von mangelndem Durchsetzungsvermögen und geringer Eigeninitiative. Betroffene fühlen sich schwach, hilflos und inkompetent, weswegen sie häufig ihre Mitmenschen für sich entscheiden lassen. Anderen gegenüber erscheinen sie passiv, unterwürfig und anhänglich. Ihre eigene Meinung äußern sie oft nicht, aus Angst, verlassen zu werden. Es wird von weniger als einem Prozent Betroffener in der Bevölkerung ausgegangen.
Es wird zwischen zwei verschiedenen Interaktionsmustern innerhalb der dependenten Persönlichkeitsstörung unterschieden:
  • aktiv-dependent
    Die stärker mit Anstrengungen verknüpfte Variante ist vor allem lebhaft, sozial angepasst und charmant. Neigungen zu dramatischer Gefühlsbetonung sind vorhanden.
  • passiv-dependent
    Diese Variante zeichnet sich durch Unterwürfigkeit, Zärtlichkeitsbedürfnis und geringe Anpassung aus.
Kriterien einer abhängigen Persönlichkeitsstörung wären dabei:
  • Ermunterung oder Erlaubnis an andere, die meisten wichtigen Entscheidungen für das eigene Leben zu treffen.
  • Unterordnung eigener Bedürfnisse unter die anderer Personen, zu denen eine Abhängigkeit besteht, und unverhältnismäßige Nachgiebigkeit gegenüber deren Wünschen.
  • Mangelnde Bereitschaft zur Äußerung selbst angemessener Ansprüche gegenüber Personen, von denen man abhängt.
  • Unbehagliches Gefühl, wenn die Betroffenen alleine sind, aus übertriebener Angst, nicht für sich alleine sorgen zu können.
  • Häufige Beschäftigung mit der Furcht, verlassen zu werden und auf sich selbst angewiesen zu sein.
  • Eingeschränkte Fähigkeit, Alltagsentscheidungen zu treffen, ohne zahlreiche Ratschläge und Bestätigungen durch andere.
  • Überlassung der Verantwortung für wichtige Bereiche des eigenen Lebens an andere.
  • Unterordnung eigener Bedürfnisse unter die anderer Personen, zu denen eine Abhängigkeit besteht, und unverhältnismäßige Nachgiebigkeit gegenüber den Wünschen anderer.
  • Mangelnde Bereitschaft zur Äußerung angemessener Ansprüche gegenüber Personen, zu denen eine Abhängigkeit besteht.
  • Selbstwahrnehmung als hilflos, inkompetent und schwach.
  • Häufige Ängste, verlassen zu werden und ein ständiges Bedürfnis, sich des Gegenteils zu versichern; beim Alleinsein sehr unbehagliche Gefühle.
  • Erleben von innerer Zerstörtheit und Hilflosigkeit bei der Beendigung einer engen Beziehung.
  • Bei Missgeschicken neigen diese Personen dazu, die Verantwortung anderen zuzuschieben.
© - Quelle Wikipedia
Dabei ist es so, dass eine Angst vor Trennung nicht einfach so entsteht. Meist ging ein Elternteil bereits in der Kindheit, und man wurde bereits frühzeitig dadurch traumatisiert. Das wäre der häufigste Fall, es ist aber auch möglich, dass man im Teenager- oder Erwachsenenalter von Partnern verlassen wurde. Ich finde diese Art von Angst im Grunde ganz verständlich. Allerdings wird es dann problematisch, wenn man es nicht erkennt und immer wieder aus einem Unterbewusstsein unbewusst handelt. Man läuft der Liebe hinterher, man sucht die Liebe im Außen, man sucht das „Ankommen“ bei einem anderen Menschen. Inwiefern das aus einer mangelnden Selbstliebe heraus geschieht, darauf werde ich zum Ende dieses Buches noch einmal genauer eingehen.
Man war und ist immer viel verliebt! Das war schon immer so. Zwar fällt es immer wieder aufs Neue schwer, eine Liebe loszulassen, dennoch ist es möglich! Ein Faktor, der bei Dualseelen komplett wegfällt, da es hier aber auch eine ganz andere Form von Liebe ist, bei der das klassische Weltbild von Heirat, Haus und Garten eher nebensächlich bleibt.
Wenn nun ein in sich abhängiger Mensch, und ich betone dabei deutlich, ein sich nicht selbst reflektierender Mensch, ins Spirituelle geht, passiert folgendes: Da er schon immer dazu neigte, seine Lieben und seine Partner auf Podeste zu stellen, bekommt er nun die Vorlage schlechthin. Es ist ein Seelenpartner oder eine Dualseele. Das wiederum legitimiert jegliches Stalking etc. Und ich persönlich kann dazu nur sagen, dass ich Menschen über einen langen Zeitraum betrachte, auch über Jahre. Sonst erkennt man nämlich die Unterschiede nicht! Abhängige Menschen entwickeln sich kaum weiter, eben weil sie sich nicht gut reflektieren können. Sie haben zwar einen Menschen zu ihrer Dualseele erklärt, verlieben sich aber dennoch immer wieder neu.
Das alte Muster bleibt dabei vorhanden. Im schlimmsten Fall stellt man die anderen ebenfalls auf Podeste und fängt an, sie spirituell zu benennen. Habe ich alles leider oft genug erlebt. Da haben Menschen Dualseele, Zwillingsflamme, Seelenpartner, Zwillingsseele und vielleicht dann noch eine zweite Dualseele, usw. Das ergibt ein totales Wirrwarr, vor allem in einem selbst. Die innere Klarheit rückt dadurch in immer weitere Ferne.
Auch entwickeln abhängige Menschen oftmals Podeste, die aus irrealen Personen bestehen. Sie verlieben sich in Filmstars, Musiker oder auch ganz einfach in Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. Diese werden ausgewählt und zu etwas erhoben, das keinerlei Legitimation hat. Oftmals wissen die Angebeteten nicht einmal, wer die betreffende Person ist. Der Vorteil dabei ist, es kommt zu keinerlei realen Konflikten. Die auf das Podest gestellte Person bleibt unangekratzt!
Dass es überhaupt dazu kommt, dass viele so einfach zu Seelenpartnern und Dualseelen erhoben werden, liegt an verschiedenartiger Literatur, die leider etwas zu sehr an der Oberfläche verharrt. Wenn nämlich ein abhängiger Mensch auf einen Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung trifft bzw. sich verliebt, passiert folgendes: man wird angelogen, ausgenutzt etc. und irgendwann wird man entsorgt wie ein alter Lappen. Da man sich in der Regel in dieser psychologischen Konstellation nicht auskennt, ergibt das eine Menge an Fragezeichen. Diese Fragezeichen führen dazu, dass man nicht loslassen kann. Daher gibt es nun ganze Gemeinschaften von Menschen, die sich gemeinsam im Loslassen unterstützen. Das Wort „Loslassen“ wurde so zum Begriff schlechthin, wenn es um Dualseelen geht. Und das finde ich schade, denn bei Dualseelen geht es um andere Dinge!
Die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) ist eine Persönlichkeitsstörung im Cluster B, die sich darin zeigt, dass eine Person unmäßig stark damit beschäftigt ist, anderen zu imponieren, um deren Bewunderung einzuwerben, aber kein zwischenmenschliches Einfühlungsvermögen besitzt und keine emotionale Wärme zurückgibt.
Im Gegensatz zu Alltags-Narzissten, die ebenfalls ein sehr ausgeprägtes und robustes Selbstbewusstsein haben, auf andere Menschen wenig Rücksicht nehmen und mit dieser charakterlichen Disposition im Leben so gut fahren, dass ihnen daraus nur Vorteile, aber keine Leiden entstehen, weisen Personen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung Probleme bei der Anpassung an ihre Lebensumstände und an ihr Lebensumfeld auf. Äußern können sich solche Anpassungsprobleme z.B. durch eine Bipolarität des Selbstwertgefühls, das zwischen Grandiosität und schamvoller Zerknirschung pendelt, oder durch eine im Inneren chronisch schwelende, ungeheure Wut, die schon bei geringem Anlass (u.a. bei Kritik) explodieren kann.
Die narzisstische Persönlichkeitsstörung hat vielfältige Erscheinungsformen. Der übermäßige Geltungsdrang wird entweder selbstsicher in Szene gesetzt oder schüchtern verborgen. Betroffene können sich arrogant geben oder bescheiden. Pathologischer Narzissmus kann sich durch Prahlen und Hochstapelei ebenso äußern wie durch unersättliche Ansprüche und Erwartungen. Personen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung neigen dazu, Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld – besonders Sexualpartner und Kinder – emotional zu missbrauchen, um ihr labiles Ego zu stabilisieren.
Kriterien für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung wären dabei:
  • hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit (übertreibt etwa Leistungen und Talente, erwartet ohne entsprechende Leistungen, als überlegen anerkannt zu werden)
  • ist stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz, Schönheit oder idealer Liebe
  • glaubt von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder hochgestellten Menschen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder mit diesen verkehren zu müssen
  • benötigt exzessive Bewunderung
  • legt ein Anspruchsdenken an den Tag, d.h. hat übertriebene Erwartungen auf eine besonders günstige Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen
  • ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch, d.h. zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen
  • zeigt einen Mangel an Empathie: ist nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen / anzuerkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren
  • ist häufig neidisch auf andere oder glaubt, andere seien neidisch auf ihn
  • zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten
© Quelle Wikipedia
Es kommt nicht von ungefähr, das größtenteils Männer zu narzisstischen Störungen neigen, da sie im Gegensatz zu Frauen in dieser Welt regelrecht dazu getrimmt werden, sich über ihre Gefühle zu stellen bzw. sie zu kontrollieren. Der Werdegang einer narzisstischen Störung ist nicht so sehr anders wie jener einer abhängigen Störung. Fehlende Liebe, Verlust und daraus resultierender Schmerz! Betroffene gehen allerdings unterschiedliche Weg...

Inhaltsverzeichnis

  1. Widmung
  2. Über den Autor
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Vorwort
  5. Einleitung
  6. Was zeichnet eine Dualseele aus?
  7. Was eine Dualseele nicht auszeichnet
  8. Was spiegeln sich Dualseelen?
  9. Seelenliebe
  10. Die Phasen
  11. Phase I: Das Erkennen
  12. Phase II: Harmonie
  13. Phase III: Trennung
  14. Phase IV: Wachstum
  15. Phase V: Annäherung und Trennung
  16. Phase VI: Wachstum und Erkenntnis
  17. Phase VII: Auflösung der Dualität
  18. Loslassen versus Seinlassen
  19. Wenn Leid zur Qual wird...
  20. Die Zwillingsseele
  21. Transformation
  22. Unbewusst unauthentisch
  23. Wer bist du?
  24. Dualseelen als ein Nonplusultra???
  25. Nimmst Du oder gibst Du auch?
  26. Persönliche Worte an meine Dualseele
  27. Schlusswort
  28. Danksagung
  29. Weitere Informationen
  30. Impressum