Auf unserer Erde gibt es zwei Arten von Gesteinen. Die eine Sorte sind die Urgesteine, die seit jeher, seit Entstehung der Erde, da waren, daher auch ihr Name „Urgesteine“.
Die zweite Gesteinssorte sind die Ablagerungsgesteine, auch Sedimente genannt (Kalk- & Sandstein, Nagelfluh), die in, oder, durch Wasserfluten abgelagert worden sind und im Laufe der Jahrhunderte zu solidem Fels ausgehärtet sind. Diese Sorte Gesteine haben eine Schichtstruktur, wie das Bild auf der nächsten Seite zeigt.
Überall auf dieser Erde gibt es diese Ablagerungsgesteine oder Sedimente, die zudem Fossilien enthalten (versteinerte Tierleichen). In den Urgesteinen finden sich keine Fossilien!
Gemäss dem biblischen Sintflutbericht und gemäss den Sintflut-„Sagen“ in allen Kulturen dieser Welt, wurden diese Sedimente in historischer Zeit abgelagert und nicht im Laufe von Jahrmillionen, wie die moderne Geologie lehrt. Modernste Forschungsberichte belegen, dass die Sintflut-Sagen offensichtlich mehr als blosse Sagen sind! Diese Sagen berichten nämlich von einer grossen Flut, die einst die ganze Erde bedeckt hatte.
Hunderte von modernsten Forschungsberichten bestätigen, dass die Sedimentgesteine in und durch grosse Wasserfluten entstanden sind und dass unsere Erde nicht Millionen von Jahre alt, sondern sehr jung ist. Diese Forschungsberichte präsentieren unwiderlegbare Beweise gegen die Evolutionslehre und gegen die Historische Geologie, aber die Öffentlichkeit wird von diesen Forschungsergebnissen systematisch und hermetisch abgeschirmt, sodass sie darüber nichts erfährt und sodass aus lauter Unwissenheit die Evolutionslehre mitsamt den Jahrmillionen der Historischen Geologie sogar in unseren Schulen gelehrt wird, eine unmögliche und halsschreiende Situation, gegen welche lautstark protestiert werden muss!!!
Aus: Malone „Explosive Geological Evidence for Creation“, Dok. 5
In diesen aus Wasserfluten abgelagerten Gesteinsschichten sind Millionen von Tieren jeder Art mit begraben worden. Im Laufe der Jahrhunderte sind diese Tierleichen mit Mineralstoffen angereichert worden, sodass sie heute fast so wie das umgebende Gestein aussehen und ebenso hart geworden sind, aber trotzdem ihre ursprüngliche Form und Struktur beibehalten haben. Fossilien sind also versteinerte Lebewesen und werden nur in den Ablagerungsgesteinen oder Sedimenten dieser Erde gefunden. Damit solche, in Fluten begrabene Tiere nicht verfaulten, mussten sie sehr schnell, innerhalb von Stunden oder Tagen, unter Luftabschluss, mit einer hohen Schlammschicht bedeckt werden.
Wie wir schon geschrieben haben, können diese Sedimente nicht durch Flussablagerungen, sondern nur durch eine grosse Flut entstanden erklärt werden, welche sie in sehr kurzer Zeit hingelegt hat. Die Bibel und die Überlieferungen in allen Kulturen dieser Welt berichten von dieser grossen Flut und selbst die Fossilien beweisen es, denn in Flussablagerungen entstehen keine Fossilien, weil die Tiere dort unweigerlich verwesen würden, lange bevor sie versteinert werden könnten.
Bis vor ca. 200 Jahren war die Sintflut als Ursprung der Ablagerungsgesteine oder Sedimente, auch von den Geologen geteilt worden. Aber gegen Ende des 18. Jahrhunderts traten James Hutton, ein Grundbesitzer und kein Geologe, und Charles Lyell, ein Jurist und ebenfalls kein Geologe, mit der Lehre auf, die Sedimente dieser Erde wären nicht durch eine grosse Flut in kurzer Zeit, sondern durch Flussablagerungen während Millionen von Jahren entstanden, also gerade das Gegenteil von dem, was gesunder Menschenverstand urteilen würde. Lyell schrieb dazu sein grundlegendes Werk „Principles of Geology“ (Prinzipien der Geologie) und unverständlicherweise übernahmen die Geologen seine Theorien. Hätte man diese Ablagerungen nur genauer angeschaut, so hätte sich diese neue Lehre in der Geologie nie etablieren können! Aber das wollte man eben ja gar nicht, denn hinter der Evolutionslehre standen ganz andere Beweggründe, worüber wir später noch mehr sagen werden.
Hutton und Lyell gründeten ihre Lehren auf dem von ihnen aufgestellten Uniformitätsprinzip, wonach die Gegenwart der Schlüssel zur Vergangenheit sei: alle Veränderungen unserer Erdoberfläche müssten durch stetige kleine Vorgänge erklärt werden, wie sie noch heute stattfinden, aber die über Millionen von Jahre angedauert hätten. Da aber unsere Erde gemäss modernster Forschung bloss ein paar Tausend Jahre alt ist, müssen wir uns gar nicht mehr mit dieser Lehre befassen!
Schon vor Darwin, dem Schöpfer der Evolutionslehre, gab es „evolutionistische“ Gedankengänge und Theorien, aber diese Lehren konnten sich bis anhin nie durchsetzen, weil der dazu nötige Zeitrahmen von Jahrmillionen fehlte, da man damals noch an ein Erdalter von rund 6000 Jahren glaubte und in nur 6000 Jahren hätte nie eine Evolution stattfinden können. Es mussten also irgendwie Jahrmillionen herbeigezaubert werden, um einer solchen Idee zum Durchbruch zu verhelfen. Diese Jahrmillionen haben James Hutton und Charles Lyell geliefert und der Rest ist Geschichte!
Also: Vor rund 200 Jahren stand eine Ideologie im Raum -- und -- es ging in den Kreisen dieser Ideologen nicht in erster Linie um Tatsachen und um Wahrheit, sondern man suchte, diese Ideologie zu beweisen und ihr dazu eine wissenschaftliche Grundlage und Anstrich zu verpassen -- und dazu schreckte man auch nicht vor Fälschungen und Lügen zurück, wie das Hans-Joachim Zillmer so treffend in seinem Buch “Die Evolutionslüge“, Dok. 3, beschreibt. – Klar, wenn man etwas beweisen will, das nicht ist, kommt man nicht um solche „Krämpfe“ herum und so kann man heute resümierend sagen, dass die Evolutionslehre nur auf Grund von Fälschungen sich etablieren konnte! -- Im grossen Ganzen hat man einfach die Fossilienfunde im Sinne einer Evolution neu und tendenziös interpretiert. Wie bei einem normalen Theaterstück brauchte man auch hier eine Kulisse, eine Kulisse der Jahrmillionen. Die moderne Historische Geologie lieferte diese Kulisse, eine Kulisse, die von zwei Personen, die keine Geologen waren, nämlich Hutton und Lyell, gebaut worden war.
Weil die Evolutionslehre und die Jahrmillionen der modernen Historischen Geologie in das Lehrsystem der Schulen aufgenommen wurden, sind diese Lehren zudem „fast unsterblich“ gemacht worden, sodass man zu Recht von einer „modernen und organisierten Gehirnwäsche“ sprechen muss!
In unseren Schulen wird die Evolutionslehre als wissenschaftlich erwiesen gelehrt, was ja überhaupt und ganz und gar nicht stimmt!!! Und dass sie keinen einzigen stichhaltigen Beweis hat, wird den Schülern oder Studenten nie gesagt. Man scheint dort, wie auch überall sonst in der Öffentlichkeit, nicht zu wissen, dass Evolutionslehre und Historische Geologie, als zwei Scheinwissenschaften, durch die heutige Forschung widerlegt sind! -- Dieses Nichtwissen ist die Folge der fehlenden öffentlichen Berichterstattung, über kontroverse Forschungsergebnisse in Geologie und Evolutionslehre, der Medien über Jahrzehnte hinweg!!!
Auch erst recht wird den Studenten niemals gesagt, dass es sechs unwiderlegbare Beweise für eine junge Erde gibt. Dazu kommen weitere acht unwiderlegbare Beweise gegen die Evolutionslehre und die Historische Geologie, aus der Geologie selber, auf Grund der Struktur und Aufeinanderfolge der Sedimentschichten und aus den Fossilien selber! Klar, dass auch diese weiteren Beweise den Studenten nie gesagt werden.
Wir haben also ein Schulsystem, das aus lauter Unwissenheit, solch grobe Sachen, wie erlogene und durch Betrug ins Dasein gekommene Lehren, als Wahrheit hinstellt und lehrt (moderne, organisierten Hirnwäsche und Volksverdummung!!!),
Ist das eine Ehre für unsere moderne Gesellschaft???
Lasst uns also diese Situation so schnell wie möglich beendigen und beseitigen!!!
Über diese vierzehn unwiderlegbaren Beweise werden wir im Detail in den übernächsten Kapiteln 3 & 4, noch ausführlich berichten.
Diese Frage ist identisch mit der Frage, wie kann ein einfacher Bürger, oder sogar ein Akademiker, diese Lehren auf einfache Art selber und selbständig nachprüfen und hinterfragen? -- Er kann das doch nicht und ist darauf angewiesen zu glauben, was da offiziell gelehrt und verbreitet wird!!!
Aber auch: „Wer schwimmt schon gerne gegen den Strom?!“
So konnten die „Evolutionisten“ ihre Lehren ungehindert verbreiten und diese sogar mit Fälschungen untermauern, Fälschungen, die jeweils in den Zeitungen und Medien, mit grossem „Tamtam und Tralala“ als umwerfende Entdeckungen verkündet und „bejubelt“ wurden, begleitet mit ausgestellten Replikaten in allen Museen dieser Welt! Und immer, Jahrzehnte später, kam dann die Enttarnung, und wo diese Replikate klammheimlich aus den Museen wieder entfernt wurden, wobei die Öffentlichkeit aber kaum etwas davon erfuhr. -- Also, immer: Auftritt mit grossem „Tamtam und Tralala“, und Rückzug klammheimlich, kaum eine Zeitung schrieb darüber! -- Aber das Ziel war erreicht: der Irrtum war gesät und hielt sich hartnäckig, und ungestraft, auch in späteren Veröffentlichungen, bis zum heutigen Tag!
Soll das eine Ehre für unsere moderne Gesellschaft sein???
Wer sich gegen die Evolutionslehre stellte, wurde als altväterisch und dumm abgestempelt und verlacht, kurz, Kritik war nicht im Trend,
und wer dies trotzdem versuchte, wurden ausgegrenzt, wie Henry M. Morris (Dok. 1), der vor rund 50 Jahren einer der ersten war, der sich gegen diese herbei gezerrten Irrlehren stellte und der durch sein Buch, nach unserem Dafürhalten, viele der modernen Forschungen überhaupt erst ausgelöst hat: Seit Henry M. Morris, bis zum heutigen Tag, kamen Hunderte von modernen Forschungsberichten heraus, veröffentlicht in den speziellen hochwissenschaftliche Zeitschriften, die aber nie den Weg in die Zeitungen und unsere populärwissenschaftlichen Zeitschriften gefunden hatten.
Hätte die Evolutionslehre auf Tatsachen aufgebaut werden können, wären Fälschungen nie nötig gewesen! -- Aber heute kann man schliesslich und endlich sagen: Auf Grund von moderner Forschung schwimmen den Evolutionisten die Felle davon!!! -- Nur, -- und das ist der Wermutstropfen -- die Öffentlichkeit erfährt nichts davon, sondern wird hermetisch und systematisch davon abgeschirmt und angelogen!
Und die Evolutionisten fahren fort, ihre Lehren in der Öffentlichkeit zu verbreiten, als ob es diese Forschungsresultate nicht gäbe!!!
Systematische und hermetischen Abschirmungen sind aber nur nötig, wenn Lug und Trug im Spiele sind! Und so etwas nennt sich dann „Wissenschaft“? -- Aber, es ist nur der äussere Schein!!!
Vor rund 30 Jahren kamen dann weitere Wissenschaftler, die diese modernen Forschungsresultate in gemeinverständlicher Form veröffentlichten, wie z.B. Eduard Ostermann (Dok. 2), und noch andere (Dok. 6 – 10), die aber grösstenteils immer noch auf taube Ohren stiessen. Aber inzwischen gab es weitere Forschungen und ist auch die Zeit vielleicht reifer geworden. Zwei Topwissenschaftler der neuesten Generation, die selber selbständig forschen und publizieren, könnten vielleicht in unserer Gesellschaft doch noch den Durchbruch schaffen:
Hans-Joachim Zillmer, aus Deutschland (Dok. 3), seine fünf Bücher wurden in mehr als 10 Sprachen ...