Lange Latte und Genossen
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Lange Latte und Genossen

Bereicherte Ausgabe. Stalky & Co - Klassiker der Kinder und Jugendliteratur

  1. 260 Seiten
  2. German
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Lange Latte und Genossen

Bereicherte Ausgabe. Stalky & Co - Klassiker der Kinder und Jugendliteratur

Über dieses Buch

Rudyard Kiplings Buch 'Lange Latte und Genossen' ist ein fesselndes Werk, das den Leser in die Welt der britischen Kolonialzeit entführt. Mit seinem unverkennbaren literarischen Stil, der sowohl detaillierte Beschreibungen als auch eine tiefgreifende Charakterentwicklung bietet, zeigt Kipling die Brutalität und Komplexität der Kolonialherrschaft. Das Buch reflektiert die damalige politische Realität und befasst sich zugleich kritisch mit den Auswirkungen des Kolonialismus auf Mensch und Natur. Rudyard Kipling selbst war ein einflussreicher Schriftsteller seiner Zeit, der durch sein umfangreiches Reisen und seine persönlichen Erfahrungen inspiriert wurde. Als ehemaliger Kolonialbeamter konnte er aus erster Hand über die Folgen des Imperialismus berichten und nutzte seine Schreibkunst, um gesellschaftliche Missstände anzuprangern. 'Lange Latte und Genossen' ist ein weiteres Meisterwerk in Kiplings beeindruckender Bibliografie. Für Leser, die sich für historische Romane und politische Themen interessieren, ist 'Lange Latte und Genossen' von Rudyard Kipling ein Muss. Der tiefgründige Einblick in die koloniale Vergangenheit und die brillante Darstellung der Figuren machen das Buch zu einer bereichernden Lektüre, die zum Nachdenken anregt und die Leser auf emotionale und intellektuelle Weise anspricht. In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen: - Eine umfassende Einführung skizziert die verbindenden Merkmale, Themen oder stilistischen Entwicklungen dieser ausgewählten Werke. - Die Autorenbiografie hebt persönliche Meilensteine und literarische Einflüsse hervor, die das gesamte Schaffen prägen. - Ein Abschnitt zum historischen Kontext verortet die Werke in ihrer Epoche – soziale Strömungen, kulturelle Trends und Schlüsselerlebnisse, die ihrer Entstehung zugrunde liegen. - Eine knappe Synopsis (Auswahl) gibt einen zugänglichen Überblick über die enthaltenen Texte und hilft dabei, Handlungsverläufe und Hauptideen zu erfassen, ohne wichtige Wendepunkte zu verraten. - Eine vereinheitlichende Analyse untersucht wiederkehrende Motive und charakteristische Stilmittel in der Sammlung, verbindet die Erzählungen miteinander und beleuchtet zugleich die individuellen Stärken der einzelnen Werke. - Reflexionsfragen regen zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der übergreifenden Botschaft des Autors an und laden dazu ein, Bezüge zwischen den verschiedenen Texten herzustellen sowie sie in einen modernen Kontext zu setzen. - Abschließend fassen unsere handverlesenen unvergesslichen Zitate zentrale Aussagen und Wendepunkte zusammen und verdeutlichen so die Kernthemen der gesamten Sammlung.

Information

Jahr
2017
eBook-ISBN:
9788027209842

III. Ein übelriechendes Intermezzo.

Inhaltsverzeichnis

Es war eine altjüngferliche Tante Lattes, die ihm zwei Bücher geschickt hatte, mit der Widmung: »Dem lieben Artie zu seinem sechzehnten Geburtstag«; es war M’Turk, der ihre hypothekarische Beleihung verlangte, und es war Käfer, der aus Bideford zurückkam und sie auf die Fensterbank im Arbeitszimmer »Nummer fünf« warf, mit der Nachricht, daß Bastable nicht mehr als neun Pence auf die beiden vorschießen wollte. Denn »Eric« oder »Nach und Nach« wäre ebensolch erbärmlicher Schund wie »St. Winifreds«. – »Mit deiner Tante scheint mir auch nicht viel los zu sein. Und wir haben beinah’ auch gar keine Patronen mehr – lieber Artie.« –
Darauf stürzte sich Latte kampflustig auf Käfer, aber M’Turk saß auf Lattes Haupt und nannte ihn »ein Kind, so engelsrein«, bis der Frieden erklärt war. Da sie mit einer lateinischen Arbeit betrübend im Rückstand waren, da es ein brennend heißer Juli-Nachmittag war, und da sie eigentlich bei einem Kricketmatch ihres Hauses hätten dabei sein müssen, fingen sie an, ihre Bekanntschaft mit den beiden Bänden in vertrauter und verrucht spottender Weise zu erneuern.
»Hier sind wir!« begann M’Turk. »Körperliche Züchtigungen brachten bei Eric die schlimmsten Wirkungen hervor. Er quälte sich nicht mit Gewissensbissen oder Reue – merk’ dir das, Käfer – aber mit Beschämung und heftigem Zorn. Er starrte – O dieser ungezogene Eric! Wollen da aufschlagen, wo er anfängt zu trinken.«
»Wart’ ‘nen Weilchen. Hier ist ‘n anderes Beispiel. »Die Prima«, sagt er, »ist das Palladium aller öffentlichen Schulen.« Aber der Quatsch« – Latte behandelte das Buch mit Goldschnittrand ziemlich unsanft – »kann Jungens nicht hindern, zu trinken und zu klemmen und Füchse in der Nacht aus ‘nem Fenster zu lassen – und zu tun, was sie wollen. Gott, was haben wir versäumt, daß wir nich’ nach St.&;nbsp;Winifreds gegangen sind!«
»Es tut mir leid, sehen zu müssen, daß Knaben aus meinem Hause so wenig Interesse am Spiel haben.«
Mister Prout konnte sich höchst geräuschlos bewegen, wenn es ihm beliebte, was durchaus kein Verdienst in eines Jungen Augen ist. Er hatte, ohne anzuklopfen, die Tür des Zimmers aufgestoßen – eine zweite Sünde – und schaute voll Verdacht auf die drei. »Tut mir in der Tat sehr leid, sehen zu müssen, wie ihr hier im Zimmer hockt.«
»Wir sind seit dem Essen immer draußen gewesen, Sir«, sagte M’Turk gelangweilt. – »Ein Spiel ist genau so wie das andere«, und in dieser Woche war es gerade ihr Sport gewesen, mit Salonpistolen nach Kaninchen zu schießen.
»Ich kann keinen Ball sehen, wenn er kommt, Sir«, erklärte Käfer. »Ich habe meine Brille beim Kricket zerbrochen, bis man mich gehen ließ. Ich macht’ ‘s nicht besser als ‘n Fuchs, Sir.«
»Tücke scheint immer deine Art zu sein. Tücke und Unheil brüten. Warum könnt ihr denn gar kein Interesse für die Ehre eures Hauses haben?«
Sie hatten diese Phrase schon so oft gehört, bis es sie langweilte. Die »Ehre des Hauses« war Prouts schwache Seite, und sie wußten wohl, wie man ihm nach der Richtung hin etwas am Zeuge flicken konnte.
»Wenn Sie uns sagen, wir sollen hinuntergehen, Sir, werden wir natürlich gehen«, sagte Latte mit einer Höflichkeit, die zum Rasen bringen konnte. Aber Prout wußte schon Bescheid. Er hatte das Experiment einmal bei einem großen Match versucht, worauf dann die drei völlig isoliert eine halbe Stunde spielbereit dastanden, vor den Augen aller Besucher, denen gegenüber ein paar Sextaner, die zu diesem Zweck bestochen worden waren, sie als Opfer von Prouts Tyrannei bezeichneten. Und Prout war eine sensible Natur.
In den nie endenden kleinen Komplotts im Eßzimmer hatten King und Macrea, Kollegen und ebenfalls Hausmeister, ihn zu der Ueberzeugung gebracht, daß nur durch Spiele, und durch Spiele allein, Rettung möglich sei. Knaben, um die man sich nicht kümmerte, wären verlorene Knaben. Es müßte Disziplin unter ihnen geschaffen werden. Sich selbst überlassen, würde Prout einen sympathischen Hausmeister abgegeben haben, aber er war niemals sich selbst überlassen, und mit dem verteufelten Scharfblick der Jugend wußten die Jungen, wem sie seinen Eifer zu verdanken hatten. »Müssen wir hinuntergehen, Sir?« fragte M’Turk.
»Ich mag euch nicht befehlen, das zu tun, was ein ordentlicher Junge mit Freuden tun sollte. Es betrübt mich.« Und er schurrte hinaus, mit einem kleinen dunklen Eindruck, daß er gute Saat auf schlechtem Boden gesät habe.
»Na, was denkt er nu’, was das für’n Zweck haben soll?« fragte Käfer.
»Oh, er ist verrückt gemacht. King redet im Eßzimmer darüber, daß er nichts aus uns machen kann, und Macrea quatscht von Disziplin, und das olle Huftier sitzt zwischen beiden und schwitzt dicke Tropfen. Ich hörte, wie Oke (der Aufwärter im Eßzimmer) neulich Richards (Prouts Hausdiener) im Keller davon erzählte, als ich ‘runter gegangen war, um ‘nen bißchen Brot zu klemmen«, erzählte Latte.
»Was sagte Oke?« fragte M’Turk und warf »Eric« in eine Ecke.
»Oh, sagte er, sie machen mehr Spektakel, als wie ‘n ganzes Nest voll Dohlen, und die Hälfte davon ist so, als wenn wir gar keine Ohren nicht am Kopf hätten und auf sie hören täten. Sie reden über den ollen Prout – was er getan hat und nich’ getan hat bei seinen Jungens. Und wie ihre Jungens seine Jungens sind und seine Jungens verdammt schlecht. – Na so was ungefähr, wißt ihr, erzählte Oke, und Richards ging schrecklich wild weg. Er hat ‘ne Wut gegen King, wegen irgend was. Möcht’ wissen, weshalb.«
»Weshalb? King redet über Prout in der Klasse, macht Anspielungen und all’ solche Sachen. Bloß die Hälfte Jungens sind solche Esel, daß sie nicht sehen können, was er meint. Und besinnt ihr euch noch, was er letzten Dienstag über das Haus mit den Kantonisten sagte? Damit meinte er uns. Er soll ganz gemeine Sachen sagen zu seinem eigenen Haus und macht sich über Prout seins lustig«, erzählte Käfer.
»Na, wir sind ja nicht hergekommen, um uns in ihre Zänkereien zu mischen«, sagte M’Turk ärgerlich. »Wer kommt baden nach dem Aufruf? King hält ihn auf dem Kricketplatz ab. Los!« Turkey, ergriff seinen Strohhut und führte an.
Sie erreichten den gegenüber dem Klippengrund in der Sonnenglut daliegenden Pavillon gerade vor dem Aufruf, und ohne weiter zu fragen, konnten sie aus Kings Stimme und Benehmen ersehen, daß sein Haus auf dem Weg zum Siege war.
»Aha!« sagte er und wandte sich, um seine strahlenden Züge zu zeigen. »Da haben wir ja auch die Zierden des Hauses mit den unsicheren Kantonisten. Ihr haltet wohl Kricket für unter eurer Würde, wie mir scheint« – die Menge in Flanell kicherte – »und nach dem, was ich heute nachmittag gesehen hab’, denk’ ich mir, daß viele andere aus eurem Haus auch derselben Ansicht sind. Und darf ich fragen, was ihr mit euren edlen Persönlichkeiten bis zum Tee anzufangen gedenkt?«
»Baden gehen, Sir«, antwortete Latte.
»Und woher dieser plötzliche Eifer für Sauberkeit? Ihr habt nichts an euch, das ihn besonders nahe legt. In der Tat, soweit ich mich erinnere, – ich kann mich irren, aber vor nicht langer Zeit –«
»Fünf Jahre, Sir«, sagte Käfer hitzig.
King sah verdrossen drein. »Einer von euch war damals, was man wasserscheu nennt, ja wasserscheu. Und jetzt wünscht ihr euch zu waschen? Das ist schön, Reinlichkeit schadet niemals einem Jungen – oder einem ganzen Hause. Wir wollen an unser Geschäft gehen«, und er verfügte sich an die Aufruftafel.
»Was, zum Henker, hast du ihm überhaupt was gesagt, Käfer?« sagte M’Turk ärgerlich, als sie auf die großen, offenen Seebäder zuwanderten.
»‘s ist nicht anständig, einen daran zu erinnern, daß man wasserscheu gewesen ist. Mein erstes Semester außerdem. Massig Jungens sind’s, wenn sie nicht schwimmen können.«
»Ja, du Esel, aber er sah, daß er dich ‘reingelegt hatte, du hättest King gar nicht antworten sollen.«
»Aber es war nicht anständig, Latte.«
»Mein Himmel! Du bist jetzt sechs Jahre hier und erwartest Anstand! Wahrhaftig, du bist ein schauerlicher Idiot!«
Ein Haufe von Kings Jungen, ebenfalls auf dem Wege zu den Bädern, rief sie an und ersuchte sie dringend, sich zu waschen, um der Ehre ihres Hauses willen.
»Das kommt davon, wenn King quatscht und sich einmischt. Diese jungen Biester hätten nicht an so etwas gedacht, wenn er es ihnen nicht in die Schädel gesetzt. Jetzt werden sie wochenlang ihre Witze darüber machen,« sagte Latte, »kehrt euch nicht daran.«
Die Jungen kamen näher und riefen ihnen ein höchst beleidigendes Wort zu. Schließlich wendeten sie sich in der Windrichtung ab und hielten ostentativ ihre Nasen zu.
»Das ist hübsch«, sagte Käfer. »Sie werden nächstens noch sagen, unser Haus stinkt.«
Als sie vom Bad zurückkamen, mit feuchtem Haar, matt, in Frieden mit der Welt, wurde Käfers Vorsage nur zu wahr. Im Korridor kam ein Fuchs auf sie zu – ein gewöhnlicher Unterquintaner-Fuchs – der ihnen auf Armeslänge ein sorgfältig eingewickeltes Stück Seife überreichte – »mit den Komplimenten von Kings Haus«.
»Wartet!« sagte Latte und hielt einen unmittelbaren Angriff ab. »Wer hat dich dazu angestellt, Nixon? Rakray und White? (Das waren zwei Führer in Kings Haus.) Danke schön, Antwort ist nicht nötig.«
»Oh, es ist zu elend, wenn einem solch Dreck vorgehalten wird, was für’n Sinn hat das? Was für’n Witz ist dabei?« meinte M’Turk.
»Es wird trotzdem bis zu Ende des Semesters gehen.« Käfer schüttelte sorgenvoll das Haupt. Er hatte selbst auf eigene Kosten manche Späße bis zur Abnützung ertragen müssen.
In wenigen Tagen wurde es in der Schule zur überall verbreiteten Legende, daß Prouts Haus sich nicht wasche und deshalb stinke. Mr. King geruhte ausgiebig zu lächeln, als in der Klasse einer seiner Jungen sich mit gewissen Gesten von Käfer abwandte.
»Es scheint dir irgend etwas Unangenehmes anzuhaften, mein lieber Käfer, oder weshalb sollte Button I das Tischtuch zwischen euch sozusagen zerschneiden? Ich gestehe, ich bin vollkommen im Dunkeln, will nicht einer so freundlich sein, mich aufklären?«
Natürlich klärte ihn die ganze Klasse auf.
»Merkwürdig, höchst merkwürdig! Indessen, jedes Haus hat seine Traditionen, und um alle Welt möchte ich mich nicht drin einmischen, Wir sind nun einmal für das Waschen voreingenommen. Fahre fort, Käfer, von » Jugurtha tamen« – und, wenn du kannst, vermeide es, allzuviel herumzuraten.«
Prouts Haus war wütend, weil Macreas und Hartopps Häuser sich mit Kings verbanden, um sie zu beleidigen. Sie beriefen nach dem Essen ein Hausmeeting zusammen – ein aufgeregtes und ärgerliches Meeting, bei dem alle zugegen waren, mit Ausnahme der Aufseher, deren Würde, obgleich sie sympathisierten, ihnen die Teilnahme verbot. Sie verlasen ungrammatische Resolutionen und hielten Reden, die begannen: »Meine Herren, wir haben uns bei dieser Veranlassung versammelt – – «, und endeten: »Es ist ‘ne verfluchte Gemeinheit«, genau so, wie Häuser es gemacht haben, seit Zeit und Schule begannen.
Zimmer »Nummer fünf« war mit seiner gewöhnlichen Miene milder Gönnerschaft zugegen. Schließlich äußerte sich M’Turk mit den breiten Kinnbacken folgendermaßen:
»Ihr quatscht und schimpft und schwatzt, das ist alles, was ihr tun könnt. Was hat das für’n Zweck? Kings Haus wird sich bloß freuen, weil sie euch aufgezogen haben, und King wird vergnügt sein. Außerdem, Orrins Resolution da hat ein Schock grammatische Fehler, und King wird schön darüber grinsen.«
»Ich dacht’, du und Käfer würdet das in Ordnung bringen, und dann würden wir es im Korridor anschlagen«, erklärte der Verfasser zaghaft.
» Par si je le connais. Ich hab’ keine Lust, mich in die Geschichte einzumengen«, sagte Käfer. »Es ist ‘n Vergnügen für Kings Haus. Turkey hat ganz recht.«
»Na, Latte, willst du denn nicht?«
Aber Latte blies die Backen auf, schielte panurgisch seine Nase hinunter, und alles, was er sagte, war: »O ihr elenden Quatschköpfe.«
»Ihr seid drei gemeine Lumpen«, war die augenblickliche Erwiderung der Volksmasse, und sie entehrten sich unter Verwünschungen.
»Das ist ja recht nett,« sagte M’Turk, »wollen unsere Pistolen holen und Karnickel schießen gehen.«
Drei Salonpistolen, nebst der nötigen Munition, waren in Lattes Lade verwahrt, und diese Lade stand in ihrem Schlafzimmer, und ihr Schlafzimmer war ein Mansardenraum mit drei Betten, an den sich ein Zimmer mit zehn Betten anschloß, das wiederum in Verbindung mit der großen Reihe von Schlafzimmern stand, die von einem Ende des Gebäudes bis zum andern lief. Macreas Haus lag neben Prouts, Kings neben Macreas, und dann folgte Hartopps. sorgfältig geschlossen gehaltene Türen teilten Haus von Haus, aber jedes Haus – das Instit...

Inhaltsverzeichnis

  1. Einführung
  2. Autorenbiografie
  3. Historischer Kontext
  4. Synopsis (Auswahl)
  5. Lange Latte und Genossen
  6. Analyse
  7. Reflexion
  8. Unvergessliche Zitate

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