Das Testament eines Excentrischen
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Das Testament eines Excentrischen

Erster Band

  1. 233 Seiten
  2. German
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Das Testament eines Excentrischen

Erster Band

Über dieses Buch

Bei dieser Ausgabe handelt es sich um den ersten Band des Werkes."Das Testament eines Exzentrischen" (auch "Das Testament eines Exzentrikers" oder "Das Testament eines Excentrischen") ist ein Roman des französischen Autors Jules Verne. Der Roman wurde erstmals 1899 von dem Verlag Pierre-Jules Hetzel unter dem französischen Titel "Le Testament D'Un Excentrique" veröffentlicht. Band I erschien am 3. August und Band II am 20. November 1899. Die erste deutschsprachige Ausgabe erschien 1900 unter dem Titel "Das Testament eines Excentrischen". Der englische Titel des Romans lautet "The Will of an Eccentric".

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Information

Jahr
2015
Auflage
1
eBook-ISBN:
9783738624625

X. Ein Berichterstatter auf der Reise

»Ja, meine Herren, auf Wort! – ich betrachte diesen Match Hypperbone als eines der wunderbarsten nationalen Ereignisse, womit sich die Geschichte unsers ruhmreichen Landes bereichern wird! Nach dem Unabhängigkeitskampfe,dem großen Bürgerkriege, der Verkündigung der Monroe-Doctrin und dem Inkrafttreten der Mac Kinley Bill ist dieser Match die hervorragendste Thatsache, der die Phantasie eines Mitgliedes des Excentric Club die Aufmerksamkeit der ganzen Welt zugelenkt hat!«
So äußerte sich Harris T. Kymbale gegen die Reisenden des Bahnzugs, mit dem er am 7. Mai die Stadt Chicago verließ. Voller freudigen Zuversicht bewegte sich der Berichterstatter der »Tribune« durch den Mittelgang des Waggons declamierend von vorn nach hinten, dann über den je zwei Wagen verbindenden Steig von einem zum andern, von der Spitze bis zum Ende des Zuges, der unter Volldampf am Südufer des Michigansees dahinjagte.
Harris T. Kymbale war allein abgereist. Wohl hatten sich mehrere seiner Collegen erboten, ihn zu begleiten, er hatte das aber mit verbindlichem Danke abgelehnt. Nicht einmal einen Diener wollte er um sich haben – er wollte ganz allein sein. Ihm kam es auch gar nicht in den Sinn, auf der Reise, gleich Max Real und Hermann Titbury, unerkannt zu bleiben. Er würdigte jedermann seines Vertrauens und hätte an seinem Hute am liebsten ein Schild mit der Aufschrift »Vierter Partner im Match Hypperbone« befestigt. Unter zahlreicher Begleitung auf dem Bahnhofe eingetroffen, wurde er mit lauten Hurrahs geehrt und mit Glückwünschen zur bevorstehenden Kreuzfahrt überhäuft. Er war auch so wohl vorbereitet, so zuversichtlich, so zielbewußt und gleichzeitig als so kühn und entschlossen bekannt, daß auf seinen Kopf schon jetzt mehrfach Wetten abgeschlossen wurden. Man setzte auf ihn zu eins gegen zwei, ja gegen drei; das schmeichelte dem jungen Manne und erschien ihm als eine gute Vorbedeutung.
Hatte sich Harris T. Kymbale aber auch jede Begleitung auf seinen vom Zufalle abhängigen Kreuz- und Querzügen durch das Gebiet der Union verbeten, so fiel es ihm doch, wie der Leser schon gesehen hat, gar nicht ein, in seiner Ecke den Einsiedler zu spielen, sich stummem Hinbrüten zu überlassen und nur lautlosen Selbstgesprächen hinzugeben. Im Gegentheil, alle Reisenden, mit denen er zusammenträfe, sollten sich für sein Vorhaben interessieren lernen. Er gehörte ein wenig zu dem Schlage von Menschen, die nur denken, wenn sie reden, und mit Worten sollte er sich unterwegs – ebensowenig wie mit dem Geldbeutel – als geizig erweisen. Die Casse der steinreichen »Tribune« stand ihm ja offen und er wollte sie schon genügend anzapfen zur Deckung der Kosten von Interviews, für beschreibende Aufsätze, für Neuigkeiten und Artikel jeder Art, wozu ihm der Verlauf des Matches gewiß reichlichen und interessanten Stoff liefern würde.
»Schreiben Sie aber, fragte ein Herr – ein Yankee vom Scheitel bis zu den Zehen – dieser von William J. Hypperbone ausgeklügelten Partie nicht eine zu große Wichtigkeit zu?
– Nein, mein Herr, antwortete der Reporter, ich meine vielmehr, eine so durchweg originelle Idee konnte nur einem ultraamerikanischen Hirn entspringen.
– Sie haben recht, bemerkte ein behäbiger Kaufmann aus Chicago. Die ganzen Vereinigten Staaten sind außer Rand und Band; am Tage seines Begräbnisses war es ja zu sehen, welcher Volksthümlichkeit der Entschlafene sich so kurz nach seinem Ableben schon erfreute.
– Hatten Sie, mein Herr, fragte da eine Dame mit Brotbeutel und mit Brille, die, von Decken verhüllt, in einer Ecke saß, sich etwa dem Leichenzuge angeschlossen?
– Als wenn ich einer der Erben unsers großen Mitbürgers gewesen wäre, versicherte der Chicagoer, den der Stolz noch etwas mehr aufblähte, und ich fühle mich ganz besonders geehrt, hier auf dem Wege nach Detroit mit einem seiner spätern Erben zusammengetroffen zu sein.
– Sie gehen nach Detroit? erkundigte sich Harris T. Kymbale, die Hand ausstreckend.
– Nach Detroit in Michigan.
– Ah, geehrter Herr, dann werd' ich das Vergnügen haben, Sie bis zu dieser Stadt mit so aussichtsreicher Zukunft zu begleiten ... einer Stadt, die ich noch nicht kenne, aber kennen zu lernen wünschte.
– Dazu wird es Ihnen an Zeit fehlen, Herr Kymbale, erwiderte der Yankee so lebhaft, daß man hätte meinen können, er sei an einer Wette auf seinen Reisegenossen betheiligt. Sie würden dadurch ihre Fahrt verlängern, und ich wiederhole Ihnen, dazu haben Sie keine Zeit ...
– Man hat immer und zu allem Zeit!« antwortete Harris T. Kymbale in bestimmtem Ton, der ihm recht gut anstand.
Stolz, einen so temperamentvollen Reisenden zu bergen, erdröhnte der Wagen von jubelnden Hipps, die sich bis zum Zugsende fortpflanzten.
»Erlauben Sie eine Frage, mein Herr, begann jetzt ein in den reiferen Jahren stehender Geistlicher, der, den Klemmer auf der Nase, den Journalisten mit den Blicken fast verzehrte, sind Sie befriedigt von dem ersten Fallen der Würfel für Sie?
– Ja und nein, Hochehrwürden, antwortete Kymbale respectvoll. Ja ... denn die vor mir abgereisten Partner haben das zweite, das achte und das elfte Feld noch nicht überschritten, während ich durch zwei und vier nach dem sechsten und damit gleichzeitig nach dem zwölften gewiesen bin. Nein ... weil es der Staat New York ist, der als das sechste Feld gilt, ›wo es eine Brücke giebt‹, wird allgemein berichtet, und diese Brücke ist der Fußsteig des Niagara. Ach, und der ist ja schon mehr als zu viel bekannt; ich hab' ihn mindestens schon zwanzigmal besucht! Der ist abgenutzt, sag' ich Ihnen, ebenso wie der amerikanische und der kanadische Fall, wie die Grotte der Winde und die Ziegeninsel! Außerdem ist es mir auch nicht weit genug von Chicago. Ich will vor allem das Land sehen, nach allen vier Ecken der Union verschlagen werden, will Tausende von Meilen durchmessen ...
– Immer unter der Rücksicht darauf, fiel der Geistliche ein, daß Sie zur rechten Stunde am rechten Platze sind ...
– Wie es sich gebührt, Hochehrwürden; glauben Sie mir getrost, daß ich überall auf die Minute pünktlich eintreffen werde.
– Indeß scheint es mir, Herr Kymbale, nahm ein Conservenhändler das Wort, ein Mann, dessen frisches Aussehen für die Güte seiner Waaren zeugte, daß Sie sich beglückwünschen dürfen, den Fuß auf den Boden des Staates New York zu setzen, da Sie sich von da aus ja sofort nach dem von Neumexiko zu begeben haben und diese beiden Staaten grenzen doch nicht grade aneinander ...
– Pah, rief der Reporter, ein paar hundert Meilen ... mehr trennen sie doch nicht ...
– Und wenn man, fügte der Yankee hinzu, nicht grade nach dem Südende von Florida oder dem letzten Dorfe von Washington zu gehen hat ...
– Das wäre grade mein Fall, erklärte Harris T. Kymbale, so das Gebiet der Vereinigten Staaten von Nordwesten nach Südwesten zu durchfliegen ...
– Verpflichtet Sie aber, fragte der Geistliche weiter, Ihre Sendung nach diesem sechsten Felde, wo sich die Brücke befindet, nicht zur Erlegung eines Einsatzes?
– Was ist dabei? Tausend Dollars ... die werden die »Tribune« nicht zu Grunde richten! Von der Station der Niagarafälle werde ich der Zeitung ein Check-Telegramm zugehen lassen und sie wird sich beeilen, es zu begleichen.
– Ja, ließ sich der Yankee vernehmen, und um so lieber, als dieses Match Hypperbone für sie ein Geschäft ist ...
– Sogar ein ganz ausgezeichnetes, erklärte Harris T. Kymbale zuversichtlich.
– Das ist so gewiß, rief der Chicagoer Kaufmann, daß ich, wenn ich's überhaupt thäte, nur auf Sie wetten würde ...
– Und daran würden Sie gut thun!« versicherte der Reporter.
Aus allen Antworten erkennt man leicht, daß sein gutes Selbstvertrauen dem, das Jovita Foley zu ihrer Freundin Lissy Wag hegte, mindestens gleichkam.
»Haben Sie indeß, bemerkte der Geistliche, nicht noch einen Mitbewerber, der meiner Ansicht nach der gefährlichste sein dürfte?
– Welchen meinen Sie, Herr Pfarrer?
– Den siebenten, Herr Kymbale, den, der nur mit den Buchstaben X. K. Z. bezeichnet ist.
– Ah ihn, der als letzter auf die Reise gehen wird! rief der Journalist. O, warum denn? Man überschätzt ihn doch nur wegen des Geheimnisses, das ihn umgiebt. Er ist der Mann mit der Maske, in den alle, die ihn sehen, vernarrt sind ... Sein Incognito wird schon noch aufgeklärt werden, und wäre es der Präsident der Vereinigten Staaten in eigener Person, so wär' er deshalb doch keinen Pfifferling mehr zu fürchten als jeder andre von den Sieben!«
Uebrigens lag ja die Wahrscheinlichkeit nicht nahe, daß der Testator den Präsidenten der Vereinigten Staaten als siebenten Partner erkoren hätte, obwohl es in Amerika keinem Menschen aufgefallen wäre, wenn der erste Mann der Union sich mit andern Bewerbern in den Wettstreit um sechzig Millionen Dollars eingelassen hätte.
Ungefähr siebenhundert Meilen (1120 Kilometer) trennen Chicago von New York, und Harris T. Kymbale brauchte hiervon nur zwei Drittel zurückzulegen, um nach dem Niagara zu kommen, ohne daß er die große amerikanische Metropole berührte. Er hatte auch keine Lust, diese zu besuchen, einfach aus dem Grunde, weil er sie mindestens ebensogut kannte, wie die berühmten Fälle, nach denen er sich zu begeben hatte.
Von Chicago aus führte ihn der Bahnzug um den untern Busen des Michigansees zunächst in dem an Illinois grenzenden Indiana nach der Station Ainsworth und von da nach Michigan City. Trotz ihres Namens gehört die Stadt aber nicht zu diesem Staate, sie bildet vielmehr einen der Häfen von Indiana. Wenn der vertrauensselige Reporter unter dem Bahnnetze der Gegend grade diesen Weg gewählt hatte, wobei er über New Buffalo kam und sich dann in Jackson, einem wichtigen Industriecentrum mit über zwanzigtausend Seelen, einige Stunden aufhielt, wenn er dann in nordöstlicher Richtung weiter fuhr, so geschah das, weil er Detroit besuchen wollte, wo er in der Nacht vom 7. zum 8. Mai ankam.
Am nächsten Morgen wurde er nach kurzem Schlummer in dem schön ausgestatteten Zimmer eines Hôtels, von dem aus sein Name sich schnellstens in der ganzen Stadt verbreitet hatte, schon frühzeitig von Hunderten neugieriger Leute begrüßt – doch nein, weniger von neugierigen als von teilnahmsvollen Personen, die sich vorgenommen zu haben schienen, ihm den ganzen Tag nicht von den Fersen zu weichen. Vielleicht bedauerte er, sich jetzt nicht hinter dem Schleier eines Incognitos verbergen zu können, da es ihm ja nur darauf ankam, die Stadt flüchtig zu durchstreifen. Versuch' es aber nur einer, sich der Berühmtheit und ihren Unbequemlichkeiten zu entziehen, wenn er Hauptberichterstatter der »Tribune« und einer der »Sieben« vom Match Hypperbone ist!
Unter zahlreicher und lärmender Begleitung besuchte er also die wichtigste Stadt am Michigan, deren Regierungssitz das bescheidene Lansing ist. Diese blühende Stadt, die aus einer 1670 von Franzosen angelegten und befestigten Handelsniederlassung entstanden ist, leitet ihren Namen von dem Worte detroit (Meerenge) her, da hier der Strom, durch den der Huronsee seine Fluthen in den Eriesee ergießt, nur vierhundert Toisen (780 Meter) breit ist. Ihr gegenüber erhebt sich, gleichsam als Vorort, die canadische Stadt Windsor, in die den Fuß zu setzen der vierte Partner sich weislich hütete. Er hatte übrigens grade nur Zeit zu einem Besuche der Hauptstadt mit ihren zweihunderttausend Einwohnern, die ihn mit Begeisterung empfingen und ihm die besten Wünsche für Erfolg entgegenbrachten, was sie jedem andern Partner gegenüber wohl ganz ebenso gethan hätten.
Harris T. Kymbale reiste schon am Abend weiter. Wäre es ihm gestattet gewesen, die canadischen Eisenbahnen zu benutzen und durch den südlichen Theil der Provinz Ontario zu fahren, so hätte er, durch den langen Tunnel unter dem Saint-Claireflusse, nahe bei dessen Ausmündung in den Huronsee, auf graderem Wege nach Buffalo und den Niagarafällen gelangen können. Das Gebiet der Dominion zu berühren, war ihm aber verboten. Er mußte sich nach dem Staate Ohio wenden und hier bis Toledo hinuntergehen, jener rasch zunehmenden Stadt, die am Südende des Eriesees erbaut ist. Von hier aus verlief sein Weg schräg nach Sandusky zu, durch die reichsten Weingelände von Amerika, und weiter, längs des östlichen Seeufers, nach Cleveland. Das ist eine prächtige Stadt mit zweihundertzweiundsechzigtausend Seelen; ihre Straßen sind von Ahornbäumen beschattet, ihre Avenue des Euklid bildet die Elysäischen Felder Amerikas, und ihre Vorstädte ziehen sich an herrlichen Hügeln hinan. Dazu führen die Petroleumquellen der Umgebung ...

Inhaltsverzeichnis

  1. I. Eine ganze Stadt in freudiger Erregung
  2. II. William J. Hypperbone
  3. III. Oakswoods
  4. IV. Die »Sechs«
  5. V. Das Testament
  6. VI. Die Karte des »Vereinigte Staatenspiels«
  7. VII. Der Erste reist ab
  8. VIII. Tom Crabbe unter Führung John Milner's
  9. IX. Eins und eins macht zwei
  10. X. Ein Berichterstatter auf der Reise
  11. XI. Jovita Foley in tausend Aengsten
  12. XII. Die fünfte Partnerin
  13. XIII. Abenteuer des Commodore Urrican
  14. XIV. Die weiteren Abenteuer des Commodore Urrican
  15. XV. Der Stand der Partie am 27. Mai
  16. Impressum

Häufig gestellte Fragen

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