Ut min Rimelschapp
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Lustige Läuschen tom Vördrägen

  1. 124 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Ut min Rimelschapp

Lustige Läuschen tom Vördrägen

Über dieses Buch

Lustige Läuschen to'n Vordrägen, lustige Alltagsgeschichten zum Vortragen also, verspricht uns dieses kleine Büchlein. Veröffentlicht wurde es 1910 im Verlag der Bremer Zeitungs-Gesellschaft m.b.H.. Die Geschichtchen, witzige Anekdoten aus Bremen und dem Umland, waren seinerzeit im Bremer Tageblatt veröffentlicht worden. Um sie für die Nachwelt zu bewahren brachte der Verfasser, Richard Christian Stempel, sie in Reimform. So entstand dieses kleine Büchlein.Für den heutigen Leser ist es in zweierlei Hinsicht reizvoll. Zum einen wegen der Geschichten, die einen Blick auf das Leben um die Jahrhundertwende und den trockenen Humor der Menschen in Stadt und Land ermöglichen, zum anderen und vor allem wegen seiner Sprache, dem fast ausgestorbenen Bremer Platt. Wenn es heute, bearbeitet von Nachkommen des Verfassers, wieder erscheint, so also einerseits als Dokument einer vergangenen Zeit und Sprache, andererseits aber, wie vor hundert Jahren, um dem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern.

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Information

Jahr
2015
ISBN drucken
9783734777196
eBook-ISBN:
9783738679922
Auflage
1
Thema
Poesie

Wat’r insteit:

  • Ut min Rimelschapp
  • Mit upp’n Wegg.
  • Jan Eegensinn.
  • De willige Teckel
  • De bätsche Hummer
  • Dat Nachtloschih.
  • Man möt sick to helpen wäten.
  • Dat Mißverständnis
  • Anföhrt!
  • Dat Bispill
  • Verrückt!
  • Von’n Vagel, de snacken künn.
  • Jüh, Schimmel!
  • Dat is de Keerl!
  • Se willt em nich begraben
  • De dumme Frag‘
  • Recht hett’e
  • De Affsprung.
  • De Dönnerslag.
  • Wokeen kann’t bäter?
  • De Peerköper.
  • Drehunnert Ossen.
  • He weet dat bäter!
  • Dat is keen Kunst.
  • De Regelir-Aben.
  • De Bananen.
  • Jan schall uppassen.
  • Dat Versehen.
  • Dat Gebät in’n Watergraben.
  • He hett jo Tied.
  • Dat is ähr lewer.
  • De Unnerscheed.
  • Dat Rätselraden.
  • De Drucksake.
  • Dat Slachten.
  • De billigste Platz.
  • Woto?
  • De Belohnung.
  • Dat Pruuschen.
  • Cord möt sitten.
  • De lüttje Slüngel.
  • Dat is’t jo man.
  • En Mißverständnis.
  • Anföhrt.
  • Ordnung möt sin.
  • De Courage.
  • De slimmste Angst.
  • De Grund.
  • Dat Almosen.
  • De Koh.
  • Dat Opernglas.
  • Dat Hochtiedäten.
  • De Astronomen.
  • De kloke Trina.
  • De Utred.
  • De Probe.
Richard Christian Stempel (1870-1939)

Ut min Rimelschapp

Das Buch: Lustige Läuschen to’n Vordrägen, lustige Alltagsgeschichten zum Vortragen also, verspricht uns dieses kleine Büchlein. Veröffentlicht wurde es 1910 im Verlag der Bremer Zeitungs-Gesellschaft m.b.H..
Die Geschichtchen, witzige Anekdoten aus Bremen und dem Umland, waren seinerzeit im Bremer Tageblatt veröffentlicht worden. Um sie für die Nachwelt zu bewahren brachte der Verfasser, Richard Christian Stempel, sie in Reimform. So entstand dieses kleine Büchlein.
Für den heutigen Leser ist es in zweierlei Hinsicht reizvoll. Zum einen wegen der Geschichten, die einen Blick auf das Leben um die Jahrhundertwende und den trockenen Humor der Menschen in Stadt und Land ermöglichen, zum anderen und vor allem wegen seiner Sprache, dem fast ausgestorbenen Bremer Platt. Wenn es heute, bearbeitet von Nachkommen des Verfassers, wieder erscheint, so also einerseits als Dokument einer vergangenen Zeit und Sprache, andererseits aber, wie vor hundert Jahren, um dem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern.
Der Autor: Richard Christian Stempel wurde 1870 in Bremen geboren. Der Vater war Schneidermeister und stammte aus Wulmstorf (Kreis Verden), die Mutter stammte aus Ostfriesland. Die Familie lebte in der Balgebrückstraße in der Bremer Altstadt, in einem Viertel, das für den Bau der Baumwollbörse abgebrochen wurde. Der junge Christian fiel einigen Bremer Baumwollkaufleuten auf und begann nach der Volksschule eine Lehre im Baumwollhandel. Dort machte er schnell Karriere.
Im Auftrag der Baumwollbörse gab er viele Jahre das Deutsche Baumwollhandbuch heraus, ein Standardwerk, das jährlich die Entwicklung des internationalen Baumwoll-handels wiedergab. Neben seiner Tätigkeit für die Baumwollbörse schrieb er Lyrik und epische Gedichte und widmete sich der Förderung der Anthroposophie. Mit Freunden gründete er einen literarischen Zirkel, dessen hektographierte Aufzeich- nungen teilweise erhalten sind. Eine Freundschaft bestand auch zu Georg Droste.
Ob diese Bekanntschaft schon aus Kindertagen rührte (beide waren Schneiderskinder), durch die Nachbarschaft (beide wohnten im Ostertorviertel nur ca. 100 Meter voneinander entfernt) oder durch die gemeinsamen literarischen Interessen, ist unbekannt. Christian Stempel starb 1939. Zuletzt hatte er in der Treseburger Straße gelebt.

Mit upp’n Wegg.

Ick hör‘ all mine leewen Frünn‘:
En Bok von em? Un plattdütsch gor??
Wat fallt em nu blos wedder in?
Tjä! Dat kümmt faken wunnerbor!
Nu lat’t man eers doch mol dat Schell’n
Denn will ick jo dat woll vertell’n:
Süh‘ uset „Bremer Tageblatt“
Dat hett jo mol den Infall hatt,
Allns wat inn Volksmunn’ is bekannt
An plattdütsch Döntjes in Stadt un Land
För düsse Zeitung rantohalen
Un mit’n Dahler to betalen.
Sieddem würd ümmer fliedig meld’t,
Wat jüss de Lü sick so vertellt,
dat ick mit anner Läuschenfrünn’
Mi faken dröwer freien künn.
Doch wat mi ümmer duuern däh
Dat...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Über den Autor
  3. Ut min Rimelschapp
  4. Mit upp’n Wegg
  5. Jan Eegensinn
  6. De willige Teckel
  7. De bätsche Hummer
  8. Dat Nachtloschih
  9. Man möt sick to helpen wäten
  10. Dat Mißverständnis
  11. Anföhrt!
  12. Dat Bispill
  13. Verrückt!
  14. Von’n Vagel, de snacken künn
  15. Jüh, Schimmel!
  16. Dat is de Keerl!
  17. Se willt em nich begraben
  18. De dumme Frag‘
  19. Recht hett’e
  20. De Affsprung
  21. De Dönnerslag
  22. Wokeen kann’t bäter?
  23. De Peerköper
  24. Drehunnert Ossen
  25. He weet dat bäter!
  26. Dat is keen Kunst
  27. De Regelir-Aben
  28. De Bananen
  29. Jan schall uppassen
  30. Dat Versehen
  31. Dat Gebät in’n Watergraben
  32. He hett jo Tied
  33. Dat is ähr lewer
  34. De Unnerscheed
  35. Dat Rätselraden
  36. De Drucksake
  37. Dat Slachten
  38. De billigste Platz
  39. Woto?
  40. De Belohnung
  41. Dat Pruuschen
  42. Cord möt sitten
  43. De lüttje Slüngel
  44. Dat is’t jo man
  45. En Mißverständnis
  46. Anföhrt
  47. Ordnung möt sin
  48. De Courage
  49. De slimmste Angst
  50. De Grund
  51. Dat Almosen
  52. De Koh
  53. Dat Opernglas
  54. Dat Hochtiedäten
  55. De Astronomen
  56. De kloke Trina
  57. De Utred
  58. De Probe
  59. Impressum