
- 188 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Mensch und Tier. Das Miteinander, Füreinander und Gegeneinander. Und nicht immer geht es gut. Mal aus der Sicht des Menschen, mal aus der Sicht der Tiere. Lustig, ironisch, vergleichend und nachdenklich werden Mensch und Tier beleuchtet. Ein Spiel mit Worten, in Gedichten und Geschichten.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Die Wirkung von tierischen Sinnsprüchen
Sie kennen das doch auch: Zu jedem Vorgang gibt es einen Sinnspruch, eine Bauernregel oder eine Volksweisheit. Und wir wenden sie oft an. Oft auch, ohne darüber nachzudenken. Scheint einfach zu passen und so hauen wir sie dann raus. Macht man sich aber Gedanken darüber, wird man feststellen, dass viele dieser Sprüche keinen Sinn machen, flach und oberflächlich sind oder einfach nur daneben liegen.
Und leider werden in diese Sinnsprüche unschuldige Tiere mit reingezogen und in ein Licht gestellt, das ihnen nicht gerecht wird. Hunde, Katzen Hamster, Kühe, Schweine und viele andere Tiere müssen darunter leiden. Ich will dazu beitragen, dass sich dies bessert.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
Ich habe einen guten Bekannten. Klaus heißt er. Und er ist Bauer. Also, er hat einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb mit einigen Hühnern, Schweinen und Kühen und etwas Land, was er bearbeitet. Auf seinem Hof findet man auch Katzen und einen Hofhund. Den braucht er. In seinem Hofladen verkauft er seine Produkte. Davon kann er ganz gut leben.
Und er bietet Reiten an. Dazu braucht er natürlich mindestens ein Pferd. Drei hat er und die Möglichkeiten zum Reiten nehmen die Leute gerne an.
Neulich feierte er sein Hoffest. Dazu lädt er seine Partner, Freunde und Bekannte ein und das Dorf kann mitfeiern. Das wird immer eine riesige Veranstaltung mit gutem Essen und Trinken, viel Vorbereitung und kleinen Spielen mit einigen Gewinnen. Diese sponsern dann meistens die mittelständischen Unternehmen der Region, wie die örtliche Sparkasse und einige andere.
Alles lief auch dieses Mal super. Und wie immer schmeckte das gesponserte Bier den männlichen Besuchern an besten. Diese waren es aber auch, die an den normalen Wettkämpfen teilnahmen. Und je später es wurde, das Fass immer leerer, die Männer immer voller, um so lustiger wurden dann diese Spiele. Lustig jedenfalls für das Publikum, für die Spielenden meist nicht. Neben Prellungen, Abschürfungen und leichten Beulen gab es aber manchmal auch fehlende Zähne und gebrochene Gliedmaßen. Aber jedes Jahr war das alte Fest vergessen und dieselben Geschädigten fingen wieder an zu saufen und spielen zu wollen. Wieder mit bekanntem Ergebnis.
Das Fest war schon fast zu Ende, bisher verlief auch alles recht freundlich und verletzungsfrei. Das letzte Spiel stand an. Die Freiwillige Feuerwehr des Dorfes hatte dazu die Wiese hinter dem Anwesen unter Wasser gesetzt und den Parcours zusätzlich mit Schweinegülle „verfeinert“. Zwei „Kämpfer“, nur mit Gummistiefeln und Badehose bekleidet, mussten einen Eimer mit Gülle, jeweils links und rechts in der Hand haltend, durch den Parcours jonglieren und dabei möglichst wenig verschütten.
Es war vorauszusehen, dass nicht alles glatt laufen würde. Wobei: glatt war es ja. Die beiden Kontrahenten lieferten sich ein spannendes Rennen, bei dem der eine und auch mal der andere ausrutschte, aufs Maul fiel und dabei mehr oder weniger Gülle aus den Eimern zusätzlich auf den Parcours verschüttete. Damit war die Rücktour erheblich schwieriger. Auch der bis dahin konsumierte Alkohol wirkte sich auf die Gehfähigkeit der beiden aus. Beide hielten sich wacker, waren inzwischen aber voller Gülle am gesamten Körper, lediglich ihre Augen schienen sauber zu sein. Ein riesiges Gelächter beim Publikum. Die Kontrahenten wirkten stinksauer, und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Gerald, der Nachbar von Klaus, machte das Rennen und überquerte die Ziellinie als Erster. Noch voller Gülle konnte er aus einiger Distanz seinen Preis in Empfang nehmen. Eine Jahreskarte im örtlichen Schwimmbad. Und jeder wusste: Gerald kann gar nicht schwimmen.
Gerald aber nahm es recht locker und lallte nur „eim geschenktn Gaul schaut mannich ins Maul.“
Klaus, also der Überbringer des Preises war noch halb bei Bewusstsein, das heißt, er hatte den Alkohol bisher besser vertragen. Aber mit dieser Redewendung konnte er in diesem Moment nicht wirklich was anfangen.
„Wie“, fragte er „warum schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul?“
„Nur so,“ antwortete Gerald, „sagt man doch so.“
„MANN! Ein Mann kann das vielleicht so sagen. Nicht aber du, du Pfeife“, erwiderte nun Klaus sichtlich erregt.
„Reg dich ab“, versuchte Gerald einzulenken. Außerdem schien er jetzt fast wieder nüchtern zu sein. „Ich habe gewonnen und du weißt, dass ich nicht schwimmen kann. Was soll ich also mit so einem Scheißpreis?“
„Lenk nicht ab“, sagte Klaus. „Du glaubst, dass du von Pferden Ahnung hast? Du weißt ja nicht einmal, dass ein Pferdeapfel kein Obst ist. Was bildest du dir eigentlich ein?“
Klaus ereiferte sich immer mehr. „Meine Pferde sind alle gesund und selbst die beiden Stuten, die ich wirklich geschenkt bekommen habe, die haben ein gesundes Gebiss. Und ich habe sie mir alle angeschaut, ob gekauft oder geschenkt. Alle. Und vollständig. Auch ins Maul habe ich geschaut. Und deswegen kriegst du jetzt eine aufs Maul. Für deine Dummheit.“
Beim Wort „Dummheit“ krachte seine Rechte bereits in den Kiefer von Gerald. Gerald fiel um wie eine uralte Eiche. Der Länge nach. Und blieb da reglos liegen. Erst der Schlag in Geralds Gesicht schien bei Klaus etwas bewirkt zu haben. Er fand zu sich selbst zurück und war sichtlich erschrocken, dass er so gehandelt hatte. Lag es nun am Alkohol oder an diesem blöden Ausspruch? Klaus wollte und konnte dies nicht beantworten.
Aber er kümmerte sich gleich um Gerald. Zuerst hob er den linken Schneidezahn von Klaus auf, der beim Einschlag im hohen Bogen auf den Güllerasen gefallen war. Danach kümmerte er sich weiter um seinen besten Freund Gerald.
Sie sind beide immer noch befreundet. Gerald hat keine Zahnlücke mehr und das Hoffest wird nächstes Jahr wieder stattfinden. Und alle im Dorf benutzen diesen und vielleicht auch andere Sinnsprüche mit Tieren nicht mehr oder nur noch überlegt.
Ich denk, mein Hamster bohnert
Fred, Marie und der kleine Nils waren eine Bilderbuchfamilie. Kleines Eigenheim am Ortsrand, die Eltern hatten einen guten Job und ihr Sprössling war ein aufgewecktes Kind.
Fred und Marie waren kleine Tierfreunde. Neben dem großen Aquarium von Fred gab es noch die Katze „Walter“ und den Hamster „Backe“. Seinen Namen hatte er erhalten, weil er offensichtlich das ganze Jahr sein Fressen in Vorräte anlegen wollte und für eine gewisse Zeit alles in seinen Backen bunkerte. Er vergrub aber nicht sein Essen, sondern fraß fast alles auf.
Fred, der Hausherr, war ein lustiger Typ, er hatte immer einen blöden Spruch auf den Lippen und seine Frau Marie musste ihn dauernd bremsen. Schließlich sollte Nils nicht alles bewusst mitbekommen.
Nils ging mit seinen fünf Jahren in den Kindergarten. Das, was er bereits von seinem Vater aufgeschnappt hatte, wendete er leider regelmäßig dort zur Freude der anderen Kinder und zum Missfallen der Kindergärtnerinnen an. In den meisten Fällen verstand er selbst nicht, was es zu bedeuten hatte. Das gefiel seiner Mutter nicht sehr, musste sie doch oft von den Kindergärtnerinnen hören, dass die Eltern doch aufpassen mögen bei der Erziehung von Nils.
So gab es zum Beispiel einen Vorfall im Kindergarten, wo Nils das Vatergesprochene im Kindergarten wieder einmal anwendete.
Die Kindergärtnerin sprach mit den Kindern über Pflanzen, einheimische, exotische, Pflanzen für den Garten und fürs Zimmer. Nils hatte natürlich auch etwas beizutragen. Wie sein Vater stellte er die Frage an sein Publikum: „Wie heißt ein weiblicher Kaktus?“ Die Kindergärtnerinnen und schon gar nicht die Kinder hatten darauf eine Antwort. Nils ließ sich mit der Antwort etwas Zeit und erhöhte die Spannung.
„Kaktussi“, sagte er dann und fing wie sein Vater zu lachen an. Die Kinder lachten mit. Die Kindergärtnerinnen nicht.
Ähnliche Vorfälle gab es leider oft. Der kleine Nils konnte die Folgen schwer einschätzen in seinem Alter und gab dem Vaterwort einen hohen Stellenwert. Er war in dem Alter, in dem Kinder alles, was sie hören und erleben, aufsaugen, wie ein Schwamm. Sie sind wissbegierig, neugierig, hinterfragen alles und löchern ihre Umgebung.
Da der Kindergarten nicht weit entfernt lag, durfte Nils an bestimmten Tagen allein nach Hause gehen. Eine Straße brauchte er nicht zu überqueren, der Kindergarten lag auf der gleichen Straßenseite wie das Wohnhaus und war nur dreißig Meter von dort entfernt. Meist waren die Eltern schon zu Hause. Manchmal war aber auch Nils für einige Zeit allein.
An diesem Dienstag war es auch so. Nils verließ pünktlich den Kindergarten und lief stracks nach Hause. Nach gut einer halben Stunde kamen dann auch seine Eltern. Wie immer fragte Fred seinen Sprössling: „Na, alles in Ordnung?“ Und Nils antwortete wie immer mit „Ja“.
Seine Mutter verstaute die Sachen, die sie unterwegs noch eingekauft hatte, während sein Vater die Fische im Aquarium fütterte. Danach wurde die Katze versorgt, die bereits beim Eintreffen der Eltern vor der Küchentür gewartet hatte. Also, alles war wie immer.
Fast. Denn Nils´ Mutter ging auch stets zum Hamsterkäfig, um nach dem kleinen und putzigen Kerlchen zu schauen und ihn zu füttern.
„Fred, Fred, komm bitte ganz schnell!“, hörten der Vater und Nils die Mutter aus dem Nachbarzimmer laut und verzweifelt rufen. „Was ist denn?“, fragte Nils´ Vater gelangweilt seine Gattin und blieb sitzen. „Komm sofort, Fred, sofort!“, drang es nun noch lauter und diesmal bestimmend aus dem Nebenraum. Fred erhob sich und ging zu seiner besseren Hälfte.
„Oh mein Gott“, konnte man ihn dann auch kurz nach seinem Eintreffen bei Nils´ Mutter vernehmen. „Was ist denn hier passiert? Wie sieht der denn aus?“, fragte der Vater weiter.
„Nils, Nils, komm sofort her!“, vernahm nun Nils und machte sich aufgrund der Strenge im Ton auch sofort auf den Weg. Im Zimmer angelangt fragte ihn sein Vater sofort „Hast du heute schon den Hamster gesehen?“
„Ja,“ antwortete Nils brav, „warum?“ Sein Vater bohrte weiter: „Sah er da auch so aus?“ und zeigte auf das Tier im Käfig.
„Nö,“ antwortete Nils unschuldig, „er sah so aus wie immer.“
„Hast du das gemacht?“, nervte der Vater weiter und sein starrer Finger zeigte immer noch auf das Tier.
„Ja,“ antwortete Nils jetzt schon etwas leiser, seine Augen schauten nach unten.
„Was hast du mit ihm gemacht?“, wollte nun sein Vater wissen. Die Mutter konnte nichts sagen, sie hatte Tränen in den Augen.
„Los, antworte,“ schrie jetzt der Vater den nun noch kleiner gewordenen Nils an.
„Aber,“ stotterte Nils, „aber du hast doch...“
Sein Vater unterbrach ihn hier, noch bevor Nils den Satz beenden konnte. „Was habe ich? Was?“, wollte nun sein Vater wissen und seine Stimme überschlug sich fast.
Nils weinte schon fast und versuchte mit wackliger Stimme zu antworten. Er musste mehrmals anfangen, immer wieder unterbrach ihn sein Vater.
Endlich kam Nils zum Reden. „Ich wollte euch helfen, weil ihr doch immer arbeiten geht und dann so spät nach Hause kommt. Und du hast doch gestern beim Abendbrot auch gesagt, dass du glaubst, dass dein Hamster bohnert. Und da habe ich ihn in Bohnerwachs getaucht und wollte den Hamster dann im Flur auf und ab laufen lassen. Er sollte den Flur bohnern. Aber er hat das nicht gemacht. Er blieb liegen oder besser gesagt kleben. Vielleicht war es auch zu viel Bohnerwachs, vielleicht hat er aber auch spezielles Werkzeug, wenn er bohnert. Ich weiß nicht. Ich habe ihn dann versucht sauberzumachen, mit Küchentüchern habe ich ihn abgewischt und zurück in den Käfig getan. Ich konnte ja nicht wissen, dass er nicht bohnern kann. Aber du hast es doch gesagt!“
Hier konnte Nils nicht weiterreden, er hatte einen großen Kloß im Hals und es flossen ihm riesige Tränen über sein Gesicht.
„Das kommt immer von deinem Schwachsinn, den du redest“, griff nun die Mutter ihren Gatten an. „Ach, jetzt bin ich noch schuld?“, konterte der Vater und es entspann sich eine riesige Diskussion und die Ehe schien fast am Ende zu sein. Und das alles wegen eines Hamsters, der nicht bohnern kann oder an diesem Tag nicht wollte. Nils verstand die Welt nicht mehr. Er mischte sich dann aber doch in den Disput seiner Eltern ein und zog seiner Mutter am Rock. „Mama, Mama.“
„Ja, was ist denn?“, unterbrach seine Mutter den Streit mit ihrem noch angetrauten Ehemann. „Was willst du?“, fragte sie Nils.
„Stirbt der jetzt?“, fragte Nils traurig. „Hoffentlich nicht, wir müssen ihn saubermachen“, antwortete seine Mutter und widmete sich sofort dem kleinen Kerl im Käfig, einem Fellknäuel voller Bohnerwachs.
„Mach ihm doch eine Elvis-Tolle“, provozierte Fred seine Frau mit dem klebrigen Hamster. Sie ignorierte ihn und säuberte in einer anstrengenden Prozedur das arme Tier.
Sie konnten „Backe“ retten und Nils Eltern konnten sich dann bald auch...
Inhaltsverzeichnis
- Widmung
- Inhaltsverzeichnis
- Der Elefant
- Die Sache mit Ballimaus
- Der Biber
- Die Kuh
- Ameisen
- Namens- und Bärrufskunde
- Wie ein Schmetterling
- Der neugierige Frosch
- Haufen Weise
- Hundkatzemaus
- Kuh
- Angst – Vorsicht Hund
- Waidmanns Lust und Halali
- Mein Marder beißt immer
- Die Krähe
- Das Känguru
- Kolibri
- Pferd und Fohlen
- Schweine mit zwei Beine
- Der Kabeljau
- Vampir
- Der Pudel
- Die Mücken
- Auch Tiere wollen wollen – oder: Holgers Geschäftsidee
- Schaben
- Nachgedanken
- Das Reh
- Meerschweinchen können nicht schwimmen
- Das Krokodil
- Schwein gehabt
- Osterhasis Schwierigkeiten
- Die Jockies
- Der Fisch
- Brehms Tierleben
- Das etwas andere Tierquiz
- Quallen
- Der Fuchs
- Der Kater
- Die Wirkung von tierischen Sinnsprüchen
- Skandale
- Strand gut und Meer wert!
- Gedanken eines Huhns zur veganen Ernährungsweise
- Spinne
- Die Maus
- Kamikatze
- Der Holzwurm
- Schafsrichter
- Spiegelbilder
- Der Specht
- Katzenduett
- Zeit für E-Volution
- Makaber
- Weiße Pferde
- Das Wildschwein
- Joint Venture
- Neulich am Hundestrand
- Schnecken
- Engel mit schwarzen Flügeln
- The Colours of Tierwelt
- Mücken
- Warum es gut ist, eine Eintagsfliege zu sein. Plädoyer an das Leben und die Menschheit
- Made in Germany
- Tattoo
- Schäfchen, Kühe und Bäume
- Versteckspiel
- Wespen Tête-á-Tête
- Zum Abschluss freigegeben
- Impressum