
- 100 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
Der Autor Jan Kern, Jahrgang 1968, lebt und arbeitet in Hamburg. Die AufforderungLenke nicht vom Thema ab!Erzähl nicht soviel über Dich!Sondern zeige lieber wer Du bist!Offenheit zahlt sich hierbei aus.So wirst Du zweifelsfrei erkannt.Ansonsten bleibst Du am Ende allein.
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Information
Ein-Euro-Job-Realität Teil 1
„Was habe ich eigentlich verbrochen“?
„Ich bin arbeitslos“.
Urteilsspruch: „Zehn Monate Gefängnis“.
Konsequenz: „Zwangsarbeit“.
„Verfassungswidrig“?
„Ja, aber wem interessiert es“?
(Sommer 2011)
Ein-Euro-Job-Realität Teil 2
Die Politik erschafft in ihrer grenzenlosen Hilflosigkeit
sogenannte Arbeitsgelegenheiten, die als große Lösung für
die Gesellschaft und als Allheilmittel gegen die Arbeitslosigkeit
präsentiert werden.
Dabei verdienen sich manche Träger daran eine goldene
Nase.
Andere wiederum verschönern zum Schein für die Öffentlichkeit
und zur Verzerrung der Realität die Statistik.
und zur Verzerrung der Realität die Statistik.
Und den Arbeitslosen bleibt nur die Illusion eines Jobs,
die sich rasch als Betrug von selbst enttarnt.
Denn letztlich übrigbleiben unbezahlte Urlaubs- und
Krankheitstage sowie weiterhin fehlende soziale Sicherheit.
Fazit: Job- und Lohnbetrug.
(Inspiriert durch Thomas Sichelschmied)
(Frühjahr 2010)

Die Zeitarbeit
Der Tagelöhner unserer modernen Zeit, meist dort eingesetzt,
wo es besonders brennt, immer mit Zuckerbrot und
wo es besonders brennt, immer mit Zuckerbrot und
Peitsche im Nacken.
Menschenunwürdig blickt man auf ihm herab und bezahlt
ihn weit unter Wert.
Sein Arbeitsplatz nur ein verhängnisvoller Schleudersitz,
mit der ständigen Gefahr, ins Ungewisse herauskatapultiert
zu werden.
zu werden.
Nur der Hartz IV-Empfänger ist noch schlechter gestellt
als er.
Im Bewusstsein eines Sklaven erfüllt er nun seine Pflicht.
Ein Skandal, da dies vom Staat so gewollt ist.
(Inspiriert von Jessika Kay)
(Sommer 2015)
Der Arbeitsfrust (Der Zeitungsjob)
Jeden Morgen, sechs Tage die Woche, mitten in der Nacht
für einen kläglichen Hungerlohn aus dem Schlaf gerissen,
dabei zusätzlich ständig in unangenehmerweise den Revolver
des Vorgesetzten im Rücken spüren, bereitet mir
des Vorgesetzten im Rücken spüren, bereitet mir
regelmäßig Unbehagen, sodass der daraus resultierende
unerträgliche Zwang, die Zeitungen bei Wind und Wetter
pünktlich an die Kunden aushändigen zu müssen, mich
buchstäblich bis auf die Grundmauern auffrisst, sodass
das Fundament meines Lebens seine Funktionen aufgibt.
Der Inhalt meines bisherigen Lebens wird systematisch
ausgehüllt und zerstört, sodass der eigentliche Sinn meines
Daseins zunehmend verlorengeht, eine Tatsache, die mir
immer stärker mit aller Entschlossenheit und gnadenloser
Härte in mein Bewusstsein eindringt.
Ein Prozess, den ich, wie ich schmerzlich erfahre, zurzeit
nicht stoppen kann, so sehr ich es auch versuche, sodass
kaum noch etwas von mir übrigbleibt.
Diese erschreckende Erfahrung führt mir zweifelsfrei vor
Augen, dass sich meine Seele vom Körper abwendet.
Ein beschleichendes Gefühl des Verloren-seins drängt
sich mir zwangsläufig auf.
Jetzt bin ich völlig ausgebrannt, vielleicht sogar schon tot?
(Inspiriert durch Thomas Sichelschmied/ Jessika
Kay)
(Juli / 2007)
Der Leistungsdruck
Hohe Erwartungen der Gesellschaft müssen erfüllt werden,
soviel sei bereits zu Beginn gewiss, sodass ich ab sofort
ständig unter enormen Druck stehe.
soviel sei bereits zu Beginn gewiss, sodass ich ab sofort
ständig unter enormen Druck stehe.
Der innere Motor, Leistungen erbringen zu müssen, läuft
auf Hochtouren, sodass ich nur selten Zeit finde, Luft zu
holen.
Daher besteht stets die Gefahr, dass mein Herz zum baldigen
Stillstand kommt
Stillstand kommt
Ein Gefühl des Unbehagens macht sich bei mir breit und
durch meine ständige Angst zu versagen, drohe ich jederzeit
zu ersticken.
zu ersticken.
Das Leben verliert dadurch allmählich seine ursprüngliche
Anziehungskraft.
„Naht nun der sichere Tod“?
Die Job-Perspektive
„Welche Perspektive bietet heutzutage noch ein Arbeitsplatz“?
Leistungsdruck und Stress.
Ellenbogengesellschaft und Mobbing.
Meist schlechte Bezahlung und wenig Anerkennung im
Berufsleben.
Darüber hinaus besteht die anhaltende Angst, seinen Arbeitsplatz
zu verlieren, und als Belohnung bleibt am Ende
zu verlieren, und als Belohnung bleibt am Ende
bestenfalls nur eine kleine Rente, die mit Grundsicherung
aufgestockt werden muss.
„Ist diese Realität tatsächlich eine echte Perspektive für
unsere Gesellschaft“?
(Frühjahr 2001)
Die exi...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Wirtschaftsmotor Arbeitslosigkeit
- Der (sichere) Sozialstaat
- Bürokratur
- Politische Erwartungen
- Hartz IV-Realität
- Ein-Euro-Job-Realität Teil 1
- Ein-Euro-Job-Realität Teil 2
- Die Zeitarbeit
- Der Arbeitsfrust (Der Zeitungsjob)
- Der Leistungsdruck
- Die Job-Perspektive
- Die existenzielle Perspektive
- Die gescheiterte Existenz
- Gesellschaftliche Altlasten
- Der Bürofrust
- Steuerliche Konsequenzen
- Politikverdrossenheit
- Moderne Sklaverei
- Die Zwischenbilanz
- Der zukünftige Erfolg
- Die Oberfläche
- Die scheinheilige Gesellschaft
- Die Tunnel-Blick-Perspektive
- Die Wahrnehmung des Alltags
- Die Konfrontation des Alltags
- Die Agenda 2010
- Die private Vorsorge
- Die Ordnung
- Das Beamtentum
- Die Bürokratie
- Die Bequemlichkeit unseres Systems
- Der Vergleich Realität und Abstraktion
- Das labile Gleichgewicht
- Die Aufforderung
- Das Schicksalsspiel
- Die fehlende Perspektive
- Ungewisse Zukunftsaussichten
- Das Gefühlschaos Teil 1
- Das Gefühlschaos Teil 2
- Das unwiderrufliche Schicksal
- Der Selbstmordgedanke
- Ein Moment der Melancholie
- Der Prozess der Vereinsamung
- Scheinbare nächtliche Idylle
- Die Lebenssituation
- Die bittere Erkenntnis
- Die Schwarz-Weiß-Betrachtung
- Die Schwierigkeit mit der Wahrheit
- Die Wahlrealität
- Job-Wahrheiten
- Die natürliche Medizin
- Die moralische Konsequenz
- Die gesellschaftliche Tatsache
- Die Zeit
- Der Tod: Ein Stück Lebensqualität
- Die emotionale Krise
- Die Erkenntnis der Depression
- Die depressive Stimmung
- Der Bordellbesuch Teil 1
- Der Bordellbesuch Teil 2
- Das Bekenntnis
- Verlorene Liebe
- Unerfüllte Sehnsucht
- Quälende Gedanken
- Falsche Hoffnungen
- Schmerzliche Trennung
- Die Depression und die Lust
- Das sexuelle Desinteresse
- Die Konfrontation mit der Depression
- Der Selbstbetrug
- Die Betrachtung von einsam und ge
- Eine aussichtslose Situation?
- Herzstillstand
- Das Geständnis
- Die Hoffnungslosigkeit
- Klappentext und Autorenvita
- Die Aufforderung
- Weitere Informationen
- Impressum