Der Rote1 Mark-Roman
eBook - ePub

Der Rote1 Mark-Roman

Bund Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller (BPRS) 1928-1932 Literatur der Weimarer Republik

  1. 152 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Der Rote1 Mark-Roman

Bund Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller (BPRS) 1928-1932 Literatur der Weimarer Republik

Über dieses Buch

Über literarische Formen muss man die Realität befragen, nicht die Ästhetik, auch nicht die des Realismus.Die Wahrheit kann auf viele Arten verschwiegen und auf viele Arten gesagt werden. Wir leiten unsere Ästhetik wie unsere Sittlichkeit von den Bedürfnissen unseres Kampfes ab.(Bertolt Brecht)

375,005 Studierende vertrauen auf uns

Zugang zu über 1,5 Millionen Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.

Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.

Information

Jahr
2018
ISBN drucken
9783748108030
eBook-ISBN:
9783748113096
III. Elemente realistischer Schreibweise in
Romanen der Reihe 'Der Rote 1Mark-
Roman' politischer Realismus/realistische
Literatur
Einleitung
Anforderungen an eine revolutionäres Lernen ermöglichende Literatur
Reportage, Montage, Dokumentation:
Techniken realistischer Schreibweise
Das Prinzip der Parteilichkeit
Typische Charaktere unter typischen Umständen
Volkstümlichkeit – Volkssprache und Realismus

EINLEITUNG

Die Entwicklung der theoretischen Grundlagen für eine 'realistische Schreibweise'79 in ihrer Funktion als Waffe im Klassenkampf war auch in Deutschland das Ergebnis einer langjährigen literarischen Praxis und bildete sich ansatzweise schon mit den Vorboten und Anfängen der proletarisch-revolutionären Literatur heraus.80 Im folgenden soll es darum gehen, im Rahmen der zentralen Fragestellung dieser Arbeit, einige die theoretischen Grundlagen konstituierende Elemente herauszuarbeiten und ihre Realisierung in ausgewählten Romanen zu untersuchen.
Die Aufgabenstellung verweist bereits auf Beschränkungen insofern es sich hier nur um einige Elemente einer sich entwickelnden Theorie handeln kann und nicht um die komplex-manifeste und offiziell anerkannt gültige Theorie des 'sozialistischen Realismus'. Von daher werde ich weiterhin die Begrifflichkeit 'realistische Schreibweise' benutzen, weil sie meines Erachtens mehr die Entwicklung bezeichnet und in adäquater Relation zu Form und Inhalt der roten Romanreihe steht.
Erkenntnistheoretische Basis sollen hier Auseinandersetzungen im Spiegel der 'Linkskurve' und zwischen B. Brechtvs. G. Lukásc sein. Es soll weitgehend vermieden werden, sie in ihrer Gesamtheit nachzuzeichnen, sondern allein in ihrer erkenntnisleitenden Tragweite bezüglich der Aufgabenstellung. Ebenso soll der inhaltliche Verlauf der Romane nicht nacherzählt, sondern nur insofern erhellt werden, als es die Untersuchung der zentralen Fragen punktuell notwendig macht.

1. Anforderungen an eine revolutionäres Lernen
ermöglichende Literatur

Die von den bürgerlichen Medien errichtete Scheinwelt konnte von der kommunistischen Presse und von der proletarisch-revolutionären Literatur nicht allein durch Präsentation von Fakten und das immer neue Entlarven des Klassenfeindes durchbrochen werden. Nachhaltige Veränderungen im Verhalten, im Denken und in der psychischen Struktur der Massen waren weder allein durch Klassenkampf-Pathos noch durch theoretische Deklamationen zu erreichen. Die revolutionären Vorstellungen hatten sich über die unterschiedlichen Vermittlungsinstanzen Zugang zum Bewußtsein der Massen zu suchen.
Die Revolution greift nicht nur in den Verstand, sondern ebenso in die Phantasie, die sozialistisch so lange unterernährt war. Sie greift gerade in die Phantasie des Verstands, in die außerordentliche Spannung der prozessualen Wirklichkeit und dessen, was in ihr – als unsere Welt – noch nicht geworden ist. Die Nazis haben betrügend gesprochen, aber zu Menschen, die Sozialisten völlig wahr, aber von Sachen; es gilt nun, zu Menschen völlig wahr von ihren Sachen zu sprechen.81
Die Vermittlung zwischen den konkreten, die Individuen unmittelbar berührenden Ereignissen, ihren vagen, unartikulierten, schon gar nicht in jedem Moment politischen Bedürfnissen und den objektiv möglichen Formen kollektiven und solidarischen Handelns, war Voraussetzung für eine materielle Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Der Anspruch der proletarisch-revolutionären Romane, eine Waffe im Klassenkampf zu sein, konnte nur in einer agitatorischen Praxis realisiert werden, die die Phantasie des Verstands für die Umgestaltung aller Lebensverhältnisse aktivierte. Da sie mit ihren politischen Aufklärungen das Ziel verfolgten, solidarisches Denken zu fördern und revolutionäres Klassenbewußtsein herauszubilden, konnten sie keine real existierenden Interessen, Wünsche und Hoffnungen ausgrenzen. Sie mussten nicht nur alle gesellschaftlichen Bereiche und die mit ihnen verknüpften individuellen Vorstellungen, sondern auch alle menschlichen, das heißt gesellschaftlich produzierten Ausdrucksformen aufgreifen und ihren Absichten entsprechend parteilich82 darstellen. Vor diesem Hintergrund mussten die zeitweilig vertretenen Gegenüberstellungen von Kunst und Propaganda, von Publizistik und Literatur im 'BPRS', bezogen auf Inhalt und Form des proletarischen Massenromans, paralysierend auf beide, noch mechanistisch voneinander getrennte Bereiche auswirken.
Wenn von der Zeitungsreportage und dem dokumentarischen Bericht agitatorisch-propagandistische, qualitativ meßbare Effektivität, von der künstlerisch gestalteten Literatur aber die Versöhnung von Wesen und Erscheinung der Realität (klassischen Vorbildern des bürgerlichen Realismus gemäß) erwartet wurde, dann reproduzierten derartige Vorstellungen nicht nur gedanklich die Trennung von Produktion und Konsum, von Arbeit und Freizeit, sondern verstellten darüber hinaus die Wege zur Aufhebung dieses dual mechanistischen Zustandes. Der Kampf gegen alle einengenden und vulgarisierenden Tendenzen in der Auffassung von REALISTISCHER SCHREIBWEISE musste aufgenommen werden.
Jedenfalls sahen Arbeiterkorrespondenten und revolutionäre Schriftsteller in ihren Reportagen und Dokumentationen Ansätze für eine eigenständige proletarische Literatur, deren Entwicklung nötig, aber nicht der Schablone der Klassiker bedurfte. Andor Gábor, Schriftsteller und Mitherausgeber der 'Linkskurve' dazu:
Man speise uns nicht immer wieder mit dem Hinweis auf die klassische (bürgerliche) Literatur ab! Gerade der revolutionäre Arbeiter, der ausschlaggebende Faktor der Gegenwart und der Zukunft, soll sich auf dem Literaturgebiet auf die Vergangenheit beschränken? Seit wann verstehen wir unter Literatur nicht eine fortlaufende Produktion, sondern ein Museum? Die literarischen Waffen des Klassenkampfes sollen aus den altehrwürdigen Zeughäusern geholt werden? (... ) Unsere Literatur kann nicht anders entstehen, als dadurch, daß der Schriftsteller die proletarische Wissenschaft nicht nur 'kennenlernt', sondern sie zu seiner Überzeugung erhebt, sich für die Kämpfe der Klasse nicht nur 'interessiert', sie 'studiert', sondern als eigene Sache mitfühlt und mitkämpft. Die proletarisch-revolutionäre Literatur muß auf dem Standpunkt des proletarisch-revollutionären Kampfes erlebt werden.83
Andor Gábor (rh©copy2018)
Desgleichen bezog B. Brecht später (1938) ebenfalls diese Position:
Unter keinen Umständen reicht es zu einer praktikablen Definition des Realismus aus, nur aus literarischen Werken die nötigen Richtlinien auszuziehen. (Seid wie Tolstoi - ohne seine Schwächen! Seid wie Balzac – aber von heute!) Realismus ist eine Angelegenheit nicht nur der Literatur, sondern eine große politische, philosophische, praktische Angelegenheit und muß als solche große, allgemein menschliche Angelegenheit behandelt und erklärt werden.84
Bertolt Brecht (rh©copy2018)
Solche theoretischen Auffassungen verloren aber allerdings unter den führenden Mitgliedern des 'BPRS' mehr und mehr an Rückhalt. Schließlich, mit dem Eingreifen von Georg Lukács in den Diskurs, verlagerte sich der Akzent auf die Übernahme bürgerlicher Erzählformen:
gefordert wurde die psychologische Identifikation und Einfühlung erlaubende Charakterdarstellung – natürlich auf der Grundlage der marxistisch-leninistischen Weltanschauung.85
Diese Ausrichtung der Literatur brachte aber wichtige Erkenntnisprozesse hervor, die wesentliche elementare Bestandteile realistischer Schreibweise, - wie schon bereits eingangs erwähnt -, reflektierend implizierten.
Georg Lukács (rh@copy2018)

1.1 Proletarisch-revolutionäre Literatur und der Hinweis
auf den Ökonomismus in der Literaturfrage

Die Schaffung des proletarischen Massenromans hatte seine Ursache in der erneuten Verschärfung der Klassenauseinandersetzungen seit 1928/2986 und dem Anwachsen der faschistischen Gefahr. Die Zurückdrängung faschistischer Ideologie im Gewande medialer Erzeugnisse aller Provenience war für den deutschen Bund als proletarischer Literaturorganisation zur entscheidenden Aufgabe geworden.87 Ausdruck dessen stellte der Aufruf Johannes R. Bechers in der 'Linkskurve' vom Januar 193088 dar, in dem er von der Notwendigkeit einer wirklich billigen proletarischen Massenauflage schrieb und die Schriftsteller aufforderte, mit der neuen Literatur auf der Höhe, die der Klassenkampf erreicht hat, zu bleiben. Organisiert aufgegriffen wurde diese Aufgabenstellung mit Hilfe des Preisausschreibens in der 'Linkskurve', das in seiner inhaltlichen Durchführung zwar alle Gebiete der Reportage, der Novelle und auch die proletarisch-revolutionäre Lyrik umfassen sollte. Aber letztendlich verblieb der Schwerpunkt, - wie noch zu sehen sein wird -, zu stark dem ökonomischen Bereich gesellschaftlicher Widersprüche verhaftet, statt darauf hinzuarbeiten, mehr als bisher alle Aspekte menschlicher Lebenstätigkeiten einzubeziehen und zu gestalten. Dem entsprach auch meines Erachtens die ökonomistische Tendenz des 'Linkkskurve'-Artikels von E. Steffens über Die Urzelle proletarischer Literatur89, in welchem er die Meinung vertrat, von einer bereits durch Arbeit und Klassenkampf präsenten proletarischen Literatur ausgehen zu können:
Wir brauchen keine proletarische Literatur zu konstruieren, wir haben sie; wir müssen nur begreifen, daß es notwendig ist, sie dort zu suchen, wo die Produktivkräfte sind, und müssen lernen, sie zu sehen und sie nicht durch die bürgerliche Brille suchen oder gestalten zu wollen. Die proletarische-revolutionäre Literatur kann nur so sein, wie der Kampf der Arbeiterklasse ist; sie kann nur getragen werden von dem, der der Träger des Befreiungskampfes des Proletariats ist, sie wird täglich geschaffen vom Proletariat selber.90
Anknüpfend an den Gedanken Lenins, – nur einige (schlechte) Intellektuelle denken, für die Arbeiter genüge es, wenn man von der Fabrikordnung erzählt und längst 'Bekanntes' wiederkäut91 - entgegnete N. Kraus92 in einem späteren Artikel dem Ökonomismus E. Steffens:
Ein ungelenker Bericht über einen Streik für die Betriebszeitung kann für den Klassenkampf nützlicher sein als ein Meisterwerk der proletarischen Literatur. Deshalb wollen wir diesen Bericht nicht zur 'proletarischen Literatur' und den proletarischen Berichterstatter nicht zu einem 'proletarischen Schriftsteller' ernennen.
Den fähigsten Arbeiterkorrespondenten soll der 'Bund proletarischer Schriftsteller' helfen, sich an Hand des Vorbilds der besten Muster der revolutionären Literatur (nicht nur der proletarischen, sondern auch der bürgerlichen Literatur) zum wirklichen proletarischen Schriftsteller heranzubilden. Den Schriftstellern, die zwar nicht als Masse, wohl aber als einzelne aus dem bürgerlichen Lager zum Proletariat kommen, soll der Bund (und noch mehr die Partei und andere Massenorganisationen) helfen, sich fest mit der proletarischen Masse zu verbinden und alle bürgerlichen Schlacken abzustreifen. Von Proletariern, die ihre Erfahrung des proletarischen Klassenkampfes mit dem Wissen ihrer Zeit verbinden, und von Literaten, die ihre künstlerische Schulung mitbringen und sich mit dem Proletariat verschmelzen, wird die proletarische Literatur geschaffen werden.93
Weiterhin intendierte er in seiner Kritik, den literarisch gestaltenden Blick auf die Totalität der bürgerlichen Gesellschaft zu lenken und diese vom Standpunkt des revolutionären Proletariats zu begreifen, eben nicht einschränkend auf die Produktionskämpfe.
Erschien nun diese 'Ökonomismus'-Kritik einerseits auch völlig berechtigt, so ließ sie andererseits eine dialektische Inhalt/Form Betrachtung vermissen. Sie bezog sich nicht primär auf das Primat des Inhalts vor der Form proletarisch-revolutionärer Literatur, sondern auf ihre Form. Sie verwies in ihrem Maßstab formal auf die Kunst der Bourgeoisie in der Zeit ihres revolutionären Aufschwungs. Damit zeichnete sich scheinbar schon hier eine Orientierung ab, die literarische Techniken wie Montage, Reportage und die Dokumentation als durchaus geeignetes Mittel für politische Propaganda ansah, gleichermaßen aber für die Schaffung eines proletarischen Kunstwerkes ungeeignet.

2. Reportage, Montage, Dokumentation –
Techniken realistischer Schreibweise'

Vom Jahre 1931 an griff Georg Lukács in der 'Linkskurve' in die Diskussion um die Entwicklung der proletarisch-revolutionären Literatur ein. Es ging bereits um den Realismus und damit um die Frage, welchen Ansprüchen diese neue, den sich verändernden gesellschaftlichen Prozessen adäquate Literatur genügen müsse. Eine wesentliche Frage behandelte die Anwendung literarischer Techniken, die sich aus der Dialektik von Form und Inhalt ergab.
1932 stellte Lukács in seinem Artikel Reportage oder Gestaltung die Publizistik der Literatur gegenüber, indem er dort bemerkte, dass die Reportage [ist] eine absolut berechtigte, unerläßliche Form der Publizistik sei (...) Jedoch die Verknüpfung der Tatsachen und ihrer Zusammenhänge, also auch des Besonderen und des Allgemeinen, des Individuellen und des Typischen, des Zufälligen und des Notwendigen ist hier prinzipiell anders gestellt, als in der gestaltenden Dichtung.94 Nach dieser Gegenüberstellung findet die Reportage ihre eigenständige Berechtigung als spezifische Methode der Publizistik. Sie ermöglicht die begriffliche Reproduktion der Wirklichkeit en Detail, d.h. der konkret dargestellte Fall in der und durch die Reportage, erhält seinen wirklich typischen Charakter in Vollendung erst mit d...

Inhaltsverzeichnis

  1. Motto
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Vorwort
  4. I. Politisch-ökonomische Zusammenhänge in der Weimarer Republik (1923-1929)
  5. II. Die Notwendigkeit der Entwicklung prolearisch-revolutionärer Literatur
  6. III. Elemente realistischer Schreibweise in Romanen der Reihe 'Der Rote 1Mark-Roman' politischer Realismus/realistische Literatur
  7. Schlussbetrachtung
  8. Anmerkungen
  9. Editorial
  10. Literatur
  11. Der Autor
  12. Impressum

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Pläne an: Essential und Complete
  • Essential ist ideal für Lernende und Fachkräfte, die es genießen, eine Vielzahl von Themen zu erkunden. Greife auf die Essential Library mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften zu. Enthält unbegrenzte Lesezeit und Standard-Vorlesestimme.
  • Complete: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forschende, die vollen, uneingeschränkten Zugriff benötigen. Entsperre über 1,5 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen, einschließlich akademischen und spezialisierten Titeln. Der Complete-Plan enthält außerdem fortschrittliche Funktionen wie Premium Vorlesen und Forschungsassistent.
Beide Pläne sind mit monatlicher, halbjährlicher oder jährlicher Abrechnungskadenz verfügbar.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abonnement-Service, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buchs pro Monat Zugriff auf eine gesamte Online-Bibliothek erhältst. Bei über 1,5 Millionen Büchern zu mehr als 990 Themen bist du bestens versorgt! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du kannst auf Der Rote1 Mark-Roman von Roland Hoja im PDF- und/oder ePUB-Format sowie auf andere beliebte Bücher in Sprachen & Linguistik & Sprachwissenschaft zugreifen. In unserem Katalog stehen über 1,5 Millionen Bücher zur Verfügung.