
- 124 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Biblische Geschichten: Ich war dabei
Über dieses Buch
Das Lesen in der Bibel fällt vielen Menschen schwer, gerade wenn sie beim Aufschlagen der Heiligen Schrift auf seitenlange Geburtenregister oder Kriegsbeschreibungen stoßen.Hier wurde nun der Versuch gemacht, einzelne Episoden aus der Bibel kurz und leicht verständlich aufzuschreiben. Damit soll es den Gläubigen ermöglicht werden, sich biblisches Wissen anzueignen.
Häufig gestellte Fragen
Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst.
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Weitere Informationen hier.
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
- Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
- Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Wir sind ein Online-Abodienst für Lehrbücher, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 1.000 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Weitere Informationen hier.
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Weitere Informationen hier.
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Ja, du hast Zugang zu Biblische Geschichten: Ich war dabei von Hans-Jürgen Straßburg im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Theology & Religion & Christianity. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.
Information
Zacharias
Ich hätte nie geglaubt, dass ich einmal einen lebendigen Engel sehen würde, der dann auch noch mit mir redete.
Mein Name ist Zacharias. Ich gehöre zu einer der 24 Gruppen von Priestern, die der Reihe nach den Tempeldienst zu verrichten hatten, das heißt, das Räucheropfer zu bringen und die anwesenden Gläubigen zu segnen. Wer von uns Priestern das zu tun hat, wurde durch das Los bestimmt.
Meine Frau und ich sind schon recht alt. Gerne hätten wir Kinder gehabt, aber es hatte leider nicht geklappt. Natürlich waren wir darüber traurig. Obwohl wir ein frommes und Gott wohlgefälliges Leben geführt und Gott oftmals unseren Kinderwunsch vorgetragen hatten, war uns dieser Segen versagt geblieben.
An diesem Sabbat war nun das Los auf mich gefallen, den Dienst im Tempel auszuführen. Während ich das Räucheropfer brachte, standen viele Gläubige draußen und beteten.
Ganz plötzlich stand ein Engel neben dem Altar. Ich erschrak furchtbar, denn ich hatte niemanden hereinkommen hören. Dann hörte ich seine Stimme: „Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes geben.“
Zuerst konnte ich gar nicht erfassen, was der Engel mir sagte. Elisabeth und ich sollten Eltern werden, und das, obwohl wir schon sehr alt waren. So recht konnte ich das nicht glauben.
Der Engel sprach dann weiter, dass sich viele Menschen über seine Geburt freuen würden. Außerdem hätte er den Heiligen Geist und würde die Menschen wieder zu Gott bekehren.
Mir war, als ob ich träumen würde. Erst langsam begann ich zu begreifen, was ich gerade gehört hatte. Aber ich fragte noch einmal nach, ob das wirklich so sein würde und woran ich erkennen könnte, dass sich seine Worte erfüllen würden.
Auch darauf antwortete mir der Engel: „Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, mit dir zu reden und dir dies zu verkündigen. Und siehe, du wirst stumm werden und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschehen wird.“ Danach war er genauso plötzlich verschwunden, wie er gekommen war.
Ich führte meinen Dienst zu Ende und ging zu den wartenden Menschen hinaus. Als ich sie segnen wollte, konnte ich kein Wort herausbringen. Ich war stumm geworden, wie es der Engel vorausgesagt hatte.
Die Menschen merkten, dass etwas Besonderes geschehen sein musste. Ich konnte ihnen nur mit Handbewegungen verdeutlichen, dass sie an diesem Tag ohne Segen wieder gehen müssten.
Auch bei Elisabeth war es sehr schwer, ihr begreiflich zu machen, was ich erlebt hatte. Wie sollte ich ihr nur mitteilen, dass wir doch noch Eltern werden würden? Aber wir fanden eine Lösung. Alles, was ich sagen wollte, schrieb ich auf eine kleine Tafel. Das war zwar recht umständlich. So aber konnte Elisabeth erfahren, was der Engel mir gesagt hatte. –
Die Worte des Engels erfüllten sich, Elisabeth wurde schwanger. Ich konnte die Zeit bis zur Geburt kaum abwarten, denn nach den Worten des Engels sollte ich wieder reden können, sobald das Kind auf der Welt wäre.
Endlich war es soweit, der Junge wurde geboren. Es war üblich, dass die Knaben am Tag ihrer Beschneidung auch einen Namen erhielten. An diesem Festtag waren die Verwandten und Nachbarn zusammengekommen. Alle waren neugierig, welcher Name es wohl sein würde. Sie erwarteten, dass er genauso heißen sollte wie ich.
Aber Elisabeth sagte. „Er soll Johannes heißen.“ Ungläubig schüttelten die Anwesenden den Kopf. Niemand aus der Verwandtschaft trug den Namen ,Johannes’. Die Anwesenden waren nicht zufrieden mit der Entscheidung meiner Frau, und es kam eine Unruhe auf. Deshalb fragten sie mich, wie mein Sohn heißen sollte. Ich schrieb ,Johannes’ auf meine kleine Tafel. Und im gleichen Augenblick konnte ich wieder sprechen: „Ja, er soll Johannes heißen!“
Alle freuten sich, dass ich nicht mehr stumm war, am glücklichsten aber war ich selbst. In meinen Jubel stimmten alle mit ein. Der kleine Johannes war von dem Lärm erschreckt worden und begann zu weinen. Aber seine Mutter nahm ihn auf den Arm und tröstete ihn. Bald strahlte er uns wieder alle an.
Josef
Was bin ich froh, dass wir wieder zurück sind aus Ägypten und in Nazareth leben können. Das war schon eine aufregende Zeit, die wir erlebt haben.
Mein Name ist Josef. Meine Frau heißt Maria, und unser Sohn hat den Namen Jesus.
Ich will die Geschichte von Anfang an erzählen. Maria war eine junge und schöne Frau. Ich verliebte mich in sie. Dann bekam meine Zuneigung aber einen harten Dämpfer: Wir hatten uns verlobt und wollten heiraten. Da wurde sie schwanger, aber ich konnte nicht der Vater sein. Um sie nicht zu kompromittieren, wollte ich sie ganz still und heimlich verlassen.
Dann widerfuhr mir etwas, was ich zuvor noch nie erlebt hatte. In der Nacht, als ich mich aus dem Staub machen wollte, erschien mir ein Engel im Traum. Aber es war kein wirres Zeug, was ich träumte, sondern so lebensecht, als ob der Engel wirklich vor mir stehen würde. Er sagte: „Maria ist vom Heiligen Geist schwanger. Sie wird einen Sohn bekommen, den ihr Jesus nennen sollt. Und du bleibst mit ihr zusammen.“
Wir heirateten und freuten uns auf das Kind. Dann kam ein Gebot vom Kaiser Augustus. Alle Menschen in seinem Reich sollten sich zählen lassen. Und dazu sollte jeder Mann in den Ort gehen, in dem er geboren war. Wenn er Familie hätte, sollte die Familie ihn begleiten.
Da ich aus Bethlehem stammte, musste ich mich, wohl oder übel, dorthin auf den Weg machen. Problematisch war es nur, dass Maria hochschwanger war. Aber wir packten alles ein, was wir für ein neugeborenes Kind brauchten und brachen auf. Der Weg war beschwerlich und dauerte viele Tage.
In Bethlehem waren zahlreiche Menschen unterwegs. Entsprechend schlecht war die Aussicht auf einen Raum, in dem wir für einige Tage bleiben konnten. Außerdem stellten sich bei Maria die ersten Anzeichen der bevorstehenden Geburt ein.
Bei mehreren Herbergen erhielten wir Absagen. Schließlich kamen wir in einer Höhle unter, die als Stall genutzt wurde. Und dort kam das Kind zur Welt. Obwohl es das erste Kind war, das Maria geboren hatte, war sie sehr geschickt darin, es zu wickeln und zu versorgen.
Es kamen Schafhirten zu uns. Sie hatten uns gesucht, weil Engel ihnen verkündet hatten, dass der Heiland geboren sei, und zwar in einem Stall. Er würde dort in einer Krippe liegen. Damit hatte Gott andere Menschen auf seinen Sohn aufmerksam gemacht.
Geschenke bekamen wir von drei weisen Männern, die einem Stern zu uns gefolgt waren. Sie waren sicher, dass dieser Stern sie zu einem neugeborenen König führen würde. Sie waren zuerst im Palast von König Herodes gewesen und erfuhren, dass in der Bibel ein Hinweis auf die Stadt Bethlehem stand.
Zunächst sprachen sie davon, dass sie auf dem Rückweg wieder zu Herodes gehen würden, um ihm zu sagen, wo genau der neugeborene König wäre. Als sie sich dann später auf den Weg machten, war davon keine Rede mehr. Ich hatte den Eindruck, dass sie auf keinen Fall Herodes verraten wollten, wo Jesus, Maria und ich untergekommen waren.
Dieses Verhalten konnte ich erst am nächsten Tag verstehen. Wieder hatte ich einen Traum, bei dem ich das Gefühl hatte, ein Engel würde direkt vor mir stehen. Was der Engel sagte, hatte mich sehr erschreckt: „Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten. Bleibe dort, bis ich es dir sage. Denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.“
Gleich in der Nacht brachen wir auf, um möglichst schnell aus dem Einflussbereich von Herodes heraus zu kommen. Wir waren wieder einige Tage unterwegs, bis wir in Ägypten ankamen und eine Bleibe gefunden hatten.
Von Kaufleuten hörten wir dann einige Zeit später, was Herodes wirklich getan hatte. Die weisen Männer hatten ihn nicht wieder aufgesucht. Deshalb wurde er so wütend, dass er alle Jungen im Alter bis zu zwei Jahren umbringen ließ. Was musste das für ein Leid und eine Trauer bei den Eltern dieser Kinder gewesen sein. Erneut waren wir Gott dankbar, dass er uns vor diesem Schicksal bewahrt hatte.
Von den Kaufleuten erfuhren wir nach einiger Zeit auch, dass Herodes gestorben sei. Zuerst dachte ich, es wäre nun der richtige Moment, wieder nach Israel zurückzukehren. Dann hörte ich aber, dass der Sohn von Herodes, Archelaus, König geworden war. Da war ich wieder unsicher.
Erneut war es Gott, der mir einen Traum schenkte, indem mir wieder ein Engel gebot, nach Israel zurückzukehren. Wir machten uns auf den Weg.
Nun wohnen wir in Nazareth. Dort kann ich meiner Arbeit als Zimmermann nachgehen und so meine inzwischen größer gewordene Familie ernähren.
Naftali
Es war ein ganz gewöhnlicher Tag, wie immer schönes Wetter. Unsere Schafe grasten friedlich auf der Wiese. Unser Hund passte auf, dass sich keines der Tiere zu weit von der Herde entfernte.
Ich will mich kurz vorstellen. Mein Name ist Naftali. Zusammen mit meinen Freunden kümmern wir uns um unsere Schafherde und die Schafe der anderen Leute, die keinen eigenen Hirten haben.
Inzwischen war es Nacht geworden. Das Feuer, um das herum wir uns gesetzt hatten, beleuchtete nur gerade den Platz, auf dem wir saßen. Unsere Schafe hatten sich dicht aneinandergedrängt, um sich zu wärmen. In den Nächten konnte es empfindlich kalt werden.
Plötzlich geschah etwas Merkwürdiges. Ein Mann kam auf uns zu. Sein ganzer Körper war von einem Lichtschein umgeben. Es wurde hell um uns herum.
Natürlich nahmen wir erst einmal eine Abwehrhaltung ein. Was wollte dieser Mensch? Wollte er Schafe stehlen? Wollte er unsere wenigen Habseligkeiten rauben?
Dann begann er zu sprechen. Seine Stimme war weich und mild. Mit jedem seiner Worte wurden wir ruhiger:
„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“
Wir schauten uns verdutzt an. Dieser Mensch sprach von unserem Heiland, der uns schon vor langer Zeit verheißen worden war. Der sollte nun geboren sein. Wir konnten es fast nicht glauben. Schon oft hatten wir abends am Feuer davon gesprochen. Und nun sollte es Wirklichkeit sein.
Dieser Mann, von dem ein so warmes Licht ausging, machte eine Pause. Er sah, wie uns seine Worte beschäftigten.
Dann fuhr er aber fort: „Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“ Weiter sprach er von einem Stall und zeigte auf den Ort, der nicht weit von unserem Lagerplatz entfernt war: Bethlehem.
Dann geschah aber noch etwas, was uns noch mehr in Erstaunen versetzte: In der Luft schwebten Wesen. Das mussten Engel sein. Dann sprachen sie:
„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“
Wir standen wie versteinert da und schauten mit offenen Mündern zum Himmel. So etwas hatten wir noch nicht gesehen und gehört. Es war ein Klang, wie ihn wohl nur Engel erzeugen können.
Langsam bewegten sich diese Wesen von uns fort und verschwanden im Himmel. Auch der Mann, der zuerst gekommen war, war nicht mehr da.
Es dauerte eine ganze Zeit, bis wir uns wieder bewegen und einen klaren Gedanken fassen konnten. Dann wurde uns aber bewusst, was geschehen war. Unser Heiland und Erlöser war endlich geboren und uns einfache Hirten hatten die Engel das mitgeteilt. Klar, da würden wir hingehen.
Nur zwei von uns blieben bei der Herde, wir anderen machten uns auf den Weg nach Bethlehem. Es war wirklich nicht weit.
Aber zunächst mussten wir einen Stall finden, in dem sich Menschen aufhielten.
Wir liefen durch die Straßen. Da waren viele Menschen unterwegs, vermutlich wegen der Volkszählung, die Kaiser Augustus angeordnet hatte.
Schließlich hatten wir diesen Stall gefunden. Es war ein kleiner Raum, in dessen Mitte eine Krippe stand, aus der die Tiere normalerweise ihr Heu zu fressen bekamen.
In der Krippe lag ein kleiner Mensch, ganz unscheinbar, in Windeln gewickelt, ganz so, wie es uns der Engel gesagt hatte. Und links und rechts davon standen eine Frau und ein Mann, die Eltern des Kleinen.
Man konnte der Frau noch die Anstrengung ansehen. Schließlich hatte sie vor Kurzem erst ein Kind zur Welt gebracht. Aber sie lächelte trotz allem glücklich.
Wir traten in den kleinen Raum hinein und beugten uns über den Säugling. Er war nicht im Geringsten erschrocken, als er uns sah, im Gegenteil: er lächelte uns an.
„Wir sind Hirten. Unsere Herden sind nicht weit von hier auf einer Wiese“, begann ich unser Erscheinen zu erklären. Dann berichtete ich von dem Engel, der uns die Geburt des Heilands verkündet hatte.
Als ich von der gewaltigen Engelschar sprach, überschlug sich meine Stimme. Das, was wir da erlebt hatten, war einfach überwältigend gewesen.
Auch auf den Gesichtern der Eltern, die sich...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Altes Testament
- Neues Testament
- Weitere Informationen
- Impressum