Manifest der Glücksrealisierungspartei
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Manifest der Glücksrealisierungspartei

  1. 168 Seiten
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Manifest der Glücksrealisierungspartei

Über dieses Buch

Ich habe diesem Werk den Titel "Manifest der Glücksrealisierungspartei" gegeben, weil ich ganz bewusst einen Gegenpol zum "Kommunistischen Manifest" setzen möchte, das im Jahr 1848 von Karl Marx veröffentlicht wurde.Unter diesem "Kommunistischen Manifest" hat die Menschheit mehr als 150 Jahre lang gelitten. Letztendlich wurde es zum Experiment an der Bevölkerung, das zur Entstehung vieler materialistisch eingestellter Nationen geführt hat. Daher soll das "Manifest der Glückspartei" das Gegenteil hiervon bewirken.Das "Manifest der Glücksrealisierungspartei" ist folgender Erklärung verschrieben: "Wir werden die Kräfte der Menschen mobilisieren, die die Existenz Gottes und Buddhas anerkennen, an die echte Buddha-Wahrheit glauben und daran arbeiten, einen Himmel auf Erden in Realität aufzubauen. Wir werden Japan zur Keimzelle unserer politischen Aktivitäten machen und von dort aus Einfluss auf die ganze Welt haben. Wir beabsichtigen eine Revolution im guten Sinne, die überall auf der Welt zugleich stattfinden soll." Das verstehe ich unter: "einen Gegenpol zu Marx setzen". Wir werden uns inhaltlich von allen politischen Kräften, die der Menschheit Unglück bringen, absetzen und diesen etwas entgegensetzen, sowie ein solides Fundament für die Wahrheit aufbauen. Auf der Grundlage dieser Wahrheit möchten wir nationale und politische Führungsstrategien entwickeln.Wir beabsichtigen, konkrete Aktionen durchzuführen. Mit anderen Worten: Wir möchten gern "Thesen aufstellen und dann die Verantwortung für die Ergebnisse übernehmen".

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Information

1. Den „Himmel auf Erden“ schaffen

Wir können unsere Pflichten nicht erfüllen, wenn wir nur indirekt Einfluss nehmen.
Ich möchte über das Thema „Manifest der Glücksrealisierungspartei“ referieren.
Ja, ich meine das genau so, wie ich es gesagt habe: Ich habe vor, die „Glücksrealisierungspartei“ („Happiness Realization Party“) zu gründen.
Happy Science ist in vielerlei Hinsicht aktiv und setzt sich immer wieder mit neuen Anregungen für die Gesellschaft ein. Im Zuge dessen unterbreitet Happy Science auch verschiedenen Politikern konkrete politische Vorschläge. Ich bin überzeugt davon, dass wir auch in Zukunft solche Vorschläge machen werden, doch derzeit erfolgen diese nur auf indirekte Weise.
Ungeachtet dessen ist im Sinne der vier Grundprinzipien von Happy Science, nämlich der Liebe, der Weisheit, der Selbstreflexion und des Fortschritts, d. h., im Sinne der Lehren vom Fortschritt, ein erklärtes Ziel die Schaffung des „Himmels auf Erden“ – und zwar soll die Schaffung dieses „Himmels“ auf Erden stattfinden, und nicht im Himmel.
Ich glaube, ich sollte erklären, dass es, wenn von einem „Himmel auf Erden“ die Rede ist, um bestimmte, aktive, konkrete Handlungsweisen geht, die für die Umsetzung auf Erden geplant werden, und dass wir auf den richtigen Zeitpunkt für die Ausführung solcher Aktionen warten. Es bedarf vieler sozialer Kräfte, um derartige Aktivitäten auszuführen, und auf solche warten wir.
Bisher gehörte hierzu auch die Entwicklung einer Reihe von Lehren und manchmal auch das Umsetzen konkreter politischer Einzelaktionen. Nachdem Happy Science nun im Begriff ist, sich in Japan zu einer maßgeblichen Religion zu entwickeln, können wir es uns nicht mehr leisten, weiterhin den Eindruck zu erwecken, wir würden einfach nur Verstecken spielen oder im Hintergrund die Fäden ziehen.
Da unsere Aktionen richtig sind, sollten wir unsere Ideen und Meinungen offen und deutlich äußern und unsere Aktionen auch wirklich umsetzen. Es erfordert von uns in der Tat gewaltige Kraftakte, die Inhalte unserer Ideen, Glaubensüberzeugungen und geistigen Einstellungen in dieser Welt umzusetzen.
Viele Dinge lassen sich indirekt umsetzen, doch das ist ein sehr umständlicher Ansatz, der uns manchmal viel Zeit und Kompromisse abverlangt. Daher bin ich der Meinung, dass die Zeit gekommen ist, da wir endlich eine Organisation brauchen, die diejenigen Botschaften von Happy Science, die sich auf den Aufbau eines „Himmels auf Erden“ beziehen, in direkter, klarer Weise vermitteln und tatsächlich auch weltlich aktiv werden kann.
Eine Äußerung wie „in einer Welt, in der Bildung groß geschrieben wird, muss Bildung folgendermaßen aussehen“, lässt sich natürlich auch im Kontext einer Religion machen. Doch selbst wenn solche Aktivitäten zunächst umgesetzt und bis zu einem gewissen Grad Ideen gesammelt werden, wird weiterhin das Bedürfnis bestehen, eine Bildung in die Praxis umzusetzen, die auch Glauben und Religion beinhaltet. Folglich braucht Happy Science jetzt eigene Schulen. Daher arbeiten wir derzeit daran, Schulen einzurichten, die die Religion als Stützpfeiler haben, und setzen unsere Vorstellungen von Erziehung auch wirklich aktiv in die Tat um.
Wie man am Beispiel der Zeitschrift „The Liberty“ (von IRH Press Co., Ltd.) sehen kann, äußert sich Happy Science heute schon zum internationalen politischen Geschehen und zur Wirtschaftslage in einem Maße, das bereits über den üblichen Rahmen einer religiösen Organisation hinausgeht. Wir freuen uns sehr darüber, dass einige unserer Ansichten und Aussagen bereits mehr Erfolg haben als die von Politikern und Analytikern. Doch ich habe ernsthafte Zweifel daran, ob wir wirklich unseren Verantwortungen nachkommen können, wenn wir über diese Themen lediglich diskutieren, als seien sie die Probleme anderer Menschen.
Einige Empfehlungen hinsichtlich der Erziehung können durchaus von Außenstehenden kommen – so beispielsweise die Feststellung „Mobbing ist etwas Schlimmes“ und „eine Erziehung, der es an der Wahrheit fehlt, ist keine gute Erziehung“. Doch in Wirklichkeit ist es für Außenstehende unmöglich, bei schulischen Angelegenheiten mitzureden. Die Schulen haben sich dem Motto verschrieben: „Wir haben die akademische Freiheit und widersetzen uns jeglichem Druck von außen.“ Greifen folglich Mobbing und Fehlverhalten um sich, muss eine Erziehung eingeführt werden, die auf Glauben und Religion basiert.
Zugleich bin ich angesichts der Tatsache, dass sowohl die Politik als auch die Religion das gleiche Ziel haben, nämlich „die Menschen dieser Welt glücklich zu machen“, der Meinung, dass wir bestimmte Dinge auch im Bereich der Politik durchsetzen müssen.
Jetzt ist es an der Zeit für eine politische Organisation, die das Glück verwirklichen soll
Wie sich am Namen unserer Organisation „Happy Science“ ablesen lässt, sind wir von dem starken Wunsch getragen, „Glück zu verwirklichen“. Wie von Anfang an bereits deutlich gesagt, verstehen wir unter diesem Glück „ein Glück, das uns von dieser Welt in die nächste trägt“.Wir sagen dies bereits seit über 20 Jahren.
Die buddhistische Sekte „True Pure Land“ („Wahres-Reines-Land-Sekte“) spricht von einem „aufrichtigen Verlangen, im reinen Land wiedergeboren zu werden“ und der „Abscheu, in dieser unreinen Welt leben zu müssen“. Mit anderen Worten, sie glauben: „Da diese Welt korrupt ist, sollten wir den Wunsch hegen, in den Himmel, in die andere Welt zurückzukehren und dort glücklich zu werden.“ Daher gab man es auf, in dieser Welt glücklich zu werden, und es gab viele Seelenaufstiege unter den Anhängern der Schule der „Wahres-Reines-Land-Bewegung“1. Dennoch ist es nicht unser Ansinnen, uns auf diese Weise in politischen Aktivitäten zu engagieren. Da wir über das Glück reden, „das uns von dieser Welt in die nächste trägt“, ist es unsere Hoffnung, „eine Welt zu erschaffen, in welcher Menschen, die von der Wahrheit erfahren und diese praktizieren, ein recht freudestrahlendes Leben auch schon in dieser Welt führen können“. Ich bin überzeugt davon, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass wir eine politische Organisation als großes Werkzeug brauchen, um diese Vision in die Realität umzusetzen.
Ich selbst neige immer dazu, etwas übervorsichtig zu sein. Auch wenn ich also schon verschiedene Willensbekundungen dazu abgegeben habe, hat sich meine Gründung einer politischen Organisation um einiges verzögert. Dieses Jahr ist auch das Jahr der Veröffentlichung meines Werkes „Die Gesetze des Mutes“2 . Daher bin ich der Meinung, „dass der Zeitpunkt gekommen ist, da wir einige Entscheidungen treffen müssen.“ Infolgedessen mache ich mich auf extreme Herausforderungen gefasst.
1 Im Japan des 15. und 16. Jahrhunderts.
Betrachtet man die Welt, so stellt man fest, dass die Menschen mit der Liberalen Demokratischen Partei und der Demokratischen Partei Japans unzufrieden sind. Sie sind also verwirrt und wissen nicht so recht, wohin sie sich wenden können, um richtige Politik zu unterstützen. Die „Neue Komeito“, die als Partei der Mitte eingestuft wird, ist weit davon entfernt, solche Menschen in ihren Bann zu ziehen. Die verschiedenen anderen links ausgerichteten Parteien sind viel zu unrealistisch – meiner Meinung nach werden sie nicht imstande sein, einem öffentlichen Mandat Rechnung zu tragen. Selbst wenn mehrere Oppositionsparteien eine Koalition bilden und die Liberale Demokratische Partei in die Knie zwingen würden, wären sie ein bunt zusammengewürfeltes Team, das wahrscheinlich nicht imstande wäre, eine gute Politik zu machen.
Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht der Tatsache, dass Happy Science in der Vergangenheit bereits eine stattliche Anzahl von politischen Empfehlungen gegeben hat, bin ich überzeugt davon, dass die Zeit reif ist für die Neugründung einer politischen Organisation, die auf den Ideen von Happy Science basiert.
2 Okawa, Ryuho:The Laws of Courage. IRH Press Co., Ltd. 2009.
In dem Bestreben, einen Gegenpol zu Marx‘ „kommunistischem Manifest“ zu setzen
Ich habe diesem Werk den Titel „Manifest der Glücksrealisierungspartei“ gegeben, weil ich ganz bewusst einen Gegenpol zum „Kommunistischen Manifest“ setzen möchte, das im Jahr 1848 von Karl Marx veröffentlicht wurde.
Unter diesem „Kommunistischen Manifest“ hat die Menschheit mehr als 150 Jahre lang gelitten. Letztendlich wurde es zum Experiment an der Bevölkerung, das zur Entstehung vieler materialistisch eingestellter Nationen geführt hat. Daher soll das „Manifest der Glücksrealisierungspartei“ das Gegenteil hiervon bewirken.
Das „Manifest der Glücksrealisierungspartei“ ist folgender Erklärung verschrieben:
„Wir werden die Kräfte der Menschen mobilisieren, die die Existenz Gottes und Buddhas anerkennen, an die echte Buddha-Wahrheit glauben und daran arbeiten, einen Himmel auf Erden in Realität aufzubauen. Wir werden Japan zur Keimzelle unserer politischen Aktivitäten machen und von dort aus Einfluss auf die ganze Welt haben. Wir beabsichtigen eine Revolution im guten Sinne, die überall auf der Welt zugleich stattfinden soll.“ Das verstehe ich unter: „einen Gegenpol zu Marx setzen“. Wir werden uns inhaltlich von allen politischen Kräften, die der Menschheit Unglück bringen, absetzen und diesen etwas entgegensetzen, sowie ein solides Fundament für die Wahrheit aufbauen. Auf der Grundlage dieser Wahrheit möchten wir nationale und politische Führungsstrategien entwickeln.
Wir beabsichtigen, konkrete Aktionen durchzuführen. Mit anderen Worten: Wir möchten gern „Thesen aufstellen und dann die Verantwortung für die Ergebnisse übernehmen“.
In Anbetracht der bevorstehenden Auflösung des Unterhauses ist dies nun etwas überstürzt, doch wir möchten gerne eine politische Partei gründen. Es gibt natürlich viele Gesetzgeber, die nicht nur im Parlament, sondern auch regional aktiv sind. Wir planen, an vielen Orten aktiv zu werden und unseren Einfluss auszudehnen. Ich glaube, dass sich die Politik der Glücksrealisierungspartei auf ganz natürliche Weise ausbreiten wird.
Japan braucht eine breit gefächerte und tolerante religiöse Partei
Derzeit gibt es in Japan nur eine einzige religiöse Partei, die „Neue Komeito“. Ich bin jedoch der Ansicht, dass die „Neue Komeito“ nicht die Kraft hat, die religiösen politischen Parteien ausreichend zu repräsentieren. Die „Neue Komeito“ wurde als Partei von einer Laienorganisation namens Taiseki-ji gegründet, die zur Nichiren-Richtung des Buddhismus gehört. Der Nichiren-Buddhismus ist eine Religion, die ein hohes Maß an Abgrenzung an den Tag legt. Daher schließt die „Neue Komeito“ auch bestimmte Aspekte rigoros aus. Ich möchte damit nicht sagen, dass es religiöse Parteien nicht geben sollte. Die „Neue Komeito“ hat den Ruf, sehr ausgrenzend zu sein. Ich bin der Meinung, es sollte eine Partei geben, die breiter gefächert und toleranter ist. Ich denke, es muss eine weitere Partei geben, auf die sich andere religiöse Kräfte und Menschen, die an andere Religionen glauben, stützen können.
Natürlich werden die Anhänger von Happy Science den Kern der Glücksrealisierungspartei bilden, daran besteht kein Zweifel. Zusätzlich möchte ich auch die Kräfte anderer Menschen bündeln, die sich mit der Wahrheit Buddhas verbunden fühlen, sowie auch derer, die an den Segen der Religion glauben.
Derzeit liefern sich im Bereich der Religion in Japan religiöse Gruppen oft Machtkämpfe über die Politik. Die „Neue Komeito“ wird beispielsweise von Soka Gakkai unterstützt. Sollte die „Neue Komeito“ eine Koalition mit der Liberalen Demokratischen Partei bilden, so wird die japanische Föderation der neuen religiösen Organisationen („Federation of New Religious Organizations“) – der auch Rissho Kosei Kai sowie andere angehören, die gegen Soka Gakkai eingestellt sind und früher die Liberale Demokratische Partei unterstützt haben – mit der Demokratischen Partei Japans paktieren. Derartige Machtkämpfe, die über die politische Schiene laufen, spielen sich gerade in Japan zuhauf ab.
Doch Entscheidungen, die auf dieser Basis ablaufen, sind zu banal. Was die Politik angeht, so muss man mit einem bestimmten Grad an Vernunft und Logik aufwarten. Ich bin überzeugt davon, dass es möglich ist, auf einer anderen Ebene zu entscheiden, was man möchte oder nicht, und wer Freund oder Feind ist – und zwar aus religiöser Sicht. Wir müssen in dieser Welt tun, was unsere Aufgabe ist. Ich finde, man kann auf die gegenwärtige Situation das Sprichwort anwenden: „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“, wobei wir die neue dritte politische Kraft sind.
Unsere Grundidee besteht nicht darin, eine Revolution zu starten, mit der wir diese Welt durcheinander wirbeln wollen. Wir möchten gern politisch aktiv werden, indem wir eine innere Revolution starten, und zwar in dem Sinne, dass wir „eine Reihe von Verbesserungen in den derzeitigen politischen Systemen herbeiführen, mit dem Ziel, Fortschritt und Wohlstand zu erreichen“. Wir möchten die Früchte dieser Bemühungen dann auch in den Rest der Welt „exportieren“.
Wir streben absolut nicht eine Revolution an, die Gewalt oder Blutvergießen mit sich bringt. Seit der französischen Revolution gelten revolutionäre Bewegungen als essenzielle Basis für eine moderne Demokratie. Im Zuge solcher Bewegungen wurden stets alte Kräfte niedergeschlagen. Daher gab es viel Blutvergießen, wie etwa auch durch den Einsatz der Guillotine, usw. Dies war sowohl bei der Französischen Revolution als auch bei der Russischen Revolution der Fall. Ich persönlich distanziere mich von solch blutigen Revolutionen und lehne diese ab. Ich bin grundsätzlich überzeugt davon, dass es gut ist, die Welt mit einer Revolution zu verändern, die auf den Ideen und Meinungen vieler Menschen basiert.
Ziel ist die Gründung einer großen Volkspartei, die für alle Menschen offen ist
Die Glücksrealisierungspartei mag anfangs nicht sehr viel Kraft haben. Doch ich bin überzeugt davon, dass wir, wenn wir 5, 10, 20, 30 Jahre lang unermüdlich daran arbeiten, Bedeutung erlangen werden.
Diese Bestrebungen werden nicht dem Eigeninteresse von Happy Science dienen. Sie sollen vielmehr Bestandteil unserer Aktivitäten für die Menschen dieser Welt sein. Meiner Meinung nach können wir gerade heute angesichts der großen Politikverdrossenheit eine besondere Rolle spielen – und ich denke, das Wichtigste dabei ist für uns, dass wir mit Mut handeln.
Bei der Planung dieser neuen politischen Partei kam mir zuerst der Name „Happy Future Partei“ („Partei für eine glückliche Zukunft“) in den Sinn. Doch ich befand, dass es nicht gut ist, wenn die Menschen der Realität entfliehen und hoffen, in Zukunft glücklich zu werden. Daher entschied ich mich für den Namen „Glücksrealisierungspartei“. Dieser Begriff enthält die Vorstellung, dass wir, wenn wir das Glück tatsächlich verwirklichen, auch wirklich Erfolg haben.
Daher möchten wir eine offene Partei gründen, weil wir glauben, dass Menschen, die dieser Welt Glück bringen und auch selbst glücklich werden möchten, diese Partei unterstützen sollten. Die religiöse Organisation Happy Science ist eine Vereinigung von Anhängern. Natürlich werden diese die Grundpfeiler der Glücksrealisierungspartei bilden. Dennoch möchten wir eine Organisation aufbauen, die auch von anderen Menschen unterstützt werden kann, die die Grundsätze unserer Politik und unsere Lebensvorstellungen gut finden.
In diesem Sinne wird unsere Partei in gewissem Maße getrennt von Happy Science betrieben werden. Anfangs werden vielleicht einige Aspekte der Organisation in Zusammenarbeit mit Happy Science auf den Weg gebracht werden müssen. Doch die unbeirrte geistige Haltung der Partei wird nach dem Gesetz der Anziehung eine Sogwirkung ausüben. Letztendlich möchten wir groß werden und die Glücksrealisierungspartei zu einer Volkspartei machen, die von vielen Menschen unterstützt wird, die ihre Politik und ihre Ideen in die Praxis umsetzen. Wir möchten gern eine Partei entwickeln, die Menschen anspricht, die das Vertrauen in die Liberale Demokratische Partei Japans und die Demokratische Partei Japans verloren haben, und damit eine bessere Politik für Japan bieten.
Das Ziel von Happy Science, wenn es in die Politik geht, soll sein, „Glück zu manifestieren“. Wie ich bereits eingangs erwähnt habe, ist es im weitesten Sinne „unser Ziel, ...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Kapitel Eins: MANIFEST DER GLÜCKSREALISIERUNGSPARTEI
  3. 1. Den „Himmel auf Erden“ schaffen
  4. 2. Erarbeitung einer Verfassung für das Japan von heute
  5. 3. Die japanische Verfassung hat eine problematische Präambel
  6. 4. Probleme mit dem kaiserlichen System
  7. 5. Probleme mit Artikel 9 der Verfassung
  8. 6. Probleme mit dem Begriff „Religionsfreiheit“
  9. 7. Der Wunsch, der Aufgabe zu dienen, die Welt vor Korruption und Dekadenz zu bewahren
  10. 8. Religion und Politik sollten einander ergänzen
  11. Kapitel Zwei: THE MANIFESTO OF THE HAPPINESS REALIZATION PARTY
  12. Kapitel Drei
  13. Über den Autor
  14. Was ist Happy Science?
  15. Kontaktdaten
  16. Weitere Bücher von Ryuho Okawa
  17. Impressum