Analfissur natürlich kurieren!
eBook - ePub

Analfissur natürlich kurieren!

Praxisleitfaden zur Behandlung von Analfissuren mit Tipps zu Ernährung, Physiotherapie, Bewegung und Hausmittelchen! Inklusive köstlicher Rezepte!

  1. 142 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Analfissur natürlich kurieren!

Praxisleitfaden zur Behandlung von Analfissuren mit Tipps zu Ernährung, Physiotherapie, Bewegung und Hausmittelchen! Inklusive köstlicher Rezepte!

Über dieses Buch

Wer könnte besser über die natürliche Behandlung von Analfissuren schreiben als eine ehemalige Betroffene?Die Autorin gibt humorvoll Tipps aus ihrer Zeit als Patientin und zeigt, wie sie die Analfissur mit einem eigens entwickelten Programm aus Ernährung, Physiotherapie, Hausmittelchen und Entspannungstherapie erfolgreich ohne Operation behandelte. Dieses Konzept stellt sie nun in ihrem Buch vor und zeigt, dass man mit ihren gesunden Rezepten keine Angst mehr vor dem nächsten Besuch auf dem stillen Örtchen haben muss. Ganz nebenbei kann man sein Leben mit leckerem Essen genießen.

Häufig gestellte Fragen

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Ernährung

Fangen wir mit der Ernährung an, denn da sind Änderungen sehr einfach umzusetzen. Wenn Sie die Ernährung umstellen, werden Sie schon nach kurzer Zeit keine Panik mehr vor dem Gang zur Toilette haben, denn dann wird der Stuhl auch ohne Chemie ganz weich sein und vor allem regelmäßig kommen, so dass Sie auch mit großer Wahrscheinlichkeit keine Abführmittel oder Ähnliches mehr brauchen.
Guckt man nachmittags das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehen, kann man den Eindruck gewinnen, dass ganz Deutschland unter Verstopfung leidet, da so viel Werbung für Abführmittel gesendet wird. Und tatsächlich scheint es eine Volkskrankheit zu sein, denn 2018 nahmen laut deutschem Online-Portal für Statistik, Statista, 1.020.000 Menschen ein bis zweimal die Woche Abführmittel ein.
Diese Zahlen machen umso mehr traurig, da Verstopfung keine Krankheit ist (jedenfalls solange sie nicht eine Folge von anderen Krankheiten ist), sondern ein Symptom für eine schlechte Ernährung.
Eine schlechte Ernährungsweise enthält zu viel Fett, Eier, Milchprodukte, Weißmehl, industriell verarbeitete Nahrungsmittel und nicht genug Ballaststoffe. Es ist nun mal so, dass Fleisch und Milchprodukte null Ballaststoffe enthalten.
Um zu verstehen, wie unsere Verdauung funktioniert, müssen wir uns den Darm angucken. Er ist etwa 1,5 Meter lang. Die Nahrung wandert quasi Stück für Stück durch die Bewegungen des Darms (Peristaltik) in Richtung Darmausgang.
Während dieses Prozesses entzieht der Darm dem Essen Wasser und verwandelt es in Abfallprodukte bzw. Fäkalien. Ist der Darm faul und wird zu viel Wasser absorbiert, wird der Kot trocken und hart. Somit kann er schlecht seine Reise weiter fortführen.

Ballaststoffe

Ihr bester Freund auf dem Weg zur Heilung sind die Ballaststoffe, mit denen sollten Sie sich gut anfreunden. Denn sie bringen den Darm und die Verdauung in Schwung und sorgen für einen weichen Stuhl, der nicht zu Schmerzen führt. Ballaststoffe finden sich vor allem in Vollkornprodukten, Nüssen, Gemüse, Obst und in Samen. Reis und Kartoffeln liefern auch diese guten Freunde.
Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen, lösliche und unlösliche. Die löslichen lösen sich in Wasser auf und stecken in Haferflocken, Nüssen, Bohnen, Gerste, Leinsamen, Karotten, Äpfeln und Orangen. Im unteren Darmabschnitt haben sie bereits eine gelartige Konsistenz, die dafür sorgt, dass der Kot wunderbar gleitet.
Unlösliche Ballaststoffe stecken in dunkelgrünem Blattgemüse wie Grünkohl und Salat, Wurzelgemüse und Vollkornprodukten. Sie lösen sich nicht auf und kommen unten quasi so raus, wie sie oben reinkamen.
Der Durchschnitt der Deutschen schafft es meistens gerade mal auf 22 Gramm Ballaststoffe pro Tag, viele verzehren noch wesentlich weniger. Selbst Grundnahrungsmittel liefern genug davon, also eigentlich ist es nicht schwer! Ballaststoffe enthalten übrigens fast keine Kalorien und sind für unsere Gesundheit unverzichtbar. Ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl wirkt Übergewicht entgegen und die besten Helfer dafür sind unsere guten Freunde, die Ballaststoffe.
Wenn Sie also Angst haben, dass sie auf dem Klo Schmerzen haben durch zu harten Stuhl, versuchen Sie es doch einfach mal mit Gemüse und Vollkorn ;) Sie werden sehen, Sie brauchen sich kein Buch mehr mitzunehmen für die Sitzung auf der Toilette, denn das Geschäft wird ziemlich schnell abgewickelt sein!
Und unsere guten Freunde verursachen auch keinen Durchfall und Sie müssen auch nicht ständig aufs Klo rennen. :D Am besten ist es, wenn Sie es schaffen, täglich zwischen 30 und 35 Gramm Ballaststoffe aufzunehmen.
Das ist gar nicht so schwer: Um diese Menge an Ballaststoffen an einem Tag aufzunehmen, reicht schon ein Müsli mit einem Esslöffel Leinsamen, zwei Esslöffel Weizenkleie und drei Esslöffeln Haferflocken und einem am besten ungeschälten Apfel zum Frühstück. Zum Mittag essen Sie dann 250 Gramm gekochten Brokkoli und 200 Gramm Kartoffeln und abends zwei Scheiben Vollkornbrot und 250 Gramm Cocktailtomaten. Insgesamt sind das dann bereits 34 Gramm Ballaststoffe. Wenn Sie die Gerichte dann noch schön würzen, essen Sie gesund und lecker und tun ihrem Darm richtig was Gutes.
Wenn sie es genau wissen wollen, wiegen Sie die Lebensmittel ab und tragen Sie sie in eine App ein. Ich kann zum Beispiel Fddb empfehlen, in der Premiumversion für 20 € im Jahr kann man sich alle Nährstoffe anzeigen lassen.
Gut geeignet sind grundsätzlich Haferflocken, Pumpernickel, Roggenbrot, Kleie, Früchtebrot, alle Gemüsesorten, Trockenfrüchte (v. a. Pflaumen, Aprikosen), Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen und Erbsen, Nüsse und Samen wie Lein-, Chia- oder Flohsamen.
Pflanzliche Lebensmittel haben den großen Vorteil, dass sie viel Volumen haben, Wasser und unsere guten Freunde, die Ballaststoffe. Diese ergeben einen voluminösen Stuhl, dieser drückt gegen die Darmwand und löst die Peristaltik aus. Der Darm dehnt sich aus, zieht sich wieder zusammen und transportiert so den Inhalt weiter. Wie eine Raupe, die sich fortbewegt.
Beachten Sie, dass Sie ihren Darm nicht gleich überfordern, falls Sie bis jetzt wenig Gemüse, Obst und Vollkornprodukte gegessen haben. Fangen Sie erst mal damit an, statt Brot zum Frühstück, ein Müsli mit Haferflocken, Leinsamen, Weizenkleie und vielen Nüssen und Obst in Joghurt oder Quark zu essen. In der Woche darauf kochen Sie sich zusätzlich dazu mittags eine schöne Gemüsepfanne mit Vollkornreis. Beobachten Sie, wie ihr Darm darauf reagiert. Abends können Sie dann zum Beispiel auch noch einen Salat essen.
Falls Sie Vollkornreis nicht mögen, probieren Sie ruhig ein paar Sorten aus, es gibt durchaus auch schmackhafte Sorten mit viel Aroma. Reduzieren Sie nach Möglichkeit den Fettgehalt ihrer Ernährung, da Fett ebenfalls eine Verstopfung fördern kann. Nehmen Sie pro Person nur ein bis zwei Esslöffel Öl zum Kochen und einen für den Salat abends.
Wichtig: Wenn Sie unter Diabetes, Bluthochdruck oder anderen Krankheiten leiden, kann es sein, dass die gesunde Ernährung dazu führt, dass sie die Dosierung ihrer Medikamente wegen der positiven Nebeneffekte anpassen müssen. Messen Sie daher regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel sowie den Blutdruck.
Wenn die Verstopfung trotz der Umstellung der Ernährung nicht besser wird, sollten Sie sich von einem Arzt untersuchen lassen. Es gibt zahlreiche Gründe für eine Verstopfung.
Kleiner Tipp: Wenn Sie vielleicht ein paar Kilo zu viel mit sich herumtragen und sowieso auf die Ernährung achten, können Sie auch gleich ein bisschen auf die Kalorien achten. Ich habe in der Zeit mit Kalorien zählen 20 Kilo abgenommen :)
Was Sie essen sollten:
  • zuckerarme Obstsorten wie Äpfel, Beeren, Orangen
  • Vollkornbrot, -nudeln und -reis, bevorzugen Sie Produkte aus Hafer, Dinkel und Roggen. Müsli ohne Zucker.
  • 40 g Nüsse am Tag wie Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse, Cashewkerne, Macadamianüsse, Pinienkerne, Kürbis- und Sonnenblumenkerne
  • Viel Gemüse, hier können Sie sich richtig mit satt essen!
  • 2 EL Öl am Tag wie Olivenöl, Rapsöl, Walnussöl, Leinöl
  • 1x die Woche Fisch (200 g)
  • 3x die Woche Fleisch und Wurstwaren, insgesamt nicht mehr als 250 Gramm. Auch Aufschnitt ist Fleisch, Sie sollten sich also lieber für das Fleisch entscheiden.
  • Milch- und Milchprodukte in Maßen, fettarme Varianten bevorzugen. Probieren Sie doch auch mal pflanzliche Varianten aus, die liefern gleich noch ein paar Ballaststoffe gratis!
Was Sie nicht mehr essen sollten:
  • Produkte aus Weißmehl wie Weißbrot, Toastbrot, Kuchen, Pizza, Nudeln, Pfannkuchen
  • Verarbeitete Produkte aus Kartoffeln wie Pommes, Kroketten, Kartoffelbrei, Kartoffelpuffer
  • Fertiggerichte und Fast Food
  • gezuckerte Obstkonserven, Obstmus, kandiertes Trockenobst, Erdnüsse und gesalzene Nüsse
  • Schweine- und Gänseschmalz, Butterschmalz, Palmfett, Sonnenblumenöl, Distelöl
  • In Mayonnaise eingelegte Fische
  • Verarbeitetes Fleisch wie Leberwurst, Mettwurst, Weißwurst, Salami, Schinkenspeck, Mortadella, Fleischwurst, Bockwurst, Bratwurst, Blutwurst, Fleischkäse/Leberkäse, Nackenfleisch, Bauchspeck
  • Mayonnaise, Sahne, Schmand und Creme fraiche

Flohsamenschalen

Flohsamen, die sie in einem Glas Wasser haben aufquellen lassen, können Sie morgens trinken. Das bringt die Verdauung richtig in Schwung und sorgt für einen weichen Stuhl. Dafür lassen Sie einen Esslöffel Flohsamen in einem Glas Wasser ein paar Minuten quellen, gut umrühren und dann alles austrinken. Ja, zuerst braucht es etwas Überwindung, aber man gewöhnt sich dran! Nase zu halten hilft am Anfang.
Wichtig: Füllen Sie das Glas anschließend nochmal mit Wasser und trinken Sie es erneut aus. Denn die Flohsamen brauchen viel Wasser, ohne können sie eine Verstopfung sogar fördern.

Viel Flüssigkeit

Die Ballaststoffe können nur dann ihre wundervolle Arbeit verrichten, wenn sie genug Flüssigkeit haben. Deshalb trinken Sie mindestens 2,5 Liter täglich - Wasser und ungesüßte Kräutertees! Sie können auch Gemüsesäfte trinken, wie Tomatensaft mit eingerührten Leinsamen.

Eine gesunde Darmflora

Bakterien regen nicht nur die Verdauung an und helfen uns beim Kampf gegen Verstopfung, sie stärken auch die körpereigenen Abwehrkräfte. Heute weiß man, dass der Darm unser wichtigstes Zentrum für das Immunsystem ist. Damit dieses uns gesund erhalten kann, ist es wichtig, dass wir eine große Vielfalt an im Darm lebenden Bakterien (Darmflora, Mikrobium) und eine intakte Darmschleimhaut haben. Studien haben gezeigt, dass vor allem eine vegetarische Ernährungsweise für ein gesundes Mikrobium sorgt und so das Risiko für zum Beispiel Morbus Crohn und Colitis ulcerosa senkt bzw. sich die Beschwerden signifikant verbessern.
Einen großen Einfluss auf die Zusammensetzung des Mikrobiums, also der Bakterien im Darm, hat natürlich die Ernährungsweise. Ein mediterraner Ernährungsstil mit einer ballaststoffreichen Kost mit viel Vollkorn, Obst und Gemüse und sehr wenig tierischem Fett und Protein führte dazu, dass die bakterielle Vielfalt im Darm zugenommen hat. Leider ist dieser Ernährungsstil in den mediterranen Ländern heutzutage kaum noch beliebt und die Menschen, die diesen geprägt haben und die früher so gesund alt geworden sind, gehören heute zu den ungesündesten und schwersten Menschen in Europa – Pizza und Pasta sei Dank!
Bei einem richtig durchgeführten mediterranen Ernährungsstil überwiegen besonders antientzündlich wirkende Bakteriengattungen wie Firmicuten, Actinobacteriaceae und Bacteroidetes. Es werden ebenfalls vermehrt kurzkettige Fettsäuren gebildet, die wiederum antientzündlich wirken. Hingegen wirkt sich der sogennante „westliche Ernährungsstil“ negativ auf die guten Bakterien aus und bewirkt einen Rückgang der bakteriellen Vielfalt. Eine Schweizer Vergleichsanalyse an Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, zeigte, dass sich bei regelmäßigem Fleischkonsum eine geringere Biodiversität mit vermehrt entzündlich wirkenden Bakterienstämmen ansiedelt. Patienten, die sich vegetarisch ernährten, hatten weniger schlechte Bakterienstämme im Darm und stattdessen eine große Vielfalt. Es gab einen signifikanten Unterschied zwischen den sich vegetarisch ernährenden Morbus-Crohn-Patienten und denen, die Fleisch aßen. Die fleischessenden Patienten hatten einen geringeres Artenreichtum im Darm. Sowohl Patienten mit Morbus Crohn als auch Colitis ulcerosa zeigten signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung der Darmbakterien bei hohem Fleischkonsum im Vergleich zu den Teilnehmern mit vegetarischer Ernährung. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sol...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Persönliches Vorwort
  3. Einleitung
  4. Ernährung
  5. Ballaststoffreiche Rezepte
  6. Frühstück & Snacks
  7. Backwaren
  8. Hauptgerichte
  9. Indisches Biryani
  10. Suppen
  11. Salate
  12. Anhang
  13. Impressum