So als wäre er schon im Abbild eines Symbols dem Wirtschaftswunder in den goldenen 50er-Jahren Pate gestanden – eben als Schöpfer der Borgward-PKWs & LKWs. Besser bekannt um den legendären Erlkönig „Isabella“ als auch der Nachrücker eine Klasse darunter – die „Arabella“, war der SIEG stets mit ihm – als Label für gute und vor allem schöne Automobile auch. Wie namentlich bekannt als <Carl F.W.Borgward> mitsamt Namenszusatz im Klang der so selten gewordenen Ehrendoktorwürde vom Stadt-Staat Bremen hinzu gefügt. Hatte er sich als der gelernte Maschinenbauer wie als Sohn des Kohlenhändlers-Borgward – mit Standvermögen und immenser Liebe fürs Automobil mit Schlussendlich 10-tsd. Beschäftigten, trittsicher hoch gearbeitet an das industriell internationale Corps der Globalplayer. Nachdem man ihm die zu Kriegszeiten kostenlosen Zwangsarbeiter als beschaulicher „Nazi-Mitläufer“ – wohl alsbald schon hatte nachsehen wollen. Und indessen auch der Produktlinie „LKW-mittelschwer“ nach dem Kriege, die für den Fronteinsatz daraus hervor gegangen robusten Fahrzeuge, nicht groß hinterher nachgeredet im Kreise seiner Fangemeinde. Kurzum – der Sprung von einem SIEG zum nächsten, war ihm fortan gegönnt wie der Bewunderung nicht zuletzt geschuldet. Indessen man einfach nur dazu gehört haben wollte als stolzer Besitzer oder nur Nutzer einer Traumhaft weiblich „getauften Isabella“ – in meist „beige lackiertem Farbton“ zum Preis von damals rund DM 7.700.- wie mit genügend an Prestige- und Überhol-Faktor inklusive. Wohl meist unwissend darüber, ein Produkt vom Self-mademan unterm „Hintern“ damit erworben zu haben. Wie mit 2-Büros ums Fabrikgelände für ihn – einmal Management als klassisch „Inhaber-führend“, wie am Tisch-II unweit der Fertigungsbänder, eben als Konstrukteur wie als das „Herz“ für gesamt 3-Standorte in und um Bremen. Wie für den Job des Kreateurs mit dem durchwegs belächeltem „Plastilin“ damals noch am Tisch. Und im Abbild um Idee & Kreation wie um Detail & Kosmetika fürs Nachfolgemodell – und einem erneut einzufahrendem SIEG dann am internationalem Marktplatz, nicht nur für die Limousine. Denn Borgward´s Credo sollte als Mobilität im Einssein für Jedermann gelautet haben. Ob als der „3-Radler“ für den Händler am Wochen -markt wie für den Kohlen- & Alteisen-Händler im „Goliath-Emblem“, als auch die später bei BMW-München hergestellte „Arabella“ – bis hin zum Vorzeige-Auto namens „Isabella“ sollte man bei <Borgward> bis hin zu gut 15-to Gesamtgewicht fortan nur bestens bedient gewesen sein.
Und all´ das hatte fortan laufend wie nach Wachstum nur angemutet – zu Zeiträumen wie während als auch nach des Kriegs-Schreckens. Schien der SIEG eben unaufhaltsam mit ihm gewesen bis hin zur plötzlich weg gebrochenen Nachfrage im Zeitfenster 1960/61 dann. Als man jedes Eck am Hof für die reichhaltige Fahrzeug-Produktion benötigt hatte, bevor man die besorgten „Geldhändler“ dann dorthin mit ausgestrecktem Zeigefinger samt gestrenger Mimik im Sinne des Alibis zu führen wusste. Währenddessen die Ablage um die Stapelweise eingesammelten „Kreditoren“ täglich erschreckend zugenommen hatte, gehörte schon der „Gang nach Kanossa“ zum mehrmals geübtem Ritual direkt hin zur Hausbank allmählich dazu. Worauf alsbald schon der zig-Millionen für Lohn & Gehalt wegen – das politische Chor mit am Tisch saß im Brandheißen Thema um die zur Debatte stehenden Staats-Bürgschaften. Während hingegen der vom Autobauer-Virus eingenommene Fabrikant den Glauben an den SIEG hinterher nach dieser Durststrecke, längst nicht hätte dran-geben wollen. Wollte man bei BMW-München – zwischen München und Dachau auch mit dem Zwangsarbeiter-Drama zugeschüttet, die Alarmglocken nicht weiter abwarten alsbald auf dem Wege nach Bremen. Bevor es wohl zu regelrechten Symposien gekommen war an den Ufern der Isar wie an der Weser nächst des „Fährmanns“ im angedachten Gegenstand einer Fusion. Doch selbst die kurzerhand nach München wohl testweise bereits hin geholten „Borgwardler“ im Sinne gemeinsamer Produktionslinien, waren den Rufen nach Unternehmensaufgabe am langen Tisch des Senats im Stadtstaat, nicht für ein Veto gewachsen. Bis dann nach vollends abgelehnter Kapitalspritze „Bremen im Alleingang staatstragend“ die Borgward´sche Eigentümer-Rolle, gegenständlich vollauf an sich in vollends „eigenen Büchern“ vorgetragen bekam. Nach konstituierend neuerlicher Beschlussfassung – ohne des Fabrikanten Präsenz im Saal, als auch vollzogen unter dem Schlagwort wie dem nach “Fass ohne Boden“, dann kurzerhand in geheimer Sitzung „nach Aktenlage“ übereingekommen. Hätte wohl niemand am Tisch das an Mut und Courage besessen gehabt – sich für diese Schreckensnachricht mitsamt Hausverbot aller Räumlichkeiten zur persönlichen Überbringung bereit erklärt zu haben. Bevor man den „alten Kämpfer“ Dr.Borgward gelegentlich als Zaungast um seine Werksareale hatte beobachten können als schwerlich gestimmten Zigarrenraucher.
Nachdem er – als honorig gehandelte Persönlichkeit allerersten Ranges an „der Waterkant“ für alles um Unternehmerische Idee und größtmöglichem Respekt fortwährendes Ansehen genossen hatte. Versucht sich neuerdings der gleichnamige Neffe von ihm – als damaliger Alleinerbe aller Namens- & Patent-Rechte, an der wohl einmaligen Intention um Asiatische Chancen im alt gewohntem Abbild nächst „Pekings“ als alternativ neuen Produktions-Standort wie als Handelsübliches Nachfolge-Modell im revitalisiert hoch gehaltenem Namenszug <Borgward> in dortigen Händen im Schachzug der Global-Player. Dies bei allerdings drastisch schwächelnder Nachfrage am Internationalem Bankett – wie man das eben von Frankfurts Autosalon her kennt auf manch Wegen hin zum SIEG der internationalen Multis am Markt.
Unzählige Genossinnen und Genossen scheinen dem SIEG – dem Wahn danach im Sinne einer Ideologie schon im Sandkasten, ein Leben lang verfallen zu sein in diesen Fesseln des endlosen Begehrens danach. Wie im Unterbewusst-Sein nicht minder dorthin launig auch gepolt zu sein, worüber just eine Art Weltanschauung diesen Terminus-SIEG als Konzeption wie nicht minder konventionell gestimmt – zur Erreichung von Zielen beinah´ schwärmerisch fortwährend als Heilsbringer vorzugeben scheint. Um mit dieser nicht ungefährlichen Grundeinstellung womöglich manch Vorstellung um Ideen & Lehre eben verbessert umzusetzen – kurzum eben besser d´ran zu sein. Schon im Credo als „der Bessere“ dann auf vielen Wegen zugange im Korridor der Phantasten. Wie nicht minder um blinden Ehrgeiz initiiert, SIEG im Sog um den unerlässlichem Wahn danach im Gesamtpaket einer Ideologie im weiten Reich der Zielsetzung zu wissen. Wie auf direkten Wegen hin zum Lobbyismus – dort eben, wo der Erfolg dann sein zweites Zuhause hat im Kreise der Eintracht und stets doch nur allerbesten Freunden mit Sinn für Geld + Anlagen im nahtlosen Übergang hin zur Geschäftsidee – beispielsweise nach dem Emblem-Wirecard auch mit dem Geschäftsführer im Untergrund. Wie derzeit heiß umkämpft im schaurig anmutendem Thema-Geldtransfer um den längst erreichtem Mrd.-Korridor um Malus-Salden nur an Münchens Dependance schon. Wie haarsträubend auch vorbei geeilt daran wie aufgelaufen im Kreuzfeuer eines Öffentlich-rechtlichen Aufsichtsorgans wie dem namens <Ba-Fin> und neuester Standards um die Quoten. Dürfte sich für so manch-Einen von außen her betrachtet, die durchaus prekäre Frage um eigenmächtiges Testieren dorthin schon aufschließen wie im Seitenblick auf suspekt oder nachlässiges Lobby-Verhalten im Spitzbogen geübter Leichtfertigkeit. Wie unterwegs auf internationaler Plattform um SIEG, Cash, Carry & Rundum-Transfer im Kontext inmitten der Europaweit engagierten Globalplayer. Denen man sich in der Handhabung um Plastikgeld mit allerbesten Präferenzen als Partner verifiziert verschrieben hatte vom nahtlosen Sog um SIEG & Lobby überschattet – während trotz Recherche und Ermittlung „Status-quo“ vorherrscht an dieser Mrd.-Front an Fehlbetrag um ein neues Kaliber dieser Wucht. Wären Ideen an SIEG & Lobbyismus in einem Guss, durchaus naheliegend nicht zuletzt auch hinsichtlich des grotesk anmutenden Kontrollorgans möglichst in eigener-Order.
Ist man währenddessen als bislang ahnungsloser Endverbraucher bei reichlich Cash – auch Plastik an der Kasse, wohl erstmals vorgeführt und belehrt hierzulande. Was im übernächsten Schritt von Eiseskälte um SIEG, Betrug und Leichtfertigkeit jäh überschattet, nach dem Inkasso sich daraus würde entpuppt haben. Im ganz normalen Wahnsinn um den modernen Geschäftsablauf im Zahlungsverkehr nach „Whirecard“-Aschheim bei München. Dessen Konzept noch zu Zeiten der 50er-Jahre – nach Universum wie um Walt-Disneys „Onkel-Dagobert“, auch hätten anmuten lassen. Während womöglich manch Geschädigter die Öffentlichkeit niemals würde wissentlich daran teilhaben lassen wollen. Würde sich die Wucht des Schadens beim Burger-Riesen Mc-Donald´s vor geteilter Kassenfront um „Store & Licence“ schon mal relativieren.
Vor einem Geschäftsmodell, womit den BWL-Studierenden der künftig aussichtsreiche Job gleich am ersten Tag schmackhaft vorgeführt wird für SIEG & SOG um Profit, Euros und Dollars. Wofür sich nichts in aller Welt annähernd nur eignen würde dafür wie diese einzigartig wie alles überragende „most biggest Story of McDonald´s. Indessen zuvorderst der Chance um den SIEG inmitten eines Boulevards in Down-Town Chikagos – ein wahres Gesicht gegeben ist. Und eben niemals nacherzählt um den Amerikanischen Traum wie vom Tellerwäscher zum Millionär – sondern in der zweitgrößten US-Metropole <City of Chikago> als Pancake-Bäcker begonnen, wie zum führendem Burger-Brater dann durch gestartet. War dies dann im Doppel-SIEG auch um eine damit einher gegangen wie Weltweit eben beinah Heilsbringend neue „to-go Ess-Kultur“ – als Snack meist für den schnellen Appetit im eigentlichen „Wirtshaus des Kindes.“
Dessen bunter Reigen inzwischen vielleicht schon von mehr als 35-tsd. Filialen rund um diese Welt wie von einer Historie begleitet ist – ähnlich wie „vom Engel geküsst“ schon mit Blick in die damaligen „Yellow-Pages!“ an Chikagos <Post-Office>. Und eben der Suche im Sog nach einem Agenten für Eismaschinen, um den beiden Pancake-Buden der Back-freudigen „Brüder-Donald“ eine Geschäftsidee oben-d´rauf noch anzugliedern – eben die im Prävalent nach „Eis-vom-Stiel“ als lukrativer Mitnahme-Artikel. Worauf der Herr von der Speiseeis-Front kurzum auch schon vorgefahren kam mit der allerneuesten Burgerbrat-Nummer nebenher noch im Gepäck. Wären die beiden Brüder von derart expandierender Geschäftsidee allerdings nicht zu beeindrucken gewesen, worauf die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eher typische Nachfrage im Zweitsatz wie – „how much is it Gentleman?“ auch schon hinterher gekommen war. Sollte eben zum Ausdruck gekommen sein – „wenn ihr beide diese Chance schon nicht wahrnehmen wollt im Quantensprung nach vorne, dann geht doch in Rente und verkauft mir eure Brater-Buden. Bevor man sich dann alsbald preislich zusammen gerauft hatte am Straßenrand unweit des Sears-Towers in Chikago im Slogan wie „my kind of town“ War der Grundstein um den SIEG für das Burger-Imperium unter <Mc Donald´s> erst-mal trittsicher gelegt im Engagement des „Big-Guy“ von der Eismaschinen-Front. Bevor die beiden Brüder dann die Schürzen an den berühmten Nagel mit Weitsprüngen zur Rente zu hängen wussten im Seitenblick auf frisch befüllte Bank-Konten. War ein Geschäftsmodell zur Offensive eines Weltweiten Imperiums ungeahnten Ausmaßes einher gegangen, während man der Metropole-Chikago am Hügel der Industrial-Area präsidial auch treu geblieben ist. Eben im Abbild vor diesem erhaben wie lang gestreckt erbautem „Headquarter-International“ auf der Anhöhe um das lange Board der Shareholder bei meist israelischer Nationalität. Hat währenddessen an Münchens Drygalsky-Allee ein knapp reduziertes Head-Quarter „Germany“ längst Einzug gehalten im Bestreben um den SIEG für den schnellen Hunger auch hier in the „Old Country.“ Wie im Weltweiten Look als das „andere Wirtshaus“ mit organisierter Kindergeburtstagsfeier und mehr an „Mitnahme-Artikel“ auf der Tafel. Konnte ich Mc Donald´s im Objektgeschäft als geschliffen agierend wie nach absolut streng Rechtschaffender Kaufmannsart bei minutiös Termingerechter Wertstellung wie im Terminus nach „High-Priority“ präsentiert bekommen. Worauf man damit einen benachbarten Betrieb mitsamt lupenrein freundlichem Management wie als Garant für absolute Ordnung und Sauberkeit gewonnen hat bis hin zur Weihnachtskarte vom Team-Chief.
So bin ich fern von Mc Donald´s Germany und deren Kinder-Offensive, zurück im Zeitsprung in die 50er-Jahre kaum 6-jährig – wie in mütterlicher Obhut nach München mit dem Zug ins Kaufhaus-HERTIE am Hauptbahnhof unterwegs gewesen. Nicht minder in Anbetracht dorthin – mein Geburtstagsgeschenk, einen feuerroten Tretroller dort im oberen Stockwerk Heils-bringend zu besorgen. Womit ein Traum nicht nur in Erfüllung gegangen war noch zu Zeiten, dem der Sog um das Münchner Kauferlebnis bahnbrechend beim „Dietz“ nach Münchner Jargon am Hauptbahnhof oder beim „Kaufhof“ am Stachus meist angediehen war im SIEG um des Kunden Wunsch als gelebte Tugend. Womit ein erstes Kräftemessen wenig später schon mal eingeläutet war am Krankenhausberg als die ideale Piste nunmehr erklärt wie genutzt. Wie schon zur Ermittlung des Erstplatzierten fortan um den SIEG in Verwendung – war auch ein Nebeneffekt mehr einhergegangen im Drang um den SIEG und Gesehen-werden. Und der nunmehr fortwährend wahr genommenen Chance um Erfüllung infolge der wohl besonders lauffreudigen Kugellager im Virus – die Nase stets ein Stück-weiter vorne zu haben im niedlichen Kräftemessen. Was sich in den betrübten Gesichtern der Gleichaltrig Unterlegenen deutlich zu reflektieren vermochte. Worauf dem weiteren Wettbewerb mangels Interesse dann der Schlusspfiff hinterher gekommen war, sollte sich allerdings eine Eigenschaft noch eingeschlichen haben mit nicht immer gutem Ausgang nur. Und mein Glaube an den SIEG im kindlichen Alter sich zu einem Manifest fortentwickelt schien. Wie fern jedweder Erkenntnis um die dabei begleitenden Gefahrenmomente in Ermangelung des Mentors auch – einer jähen Leerzeile um das verlässliche Elternhaus eben dahinter. Um gleich zu Anfang schon die dicht daneben weilende Schmach für den Fall dann als Verlierer vom Platz zu gehen, betulich vor-zugreifen im Hinweis um den ganz normalen Wahnsinn im Leben. Schien mir während-dessen mein fester Glaube an den SIEG schon nicht mehr zu nehmen gewesen unterwegs noch in den sprichwörtlichen „Kinderschuhen“. Eben zu kindlich unbedarften Zeiten – ob christlich angehaucht oder von woher auch immer – oder als Treppenwitz aufgeschnappt vom Helden im Abbild um den Erlkönig um den SIEG, schien ich zutiefst inspiriert gewesen. Wie im Sog aufs imaginäre Siegerpodest – unterlegt auch von den Zensuren in der Grundschule noch, sollte ich im Begehren um den SIEG nur noch gewinnen. Eben so lange und soweit – bis der Zenith immer mal wieder erreicht war und eben alles dann anders gekommen war in fortwährender Steigerung oben-d´rauf zur kindlichen Ära wie im Hunger nach Erfolgserlebnis und stetem Konkurrenzdenken.
So sollte es zum nächsten Geburtstag schon ein Fahrrad gewesen sein, worauf dann der Schulweg weiterhin – zumindest witterungsbedingt auch für die Klavierstunde, damit noch geklärt schien. Waren meinen kaum still-baren Sieg-Mutationen damit die Gegenströmungen aber gehörig ins Gesicht geblasen gekommen – indessen die Konkurrenz im Fahrradsattel gleich reihenweise in höherem Tempo wie mit Blick nach vorne angekommen war. Sollte mein wohl vorhanden musikalisches Gehör sich an der Tastatur am Flügel im Beisein der Pädagogin hingegen kaum hervor-stechend wiedergefunden haben. Worauf ich mich kindlich leichtgläubig elterlich forciert erst-mal noch hatte mitnehmen lassen in die Wunsch- und Glaubens-Ära, um mit viel Fleiß noch etwas zu beweisen. Während erst-mal dem Wettbewerb innerhalb des Miethauses nachgekommen sein sollte – um eben der Tochter von Parterre im Versuch noch Parole geboten zu haben. Während ohne ein Wort über ihre erheblich höhere Begabung je verloren zu haben, erst-mal ohne viel des Aufhebens d´ran geblieben sein sollte. Selbst im Wissen um kaum Verwertbares an SIEG im Sog um Beifall, hatte man im Seitenblick von der Aufnahmeprüfung in die Oberschule gehört und gelesen in Anlehnung an der Klass´-Leiterins Prognose. Womit meinem Begehren nach „besser-sein“ neue Spurensuche aufgetan war nach bestandener Aufnahme-Prüfung. Und mit all´ denen im Blickfeld, deren Mühen dorthin vertan waren, eben mit Verbleib in der Grundschule so etwas wie die neue Benchmark gekennzeichnet schien. Ohne jemals bedacht zu haben, was da noch hinterher kommen würde zum Start wenig später dann als Oberschüler in vollends anders gestricktem Umfeld in gemischter Klasse erstmals mit den Mädels zusammen. Was sich schon in der Anrede „/Frau/Herr Professor“ konkret wieder gespiegelt hatte, sollte dann vielfach die Spreu vom Weizen schon getrennt haben. Und eben Die-/ wie Den-Jenigen mit einem adäquatem Zuhause und entsprechender Hintermannschaft schon mal betulich abgesondert haben. Indem man eben für die häuslichen Arbeiten auch geschwisterlich begleitet war, schien mein Refugium dorthin-gehend allerdings von einer Leerzeile jäh abgestempelt. Indessen trotz Münchner-Lyzeum im Schloß-Nymphenburg und den dortigen „Englischen-Fräuleins“ eben nichts an Nährwert abzugewinnen wie halbwegs in Aussicht gestellt gewesen wäre. Waren die Aufgaben für daheim eben durch Freude am Basteln mitsamt Flugmodellbau fremd ersetzt wie von Anfang an eingeholt. Bevor es dann im Halbjahreszeugnis den Eintrag „gefährdet“ mit zwei 5-en als Schreckgespenst noch zu nehmen galt. War meinem Begehren im Anschein des guten-Schülers in Fortsetzung von der Grundschule, ein schlimmer Schlag in meine kindliche Seele im SIEG-Syndrom verpasst im Nachgang zum Erfolgserlebnis bei gerade-mal drei Mitschülern aus der Klasse damals über-gewechselt. Und eben damals noch üblichem Indikator von rund 10v.h. an die Höhere Schule über getretenen Schülern. War mein Verhalten über-Nacht in den Stör-Modus jäh umgeschlagen von Misserfolg und Angst vor Spott in der Nachbarschaft stramm auch überschattet im unverkennbaren Frust wie im Spiegel meiner-Selbst fern des Eins-Seins. Das sich in ernst zu nehmender Aggression gelegentlich jäh reflektiert hatte – ohne jedweder Art an häuslichem Beistand um diese allererste Lektion des tief sitzend seelischem Stachels. Dessen Nachwirkung mich nicht mehr hätte herab schauen lassen auf die anderen einen Stock d´rüber-halb dann in der Ludwig-Thoma Grundschule. Sondern mich vielmehr von der Grauenhaften Spur des Versagens nicht hatte zurück halten wollen. In eben entgegen gesetzte Richtung dann als vermeintlich SIEG-agierend im Wahn – es Allen fortan gezeigt haben zu wollen. Wie von erschreckender Wucht eines sozialen Umfeldes daheim umgeben, dem die Unwahrheit um Existenz, Scheinheiligkeit und Selbständigkeit im Anschein nur – nahtlos über die Lippen gegangen war.
Während Zeiten gegenwärtig waren – denen das meist gemeinte Schlagwort-Lobby noch um den „Bayerischen-Filz“ oder den „Rheinisch behafteten-Klüngel“, offen ausgesprochen fern gewesen wäre um die damals volkstümlichen Interessengemeinschaften zur Durchsetzung des Deals wie der eines Sachverhalts. Bevor sich im Kielwasser der schrittweise angehobenen Beeinflussbarkeit der Weg allmählich aufgetan hatte im Wandelgang des Parlaments – um die einzelnen Mitglieder kurzerhand abzufangen im Ziel um den SIEG. Was bis hin zur gekauften Stimme um Schmiergeld wie „Vitamin-B“ in aller Welt skandalös beibehalten lässt dorthin – wo Korruption dem SIEG meist nahe ist. Wie auf Plattformen – deren Auswüchse von Feuerwehr-Löschfahrzeugen über Hoch- & Tiefbau bis hin zu militärischer Ausrüstung und Vielem mehr, kaum Grenzen wahrnehmen. Bevor man sich um Bau- wie Bauerwartungsland Partei-politisch forciert, nicht selten mit Profit zig-fach seit jeher zu bereichern weiß im Sog um das Prävalent – den SIEG.
Sollte es das an Schmähung längst nicht gewesen sein auf meinem Minimal-Trip zum unverhohlen markierten Drang nach SIEG – durchkreuzt vom elterlichen Dünkel um nicht mehr als eine fortan ausgeübte Scheinselbständigkeit in einem Kloster um deren Bauunterhalt. Die ich vom Vermieter der kleinen Werkstätte dazu mit der Äußerung, wie „Dein Vater aber ist doch arm wie eine Kirchenmaus“ als Kröte wahrlich jäh zu schlucken hatte. Nachdem von meinem Urgroßvater als reicher Mehrfachhausbesitzer zuerst überbordend noch die Rede gewesen war. Hatte meine Begehrlichkeit um SIEG, Gewinn & Zugewinn, erneute Nahrung bekommen auf dieser Spurensuche danach. Woraus sich schließlich ein kontinuierliches Syndrom um SIEG als Pflicht und mehr an Sog danach, fortan zunehmend ergeben hatte im Abbild betuchter Familien-Historie auf beiden Seiten. Schon um des Ur-Großvaters Erfolge im steten Fokus allumfassend noch zu erforschen und möglichst absehbar zu revitalisieren, so mein Plan kaum 12-jährig mit unendlichen Höhenflügen im Wesen einer fortan gefährlichen Traumwelt wie im Begehren nach Helden-Epos. Um es neben der erfolglosen Familie – einfach Allen fortan immer wieder gezeigt haben zu wollen im unendlichen Willen um den SIEG. Was schließlich auch dazu geführt hatte Jahrzehnte hinterher dann bei millionenfacher Handhabung in der Welt der EUROs – im allerdings marginal abgestecktem Rahmen. Wie im steten Begehren nach neuerlichem Aufwind, ohne anhaltend geschäftlichen Erfolg im Nexus um untergrabenes „Eins-Sein“ bei unbedacht seelischer Innenorganisation, wahr genommen zu haben bis hin zur Verwertung als zusätzliche Altersversorgung.
War zurück zur Oberschule – deren Terminus nach 4-Jahren dann aber an Grenzen gestoßen von sprachlicher Überforderung um „französisch“ jäh´ beeinträchtigt. Womit dem Komplex nach SIEG aber gehörig „eins übergebraten“ war von völlig daneben geratener Idee meines Lebensentwurfs um die zu erlernende Haustechnik um Gas & Wasser, im Rückwärtsgang wie im Schauder an eine Münchner-Berufsschule erdrückend beigebunden vom Bildungskomplex jämmerlich überschattet. Nachdem es während der Schlussrunde an der Oberschule noch Rückschläge um den verpatzten SIEG im Eis-Schnellauf wie im klein abgesteckten Ski-Abfahrtslauf noch hinzunehmen gab. Sollte meinem noch immer nicht zurück weichenden Sog um den SIEG oben-d ´rein die plötzliche Windböe beim Modellflug-Wettbewerb noch einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Bevor ich dann in dieser nie gemochten Berufsschule von anderweitig erheblich besseren Lehrmethoden am Objekt im Kreise einiger Berufsanwärter erneut eingeholt war. Schien ich mit meinen SIEG-Träumen umso mehr dann auf verlorenem Posten deutlich angekommen gewesen – schon meiner unverkennbaren Jugendlichkeit wegen auch. Bevor es dennoch in meinen kühnsten Träumen um SIEG irgendwann noch zum Durchbruch gekommen sein sollte, trotz aller Niederlagen im unguten Elternhaus bei reichlich an Frust-Bewältigung. Sollte es dennoch von ständigem Mangel an Aufträgen unterlegt, schließlich zur wohl rettenden Lösung noch gekommen sein anlässlich der Heils-bringenden Idee – zur Gründung einer Gerüstbau-Firma als 2.Bein kaum 20-jährig betrieben. Was auch in kleinen Schritten bis hin zur Industrie am Ort zu realisieren war – allerdings fern jedweder Idee nach SIEG im Kreise der mächtigen Verbandskollegen im Münchner Raum. Waren nichts weiter als die „kleinen Brö...