Ein Aal legt den Verkehr lahm, ein Häuptling fällt vom Baum, ein Troll sinniert über die Zeit, zwei Berliner Steppkes erleben die Nachkriegszeit, ich werde in Moskau interniert, ein Igel sinnt auf Rache, ein UFO landet in Bayern, ein Schneemann verliebt sich, ein Mörder schlägt zu, ein Fernsehkoch ver-wirrt mit Küchenlatein, ein Buchstabe wehrt sich, ein Eisblock rettet Leben, Knochen erzählen, ein Bär tanzt…Literarische Gedankenwelten zum Miterleben, Nachdenken oder Schmunzeln, ob in Versform oder als Erzählung. Erdachtes und Erlebtes wurden Blatt für Blatt über Jahre hinweg gesammelt und in dieser Anthologie festgehalten.

- 420 Seiten
- German
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- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
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Information
Der Bericht
Wo‘s Martinshorn so schrille gellt,
wo‘s Blaulicht grell die Nacht erhellt,
da kreist recht bald die Geierschar,
kein schöner Anblick, aber wahr.
Sie drängeln, stoßen und sie schreien,
jeder will der Erste sein.
Da liegt das Opfer, röchelt leise
und tritt an die letzte Reise.
Dieses freut die Geiermeute,
denn so was will der Leser heute.
Eh‘ das Blut im Sand verflossen,
werden Fotos schnell geschossen.
Diese Bilder sind beliebt,
seit es sie in Farbe gibt.
Des Reporters ganze Gier
offenbart sich wieder hier.
Seine Seele, die ist tot,
was kümmert ihn der Menschen Not.
Nun eilt er zu der Redaktion,
denn diese wartet, lauert schon.
Hier erhält er seinen Lohn,
für seine blut‘ge Sensation.
Lieber Leser, sei nicht entsetzt,
in deiner Moral nur nicht verletzt.
Würd‘ die Masse diesen Schund nicht kaufen,
ging die Journaille Wasser saufen!

Der kalte Keller
Die Frühjahrssonne erhellte mit ihren wärmenden Strahlen unser Montagebüro. Durch das große Südfenster fiel mein Blick auf das emsige Treiben der Hardenbergstraße in Berlin-Charlottenburg.
Dienstags bis freitags hätte die Sonne sicher meine Laune und meinen Arbeitseifer günstig beeinflusst. Doch heute war Montag. Aus Erfahrung wusste ich, dass das Klingeln des Telefons an diesem Wochentag meist unangenehme Nachrichten bedeutete. Baustellen hatten kein Material bekommen, ein Lastwagen mit dringend benötigten Dämmpaneelen war bei Braunschweig in den Graben gefahren, und der technische Leiter einer Filialkette schnaubte erbost, dass sich die Tür zum Tiefkühlraum nicht öffnen ließe und somit keine Ware für den Verkauf zur Verfügung stünde. Diese Gedanken gingen mir durch den Sinn, als mein Telefon loslärmte.
Mein Gesprächspartner hatte aber keine Hiobsbotschaft zu verkünden. Er wollte mich noch heute wegen eines Angebotes sprechen. Freudig erregt sagte ich, ich sei bereits auf dem Weg zu ihm. Ich warf mich in meinen Trenchcoat, beeilte mich, das Büro zu verlassen, und floh so vor anderen Montagsüberraschungen. Der Weg zu dem alten Krankenhaus war nicht weit, und so war der Anrufer erstaunt, als ich wenig später in seinem Büro in der technischen Abteilung auftauchte.
Mit knappen Worten erklärte er mir den Grund seiner Anfrage. Die Kosten für auszuführende Reparaturarbeiten sollte ich ihm als Angebot einreichen. Beim Hinausgehen fragte ich, in welchem Gebäude ich mir diese Arbeiten ansehen könnte. »Sie kennen sich doch hier gut aus«, rief er mir zu. »Die Pathologie finden Sie sicher alleine.«
Aha, die Pathologie, dachte ich und verlangsamte meine Schritte. Ich war früher bereits einmal in diesem uralten, muffigen Kellergewölbe gewesen. Das Gemäuer stammte sicher noch aus der Zeit um 1900. Ich stieg die ausgetretenen Stufen hinab. Liebe Sonne ade, der Hades wartete auf mich. Ein Lufthauch wehte mir entgegen, als ich die erste Kellertür öffnete. Nun atmete ich dumpfe Kellerluft, gemischt mit dem Geruch von Desinfektionsmitteln. Im Halbdunkel tappte ich den Mittelgang in Richtung einer Lichtquelle. Ehe sich meine Augen an das hellere Licht gewöhnt hatten, tauchte eine kleine, gedrungene Gestalt vor mir auf.
Dann erkannte ich den Zerberus dieser Gruft. Ein ehemals weißer Kittel, jetzt mit undefinierbaren Flecken übersät, spannte sich über seinem kleinen Spitzbauch. Trotz des angefressenen Zigarrenstummels in seinem Mund quetschte er eine Begrüßung hervor. »Kommen Sie bitte, ich zeige Ihnen die beschädigten Fliesen und die abgerissenen Türdichtungen, die erneuert werden müssen«, murmelte er etwas undeutlich.
Die Wände und der Boden des Raumes, in dem ich ihm folgte, waren gefliest. Eine Wand aus Dämmpaneelen teilte den Raum in seiner Länge. Darin befand sich eine Tür neben der anderen, zehn waren es insgesamt. Hinter jeder dieser Türen lag eine Leiche auf einer fahrbaren Bahre.
Mit den Worten »Ich lasse Sie jetzt alleine«, entschwand der Kellergeist. Also Taschenlampe angeknipst, Notizblock, Zollstock und Stift in die Hände genommen und rein in die erste Tür. Der anfangs beschriebene Geruch schlug mir nun verstärkt entgegen. Ich meinte noch einen weiteren Bestandteil in der Luft zu riechen, doch wollte ich darüber lieber nicht nachdenken.
Die Bahre mit der Leiche rückte ich etwas zur Seite und quetschte mich daran vorbei. Ich notierte beschädigte Wand- und Bodenfliesen und schlich auf der Rückseite des Raumes weiter. Mit einem Klappern sprang plötzlich die Kühlanlage an und verwirbelte den durchdringenden Geruch im Raum. Hinter jeder Bahre drängelte ich mich zur Tür durch, um die Dichtungen zu kontrollieren. Mein Gott, ist das eng hier, dachte ich. Um zu messen, musste ich mein Notizbuch mit dem Kuli auf einer der Bahren ablegen.
Lieber Leser, an dieser Stelle muss ich leider eine Illusion zerstören. Die Leichen liegen nicht, wie oft in den Krimis dargestellt, sauber abgedeckt und ordentlich gekämmt da. Nein, hier lagen die Körper, so wie sie gestorben waren, nackt und oft noch mit den Spuren der vergeblichen Operationen auf den Unterlagen. Aufgedunsene Bäuche voller gelber Desinfektionsfarbe und grob vernähte Schnitte sind kein schöner Anblick. Ich war heilfroh, kein Kind zu entdecken.
Ich bückte mich, nahm an der Tür Maß von oben nach unten, streckte mich und wollte die Zahlen in mein Notizbuch eintragen. Da verharrte meine ausgestreckte Hand wie erstarrt in der Luft: Etwas hielt mich hinten am Trenchcoat fest! Ich hielt die Luft an und tastete. Meine Hand berührte einen kalten Fuß, dessen Zeh sich im Gürtel des Mantels verhakt hatte. Ich zerrte am Gürtel und kam frei.
Durch den Ruck stieß ich gegen die andere Bahre, worauf mein dort abgelegter Kugelschreiber unter den Leichnam rollte. Mit der Taschenlampe leuchtete ich ihm nach und zog ihn mit spitzen Fingern wieder hervor.
Die letzten Maße waren eher geschätzt als gemessen.
Ich schlängelte mich wieder bis zur ersten Tür durch und begab mich zum Herrn der Toten. Er saß in seinem kleinen Aufenthaltsraum, der von Zigarrenqualm zugenebelt war. Jetzt eine Zigarette, dachte ich und kramte die Schachtel aus meinem Mantel. So saßen wir eine Weile schweigend und rauchend, ehe wir auf den Montageablauf zu sprechen kamen.
Er sah auf seine Uhr, befand, es sei Zeit für sein Frühstück, und ging zu einem kleinen Kühlschrank, der an der gegenüberliegenden Wand stand. Mehr zufällig als neugierig sah ich, wie er ein in Pergamentpapier eingewickeltes Päckchen zurückbrachte, es öffnete und mit Appetit in eine Stulle biss. Doch was enthielten die Plastikbeutel, die ich neben seinen Stullen im Kühlschrank gesehen hatte? Kauend antwortete er, das seien entnommene Organe und andere Leichenteile, die er für die Studenten oder auch für ergänzde Untersuchungen aufbewahrte. Ich bekämpfte ein Würgen in meiner Kehle.
Ein Geräusch ließ uns in Richtung einer Tür blicken, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Zwei schwarz gekleidete Männer schoben fast würdevoll einen Sarg auf einer fahrbaren Unterlage in den Keller. Sie nahmen den Sargdeckel ab und legten ihn auf den Boden. Das kauende Unikum rief den beiden Bestattungshelfern zu, dass sie den Gesuchten hinter Tür Nummer 5 fänden.
Wie gebannt verfolgte ich den weiteren Ablauf. Sie zogen den Toten – jenen, dessen Zeh sich in meinem Gürtel verfangen hatte - mit der Bahre neben ihren Sarg. Einer packte die Füße, der andere fasste unter die Arme des mageren Körpers. Der am Kopfende zählte »eins, zwei und drei«, und mit Schwung flog der alte Mann in den offenen Sarg. Es polterte wie ein Sack Kartoffeln. Der Deckel wurde aufgelegt, und sie verschwanden.
Es ist jetzt höchste Zeit, ebenfalls zu verschwinden, überlegte ich, verabschiedete mich vom Herrscher der Unterwelt und stürzte ins Freie, in die frische Luft.
Nach diesem Erlebnis empfand ich den Lärm und die Hektik in unserem Büro wie eine Wohltat. Langsam entspannten sich meine Nerven.

Et war doch erst jestern
Es war im vorigen Jahrhundert, als ... Ja, es war zwar im vorigen Jahrhundert, aber genau betrachtet ist es erst sechzig Jahre her. Das ist gemessen am technischen Fortschritt, der in dieser winzigen Zeitspanne vonstattenging, nur ein Flohhopser. Meine Freunde Paul und Hans werden nun erzählen, wie es damals war.
Gleich war es so weit. Gleich passierte es. Angespannt stand Paul, Paule genannt, im Hauseingang und lauschte. Ja, jetzt hörte er es ganz deutlich, das Quietschen der 74, als sie sich durch die Kurve am Innsbrucker Platz quälte und in die Hauptstraße einbog. Nur noch ein paar Minuten, und die Straßenbahn würde über den Groschen fahren und ihn plattwalzen. Sicher bemerkte es der Straßenbahnführer nicht, wenn die Räder über das Geldstück rollten. Paul hoffte es jedenfalls.
Einen Groschen der neuen DM–Währung hätte er sicher nicht genommen. Für den Spaß taten es auch zehn alte Reichspfennige. Paul zuckte zusammen. Genau in dem Augenblick, als das erste Rad über die Münze rollte, drehte der Fahrer den Kopf in seine Richtung. Hatte er doch gehört, wie das Rad die Münze plattquetschte? Paul atmete erst auf, als der Fahrer wieder nach vorne schaute und die Bahn nicht anhielt.
Augenblicklich lief er zum Mittelstreifen, wo die Gleise verliefen, sprang über die niedrige Ligusterhecke und griff nach dem breitgewalzten Geldstück. Aua, es war richtig heiß geworden! Damit hatte Paul nicht gerechnet. Nachdem er sich die verformte, scharfkantige Münze angesehen hatte, steckte er sie in die Hosentasche. Die muss ich unbedingt Hans zeigen, wenn wir uns morgen in der Schule treffen, beschloss Paul. Hans, Hansi gerufen, war sein bester Freund und saß selbstverständlich in der Schule neben ihm in der Bank. Hans war lang aufgeschossen und dürr wie eine Zaunlatte. Paul dagegen war fast einen Kopf kleiner und stämmig.
Zusammen erkundeten sie die Ruinen, krochen durch halb verschüttete Kellergänge, und zum Muttertag mopsten sie Blumen aus fremden Hinterhöfen. Zum Aufmalen der Schlagballfelder oder für die Himmel-und-Hölle-Spielfelder der Mädchen waren Stuckteile als Kreideersatz aus den Hausfluren der Ruinen sehr begehrt. Sobald daran Bedarf bestand, sausten beide los und besorgten das Gewünschte. Damit machten sie starken Eindruck bei den Mieken, wie sie sie nannten, und wurden hin und wieder mit einem Drops belohnt. Hans war verrückt nach Drops mit Himbeergeschmack, während Paul die sauren bevorzugte.
Am nächsten Tag legte Paul sein gequetschtes Geldstück auf die Schulbank und wartete auf Hans’ Kommentar. »Sieht ja irre aus«, murmelte Hans und deutete zugleich mit einer Kopfbewegung nach vorne, wo der Lehrer sich anschickte, durch die Reihen zu gehen. »Muss dea nich unbedingt sehen, denk ick«, fügte er leise hinzu, und blitzschnell verschwand die Münzleiche wieder in Pauls Hosentasche.
Es war Mai, und beide Jungen warteten bereits gespannt darauf, dass sich die ersten Maikäfer auf den Linden und den Kastanien zeigten. Besonders in der Albestraße, direkt vor der Schule, sammelten sich die Käfer in großer Zahl. Mit Stöcken oder mit Steinen versuchten die Jungen dann, die Krabbeltiere von den Blättern zu schlagen oder herunterzuwerfen. Als Hans ein Katapult aus der Tasche zerrte, rief Paul ihm zu: »Det Katschi kannste jleich vajessen. Damit schießte nur Löchers in de Luft oder zermatschst ’nen Käfa.« Hans steckte daraufhin die Schleuder wieder ein.
Die überlebenden Käfer kamen in kleine Pappschachteln oder Zigarrenkistchen, erhielten ein paar Blätter als Nahrung und wurden eingehend begutachtet. Da gab es Schornsteinfeger, Bäcker oder Kaiser, je nach der etwas abweichenden Färbung der Flügeldecken und der Brustschilde. »Willste ’nen Kaisa haben?«, fragte Paul, und ein Klassenkamerad bot ihm daraufhin zwei prächtige, unverletzte Bäcker an.
»Nee, wenn schon, dann krieje ick een Bäcka und een Schornsteinfeja«, verlangte Paul, und der Handel war perfekt.
Als in der Mathestunde einige Käfer brummend im Klassenzimmer umherflogen, fühlte sich niemand angesprochen. Auf die Nachfrage des Lehrers wiesen die Jungen nur auf das offene Fenster.
In diesem Jahr entwickelte sich der Sommer besonders heiß. Paul freute sich bereits darauf, nach der Schule mit seinem Freund Wasserflöhe fangen zu gehen, da hörte er die Stimme der Mutter aus der Küche: »Hier, nimm det Einkaufsnetz, und dann jehste runter zum Eiswagen und holst so’n Stück wie imma füa unse Kühlkiste.«
Paul schnappte sich das Netz und stellte sich ans Ende der Warteschlange am Eiswagen, einem dreirädrigen Kleinlaster der Marke Tempo-Hanseat. Der Verkäufer hatte sich die anderthalb Meter langen und etwa fünfzig Kilo schweren Stangen so hingelegt, dass er mit einem Eispickel ein Stück von gewünschter Größe abtrennen konnte.
»F...
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Der Aal von der Kaisereiche
- Erdnüsse
- Pech
- Der Knopf
- Ostern
- Evolution
- Mondschein
- Die Mine
- Mein guter Freund
- Auf der Bergwiese
- Ein Gedicht
- Der Bericht
- Omas Rache
- Altenmorgen
- Das Geburtstagsgeschenk
- Die Flieje
- Gunter
- Das Notizbuch
- Herbstwind
- Novembersonne
- Fliehe
- Zu spät
- Tanze alter Bär, tanze
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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