
- 512 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Mythen und Legenden der indianischen Völker des nordöstlichen Waldlandes und der Region um die Großen Seen, in deutscher Übersetzung nach alten englischen Quellen. Manche sind nur eine Seite lang, andere über zehn Seiten. Die Themen und die handelnden Personen sind äußerst unterschiedlich. Ein Glossar kann das Verständnis erleichtern, mehrere Abbildungen illustrieren den Text.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Die Wabanaki-Konföderation
Wabanaki ist nicht der Name eines indianischen Volkes oder Stammes, sondern es war der Name für eine Konföderation von fünf benachbarten Stämmen im nordöstlichen Nordamerika. Sie waren sich in der Sprache und Kultur ähnlich waren, und auch in ihren Legenden und Mythen weisen sie viele Gemeinsamkeiten auf. Wenn in den folgenden Geschichten „Wabanaki“ als Ursprung angegeben wird, dann bedeutet das, daß sie bei allen fünf Stämmen bekannt war.
Bevor sich die Stämme 1606 zur Wabanaki-Konföderation zusammenschlossen, führten sie auch Kriege gegeneinander, doch auch nach der Auflösung der Konföderation 1862 blieben sie Freunde und Verbündete. Die fünf Stämme waren:
Micmac (Aussprache im Englischen MICK-mäck) In ihrer eigenen Sprache nennen sie sich Mi'kmaq (Mie-gmakh), und das kommt ursprünglich von einem Wort mit der Bedeutung „Meine Freunde“. Andere Schreibweisen sind: Mikmaq, Migmac, Mi'gmaq (der Apostroph bedeutet immer, daß der vorstehende Vokal lang gesprochen wird).
Maliseet (gesprochen MAL-ah-siet) bedeutet in der Sprache der Micmac „spricht schlecht“. Die Eigenbezeichnung ist Wolastoqiyik, das bezieht sich auf einen Fluß, der durch ihr Siedlungsgebiet floß. Im französisch beeinflußten Kanada findet man auch die Schreibweisen Malecite oder Malécite. Früher wurden sie auch St.-John-River-Indianer genannt.
Abenaki (ausgesprochen AH-bah-nah-kie) ist abgeleitet von Abanki mit der Bedeutung „Ostland“ (die Bezeichnung stammt von den Algonkin.) Andere sagen, Abenaki bedeutet “Menschen der Morgendämmerung“ oder „Ostländer“. Ihre Eigenbezeichnung ist Alnombak, was „die Menschen“ bedeutet. Man findet auch die Schreibweisen Abnaki und Abanaki.
Penobscot (gesprochen Pah-NOB-skott) kommt von Panawahpskek mit der Bedeutung “der Ort, wo die Felsen sich öffnen“, das war der Name eines bedeutenden Dorfes der Penobscot.
Passamaquoddy (gesprochen Passah-mah-KWOH-die) kommt von Peskotomahkäti, was sich auf eine traditionelle Art des Fangs der Fischart Pollack (Pollachius pollachius) mit dem Speer bezieht.

Die ursprünglichen Siedlungsgebiete der Stämme, die sich zur Wabanaki-Konföderation zusammengeschlossen hatten.

[1] Schöpfungsgeschichte der Micmac
D iese Geschichte wird seit jeher von Generation zu Generation weitergegeben und erklärt, wie das Micmac-Volk in Nordamerika entstanden ist. Die Geschichte erzählt von der Beziehung zwischen dem Großen Schöpfer-Geist und den Menschen und der Umwelt. Sie erklärt auch eine philosophische Sicht des Lebens, die in Nordamerika zu Hause ist. Diese Denkweise zeigt sich in den Sprachen und Kulturen der Eingeborenen und in den spirituellen Praktiken.
Die Tatsache, daß die Sprache, Kultur und Spiritualität des Micmac-Volkes seit Jahrhunderten überlebt hat, basiert auf der Schöpfungsgeschichte. Achtung vor ihren Ältesten hat ihnen Weisheit über das Leben und die Welt um sie herum gegeben. Die Stärke ihrer Jugend hat ihnen den Willen zum Überleben gegeben. Die Liebe und das Vertrauen zu ihrer Mutterschaft haben ihnen ein besonderes Verständnis des Alltags gegeben.
Im Micmac-Volk ist die Nummer sieben sehr bedeutungsvoll. Es gibt sieben Bezirke für bestimmte Gebiete, die eine Landfläche umgeben, die sich von der Gaspé-Küste von Quebec, über New Brunswick, Prince-Edward-Island und Nova Scotia erstreckt. Die stärkste Geistmedizin besteht aus sieben Rinden und Wurzeln. Sieben Männer, Vertreter aus jedem einzelnen Gebiet oder Grand Council District sitzen in einer Schwitzhütte, rauchen die Pfeife und verbrennen das süße Gras. Im Inneren der Schwitzhütte gießen die Micmacs Wasser über sieben, vierzehn und dann einundzwanzig erhitzte Steine, um heißen Dampf zu erzeugen. Eine Reinigung oder Läuterung erfolgt. Eine symbolische Wiedergeburt findet statt, und die Männer danken dem Schöpfer-Geist, der Sonne und der Erde. Sie danken auch der ersten Familie, Glooscap, Nogami, Netaoansom und Neganagonimgoosisgo. Hör dir die Geschichte an.
EINS
Gisoolg
Gisoolg ist der Große Schöpfer-Geist, er ist derjenige, der alles gemacht hat. Das Wort Gisoolg in Micmac bedeutet „du wurdest geschaffen“. Es bedeutet auch „der, dem du deine Existenz verdankst“.
Das Wort gibt kein Geschlecht an. Gisoolg ist kein Er und keine Sie, es ist nicht wichtig, ob der Große Geist ein Er oder eine Sie ist.
Die Micmac erklären nicht, wie der Große Geist entstand, nur daß Gisoolg für alles, was heute ist, verantwortlich ist. Gisoolg hat alles gemacht.
ZWEI
Nisgam
Nisgam ist die Sonne, die in einem Kreis reist und ihre Existenz Isoolg verdankt. Nisgam ist der Geber des Lebens. Es ist auch ein Geber von Licht und Hitze.
Die Micmac glauben, daß Nisgam für die Schaffung der Menschen auf der Erde verantwortlich ist. Nisgam ist Gisoolgs Helfer. Die Macht des Nisgams wird mit viel Respekt unter den Micmac und anderen Ureinwohnern gesehen. Nisgam verdankt seine Existenz Gisoolg, dem Großen Schöpfer-Geist.
DREI
Ootsitgamoo
Ootsitgamoo ist die Erde oder das Landgebiet, auf dem die Micmac gehen und ihre reichen Schätze mit den Tieren und Pflanzen teilen. In der Micmac-Sprache bedeutet Oetsgitpogooin „die Person, die auf dieser Oberfläche steht“ oder „der, dem das Leben auf dieser Landfläche gegeben ist“. Ootsitgamoo bezieht sich auf die Micmac-Welt, die den ganzen Bereich umfaßt, in dem die Micmac sich bewegen oder bewegen können.
Ootsitgamoo wurde von Gisoolg geschaffen und wurde in die Mitte des Kreiswegs von Nisgam, der Sonne, gestellt. Nisgam erhielt die Verantwortung, über die Micmac-Welt oder Ootsitgamoo zu wachen. Nisgam wirft helles Licht auf Oositgamoo, wenn sie umherzieht, und das brachte die Tage und Nächte.
VIER
Glooscap
Nachdem die Micmac-Welt geschaffen war und nachdem die Tiere, Vögel und Pflanzen auf die Oberfläche gebracht worden waren, ließ Gisoolg einen Blitz auf die Oberfläche von Ootsitgamoo schlagen. Dieser Blitz verursachte die Bildung der Gestalt eines menschlichen Körpers, der aus Sand geformt wurde. Es war Glooscap, der zuerst aus dem Grundelement der Micmac-Welt, dem Sand, geformt wurde.
Gisoolg entfesselte noch einen weiteren Blitz, der Glooscap das Leben gab, aber noch konnte er sich nicht bewegen. Er war auf den Boden geklebt, nur um die Welt und Nisgam jeden Tag über den Himmel reisen zu sehen. Glooscap beobachtete, wie die Tiere, die Vögel und die Pflanzen um ihn herum wuchsen. Er bat Nisgam, ihm die Freiheit zu geben, sich über die Micmac-Welt zu bewegen.
Als Glooscap sich noch nicht bewegen konnte, lag er auf dem Rücken. Sein Kopf wies in die Richtung der aufgehenden Sonne, Osten, Oetjgoabaniag oder Oetjibanoog. In Micmac bedeuten diese Wörter „wo die Sonne emporkommt“ und „woher das Sommerwetter kommt“. Seine Füße zeigten in Richtung der untergehenden Sonne oder Oetgatsenoog. Andere Micmac-Wörter für den Westen sind Oeloesenoog, „wo die Sonne sich in einen Heiligenschein setzt“ oder Etgesnoog, „wo die kalten Winde herkommen“. Glooscaps rechte Hand war nach Norden oder Oatnoog gerichtet. Seine linke Hand wies in Richtung Süden oder Opgoetasnoog. So war es der dritte große Blitzschlag, die Glooscap freikommen ließ und ihm die Fähigkeit gab, auf der Oberfläche der Erde zu stehen.
Nachdem Glooscap sich auf seine Füße gestellt hatte, drehte er sich siebenmal in einem ganzen Kreis um. Er sah dann in den Himmel und dankte Gisoolg dafür, daß er ihm das Leben gegeben hatte. Er blickte auf die Erde oder den Boden und dankte Ootsigamoo dafür, daß er seinen Sand für die Schöpfung von Glooscap zur Verfügung gestellt hatte. Er sah in sich selbst hinein und dankte Nisgam dafür, daß er ihm seine Seele und seinen Geist zu gegeben hatte.
Glooscap dankte dann den vier Richtungen Ost, Norden, Westen und Süden. Er bedankte sich ganz herzlich bei den sieben Richtungen.
Glooscap wanderte dann in der Richtung der untergehenden Sonne, bis er zum Ozean kam. Er ging dann nach Süden, bis sich das Land verengte, und er kam zum Ozean. Er ging dann nach Süden, bis sich das Land verengte, und er konnte zwei Ozeane auf beiden Seiten sehen. Er wanderte wieder dorthin zurück, wo er aufgebrochen war, und von dort weiter nach Norden zum Land von Eis und Schnee. Später kam er nach Osten zurück, wo er sich entschied zu bleiben. Dort war er entstanden. Er beobachtete die Tiere, die Vögel und die Pflanzen. Er beobachtete das Wasser und den Himmel. Gisoolg lehrte ihn, die Welt zu sehen und alles über sie zu lernen. Glooscap beobachtete, aber er konnte in die Welt um sich nicht eingreifen. Er fragte schließlich Gisoolg und Nisgam, was der Zweck seiner Existenz sei. Man sagte ihm, daß er bald jemanden treffen würde.
FÜNF
Nosgami
Eines Tages, als Glooscap im Osten wanderte, traf er eine sehr alte Frau. Glooscap fragte die alte Frau, wie sie in die Micmac-Welt gelangt sei. Die alte Frau stellte sich als Nogami vor. Sie sagte zu Glooscap: „Ich bin deine Großmutter“. Nogami sagte, daß sie ihre Existenz dem Felsen, dem Tau und Nisgam, der Sonne, verdanke. Sie erklärte weiter, daß an einem kühlen Morgen ein Felsen mit Tau bedeckt war, weil er in einem tiefen Tal lag. Mittags, als die Sonne am stärksten war, wurde der Fels warm und dann heiß. Mit der Kraft von Nisgam, der Sonne, Gisoolgs Helfer, wurde dem Fels der Körper einer alten Frau gegeben. Diese alte Frau war Nogami, die Großmutter von Glooscap.
Nogami sagte Glooscap, daß sie in die Micmac-Welt als eine alte Frau kam, die schon sehr klug und kenntnisreich war. Sie erklärte weiter, daß Glooscap spirituelle Kraft gewinnen würde, indem er in großer Achtung seiner Großmutter zuhören würde. Glooscap war so froh über die Ankunft seiner Großmutter in der Micmac-Welt, er rief Abistanooj, einen Marder, der im Fluß schwamm, er solle an Land kommen. Abistanoo tat, worum Glooscap ihn gebeten hatte. Abistanooj kam ans Ufer, wo Glooscap und Nogami standen. Glooscap bat Abistanooj, sein Leben aufzugeben, damit er und seine Großmutter leben konnten. Abistanooj stimmte zu. Nogami nahm dann Abistanooj und schnappte schnell den Hals. Sie legte ihn auf den Boden. Glooscap hat zum ersten Mal Gisoolg gebeten, seine Macht zu nutzen, um Abistanooj Leben zu geben, weil er nicht bei den Tieren nicht in Ungnade fallen wollte.
Wegen der Aufopferung des Marders nannte Glooscap von dieser Zeit an alle Tiere seine Brüder und Schwestern. Nogami fügte hinzu, daß die Tiere immer in der Welt sein werden, um Nahrung, Kleidung, Werkzeuge und ein Dach zu bieten. Abistanooj ging zurück zum Fluß, und an dem Platz lag ein anderer Marder. Glooscap und Abistanooj werden Freunde und Brüder für immer sein.
Nogami reinigte das Tier, um es zum Essen bereit zu machen. Sie sammelte die noch heißen Funken von den Blitzen, die auf den Boden trafen, als Glooscap das Leben gegeben wurde. Sie legte trockenes Holz über die Kohlen, um ein Feuer zu machen. Dieses Feuer wurde zum Feuer des Großen Geistes und später wurde es als das Feuer des Großen Rats bekannt.
Das erste Fleischstück wurde über dem Großen Feuer oder Ekjibuctou gegart. Glooscap verließ sich für ihr Überleben auf seine Großmutter, ihr Wissen und ihre Weisheit. Da Nogami alt und weise war, lernte Glooscap sie für ihr Wissen zu respektieren. Sie lernten, sich für ihre gegenseitige Abhängigkeit und ihren Fortbestand zu respektieren.
SECHS
Netaoansom
Eines Tages, als Glooscap und Nogami im Wald wanderten, stießen sie auf einen jungen Mann. Dieser junge Mann sah sehr stark aus, weil er groß und körperlich stark war. Er hatte graue Augen. Glooscap fragte den jungen Mann nach seinem Namen und wie er zur Micmac-Welt gekommen war. Der junge Mann stellte sich vor. Er sagte Glooscap, sein Name sei Netaoansom und er sei Glooscaps Schwester-Sohn. Mit anderen Worten, sein Neffe. Er sagte Glooscap, er sei körperlich stark, und sie alle könnten bequem leben. Netaoansom konnte nach Elch, Hirsch und Karibu laufen und sie mit seinen bloßen Händen niederreißen. Er war so stark. Netaoansom sagte, daß während des starken Ostwindes das Wasser des Ozeans rauh und schaumig geworden sei. Dieser Schaum wurde an das Ufer des Sandstrandes geblasen und lag schließlich auf dem hohen Gras. Dieses hohe Gras war Süßgras. Sein Duft war süß. Das Süßgras hielt den Schaum, bis Nisgam, die Sonne, hoch im Mittagshimmel stand. Nisgam habe Netaoansom spirituelle und körperliche Kraft in einem menschlichen Körper gegeben. Gisoolg sagte Glooscap, daß er, wenn er sich auf die Stärke und die Kraft seines Neffen stütze, Stärke gewinnen und die Welt um ihn verstehen würde.
Glooscap war so froh über die Ankunft seines Neffen in der Micmac-Welt, er rief den Lachs der Flüsse und Meere an, an Land zu kommen und ihr Leben aufzugeben. Der Grund dafür war, daß Glooscap, Netoansom und Nogami nicht alle Tiere für ihr ...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Einführung: Die alten Völker Nordamerikas
- Wabanaki
- Lenni Lenape
- Algonkin
- Anischinaabe
- Menomini
- Sauk und Fox
- Glossar
- Quellenverzeichnis
- Verzeichnis der Geschichten
- Impressum