Augenblicke
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Augenblicke

Ver-Dichtetes in Lyrik & Prosa

  1. 128 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Augenblicke

Ver-Dichtetes in Lyrik & Prosa

Über dieses Buch

Wieso ist der "Wind" ein Tabuthema, oder was steckt hinter dem Thema "Tauben und Vögeln"?Wie dichtet man um ein Hähnchenschicksal und was steckt hinter einem Massagejob und einer "Scharfmacherin"?Diese und weitere Themen werden mal augenzwinkernd, mal kritisch, aber auch mal humorvoll behandelt und sowohl in Lyrik oder Prosa verdichtet.Erfahrungen und therapeutisches Schreiben, Geistesblitze und intuitive Einfälle ließen Texte aus dem ganz normalen Leben entstehen.Kurzweilig und unterhaltsam, einfach und verständlich geschrieben.

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Information

Jahr
2016
ISBN drucken
9783741291142
eBook-ISBN:
9783743145351
Auflage
2
Thema
Poesie

Wei(h)(n)nacht

Weihnachten das Fest der Liebe
Weihnachten das Fest vom Glück
Kaum noch sind die Großen und Kleinen
Von dem Flair so ganz verzückt
Gierig auf Geschenke wartend, enttäuscht
Wenn es später nicht das gibt
Was man sich so sehr gewünscht hat
Werde ich denn nicht mehr geliebt?
Missverstanden ist der Ursprung
Vom eigentlichen Weihnachtsfest
Nur Kommerz noch um die Zeit
Für manche Familie ist´s ein Test
Denn krampfhaft wird gemacht
Auf Fröhlichkeit und Harmonien
Tief drinnen schaut es düster aus
Am liebsten möchte man entflieh´n
Schön brav sein und um zu gefallen
Verdrängt man gern sein wahres Ich
Doch Vorsicht, tu’s nicht übertreiben
Im Spiegel doch erblickst du dich
Selbst in den Medien steht es drin
Es ist gut, sozialverträglich zu lügen
Doch wem kann ich dann noch vertrau´n
So ein Verhalten sollte man rügen
Ehrlichkeit zeigt wahren Mut
Es ist nicht einfach dies zu leben
Gepaart mit Ethik und Moral
Kann es jedoch den Menschen erheben
Lass doch die andern wie sie sind
Wenn sie redlich ihrer Wege gehen
Wo Gewalt und Unrecht herrscht
Da sollte man nicht seitwärts seh ´n
Und auch ist es eine gute Zeit
In der Versöhnung kann gelingen
Ich sagte es schon mit Ehrlichkeit
Nicht nach faulen Kompromissen ringen
So mag schmerzlich sein die Zeit
In der man sich bewusst von etwas trennt
Oder wenn ´s nun wird zuviel
Man schnell frustriert nach Hause rennt
Beschwichtigung ist fehl am Platz
Man hätte es nicht verstanden
Weil gerne es die Freunde tun
Und auch die Anverwandten
Vielmehr Verständnis und Vertrauen
Ist was der Mensch nun dringend braucht
Egal was auch gewesen ist
Der Zorn ist dann auch schnell verraucht
Es ist auch eine Zeit zum Klären
Im Inneren und um uns herum
Es geht ganz sachte, geht ganz leise
Hass, Neid und Falschheit werden stumm
Und doch ist Weihnacht das Fest der Liebe
Der Fröhlichkeit und Harmonie
Es zeigt uns doch das wahre Bedürfnis
Beim Menschen und beim lieben Vieh
Auch dieses soll´n wir nicht vergessen
Verschenkt wird so ein Tier sehr häufig
Gedankenlos und ohne Skrupel
Und leider ist dies sehr weitläufig
Hauptsache ein Geschenk muss her
Ob Billig-Kram und Kunststoffteil
Der Hintergrund es sehr banal
Weil bietet es doch jeder feil
Soll bessere Qualität ich kaufen?
Nein es könnte meinem Konto schaden
Darf jeder sehn, wie gut ich bin
Kann dann im Ruhm mich baden
Außen macht es sehr viel her
Doch schau nicht tiefer rein
Denn hinterfragst du manches Teil
Wird es eine herbe Enttäuschung sein
Ein kleines Fazit nun zum Ende
Verschenk nicht Kram und Verlegenheits-Geld
Denn wenn du es nicht ehrlich meinst
Hast du das Eigentliche verfehlt
Ehrliche Worte und ehrliche Taten
Sind mehr wert als das Materielle
Drum fangt nun an zu überlegen
Am besten jetzt gleich auf der Stelle
Genießt, wenn ihr habt die, ehrliche Liebe
Die Treue und Verbundenheit
Frag dich auch selber, was man tun kann
Denn hierbei ist man ja zu zweit
Frag dich auch was man machen kann
Den Frieden zu erhalten
Anstatt zu dreh ´n dich und wenden
Um die Wahrheit von dir abzuhalten
Nim´ die Natur als Vorbild her
Sie fragt nicht nach dem Warum
Alles ist jederzeit für jeden da
Sie ist nicht schlau, sie ist nicht dumm
Natur fragt nicht nach bestem Nutzen
Sie neidet nichts dem andern
Ist es o Mensch noch nicht so weit
Verkrustete Strukturen zu unterwandern?
Trägheit macht Menschen gefügig
Hörig dem Staats- und Gesellschaftssystem
Nur nichts verändern und mal aufsteh ´n
Ja bleibt nur sitzen, ist das bequem?
Weihnachten das Fest der Liebe
Warum denn nur zu dieser Zeit?
Wär´ Weinachten das ganze Jahr durch
G...

Inhaltsverzeichnis

  1. Danksagung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Einleitender Reim
  4. Prolog
  5. Der Apfelwurm
  6. Die Küche - Spielfeld der Genüsse oder Lebens-Raum
  7. Nichts geht mehr?
  8. Frühlingstag
  9. Vergiss nicht zu leben
  10. Weiche Tomaten
  11. Ruhe ist out
  12. Der Arzt
  13. Individuum
  14. Innerer Schrei
  15. Das Tierimperium schlägt zurück
  16. Kulinarisches Schwärmen
  17. Regeln
  18. Voll-Wertig?
  19. Bio – logisch
  20. Frühmorgens
  21. Duftender Baum
  22. Duft und Duftmarkierungen
  23. Entspanntes Badevergnügen
  24. Verrohte Kinder
  25. Untier an der Hauswand
  26. Der Verbraucher
  27. Seelenmord
  28. Liebeserklärung
  29. Ein schöner Tag
  30. Dürrbachauer Lebensqualität
  31. Geschäftsfreundlichkeiten
  32. Fischiges
  33. Frischfisch
  34. Hähnchenschicksal
  35. Von Tauben und Vögeln
  36. Hot Chick(en)
  37. Kakaolade
  38. Maien-Gedicht
  39. Poetischer Mai
  40. Geburtstags-Pavillon
  41. Mein Feind der Garten
  42. Besitz-Erwerb
  43. Müüüüde
  44. Massagejob
  45. Die Scharfmacherin
  46. Subventioniertes Leben
  47. Schwarze Böbbeli
  48. Weinlese
  49. Räucherwerk
  50. Nebenan
  51. Der Wind, der Wind
  52. Wenn du in der Scheiße steckst...
  53. Aus der Reihe: Das könnte auch ein Lied sein...
  54. In der Erde wühlen
  55. Schau dich da draußen mal um
  56. Der Waschmittel-Blues
  57. Wei(h)(n)nacht
  58. Selfcooking - oder Verrohung der Kochsitten
  59. Epilog
  60. Motto
  61. Impressum