Erfolgreich als Lebensunternehmer
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Erfolgreich als Lebensunternehmer

Wechsle die Perspektive und nimm alle Hürden

  1. 260 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Erfolgreich als Lebensunternehmer

Wechsle die Perspektive und nimm alle Hürden

Über dieses Buch

Das Thema des Buches ist Persönlichkeitsentwicklung und Selbstcoaching. Es spricht Unternehmer und leitende Angestellte an, aber auch alle Menschen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen, also "Lebensunternehmer". Die Methode ist der Perspektivenwechsel. Es werden in 52 kurzen anschaulichen Kapiteln jeweils zwei Gegensätze dargestellt und erörtert. So gewinnt der Leser nicht nur Wissen, sondern etwas viel Wertvolleres, nämlich Verständnis. Eine universelle Strategie zeigt den geeigneten Weg, wie der Leser die Inhalte in das praktische Leben umsetzen kann.

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Information

Jahr
2015
ISBN drucken
9783734760532
eBook-ISBN:
9783738678048

Ziellinie zum Erfolg

46. Zwanzig und achtzig

Aufwand und Chance
Heinz, ein Freund aus Kindertagen, ist bei mir zu Besuch. Er sieht sich im Haus um und sagt zu mir: „Das glaube ich nicht! Das hast Du alles selbst gemacht?“ „Ja, natürlich.“ „ Wann machst du das alles?“ Ich zu ihm: „Möchtest du das Buch lesen?“ „Nein, dafür habe ich wirklich keine Zeit.“ „Siehst du, ich hatte sogar die Zeit, es zu schreiben.“ Warum sind manche Menschen immer gestresst und haben für nichts Zeit, während andere scheinbar spielerisch ihre Ziele verfolgen und dann auch erreichen? Es sind Eigenschaften wie vitale Energie, die sehr helfen, es sind die passenden Ziele, die diese Menschen verfolgen und Erfolgreiche lassen Unnötiges liegen. Erfolgreiche Menschen haben gelernt, mit ihrer Energie und ihrem Aufwand zu haushalten. Das Wesentliche aber ist: Sie erzielen das Optimum von Aufwand und Ergebnis. Ein ganz wichtiges Prinzip dabei ist das Pareto-Prinzip. Ich nenne das Wesen hiervon in einem Satz: Mit einem (relativ) kleinen Einsatz erzielt man große Wirkung.
Auf zwanzig Prozent der Menschen verteilen sich achtzig Prozent des Besitzes. Der italienische Volkswirt Vilfredo Pareto erkannte dies bereits im 19. Jahrhundert. Dieses nach ihm benannte Prinzip lässt sich auf viele Lebensbereiche übertragen. 20% der Kunden bringen 80% Umsatz, 20% der Zeitung enthält 80% der Informationen oder mit 20% Trainingsaufwand können Sie 80% der möglichen Höchstleistung abrufen. Wenn Sie 100% Ihrer möglichen Leistung erzielen wollen, dann müssen Sie auch 100% Trainingsaufwand betreiben. Bleibt Ihnen dann noch genug Zeit für andere Aufgaben? Gut, jetzt wissen wir, dass 20% unserer Kunden den Hauptgewinn bringen, aber wer sind diese 20%? Die wichtigere Frage ist: Bei welchem Kunden zahlen wir effektiv drauf? Umgekehrt bedeutet dies, dass wir 80% Aufwand betreiben für mickrige 20% Ertrag. 80% eingesetzte Mittel, Energie, Zeit, Material oder Werbeetat bringen nur 20% Ergebnis.
Haben Sie schon darüber nachgedacht, was Sie tun, um Ihren Zielen näher zu kommen? Und womit verbringen Sie 80% Ihrer Zeit, ohne dass Sie das großartig weiterbringt? Nun könnten Sie antworten: Ich will einfach nur gut leben, wozu brauche ich das? Nun ja; auch 20% Entspannung bringen Ihnen 80% Erholung, wenn Sie es richtig machen. Außerdem werden Sie mehr Zeit für die angenehmen Dinge gewinnen. Klaus geht hundertprozentig in seinem Beruf auf. Was bleibt da noch für Freunde, Familie und für körperliches Wohlbefinden? Wenn Sie den Anspruch haben, dass Ihre Gäste vom Fußboden essen könnten und Ihre Wohnung staubfrei ist wie ein Reinraum für die Herstellung von Mikrochips, dann müssen Sie auch den Aufwand betreiben, um das sicherzustellen. Unsere Familie stellt keine Mikrochips her und wir essen von Tellern. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen noch ein Gesetz vorstellen: Je wichtiger Ihnen eine Sache ist, desto mehr Aufwand müssen Sie dafür betreiben. Das Schöne an Gesetzen ist, dass diese für alle gelten.
Sie werden es sein, der immer den Müll hinausträgt oder der das Auto putzt, wenn Ihnen das wichtiger ist als Ihren Mitmenschen. Sie werden es sein, der immer darauf achtet, dass sich genug Kaffee am Arbeitsplatz befindet oder dass der Kühlschrank voll ist. Beobachten Sie die Menschen nach diesem Gesichtspunkt: Menschen, die etwas für besonders wichtig erachten, regen sich gerne darüber auf, wenn diese wichtige Sache nicht erfüllt ist. Was wirklich wichtig ist, entscheiden Sie aber selbst. Das ist nur eine Frage der Bewertung und das können Sie auch ändern. Betrifft das wirklich nur die anderen, oder geht es Ihnen selbst so? Sind das nicht 80% der Sisyphusarbeit, die Sie verrichten? Ach, Sie meinen, wenn Sie den Kühlschrank nicht füllen, werden Ihre Angehörigen verhungern – probieren Sie es aus. Kinder kann man auch zur Unselbständigkeit erziehen. Erlernte Hilflosigkeit durch Überfürsorge.
Denken Sie bitte einige Tage über das Pareto-Prinzip nach und machen Sie sich dazu Notizen. Sie werden bald merken, was Ihnen wichtig ist und worauf Sie deshalb mehr Gewicht legen möchten. Für diese Dinge brauchen Sie mehr Zeit. Da Ihre Insel aber ein begrenztes Zeitkonto besitzt, sollten Sie zunächst alles reduzieren, womit Sie hohen Aufwand betreiben und nur geringe Ernte einfahren. Überlegen Sie sich, ob Sie Ihr Auto wirklich zukünftig selbst mit der Hand waschen wollen oder ob die Waschstraße nicht auch genügt. Was könnten Sie in der gewonnenen Zeit Wichtigeres erledigen? Alte Zöpfe schneidet man ab.
Manchmal im Leben gibt es Projekte, die Ihnen sehr wichtig sind und einen hohen Aufwand erfordern. Komplexität ist der Feind des 20/80-Prinzips. Je mehr Menschen an einer Sache beteiligt sind und je mehr Schritte dafür nötig sind, desto mehr Zeit und Abstimmung untereinander sind nötig und desto mehr Kosten entstehen und werden Fehler gemacht. Der Aufwand steigt nicht linear (1, 2, 3), sondern exponentiell (2, 4, 8, 16) an. Wenn Sie Zwischenschritte weglassen können, dann tun Sie es und wenn Sie zum Gelingen des Projekts eine Person weniger brauchen, ist das auch besser. Nun möchten Sie trotzdem an dem Projekt festhalten, dass Ihnen den 20/80-Rahmen sprengt. Da hilft nur eines: Sie werfen für eine begrenzte Zeit alle Kraft auf diese eine Sache. Ich habe in meinem Leben, mit meiner Hände Arbeit, mehrere Häuser gebaut, Möbel geschreinert oder bin Marathon gelaufen. Aber niemals habe ich alles zur gleichen Zeit gemacht. Eines nach dem anderen. Dazwischen hatte ich immer genügend Phasen der Ruhe und Erholung, darauf habe ich stets geachtet. Könnten Sie so vorgehen, was meinen Sie?
Stellen Sie Ihren Ist-Zustand fest. Was muss mehr Gewicht bekommen, was fliegt raus?
Übernehmen Sie die volle Verantwortung. Fühlen Sie sich einfach für Dinge zuständig, die alle angehen, aber keiner anpackt?
Verringern Sie Komplexität oder, stecken Sie wenn nötig alle Kraft in ein Projekt. Das widerspricht nicht dem 20/80-Prinzip, wenn Sie im größeren Zeitrahmen die Verhältnisse wahren. Hetzen Sie bloß nicht von einem Achttausender auf den nächsten!
Nutzen Sie das Wissen anderer Menschen. Diese wertvollen Erkenntnisse erhalten Sie durch direkten Rat, Sie können auch Bücher lesen.
Arbeiten Sie nur mit den besten Leuten und mit dem besten Werkzeug.
Zählen Sie sich zu den Menschen, die nur das Beste wollen? Gerade dann sollten Sie das Pareto-Prinzip befolgen. Perfektionismus ist eher hinderlich für den Erfolg, weil das Verhältnis von Aufwand und Erfolg nicht stimmt.
Sie wissen nun, dass es Unterschiede zwischen eilig und wichtig gibt (siehe erstes Kapitel), aber auch, dass Sie für Ausgewogenheit in Ihrem Leben sorgen müssen, um Balanceverlusten vorzubeugen.
Ihre Ressourcen sind begrenzt. Es gibt für alles ein Optimum. Wer seine Chancen nicht ergreift, verliert, wer zu wagemutig ist auch.
„Finden Sie das Optimum von Aufwand
und Ertrag!“

Literatur

http://www.gandke.de/Gandke_Pareto-Prinzip.pdf (Abruf: 15. August 2014)

Glaubenssätze

Voraussetzung für Erfolg
Glauben Sie mir, ich tue alles, damit Sie wirklich erfolgreich werden. Nein, glauben Sie das nicht! Wenn Sie wirklich erfolgreich sein wollen, müssen Sie davon felsenfest überzeugt sein. Blättern Sie das Buch noch einmal rückwärts durch und untersuchen Sie den Inhalt, einzig mit dieser Fragestellung – „Tut der Autor alles, damit ich erfolgreich werde, stimmt das?“
Mir ist sehr bewusst, dass es nicht genügt, ein Buch über Erfolg zu schreiben, wenn ich selbst Erfolg mit dem Buch haben will. Ich muss den Anspruch haben und den habe ich, dass Sie durch die Lektüre des Buches erfolgreicher werden und mich dann weiterempfehlen. Nur dann kommt der Erfolg zu mir zurück. Aber bitte helfen Sie mir und sich dabei, weil das wiederum dann zu Ihnen zurückkommt.
Ein armer Mann betete jeden Abend: „Lieber Gott schenke mir einen Lottogewinn.“ Das ging so mehrere Monate lang, bis es dem lieben Gott zu bunt wurde. Er entsandte Blitz und Donner und schrie den armen Mann an: „Gib mir eine Chance, kauf dir endlich ein Los!“
Ihr Los sind die richtigen Glaubenssätze. Wenn Sie nicht an sich und die Möglichkeit Ihres Erfolges glauben, können Sie nicht erfolgreich werden. Erfolg ist dann unmöglich. Wenn Sie an sich glauben, werden Sie nicht zwangsläufig erfolgreich, aber es wird möglich. Sie dürfen sogar auf dem Weg Fehler begehen, wenn Sie in der Folge daraus lernen. Aber Sie dürfen nicht den Fehler begehen, Ihre negativen Glaubenssätze zu behalten, denn ich sage Ihnen, Ihr Kopf ist wahrscheinlich voll davon. Hüten Sie sich vor falschen Glaubenssätzen. Der Ausruf: „Gottseidank Freitag!“ wird Ihre Beziehung zur Firma nicht verbessern und der Glaubenssatz: „Geld macht nicht glücklich“, verhindert, dass Geld zu Ihnen kommt und wenn es kommt, dass es bleibt. An den beiden Beispielen merken Sie bereits, dass Glaubenssätze wie Ziele sein müssen: positiv formuliert, für jede Kategorie brauchen Sie spezielle Glaubenssätze, also welche für die Einstellung zum Erwerbsleben oder Geld.
Woher wissen Sie, was gute und was schlechte Glaubenssätze sind? Nun, auf die schlechten sollten Sie sich nicht konzentrieren, denn Sie werden genau das bekommen, worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit lenken. Das ist so wie bei den Zielen, die positiv formuliert sein müssen. Ich habe eine gute Bekannte, die wollte nie einen Mann bekommen, der sie schlägt, wie ihr Vater ihre Mutter geschlagen hat. Sie hat genau so einen Mann bekommen, der Sie geschlagen hat und zwei Kinder, wie ihre Mutter hat sie auch bekommen, womit der Mann ihr auch blieb. Ich empfehle Ihnen eine bessere Methode: Sie „überschreiben“ die schlechten durch gute Glaubenssätze. Nein, Sie brauchen keinen Stift dafür, Sie überschreiben das durch Ihre neue Denkweise, nämlich in Ihrem Kopf. Gute Glaubenssätze erhalten Sie, wenn Sie sich in der Nähe von sehr erfolgreichen Menschen aufhalten. Gerne hätte ich mich selbst in der Nähe von Albert Einstein aufgehalten. Leider war es mir nicht möglich, so habe ich die zweitbeste Methode gewählt: Ich habe Biografien über das Leben und Wirken von Einstein gelesen. Dabei bekommen Sie eine klare Vorstellung, was für ein Mensch er wirklich war. So mancher angesehene Mensch war ein Scheusal oder Despot oder grottenunglücklich oder er hat gelitten wie ein Hund. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich nicht den ganzen Menschen als Vorbild nehmen, sondern nur seine positiven Eigenschaften und die konnte ihr Vorbild nur entwickeln, weil er diesbezüglich die richtigen Glaubenssätze hatte.
Wenn Ihnen das zu mühselig erscheint, dann empfehle ich Ihnen die dritte Möglichkeit: Sammeln Sie Zitate, denn das sind in Tinte und Papier geronnene Glaubenssätze erfolgreicher Menschen. Ein Satz wird oft erst zum bekannten Zitat, wenn er einen positiven oder negativen Glaubenssatz beschreibt. Einstein sagte einmal über sich: „Ich habe keine besondere Begabung, ich bin leidenschaftlich neugierig.“ Dieses Zitat klebt in Augenhöhe an meiner Wohnungstür. Nun habe ich über ihn gelesen, dass er im Schweizer Patentamt als Beamter dritter Klasse die Post im Haus vertragen hat. Weil er neugierig war, hat er die Pendelmappen geöffnet und gelesen, was man sich so von einer Abteilung zur anderen schrieb und was so weitergereicht wurde. Sie müssen wissen, das war damals schon so wie heute: Man wusste nicht, was die andere Abteilung wirklich macht.
Da Einstein sehr erfolgreich war, dachte ich mir, das kann nicht so schlecht gewesen sein, deshalb habe ich begonnen, Bücher zu lesen, die erfolgreiche Menschen geschrieben haben. Und ich habe ihrer Biografien gelesen. Einige wenige Autoren durfte ich wirklich persönlich kennenlernen. Es hilft schon sehr, wenn Sie ein Video auf YouTube ansehen und Sie dadurch die Stimme hören und die Ausstrahlung erleben können, die dieser Mensch besitzt. Die besten Videos haben übrigens wenige tausend Aufrufe, wenn überhaupt. Es ist eine kleine Kunst, die Perlen im riesigen world wide web zu finden.
Nun sollten wir noch den Begriff „Erfolg“ definieren. Das ist schwierig, weil jeder etwas anderes darunter versteht. Viele meinen, materieller Erfolg wäre das Wichtigste: Geld, Haus, Auto und Luxus jeder Art. Diese Sicht ist viel zu eingeschränkt, weil weder Jesus, Michelangelo noch Einstein dann besonders erfolgreich gewesen wären. Sie können Erfolg über Besitz, über den Nutzen, über das Sein oder über das Tun, also den Weg definieren. Die Bestimmung des Erfolgsbegriffs über den Nutzen ist sehr schön. Sie könnten sagen: „Ich werde erfolgreich, weil ich Menschen und Unternehmen einen möglichst großen Nutzen biete.“ Bei der Definition über den Weg könnte ein Glaubenssatz lauten: „Ich werde jeden Tag besser und komme meinen Zielen immer näher, egal was passiert.“ Bei den Glaubenssätzen dürfen Sie ganz viele haben, aber Sie müssen tief in Ihrem Inneren fest davon überzeugt sein. Wenn Zweifel und Rückschläge kommen, könnten Sie sagen: „Rückschläge sind nur Wegmarken auf dem schönen langen Weg zu meinen Zielen. Ich lerne ja daraus und kann dadurch danach noch besser werden.“ Wenn Sie Erfolg über den Weg definieren wollen, können Sie sagen: „Ich werde mehr und mehr genau so leben wie ich es will“. Und wenn Sie auf das Sein zielen, so könnten Sie „die oder der Beste… Ihres…“ werden. Suchen Sie im Internet nach den Stichworten: „positive Glaubenssätze“ und Sie werden reichlich Auswahl finden. Setzen Sie die Suchbegriffe in Anführungszeichen und verwenden Sie nur kleine Buchstaben. Von den gefundenen Zitaten suchen Sie sich zunächst die fünf bis zehn aus, die Ihnen besonders erfolgversprechend erscheinen. Schreiben Sie diese einzeln in Schönschrift auf edles Papier und kleben Sie diese an prädestinierte Stellen Ihrer Wohnung oder Ihres Arbeitsplatzes. Ich verspreche Ihnen, das wirkt unbewusst sehr stark, wenn Sie etwas Geduld damit haben.
Ich habe 1998 einen wunderbaren Kurs in der Volkshochschule besucht, den Helmut Lautner, ein Psychologe, gehalten hat. Er hieß „Nerven wie Drahtseile“, hatte aber, im Nachhinein betrachtet, viel mit Glaubenssätzen zu tun. Herr Lautner empfahl das Vorgehen mit den Zitatezetteln. Meine Frau und ich haben damals überall in der Wohnung Zitate aufgehängt. Viele hängen immer noch, obwohl das Zimmer schon zweimal renoviert wurde. Sie werden die Zitate mit der Zeit nicht mehr bewusst wahrnehmen, aber sie wirken unbewusst weiter. Deshalb rate ich dringend von den negativen Sprüchen, die vor allem gerne in Büros oder an Autos kleben, ab. Auf den ersten Blick erscheinen die Sprüche lustig, aber ihre unbewusste Wirkung ist verheerend.
Nun, vier Jahre später, habe ich den Kurs „Nerven wie Drahtseile“ selbst angeboten, 2005 mein erstes Buch geschrieben. Sie finden in dem Buch nicht einen einzigen negativen Ansatz, es heißt „Hauptstadt der Sieger“. Mit diesem Buch habe ich einen, für mich, unglaublichen Entwicklungsschritt gemacht und nun lesen Sie mein zweites Buch. Ganz am Anfang in dem Buch steht ein Goethe-Zitat.
„Sage mir, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.“
Nichts anderes habe ich gemacht und nichts anderes tun Sie durch die Lektüre dieses Buches und nichts anderes werden Menschen tun, denen Sie dieses Buch empfehlen, vielleicht sogar schenken werden. Wissen Sie, wie ich meinen Erfolg definiere: „Ich bin der König der Sammler, denn ich sammle schöne Tage – und morgen mache ich wieder einen.“ Ein schöner Tag besteht für mich nicht d...

Inhaltsverzeichnis

  1. Widmung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Vorwort: Gute Gründe für das Buch
  4. Zur Person: Wer ist der Autor?
  5. Warum ich als Coach: Was kann er noch?
  6. Zum Gebrauch: Geleit
  7. Die Kapitel: Es betrifft auch Sie!
  8. „Mein Rat“: Ihr Nutzen!
  9. Über die Zwischenkapitel: Umsetzen statt nur lesen!
  10. Für wen?: Ich schreibe für Sie!
  11. Best Practice: Wie Sie vorgehen können
  12. LEBENSunternehmer, Metastrategie: Naturgesetze gelten universell!
  13. Einstieg
  14. Richtung finden
  15. Erste Erfolge
  16. Deutliche Erfolge
  17. Wichtige Erfolge
  18. Erfolg für Fortgeschrittene
  19. Ziellinie zum Erfolg
  20. Premium Erfolg
  21. Epilog: Der Kreis schließt sich
  22. Danke
  23. Impressum

Häufig gestellte Fragen

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