Kreuz und Schwert
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Kreuz und Schwert

  1. 551 Seiten
  2. German
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Kreuz und Schwert

Über dieses Buch

Oskar Medings 'Kreuz und Schwert' ist ein faszinierendes historisches Werk, das die Geschichte des Kreuzzugs von 1096 aus einem neuen Blickwinkel betrachtet. Medings literarischer Stil ist geprägt von detaillierten Beschreibungen, die dem Leser eine lebendige Vorstellung von den Ereignissen dieser Zeit vermitteln. Das Buch hebt sich von anderen historischen Werken durch seine tiefgründige Analyse der politischen und religiösen Motivationen der Kreuzfahrer ab, was es zu einem wichtigen Beitrag zur historischen Forschung macht.

Information

eBook-ISBN:
9788027228812
Jahr
2017

Einunddreißigstes Kapitel

Inhaltsverzeichnis
Die Stille der Nacht hatte sich auf das große Schlachtfeld gelegt, über welches am Tage vorher die markerschütternden Töne des Kampfes, des Entsetzens, des Todes nach allen Richtungen hin widerhallt hatten. Die Sterne blickten ruhig und still aus den Fernen des Himmels, wo sie in dem Frieden ewiger Ordnung und Harmonie ihre Bahnen durchlaufen, herab auf diesen kleinen Teil der Erde, in welchen soeben die Weltgeschichte mit blutigen Lettern eines der Urteile eingegraben hatte, die in der Entwicklung des Menschengeschlechts die Abschnitte zwischen den einzelnen Epochen des Völkerlebens bezeichnen.
Ruhiger und ruhiger war es auf den Schlachtfeldern geworden. Auch jenes leise Summen, welches stets über einer nach Tausenden und Tausenden zählenden Menschenmenge in geheimnisvoll schwellenden und sinkenden Tönen schwebt, jenes leise Klirren der Waffen, welches die Bewegungen der Truppenteile in der Stille der Nacht auch in weite Entfernung hin vernehmen läßt, war allmählich verstummt.
Alle diese Krieger, die am Tage vorher in fast übermenschlichem Ringen den glänzendsten und entscheidendsten Sieg erkämpft hatten, den die Annalen des deutschen Volkes aufweisen können, den ersten, der von allen Stämmen der Nation in gemeinsamer, einmütiger Verbindung unter einiger, frei und freudig anerkannter Führung erfochten war: sie alle hatten für die Nacht ihre Quartiere oder ihre Ruhelager gefunden und ruhten aus im tiefen Schlaf von der furchtbaren Blutarbeit.
Nur weit herüber aus der, von den verzweifelnden, physisch und moralisch gebrochenen französischen Truppen dicht erfüllten Festung klangen von Zeit zu Zeit unruhige, wilde Laute, wie die Schmerzensseufzer eines im Fieberwahn ringenden Riesen. Die Flammen brennender Dörfer stiegen zum Himmel auf und einzelne Schüsse krachten hin und wieder durch die schweigende Nacht, deren Stunden gleichmäßig dahinzogen, während nach den blutigen Taten des Hasses und des Streites am Tage jetzt in stiller Nacht die barmherzige Liebe ihr segensreiches Werk unermüdlich fortsetzte – während die Sanitätskolonnen mit ihren Wagen, begleitet von den barmherzigen Schwestern und Diakonissinnen, über das Schlachtfeld hinzogen, den armen, verschmachtenden Verwundeten Hilfe und Beistand bringend und sie fortführend von der kalten, blutgetränkten Erde nach den überall errichteten Lazaretten und Verbandplätzen.
Auch diese welthistorische Nacht zog vorüber, ebenso gleichmäßig wie so viele andere Nächte, welche eine friedlich ruhende Welt umschlossen.
Das Morgengrauen des 2. Septembers – dieses Tages, der durch die Jahrhunderte der Zukunft hin wie eine ewige Denksäule hohen Ruhmes, wie ein Markstein einer neuen Zeitepoche dastehen wird – begann am Horizont aufzusteigen. Die Signale der Reveille ertönten rings umher, die vielstimmigen Laute der erwachenden Biwake klangen über das weite Feld hin. Überall begann sich das vielgestaltige militärische Leben zu regen, noch lebendiger, noch bewegter durch die Spannung, in welcher diese Soldaten sich befanden, welche alle fühlten, daß ein gewaltiges, die Welt in ihren tiefsten Fugen erschütterndes Ereignis sich hier vollzogen habe, welche wußten, daß der Kaiser Napoleon dem Könige seinen Degen angeboten habe, daß über die Kapitulationsbedingungen verhandelt werde, und welche alle von dem heraufdämmernden Tage die endliche Entscheidung dieses furchtbaren Völkerkampfes erwarteten.
Der Kaiser Napoleon hatte in tiefer Abspannung die ersten Stunden der Nacht ruhend verbracht. Schon um vier Uhr morgens hatte er seine Arzte rufen lassen, sich dann angekleidet und seinen Wagen befohlen.
Als er unter die im Vorzimmer versammelten Generale seiner Umgebung trat, sah er trotz seiner gebückten, zusammengesunkenen Haltung, trotz der eingefallenen Züge seines aschfarbenen Gesichtes frischer als sonst aus und ein fast heiteres Lächeln lag auf seinen Lippen, als er, das Haupt neigend, die Generale begrüßte. Es schien, daß er die endlich gefallene Entscheidung, so schwer sie war, leichter ertrüge als die vorhergegangene Unruhe und Aufregung, – als fände er eine Beruhigung, eine Art von Glück in dem Gedanken, nun von der Bühne abtreten zu können und unter dem Schutze der Gefangenschaft dem unabänderlichen Schluß des Fatums gegenüber nur Mensch zu sein und seine körperlichen Leiden zu heilen.
Der General von Wimpffen trat in das Vorzimmer und näherte sich dem Kaiser. Man sah ihm an, daß er die ganze Nacht gewacht und die Kleider nicht gewechselt hatte.
»Sire,« sagte er mit dumpfer Stimme, »noch wenige Stunden und die Frist ist abgelaufen, die der General Moltke mir gestern abend gegeben, – ich habe die Kommandanten der Korps gehört, fast ohne Ausnahme stimmen sie für die Notwendigkeit der Kapitulation – und doch«, rief er, indem sein brennendes Auge sich mit Tränen füllte, – »doch kann ich den Entschluß nicht finden, meinen Namen unter dies entsetzliche Dokument zu setzen!«
»Seien Sie ruhig, mein General,« sagte Napoleon, »die Geschichte wird die eiserne Notwendigkeit erkennen, die Sie heute zwingt, die Folgen einer Katastrophe zu tragen, an welcher Sie keine Schuld haben. Sie können in Wahrheit sagen: alles ist verloren, nur die Ehre nicht. Wollte Gott,« fügte er leise hinzu, »daß jeder heute in Frankreich so dastände wie Sie! Doch noch ist vielleicht eine Milderung möglich – ich will hinausfahren, um den König Wilhelm aufzusuchen, vielleicht kann ich noch günstigere Bedingungen für die Armee erlangen, – ein längerer Aufenthalt hier wäre für mich ohnehin nicht geziemend, nachdem ich dem Könige meinen Degen angeboten. Lassen Sie uns gehen, meine Herren. – Leben Sie wohl, General,« sagte er, dem General Wimpffen die Hand drückend, – »seien Sie meiner Anerkennung und Dankbarkeit gewiß!«
Ohne sich auf den Arm eines seiner Adjutanten zu stützen, stieg er die Treppe hinab.
General Wimpffen blieb in finsterem Sinnen im Zimmer zurück.
Der Platz vor der Mairie war noch leer, – einzelne ermüdete Soldaten lagen in festem Schlaf auf der Erde; die kaiserlichen Equipagen standen da so frisch, als gelte es eine Spazierfahrt ins Bois de Boulogne, – die Hundertgarden waren verschwunden, – keine Eskorte umgab die Kalesche des Kaisers, keine Deputation der Stadt war da, um ihn zu begrüßen, – die Statue Turennes stand da in eherner Ruhe, das Haupt verhüllt von den wallenden Schleiern der Morgennebel.
Der Kaiser stieg leise fröstelnd in den Wagen, die Generale Reille, Castelnau und der Prinz von der Moskowa nahmen neben ihm und ihm gegenüber Platz – die übrigen Offiziere des Gefolges folgten teils in den anderen Wagen, teils zu Pferde, – und so schnell, als es die zuweilen durch Trümmer und Leichen versperrten Straßen erlaubten, bewegte sich dieser Leichenzug einer zwanzigjährigen Kaiserherrlichkeit nach dem Tore hin. Hier war keine alte Garde, wie sie einst im Hofe von Fontainebleau den von seinem stolzen Throne herabsteigenden ersten Kaiser mit tränenden Augen umringte. Die Adler senkten sich nicht zum letzten Scheidegruß des Feldherrn, – stumm in die Ecke seines Wagens zurückgesunken, fuhr der Erbe des Namens und des Reiches Napoleons I. dahin, die einzelnen, schlaftrunkenen, ermatteten und hungrigen Soldaten, an deren Gruppen er vorüberkam, wendeten sich ab, – oder ballten, mit einer Verwünschung auf den Lippen, die Faust nach dem kaiserlichen Wagen hin.
Napoleon schien das alles nicht zu sehen, – seine Augenlider waren tief herabgesunken, – sein Kopf auf die Brust geneigt, es schien, als ob er schliefe, – die Generale blickten finster auf diese aufgelösten Reste einer noch vor kurzem so stolzen, so siegesfreudigen, so ergebenen Armee hin.
Man fuhr durch das Festungstor und aus den letzten Werken heraus. Hier waren dichtere Gruppen von Soldaten aller Waffen versammelt – oft drängten sie wild an den Wagen des Kaisers heran; die Hände erhebend, die Augen funkelnd vor Haß und verzweifelter Wut, überschütteten sie den besiegten Cäsar, zu dessen Fahnen sie alle geschworen, mit ihren Verwünschungen.
Die berittenen Offiziere sprengten an den Schlag, im schärfsten Trabe eilte der Zug dahin und war bald auf der freien Straße angelangt.
Napoleon atmete tief auf – sah mit einem unbeschreiblichen Blick nach der Festung zurück und zündete dann eine Zigarette an, die er ruhig und bedächtig aus seinem Etui nahm und zu der der General Reille ihm Feuer reichte.
Nach wenigen Augenblicken wurden die voransprengenden Pikörs angerufen – man war an eine weit vorgeschobene preußische Feldwache gekommen.
Der Offizier trat an den Wagen.
»Wo ist der König?« fragte Napoleon in deutscher Sprache mit dem ihm eigentümlichen bayerischen Akzent.
Erstaunt über diese unerwartete Anrede des Kaisers erwiderte der Offizier, daß es ihm unbekannt sei, wo das große Hauptquartier sich befinde, soviel er vermute, könne dasselbe in Donchery sein.
Der Kaiser neigte dankend den Kopf, griff an seine Mütze und befahl, nach Donchery zu fahren.
Wie ein Lauffeuer hatte sich die Nachricht von seiner Anwesenheit unter den in der Nähe biwakierenden preußischen Abteilungen verbreitet, – die Soldaten eilten an die Straße heran und blickten neugierig, aber ernst und ruhig auf diesen Zug hin – den schönsten Triumphzug des Ruhmes deutscher Waffen. Aber man hörte keinen Laut, keinen kränkenden Ruf aus den dichten Reihen dieser siegreichen Truppen – schweigend ließen sie den besiegten Kaiser an sich vorüberziehen, den Urheber dieses blutigen Krieges, der so viele ihrer Brüder schon dahingerafft hatte, – sie alle fühlten, daß hier die Tatsache lauter sprach als jedes Wort, und daß Achtung vor dem besiegten Gegner die höchste Ehre einer großen und tapferen Armee ist.
Der Kaiser war bis vor Donchery gefahren, ohne ermitteln zu können, wo das königliche Hauptquartier sei.
Er ließ halten, – ein Zug von Wagen bedeckte die Straße und auf diesen Wagen stand mit großen Buchstaben zu lesen: »Königlich preußische Feldpolizei«. Napoleon blickte mit einem gewissen neugierigen Interesse auf diese Wagen hin, – unschlüssig wollte er sich eben mit einer Frage an einen neben denselben stehenden Beamten wenden, als in raschem Trabe zwei Reiter von Donchery aus heransprengten.
»Graf Bismarck!« sagte der General Reille zum Kaiser gewendet, indem er auf die Chaussee hindeutete.
Der Kaiser richtete sich auf und erkannte die hohe Gestalt des Bundeskanzlers in der Kürassieruniform mit dem gelben Kragen, den Stahlhelm auf dem Haupt.
Graf Bismarck parierte sein Pferd ganz in der Nähe des kaiserlichen Wagens, sprang herab und trat an den Schlag, indem er den Helm abnahm und den Kaiser, der ebenfalls das Käppi vom Haupt nahm, ehrerbietig begrüßte und nach den Befehlen Seiner Majestät fragte.
»Ich möchte den König sehen,« sagte Napoleon, »der, wie mir gesagt worden, in Donchery sein soll.«
Als Graf Bismarck bemerkte, daß das Hauptquartier des Königs drei Meilen rückwärts von Donchery läge, flog ein Ausdruck von Verstimmung und getäuschter Erwartung über das Gesicht des Kaisers – dann fragte er, wohin er sich vorläufig begeben könne, und der Graf stellte ihm sein eigenes Quartier in Donchery zur Verfügung, worauf der Wagen in langsamem Schritt nach der Stadt hinfuhr, während Graf Bismarck wieder zu Pferde stieg und zur Seite des kaiserlichen Wagens ritt.
Der Kaiser blickte unruhig und verlegen umher.
Etwa hundert Schritte vor der Stadt befahl er zu halten, deutete auf ein an der Seite der Straße liegendes Arbeiterhaus und fragte, ob er nicht in demselben bleiben könne.
Graf Bismarck sendete den Legationsrat Grafen Bismarck-Bohlen, der hinter ihm ritt, hinauf, um das Haus zu untersuchen, und auf die Meldung, daß keine Verwundeten in demselben befindlich seien, stieg der Kaiser aus, schritt langsam dem Hause zu und ersuchte den Grafen Bismarck, ihm zu folgen, während die Generale seines Gefolges vor der Tür stehenblieben.
Napoleon und der Graf traten in ein kleines Zimmer, das nichts enthielt als einen Tisch und zwei Stühle – Graf Bismarck mußte sich bücken, um durch die niedrige Tür zu schreiten.
Matt und erschöpft ließ sich der Kaiser auf einen dieser Stühle niedersinken, während Graf Bismarck auf seinen Wink neben ihm Platz nahm.
Der Kaiser spielte einen Augenblick mit seinen nervös zitternden Fingern, als sei er um die Worte zum Beginn der Unterhaltung verlegen.
»Ich habe«, sagte er dann, indem er einen unsicheren, fast schüchternen Blick auf den Grafen warf, dessen stahlgraue, scharfe Augen mit dem Ausdruck des Mitleids auf dieser gebrochenen Gestalt ruhten, – »ich habe vor allem den Wunsch, Seine Majestät den König um günstigere Kapitulationsbedingungen für meine Armee zu bitten, – dies ist die wesentlichste Sorge, die mich bewegt, – die einzige, mit der ich mich in diesem Augenblick beschäftigen kann«, – fügte er seufzend hinzu.
»Sire«, erwiderte Graf Bismarck, »darüber kann ich mit Eurer Majestät nicht verhandeln, auch in dieser Beziehung keine Mitteilungen an den König vermitteln, diese Frage ist eine rein militärische und lediglich durch die Verhandlungen des Generals von Moltke mit dem General von Wimpffen zu erledigen. – Aber«, fuhr er fort, indem er den Kaiser fest und gerade ansah, – »eine andere Frage ist es, ob Eure Majestät geneigt sind, mit mir über Friedensbedingungen zu verhandeln?«
»Ich bin Gefangener«, erwiderte der Kaiser achselzuckend.
»Es hängt nur von Eurer Majestät ab,« erwiderte Graf Bismarck, »das nicht mehr zu sein. Sobald Sie erklären, Frieden schließen zu wollen, so werde ich dies sogleich seiner Majestät dem Könige melden und derselbe wird, wie ich nicht zweifle, mir den Befehl erteilen, mit Ihnen und Ihren Ministern in Verhandlung zu treten, um diesen traurigen, blutigen Krieg zu beenden. Eure Majestät würden in solchem Falle nicht der Gefangene, sondern der freie Gast des königlichen Hauptquartiers sein.«
Der Kaiser wiegte nachdenkend den Oberkörper hin und her.
»Ich habe Eurer Majestät keinen Rat zu erteilen,« sprach Graf Bismarck weiter, »allein ich glaube, daß ein schneller Friedensschluß für Frankreich in diesem Augenblick die größte Wohltat wäre.«
Der Kaiser zuckte wie in einem Anfall körperlichen Schmerzes zusammen.
»Nein,« sagte er mit dumpfem Tone, »ich führe die Regierung nicht, – ich bin nicht in der Lage, hier in Friedensverhandlungen einzutreten.«
»Wenn Eure Majestät dabei beharren,« sagte Graf Bismarck, – »so möchte ich mir erlauben, zu fragen, wer denn in diesem Augenblick der Vertreter der kaiserlichen Regierung ist, mit dem wir über den Frieden verhandeln könnten?«
Der Kaiser blickte erstaunt auf.
»Ich habe der Kaiserin die Regentschaft übertragen,« erwiderte er, – »sie und ihr Ministerium in Paris bilden die gesetzliche Regierungsgewalt.«
Wieder erschien jener mitleidige Zug auf dem Gesicht des Grafen.
»Und glauben Eure Majestät,« sagte er, ein wenig den Ton dämpfend, »daß diese Regierung, der keine zuverlässigen Truppen mehr zur Verfügung stehen, unter den gegenwärtigen Verhältnissen Bestand haben könne, – daß sie die Nachricht der gestrigen und heutigen Ereignisse überdauern werde?«
Der Kaiser schl...

Inhaltsverzeichnis

  1. Kreuz und Schwert
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Erstes Kapitel
  4. Zweites Kapitel
  5. Drittes Kapitel
  6. Viertes Kapitel
  7. Fünftes Kapitel
  8. Sechstes Kapitel
  9. Siebentes Kapitel
  10. Achtes Kapitel
  11. Neuntes Kapitel
  12. Zehntes Kapitel
  13. Elftes Kapitel
  14. Zwölftes Kapitel
  15. Dreizehntes Kapitel
  16. Vierzehntes Kapitel
  17. Fünfzehntes Kapitel
  18. Sechzehntes Kapitel
  19. Siebzehntes Kapitel
  20. Achtzehntes Kapitel
  21. Neunzehntes Kapitel
  22. Zwanzigstes Kapitel
  23. Einundzwanzigstes Kapitel
  24. Zweiundzwanzigstes Kapitel
  25. Dreiundzwanzigstes Kapitel
  26. Vierundzwanzigstes Kapitel
  27. Fünfundzwanzigstes Kapitel
  28. Sechsundzwanzigstes Kapitel
  29. Siebenundzwanzigstes Kapitel
  30. Achtundzwanzigstes Kapitel
  31. Neunundzwanzigstes Kapitel
  32. Dreißigstes Kapitel
  33. Einunddreißigstes Kapitel
  34. Zweiunddreißigstes Kapitel
  35. Dreiunddreißigstes Kapitel
  36. Vierunddreißigstes Kapitel
  37. Fünfunddreißigstes Kapitel

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