Ein längerer Zeitabschnitt
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Ein längerer Zeitabschnitt

Die Geschichte unseres Lebens

  1. 452 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Ein längerer Zeitabschnitt

Die Geschichte unseres Lebens

Über dieses Buch

Ein längerer Zeitabschnitt kann vieles sein. Vielleicht ein paar Wochen, ein paar Monate, vielleicht ja auch ein paar Jahre oder gar für ein Leben lang. Wichtig ist immer, dass man jeden Moment den man zusammen verbringt so genießt und wahrnimmt als wenn es der letzte wäre, denn dies kann schneller passieren als man glaubt.Auf der Reise durch die Geschichte unseres Lebens geht es um alles was das Leben ausmacht und lebenswert erscheinen lässt. Von der Aufgeregtheit des ersten Dates, zum einander kennenlernen, die erste große Liebe, Probleme im Alltag, dem Zusammenziehen, Ticks und Macken des anderen, gemeinsam neue Welten zu entdecken und auch dem Tod.Dieses Buch und die Geschichte darin ist sozusagen eine Mischung aus Liebesroman, Ratgeber, Reiseführer, Tagebuch, Erotikgeschichte, Komödie und auch Drama.Von allem eben etwas, genau wie das Leben selbst.

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Information

Jahr
2014
ISBN drucken
9783735718105
eBook-ISBN:
9783735764225

Kapitel 1 – Das Leben als Single

Bevor wir uns kennen gelernt hatten, war ich der typische Single-Mann. Naja, vielleicht nicht ganz so typisch im Sinne von jeden Tag oder jedes Wochenende eine andere Frau und ich war auch nicht überzeugt davon, dass das Leben als Single das einzig Wahre ist. Was ich meine ist, dass mein Leben im Allgemeinen eigentlich nur aus drei Dingen bestand:
  1. Arbeit
  2. Feiern
  3. Freunde
Dieses Leben war an sich nicht schlecht und ich war soweit auch glücklich gewesen. Solange man nicht weiß was das Leben alles noch so zu bieten hat, vermisst man ja auch nichts. Das einzige wonach ich mich aber schon immer sehnte, war eine Frau zu finden, die mit mir das Leben teilen würde.
Durch die lange Zeit in der ich auf mich allein gestellt gewesen war, bin ich auf jeden Fall schon recht selbstständig geworden. Ich wusste was es heißt einen Haushalt zu führen, stand mit beiden Beinen im Leben und hatte dazu auch noch einen Job der mich erfüllte. Durch meinen Beruf hatte ich die Möglichkeit, andere Länder auf der Welt zu sehen und arbeitete sogar einmal für über 1 Jahr in Peking, fernab von Familie und Freunden. All dies machte mir schon immer sehr viel Spaß und ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, weshalb ich den Punkt „Arbeit“ oben als erstes genannt hatte und dass die meisten meiner Freunde auch gleichzeitig meine Kollegen waren.
Ich hatte eine schöne helle 3-Zimmer Wohnung mit zwei großen Balkonen, in welche ich erst Anfang des Jahres eingezogen war. Nach meiner Betrachtung war diese auf jeden Fall gepflegt und sauber, wenn auch vielleicht nur oberflächig. Dass es aber solche Details überhaupt gibt, habe ich ja auch erst später gelernt. In jedem meiner Zimmer hatte ich mich, aus meiner damaligen Sicht heraus, für je eine echte „Knaller-Farbe“ entschieden. Der Flur war „Ocker-Grau-Grün“, das Arbeitszimmer „Neon-Grün“, das Schlafzimmer in einem „Leucht-Orange“, dass einem im Nachhinein betrachtet das Betreten eigentlich nur mit einer Sonnenbrille ermöglichte und das Wohnzimmer war „Nutella-Braun“ und „Honig-Gelb“ gestrichen.
Zum damaligen Zeitpunkt war ich 30 Jahre alt und hatte bereits seit 5 ½ Jahren allein gewohnt. Ich hatte nie eine Freundin mit der ich mein Leben teilen konnte und bin so, zwischen Arbeit, Feiern und Freunden durch meinen Alltag gegangen aber ich wusste auch, dass es da doch noch irgendetwas mehr geben muss, um ein erfülltes Leben zu haben. Ich war an sich eigentlich schon immer ein halbwegs aktiver Mensch, der gerne Dinge in der Natur unternommen hat. Ob Rad fahren, Inline skaten oder einfach nur eine Runde durch die Gegend laufen. Nun ist es aber eben so, dass all diese Dinge alleine nur wenig unterhaltsam waren und man dadurch auch all die Dinge nur halb genießen konnte. Zum Glück gab es da ja aber auch noch einige Freunde, mit denen man sich regelmäßig traf und auch die verrücktesten Dinge und spontansten Aktionen machen konnte. Insgesamt war das schon eine schöne Zeit gewesen und hatte einen auch immer wieder etwas vergessen lassen, dass man an sich alleine war. Mit Freundschaften ist das aber eben auch so eine Sache, auf die ich im weiteren Verlauf des Buches noch einmal mehr ins Detail eingehen werde.
Ein Großteil meiner Freunde war damals so Mitte 20 und das ist bekanntlich auch die Zeit, wo bei den meisten von uns die ersten Partnerschaften entstehen. An sich etwas Wunderbares, hatte ich mich doch selbst auch schon so lange danach gesehnt. Jedoch haben Partnerschaften bei manchen Menschen leider den negativen Effekt, dass es auf einmal nur noch den Partner gibt und alles andere um einen herum plötzlich in Vergessenheit gerät. So war es schließlich auch bei mir und mehr und mehr Abende oder Wochenenden war ich plötzlich alleine geblieben, da auf einmal alle schon etwas zu zweit oder mit anderen Pärchen vorgehabt hatten.
Doch dann kam ein Ereignis, wo die meisten wahrscheinlich eher Angst davor gehabt hätten aber ich hatte mich wie ein kleines Kind darauf gefreut. Mein 30. Geburtstag im Juni 2008! Wieso ich mich darauf gefreut hatte? Ganz klar, ich wollte eine richtig coole Party auf die Beine stellen, an die sich alle erinnern würden und hoffte so auch mal wieder alle meine Freunde zu sehen und Spaß zu haben, so wie in den guten, alten Zeiten. Es war wirklich ein großartiger Geburtstag mit etwa 100 Freunden, Bekannten und meiner Familie. Alle hatten sich super verstanden und wir hatten eine richtig gute Stimmung an dem Abend. Es war so, wie ich es mir gewünscht hatte und für den Moment waren auf einmal alle wieder da und alles wieder so, wie in den guten, alten Zeiten. Wenn ich damals gewusst hätte, dass nur ca. 100m Luftlinie von uns entfernt der größte Schatz in meinem Leben wohnte, hätte ich wahrscheinlich alles und jeden stehen und liegen gelassen, um zu ihr zu kommen.
Nach der Feier ging jedenfalls alles wieder recht schnell in den Alltag über und mein Leben ging weiter wie gehabt. In diesem Jahr aber wollte ich unbedingt mal wieder einen Urlaub machen.
Ich war seit drei Jahren schon nicht mehr im Sommer weg gefahren, da die meisten der Freunde von damals inzwischen Partnerschaften hatten und ich bisher auch nie allein in den Urlaub fahren wollte. Ich dachte mir, zu meinem Geburtstag waren so viele meiner Freunde da und hatten mit mir gefeiert, da würde schon irgendeiner davon Zeit und Lust haben, um mit mir für ein paar Tage weg zu fahren. Aber mal wieder weit gefehlt. Alle hatten schon entweder etwas vor gehabt oder konnten nicht. Da ich mir diesmal jedoch fest vorgenommen hatte, endlich mal wieder weg zu fahren, beschloss ich eben allein Urlaub zu machen. Ich nahm mein Surfbrett, ein Zelt und packte den ganzen Kofferraum meines kleinen Audi TT voll, um für zwei Wochen nach Navene an den Gardasee zu fahren, wo ich bereits früher schon einige Male mit meinen Freunden gewesen war. Da ich auch bisher in meinem Alltag ganz gut allein zurechtgekommen war, ohne dabei in Einsamkeit zu versinken, tat ich es dann auch so in meinem Urlaub. Ein paar Ausflüge mit dem Auto, die Berge, ein paar kleine malerische Städte anschauen, schwimmen, surfen und Sonne. Die Zeit die ich da verbrachte, hatte mir auf jeden Fall recht gut getan und so kam ich entspannt und froh darüber, dass ich den Urlaub allein gewagt hatte, Ende September 2008 wieder zurück. Eigentlich dachte ich mir, dass der Alltag und mein Leben danach wieder ganz normal weiter gehen würden, genau so wie in der Zeit vor dem Urlaub. Wie sich nach meiner Ankunft aber herausstellte, lag ich mit meiner Vermutung mal wieder ziemlich daneben.

Kapitel 2 – Der erste Kontakt

Einer meiner Freunde hatte mir im Jahr zuvor eine neue Internetpräsenz ans Herz gelegt, die voll cool wäre und wo man sich untereinander schreiben könne, Bilder austauschen und alle möglichen Freunde wieder finden würde. Sie nannte sich studiVZ und obwohl ich nicht studiert hatte, war ich doch seinem Rat gefolgt und dachte mir, vielleicht würde ich da ja wirklich ein paar Freunde wiederfinden. Im Endeffekt war das eine Art „Social Network“ und so was wie der Vorgänger von „Facebook“ gewesen aber zu der Zeit eben doch noch etwas ganz Neues. Einige Zeit später kam dann eine zweite Seite namens meinVZ hinzu, die nicht nur an Studenten gerichtet war. Sie war für jeden und gruppiert nach der Stadt, in der man wohnt. Ich dachte mir, dass dies besser zu mir passen würde, da ich ja nicht studiert hatte und stellte mein Profil daher auf meinVZ um. Nicht im Geringsten hätte ich mir erträumen lassen, dass ausgerechnet dieser Schritt alles komplett verändern würde und dies der Anfang war, der mein Leben in die richtige Bahn lenkte.
Als ich aus dem Urlaub wieder zurück war, wollte ich eigentlich nur ein paar der Urlaubsfotos auf meinVZ hochladen. Ich aktualisierte mein Profilbild noch mit einem aus dem Urlaub und auf einmal bemerkte ich, dass da jemand etwas auf meiner Pinnwand geschrieben hatte. Normalerweise fand ich da von unbekannten Frauen meist nur irgendwelche Nachrichten wie:
„Hi ich bin die Olga und würde Dich gern kennen lernen. Bin gerade über den PC von meiner Freundin online aber Du kannst mich auf dieser Seiteim Netz finden!“
Oder man bekam von Ljudmila eine Handynummer, wo ich sie hätte anrufen können und dann gleich direkt abgezockt werden würde.
Ich sah mir aber den Eintrag auf meiner Pinnwand an und irgendwie war es diesmal anders als sonst. Zum einen war es weder eine Olga oder Ljudmila und zum anderen war es auch keine dieser üblichen Fake-Nachrichten.
Am 13.09.2008 hatte mir um 17:53 Uhr eine gewisse Natalie geschrieben und dies war der erste Kontakt zwischen uns:
„Hey Uwe, ich heiße Natalie. Fand deine Seite ganz nett und dachte mir, dass ich dir einfach mal schreib. Hoffe, dir geht’s gut und du genießt das Wochenende. Lass es dir gut gehen. Kannst ja mal schreiben. Liebe Grüße, Natalie“
Ich muss gestehen, dass mich das irgendwie neugierig machte und ich hatte mir natürlich auch gleich erst mal ihr Profil angesehen, um zu kontrollieren, ob es ein echtes oder doch wieder nur so ein Pseudo-Profil war. Dort hatte ich schließlich gesehen, dass diese Natalie zum einen Single war, wie ich in Schwabach wohnte, 23 Jahre jung war, gerne Sport machte und auch noch einige Bilder von ihrem letzten Urlaub. Das alles hatte mir sehr gut gefallen (besonders das Bild von ihr im Bikini;-) und ich überlegte, was ich nun am besten tun sollte. Irgendwie war ich ein wenig verunsichert, da mir hier auf dieser Seite noch nie jemand geschrieben hatte und erst recht nicht eine so gut aussehenden, junge Frau. Was mich anfangs etwas überlegen ließ war auch, dass sie 7 Jahre jünger war und ich mir eigentlich nicht vorstellen konnte, dass sie mit ihren 23 Jahren zu mir passen könnte. Dann bemerkte ich auch noch, dass die Nachricht von ihr bereits 10 Tage alt war und fühlte mich irgendwie einer möglichen Chance beraubt.
Ich dachte mir nur:
Na toll, da war ich seit Jahren mal wieder im Urlaub und ausgerechnet in dieser Zeit schreibt mir eine Frau!
Wahrscheinlich würde sie sich schon gar nicht mehr daran erinnern oder wäre sauer darüber, dass ich nicht mal geantwortet hatte. Ich wusste nicht, ob ich jetzt noch antworten oder es einfach dabei belassen sollte. So oder so, es gab nur diese zwei Möglichkeiten und letzten Endes hatte ich ja nichts zu verlieren.
Also schrieb ich ihr am 23.09.2008 um 22:09 Uhr:
„Das ist aber ´ne schöne Überraschung! Danke für Deine Nachricht und sorry, dass ich erst jetzt antworte… Gut geht's, war grad zwei Wochen am Gardasee im Urlaub und bin seit heute wieder im kalten Alltag. Werde ich mich aber schon wieder dran gewöhnen… Dir geht's auch gut? LG, Uwe“
Mit diesem kurzen Wortwechsel hatte damals vor 5 Jahren alles angefangen. Ich hätte nie gedacht, dass daraus etwas so Wundervolles entstehen würde, zumal dieses Internetportal ja auch nicht irgend so eine Partnerbörse war. Ich versuchte einfach endlich mal alles in Ruhe auf mich zukommen zu lassen, um vielleicht ja dadurch auch mal jemanden außerhalb von meiner Arbeit, hier in meiner Stadt, kennen zu lernen. Jemanden mit dem man mal das eine oder andere zusammen unternehmen könne und dabei vielleicht auch etwas Anschluss finden würde.
Natalie erzählte mir später mal, dass auch sie sich erst kurz vor ihrer Nachricht bei meinVZ angemeldet hatte, um genau wie ich nette Leute aus Schwabach kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Nach dem Login dort, erscheinen auf der Startseite willkürlich drei Bilder von Personen aus der eigenen Stadt. Eines Tages war da zufällig mein Bild erschienen und sie fand es so sympathisch, dass sie mir einfach schreiben wollte.

Kapitel 3 – Kennenlernphase

Ich muss schon eingestehen, dass ich bisher noch absolut keine Erfahrungen hatte, wie man so richtig mit einer Frau flirtet oder sie besser kennenlernt. Ich wollte zum einen ja nichts übereilen, da ich ja nicht wusste nach was sie eigentlich suchte und zum anderen wäre ich ja auch schon froh gewesen jemanden kennen zu lernen, um verschiedenste Freizeitaktivitäten gemeinsam zu unternehmen und sich ab und zu mal auf einen Kaffee zu treffen. Eigentlich hatte ich gar nicht daran geglaubt, dass sie sich nach meiner verspäteten Antwort überhaupt noch melden würde aber schon am nächsten Tag war eine neue Nachricht in meinem Postfach:
„Hallo Uwe,
wusste erst gar nicht mehr, wo ich dich einordnen soll.
Hast ja ein neues Bild von dir.
Gardasee… Klingt herrlich. Sonne, Wasser, einfach Sommer-Feeling, das könnten wir hier im tristen Deutschland gut gebrauchen. Wie war’s denn?
Danke, mir geht’s soweit schon ganz gut.
Gewöhn dich gut wieder ein. Liebe Grüße zurück.
LG Natalie“
Was bedeutete diese Antwort?
Wollte sie tatsächlich wissen, wie es in meinem Urlaub war?
Hatte diese Frau etwa Interesse an mir oder wollte sie einfach nur nett sein und antwortete deshalb auf meine Nachricht?
Es gingen mir so viele Fragen durch den Kopf aber egal. Ich wollte mehr von dieser Natalie erfahren, sie näher kennen lernen und hoffte einfach nur darauf, dass wir weiter in Kontakt bleiben würden.
Die darauf folgenden Tage hatten wir fast täglich Kontakt zueinander gehabt und schrieben uns weiter. Unsere Kennenlernphase fand also sozusagen schriftlich statt aber mit jeder Nachricht erfuhren wir mehr und mehr voneinander. Ich war den ganzen Tag über schon immer neugierig darauf, ob sie mir und wenn ja, was sie mir wieder geschrieben hatte. Es war auf jeden Fall ein ganz vorsichtiges herantasten und wir hatten uns über die verschiedensten Dinge ausgetauscht. So erfuhr ich beispielsweise, dass sie seit einem Jahr in Ihrer Wohnung in Schwabach lebte, dass sie den Sommer und die Wärme mochte, dass sie auch rauchte aber gerne damit aufhören würde oder wie auch ich schon lange nicht mehr Ski fahren war. Ganz vorsichtig hatte ich mal so nebenbei geschrieben, dass wir da ja vielleicht mal zusammen Ski fahren könnten. Danach war ich mal wieder ziemlich verunsichert, ob ich vielleicht nicht etwas zu früh mit diesem Vorschlag gekommen war aber sie antwortete mir, dass sie fürs Ski fahren immer zu haben sei.
Ab diesem Moment wurden auch unsere Nachrichten immer länger und persönlicher und ich erfuhr auch, dass sie im Schichtdienst als Heilerziehungspflegerin in einem Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung arbeitete, dass sie wie auch ich damals in einem Fitness-Studio Sport machte, dass ihr Papa bei derselben Firma wie ich arbeitete, sie sehr aktiv war und es sie immer nach draußen in die Natur zog. Sie schrieb mir auch, dass sie gerne Pizza mit Krabben und Rucola mochte und gerade auf der Suche nach einer größeren Wohnung war. Der Kontakt wurde jedenfalls immer intensiver und regelmäßiger aber noch immer auch mit einer gewissen Distanz, da keiner von uns beiden so genau wusste, was der Gegenüber eigentlich für Ziele hatte.
Irgendwann fragte Natalie mich mal, ob ich ihr...

Inhaltsverzeichnis

  1. Widmung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Prolog
  4. Kapitel 1 – Das Leben als Single
  5. Kapitel 2 – Der erste Kontakt
  6. Kapitel 3 – Kennenlernphase
  7. Kapitel 4 – Das erste Date
  8. Kapitel 5 – Freundschaft oder Liebe?
  9. Kapitel 6 – Weniger ist manchmal mehr!
  10. Kapitel 7 – Wir sind ein Paar (Teil 1)
  11. Kapitel 8 – Die Geschichte der „Pfanne á la Natalie“
  12. Kapitel 9 – Wir sind ein Paar (Teil 2)
  13. Kapitel 10 – Unsere ersten Monaten zu zweit
  14. Kapitel 11 – Sommermärchen
  15. Kapitel 12 – Von Ticks und Macken
  16. Kapitel 13 – Schläfst Du schon?
  17. Kapitel 14 – Die guten Vorsätze
  18. Kapitel 15 – Sommer an der Algarve
  19. Kapitel 16 – Unterwegs durch Deutschland
  20. Kapitel 17 – Das Wandern ist des Schulmers Lust!
  21. Kapitel 18 – Wellness und Schnee
  22. Kapitel 19 – Unser Traum von den Philippinen
  23. Kapitel 20 – Zurück im Alltag
  24. Kapitel 21 – Zweisamkeit und Feierlichkeiten
  25. Kapitel 22 – Freunde
  26. Kapitel 23 – Familie
  27. Kapitel 24 – Die Schulmers bei den 3 Zinnen
  28. Kapitel 25 – Hochzeit
  29. Kapitel 26 – Unsere erste gemeinsame Wohnung
  30. Kapitel 27 – Alle Jahre wieder…
  31. Kapitel 28 – Was ich an Dir liebe
  32. Kapitel 29 – Es ist vorbei!
  33. Kapitel 30 – Vom Krankenbett aus auf Safari
  34. Kapitel 31 – Auf nach Kenia!
  35. Kapitel 32 – Es geht wieder aufwärts
  36. Kapitel 33 – Kurzurlaube und spezielle Momente
  37. Kapitel 34 – Die Schulmers auf den 3000ern
  38. Kapitel 35 – Schmetterling und Drachen
  39. Kapitel 36 – Unterwegs vom Bodensee bis zur Ostsee
  40. Kapitel 37 – Jahreswechsel auf einer Berghütte
  41. Kapitel 38 – Unser Leben zu zweit
  42. Kapitel 39 – „Glücklicher Nichtraucher“
  43. Kapitel 40 – Elefantenreiten in Thailand
  44. Kapitel 41 – Die Tücken des Alltags
  45. Kapitel 42 – Wandern mit unseren Freunden
  46. Kapitel 43 – Noch eine letzte Runde
  47. Kapitel 44 – Krankenhaus
  48. Kapitel 45 – Natalies 28. Geburtstag
  49. Kapitel 46 – Noch einmal zu den Enten
  50. Kapitel 47 – Es sieht nicht gut aus
  51. Kapitel 48 – Plötzlich so allein
  52. Kapitel 49 – Abschied
  53. Kapitel 50 – Unsere letzte Reise
  54. Epilog
  55. Danksagung
  56. Über das Buch
  57. Impressum

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