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Mathias Bichler (Kommentiert)
Erweiterte Ausgabe. Abenteuerliche Leben eines Holzschnitzers (Heimatroman)
- 272 Seiten
- German
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Mathias Bichler (Kommentiert)
Erweiterte Ausgabe. Abenteuerliche Leben eines Holzschnitzers (Heimatroman)
Über dieses Buch
Mathias Bichler, 1914 erschienen, ist ein bayerischer Dorfroman, der die Lebensbahn seines Titelhelden nicht folkloristisch verklärt, sondern als soziale und seelische Bewährungsprobe entfaltet. Lena Christ schildert bäuerliche Arbeit, dörfliche Rangordnungen, Frömmigkeit, Ehrbegriff und ökonomischen Druck mit genauer Milieukenntnis. Ihr Stil verbindet realistische Beobachtung, mundartnahen Ton und psychologische Härte; im Kontext der Heimatliteratur wirkt der Roman daher weniger idyllisch als diagnostisch. Lena Christ, 1881 in Glonn geboren, kannte die Welt, von der sie erzählt, aus eigener Erfahrung: uneheliche Herkunft, schwere Kindheit, Arbeit im Wirtshausmilieu, frühe Ehekonflikte und materielle Not prägten ihren Blick auf Abhängigkeit und soziale Beschämung. Gefördert von Peter Jerusalem, verwandelte sie autobiographische Verletzungen in Literatur und gab besonders den unteren ländlichen Schichten eine Stimme, die weder romantisiert noch belehrt. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die bayerische Literatur jenseits dekorativer Landschaftsbilder entdecken wollen. Mathias Bichler zeigt, wie eng Charakter, Herkunft und gesellschaftliche Ordnung miteinander verflochten sind, und bleibt gerade durch seine nüchterne Wahrhaftigkeit ein eindrucksvolles Dokument literarischer Sozialbeobachtung.
Diese erweiterte Ausgabe wurde mit großer Sorgfalt gestaltet, um Ihr Leseerlebnis zu bereichern.
- Eine prägnante Einführung verortet die zeitlose Anziehungskraft und Themen des Werkes.
- Die Synopsis skizziert die Haupthandlung und hebt wichtige Entwicklungen hervor, ohne entscheidende Wendungen zu verraten.
- Ein ausführlicher historischer Kontext versetzt Sie in die Ereignisse und Einflüsse der Epoche, die das Schreiben geprägt haben.
- Eine gründliche Analyse seziert Symbole, Motive und Charakterentwicklungen, um tiefere Bedeutungen offenzulegen.
- Reflexionsfragen laden Sie dazu ein, sich persönlich mit den Botschaften des Werkes auseinanderzusetzen und sie mit dem modernen Leben in Verbindung zu bringen.
- Sorgfältig ausgewählte unvergessliche Zitate heben Momente literarischer Brillanz hervor.
- Interaktive Fußnoten erklären ungewöhnliche Referenzen, historische Anspielungen und veraltete Ausdrücke für eine mühelose, besser informierte Lektüre.
Information
Thema
Literatur Lena Christ
Mathias Bichler
Abenteuerliche Leben eines Holzschnitzers (Heimatroman)
e-artnow, 2016
Kontakt [email protected]
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ISBN 978-80-268-6476-9
Inhaltsverzeichnis
Im Weidhof
Die Wallfahrt
Im Waldhaus
Lieb und Tod
Die Hexenjungfer
Das Vermächtnis
Die Herrische
Von Mathäi zu Laurenzi
Kindlnot und Brautschau
Kindstauf und Einstand
Brautfahrt
Hochzeit
Alle Herrlichkeit des Menschen ist wie Staub
Um zwei Gulden
Der Bildlmacher
Das Tiroler Katherl
Die Marktreis
Allerhand um fünf Kreuzer
Komedie
Falsche Lieb
Auf der Landstraße
Johannes Schröckh
Im Turm
Lehrjahre und glückhafte Zeit
Heimkehr
Abend
Im Weidhof
Inhaltsverzeichnis
Meine Kostmutter hat mir gesagt, daß ich am vierten Sonntag nach der Erscheinung des Herrn, also gerade an dem Tag auf die Welt gekommen bin, da in Sonnenreuth der erste Viehmarkt im Jahr ist.
Wer meine Mutter ist, hat sie gesagt, das weiß sie nicht; und von meinem Vater hat sie bis auf den heutigen Tag nichts gesehen. Ich auch nicht; und ich glaube fast, daß es wahr ist, was die alte Irscherin, die Waldhex, gesagt hat: nämlich, daß ich ein Wechselbalg bin, bei dem die Truden und Unhold Gevatter gestanden sind.
Das aber ist einmal gewiß: Ich bin an dem obgemeldeten Tag auf d' Nacht nach dem Gebetläuten vor der Haustür der alten Weidhoferin gelegen und habe durch mein jämmerliches Wimmern die Leut erschreckt. Denn wie der Weidhofer, der Meßmer von Sonnenreuth, vom Gebetläuten heimkommt und zu der Haustür hineinwill, liegt was am Boden. Er stößt mit dem Fuß daran hin, da fängt es an zu wimmern. Der Weidhofer macht's Kreuz; dann aber hebt er das Päcklein auf und trägt's hinein in die Stuben.
Und wie sie den ganzen Haderlumpen auseinandergewickelt haben und haben geschaut, da war's ich.
Und auf einem Zettel ist es gestanden: daß ich heut nacht zur Welt gekommen und noch nicht getauft bin, und daß die Gemeinde schon für mich zahlen wird.
Da hat die Meßmerin gesagt: »In Gott's Nam; zieht man'n halt auf, den Wurm!«
Und sie hat mich am andern Tag aus der Tauf gehoben und hat mir eine Wiegen in ihre Schlafkammer gestellt und an ihre Bettstatt gerückt.
Und einen Namen hat sie mir gegeben, nach ihrem Sinn und Stand, und ich heiße: Mathias Bichler, der Weidhoferbalg. Denn da man keinen Vater noch eine Mutter gewußt hat, die mir hätten ihren Namen geben können, so hat halt die alte Weidhoferin den ihrigen hineingesetzt ins Taufbuch und hat gemeint: »Alt ist er und gut auch, und er wird schon auskommen damit und vielleicht einmal ein rechtschaffener Bauer werden, wie der alte Bichler, Gott hab ihn selig, einer gewesen.«
Aber es ist wohl ein wenig anders gekommen; und ich habe schon von klein auf zu allem andern mehr Lust und Geschick gezeigt als zu einem Bauern.
Auch bin ich nicht, wie andere Bauernkinder, stundenlang auf dem Stubenboden oder im Hausflöz gehockt, zufrieden, wenn man mir einen leinenen Schnuller in den Mund steckte und den Stiefelzieher auf den Schoß legte als Spielzeug. Ich begann vielmehr, kaum ich ein vier, fünf Jährlein alt und Herr über den Gebrauch meiner Glieder geworden war, allerlei Wünsche und Neigungen zu betätigen, die wenig zu einem genugsamen und geraden Bauernwesen paßten.
Am liebsten schlich ich mich in die Künigkammer, die beste Stube des Hauses, in der seit Menschengedenken aller Prunk und Glanz des Weidhofs angehäuft wurde.
Da wühlte ich in den Truhen und Schränken, behängte mich mit seidenen und blumendurchwirkten Tüchern, silbernen Ketten und schimmernden Flachszöpfen, setzte die alte, hohe Pelzhaube des seligen Weidhoferahnls auf und stellte mich so herausgeputzt vor den Spiegel des Glaskastens und betrachtete und beschaute mit viel Ergötzen meine Herrlichkeit. Sodann kletterte ich auf Tisch und Stuhl, nahm die alten, vergoldeten Heiligenbilder von den Wänden, lehnte sie der Reihe nach rings um die Ofenbank und begann, vor diesen auserlesenen Zuschauern die wunderlichsten Tänze und Sprünge auszuführen.
Oder ich trieb mich auf dem Dachboden herum und trug dort alles zusammen, dessen ich irgendwie habhaft werden konnte: Decken, Schüsseln, Messer, Mausfallen, Weichbrunnkrügl, Gebetbücher; ja sogar das Vogelhaus samt dem Hansl und die Blumenstöcke vom Söller schleppte ich dahin.
Dabei hatten alle diese Dinge in meinen Spielen ihre Bestimmung; sei es nun, daß der Vogelkäfig zum Weidhof und die Blumenstöcke zum Obstgarten wurden, oder daß aus den Gebetbüchern ein ganzes Bauerndorf erstand, indem ich sie halb geöffnet auf den Boden stellte, die Messer als Bewohner dieses stillen Orts in die Ritzen des Fußbodens steckte, während ich den Käfig bald zur Kirche, bald zur Schule machte und der flatternde, kreischende Vogel bald zum Schulmeister, Pfarrer oder gar Herrgott erhöht wurde.
Rings um dieses Dorf hing ich dann die Decken über altes Gerümpel und nannte sie das Gebirge, während ich in die Schüsseln von den Bergen aus Quellen, Teiche oder gar Seen erschuf, welche Tat mir freilich einmal eine Tracht Prügel eintrug, als der Weidhofer, der schon überall nach mir gesucht hatte, mich, als ich eben regnen ließ, in dieser seltsamen Gegend fand.
Nun hat mir einmal der Bürgermeister im Zorn darüber, daß ich in seinem Garten die schönsten Frauenbirnen vom Baum gebrockt und in den eigenen Sack gesteckt hab, nachgeschrien, daß ich ein Zigeunerbalg und von teuflischen Gauklern sei.
Auch sonst wies allerlei darauf hin, daß ich kein Bauernblut im Leib gehabt, vielmehr ein loser Vogel und von abenteuerlichem Wesen war, auch jede Kameradschaft mit andern Kindern meines Alters vermied und mich, weiß Gott wo, herumtrieb, daher meine Ziehmutter auch viele Kümmernisse mit mir ausstand.
Sie war ein ruhiges und gottesfürchtiges Weib und hatte das Haus voll Kinder, ohne selber jemals eins geboren zu haben. Es waren lauter fremde, die sie um ein Vergeltsgott und etliche Kreuzer Kostgeld aufzog. Sie fragte nie lange, woher oder von welchen Leuten so ein Wurm kam; mit gutem Herzen nahm sie ihn in die Arme und war ihm eine rechte Mutter.
Wenn ich an den langen Winterabenden in der Stube hockte und mit dem Ziehvater Besen band oder der Mutter das Garn vom Spinnrocken verzwirnte, da erzählte sie oftmals den Mägden von ihren Eltern und deren Schicksalen.
Lebendig steht er noch vor mir, der selige Weidhofer, wie ein knorriger, trutziger Baum, mit allen Bauerntugenden, die seine einzige Tochter, meine Kostmutter, von ihm rühmend berichtete.
Er hatte den Weidhof schon als junger Bursch übernehmen müssen, nachdem ihm der schwarze Tod über Nacht die Eltern und das Gesinde weggeholt hatte. Er war damals gerade im Tirolerland gewesen bei einem Vetter, als ihm flüchtende Bewohner des Heimatdorfes die Hiobsnachricht zutrugen. Kurz darauf holte er sich eine Bäuerin aus der Umgegend, die ihm neben dem stattlichen Brautschatz auch einen sparsamen Sinn und ein Paar riegelsame Arme mitbrachte. Mit ihr hauste er fünfunddreißig Jahre und war zufrieden und angesehen. Und als er ihr nachmals ein verschnörkeltes Grabkreuz und den alten Efeustock auf ihren Hügel setzen mußte, half ihm eine einzige Tochter trauern und den Hof versorgen. Diese Tochter aber war meine Ziehmutter.
Sie war damals ein hageres, gelbhaariges Mädchen, das nüchtern und gelassen alle Dinge nahm, wie sie kamen. Daher sagte sie auch ohne viel Besinnen ja, als der Meßmerkaspar, ein ungeschlachter, aber gutmütiger Mensch, um sie anhielt.
Der alte Weidhofer hätte es nun freilich anders im Sinn gehabt, und der Antrag des mageren Freiers war nicht nach seinem Willen; doch brachte er es nicht über sich, seinem einzigen Kinde dies zu sagen, und so wurde bald still Hochzeit gehalten.
Nach Wunsch und Willen des Weidhofers blieben beide im Haus; denn obschon der immer noch rüstige Alte nicht um alles den Weidhof bei Lebzeiten seinem Schwiegersohn übergeben und sich ins Austragstüblein gesetzt hätte, wollte er doch nicht, daß seine Wabn als Meßmerin in einer Häuslleutwirtschaft ein kümmerliches Brot äße.
Und nachdem er sich als fast siebzigjähriger Greis zu seiner seligen Bäuerin in die Grube gelegt hatte, übernahm der Meßmerkaspar den Hof und nannte sich von nun an Weidhofer.
Seine Ehe mit der immer hagerer und bleicher werdenden Wabn blieb kinderlos, obschon diese die mannigfachsten Gelöbnisse und Wallfahrten unternahm. Schließlich tröstete sie sich und begann, ein innerliches, gottseliges Leben zu führen, las fleißig den Thomas von Kempis und andere fromme Werke und hielt im Haus auf Zucht und Gottesfurcht.
Da hätte sie es denn freilich gern gesehen, daß ich, nachdem ich die ersten paar Hosen auf der Schulbank zerrissen hatte und anfing, ein ziemlich wohlgestalter, kleiner Bursch zu werden, auch zugenommen hätt an Weisheit; denn mein Ziehvater, der Meßmer, jammerte um einen Ministranten. Wohl waren unter den sieben Kostkindern, die sein Weib aufzog, vier Buben; allein, er konnte keinen für dies Amt gebrauchen. Der lange Ambros war so dumm, daß er das Glöcklein nicht einmal bedienen konnte bei der Messe, geschweige denn dem Pfarrer antworten. Der Fritz war noch im Flügelrock, und Hans und Hausl mußten schon aufs Feld.
Da sagte die alte Mutter oft zu mir: »Mathiasl, schau, daß d' gscheiter wirst!«, oder: »Mathiasl, guck, unser lieber Herr braucht'n Knecht!«
Und der Weidhofer, mein Ziehvater, setzte sich mit mir auf die Hausbank und lehrte mich das Konfiteor, das Deo gratias und noch gar vieles.
Oft nahm er auch ein paar alte Milchkännlein und wies mir, wie man den Priester beim Amt bedient und bei der Messe.
Dies alles hätte mir wohl gefallen, und ich begriff schnell und mit gutem Verstand, was er mir zeigte; allein die Leute sagten, daß es eine Sünde sei, wenn so ein hergelaufener Balg am Altar des Herrn bediene. »Wer weiß«, sagten sie, »von wem er stammt, und was für ein gottloses Gewerbe vielleicht seine Eltern getrieben haben!« Und etliche Bauern sagten: »Wir haben selber Buben; wir brauchen keinen gelegten!«
Also durfte ich nicht in die Kirche und zum Altar, und der Weidhofer schickte mich nun mit dem Vieh auf die Weide, und ich wurde der Hüterbub.
Das war freilich keine harte Zeit für mich, und ich hatte viel der Weil für allerhand Dinge, die meinem Sinn damals noch näher lagen als Gebetläuten und Kirchendienen.
Aus Weidenstäbchen schnitt ich mir kleine Pfeifen und brachte es dabei auf eine solche Anzahl, daß ich mit ihnen das Te deum blasen konnte. Sie lagen alle, den Tönen nach geordnet, auf einem Felsblock, und ich vergnügte mich viel mit ihnen.
Oder ich machte Wasserspritzen und Luftpistolen aus Holunderholz und verhandelte sie sonntags nach der Kirche am Gottesackertürl gegen alte Silbergroschen, Glaskugeln, Adlerfedern oder andere Sachen, von denen ich in einem Felsenloch schon ein gutes Häuflein beieinander hatte.
Darinnen saß ich oft stundenlang und unterhielt mich mit diesen leblosen Dingen, als seien sie meinesgleichen.
Ich stellte etliche wunderlich geformte Wurzelstöcke an die Felswand, daß sie die Bauern wären; und die kauften oder verhandelten alsdann die Kostbarkeiten, wobei ich jedem eine andere Stimme lieh und ein anderes Temperament, gerade so, wie ich es an den Festtagen auf dem Kirchplatz von Sonnenreuth gesehen und gehört hatte.
Die Wallfahrt
Inhaltsverzeichnis
Zu meiner Kinderzeit hat man in Sonnenreuth den Schulzwang noch nicht gekannt; daher auch der Weidhofer, mein Kostvater, seine Pfleglinge, um an Schulgeld zu sparen, kaum sie ein paar Tafeln zerschlagen hatten, wieder von dieser gelehrten Stätte hinwegholte und an die Arbeit spannte. Da mußte denn ein jedes, sei es nun im Stall oder draußen in Feld und Wald gewesen, aus sich selber die Bildung des Verstandes und der Seele vollenden. Zum besseren Gedeihen dieses Werkes gab mir die Ziehmutter eine zerschlissene Fibel, eine alte Legende und das Evangeliumbuch mit auf die Alm, daraus ich dann oftmals meinen hölzernen Freunden in der Höhle vorgelesen und gepredigt habe.
Da geschah es wohl bisweilen, daß das Vieh, während ich in dem Verstecke mit mir selber Jahrmarkt oder Christenlehre hielt, auf und davon ging, so daß ich großen Fleiß brauchen mußte, es wieder zusammenzubringen.
Dabei ist es auch einmal geschehen, daß sich eine Kalbin, die vielleicht aus irgendwelchen Ursache erschreckt geflüchtet war, so sehr verstiegen hatte, daß ich nimmer glaubte, sie lebend wieder zu erlangen. Sie stand blökend auf einem kaum armbreiten Felsvorsprung des Schwarzenbergs und konnte nicht vor noch zurück; ich weiß beim Himmel nicht, wie sie dahin gekommen.
In meiner Not fiel mir ein, ich könnte mich zu unserer lieben Frau vom Birkenstein verloben, und ich versprach ihr sechs von meinen alten Silbergroschen, wenn ich meine Kalbin heil und unverletzt herunterbrächte. Ich weiß aber nicht wie es kam, oder ob sie half: In diesem Augenblick kamen ein paar fremde Gesellen aus einer Felsenrinne hervor und halfen mir das Vieh herunterschaffen.
Es waren aber Pascher oder Schmuggler, die das Revier auskundschafteten; und sie fragten mich des langen und breiten um alle Weg und Steg. Gern und willig gab ich ihnen über alles Aufschluß, froh, daß ich die Kalbin wieder hatte; denn mein Ziehvater, der Meßmer, war e...
Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Synopsis
- Historischer Kontext
- Mathias Bichler
- Analyse
- Reflexion
- Unvergessliche Zitate
- Notizen
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