Bangladesch lieben lernen: Der perfekte Reiseführer für einen unvergesslichen Aufenthalt in Bangladesch inkl. Insider-Tipps, Tipps zum Geldsparen und Packliste
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Bangladesch lieben lernen: Der perfekte Reiseführer für einen unvergesslichen Aufenthalt in Bangladesch inkl. Insider-Tipps, Tipps zum Geldsparen und Packliste

  1. 110 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Bangladesch lieben lernen: Der perfekte Reiseführer für einen unvergesslichen Aufenthalt in Bangladesch inkl. Insider-Tipps, Tipps zum Geldsparen und Packliste

Über dieses Buch

Ich möchte Ihnen über eine spontane 14-tägige Reise nach Bangladesch berichten, zu der ich mich entschlossen habe, um dem alljährlichen Weihnachtswahnsinn im Dezember zu entfliehen. Wir alle lassen es uns gut gehen, werden in dieser Zeit des Jahres reichlich beschenkt und wollen trotzdem immer mehr und mehr. Aber wer denkt an die Menschen, denen es zu dieser Zeit ganz anders geht? Bangladesch gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Es ist eines der Länder, das einen großen Teil zur Textilindustrie beiträgt, damit wir uns hierzulande reich beschenken können. Doch wie feiern die Einheimischen dort Weihnachten? Und warum können die Menschen dort lachen? Über all das werde ich Ihnen berichten. Sie werden in diesem Ratgeber auch erfahren, was Bangladesch zu bieten hat, was dieses Land ausmacht und welch wunderschöne Erfahrungen man in einem Land machen kann, das vom Tourismus sehr unberührt ist.Das erwartet Sie: -Alles Wichtige vor dem Reiseantritt-Bangladesch, ein wunderschönes Land-Die besten Insider-Tipps und Besonderheiten-Wie Sie bares Geld sparen können-Die besten Unterkünfte und Restaurants-Praktische Packliste-und vieles mehr...

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Information

Reiseziele

BOGRA

Im Hotel erkundigte ich mich, wie ich am besten nach Bogra komme. Die Mitarbeiter erklärten mir, dass ich mir am Busbahnhof ein Busticket für 7,00 Euro kaufen kann und dort auch gleich in einen Bus, der stündlich fährt, einsteigen kann. Also machte ich mich in einem Tuk-Tuk auf den Weg zum Busbahnhof.
Dort waren verschiedene Schalter, an denen Tickets verkauft wurden, unter anderem auch nach Bogra. Ein netter Mann erklärte mir den Ablauf und bat mich, mich auf eine nahe gelegene Bank zu setzen. Von dort aus würde er mich dann persönlich und rechtzeitig zum Bus bringen. Während ich wartete, sah ich einen Händler mit Netzen und mit Kopfhörern um den Hals gebunden. Viele Reisende probierten seine Kopfhörer aus, aber keiner kaufte ihm ein Paar davon ab. Offenbar funktionierten sie gar nicht oder nur sehr schlecht.
Das tat mir unheimlich leid, auch weil er so ein verzweifeltes Gesicht machte. Von irgendwas muss er ja leben. Er bemühte sich, Geld zu verdienen und stand wahrscheinlich in der Hoffnung, etwas zu verkaufen, jeden Tag dort. Nur wegen seiner fehlerhaften Ware, für die er nichts konnte, brachte ihm seine Arbeit wenig Geld ein. „Das ist schrecklich.“, dachte ich und ging auf ihn zu. Ich erkundigte mich nach den Netzen, die er verkauft.
Diese waren bunt und sahen interessant aus. Allerdings weiß ich bis heute nicht, was man damit macht, da durch die viel zu kleine Öffnung kaum etwas hindurchpasst. Dennoch kaufte ich ihm eines ab, um ihm Geld geben zu können, denn dies wollte ich nicht einfach grundlos tun. Ich wollte ihm auch das Gefühl geben, dass er gehandelt hat.
Auf meine Frage hin antwortete er mir, dass ein Netz 10 Taka kostet. Das sind gerade mal 11 Cent. Ich tat so, als hätte ich ihn nicht verstanden und fragte ihn, ob ein Dollar in Ordnung sei. Erst wollte er das Geld gar nicht annehmen und wunderte sich über das Aussehen des Scheins. Als er aber erkannte, dass es ein Dollar und somit bedeutend mehr Geld ist, als er dafür verlangt hatte, grinste er von einer Gesichtshälfte zur anderen und konnte es kaum fassen. Er zeigte anderen seinen Schein und danach zeigte er auf mich. Ich war froh, dass er für diesen Tag erst mal kein betrübtes Gesicht mehr zog.
Kurz darauf kam der Mann vom Schalter auf mich zu, um mir meine Tasche abzunehmen. Ich wurde zum Bus geführt und die sechsstündige Fahrt inkl. Pausen begann. Als wir an Raststätten hielten, sprachen mich hin und wieder ein paar Männer an und fragten nach meinem Ziel, da der Bus auch weiter als Bogra fuhr. Alle behielten mich im Blick, gaben mir Bescheid, wenn die Fahrt weiterging und zeigten mir, wo die Toiletten waren. Bei alldem hielten sie eine angenehme Distanz ein und ich habe mich sehr sicher gefühlt.
Als ich in Bogra ankam, kümmerten sich der Busfahrer und einige Männer noch darum, dass ich eine Fahrgelegenheit zum Hotel bekomme. So hielten sie für mich ein Tuk-Tuk an und nannten dem Fahrer die Adresse meines Hotels. Für mich ging es ins „Red Chillies Guest House“.
Als ich abends in meiner Unterkunft ankam, wurde ich am Eingang vom Sicherheitsbeamten des Hotels empfangen. Er führte mich zum Fahrstuhl und ich fuhr in die dritte Etage, in der sich die Rezeption befand – und übrigens auch das hochgelobte Restaurant mit den vielen positiven Bewertungen.
Der Hotelbesitzer erkundigte sich nach meinem Namen, meinem Reisepass und der bevorzugten Bezahlweise. Kreditkartenzahlung ist auch in diesem Hotel möglich. Dann brachte er mich auf mein Zimmer. Die Gänge des Hotels waren mit vielen Pflanzen und Bildern dekoriert und ein Schaukelstuhl stand direkt vor der Terrasse, die für alle Gäste der Etage zugänglich war. Das Zimmer war sehr einfach gehalten, verfügte aber über alles, was man braucht.
Es gab ein Bett mit Nachtisch, einen Tisch mit einem kleinen Sofa, einen Kleiderschrank und sogar einen Fernseher auf einer kleinen Kommode. Das Badezimmer war mit einer Badewanne, Duschartikeln und natürlich auch mit einer Toilette ausgestattet. Und das Zimmer besaß sogar einen kleinen Balkon.
Dann legte ich mich ins Bett und war gespannt auf den ersten Tag in Bogra. Der Aufenthalt in einer der ältesten Städte Bangladeschs hatte ein ganz anderes Feeling als zuvor in Dhaka. Im Vergleich zu dieser Stadt waren die Straßen in Bogra ungewohnt ruhig und leer. Die Stadt hat, wie ich bereits vor Reiseantritt erfahren habe, etwas Dörfliches. Bogra stammt aus der Regierungszeit des Großkaisers Ashoka, der die Region eroberte und Indien von 268 bis 232 v. Chr. regierte.
Am ersten Tag wollte ich zuerst in die Stadt und in das Dorf Gokul fahren, um mir das bekannte Gokul Medh anzusehen. Dies ist eine archäologische Stätte, ein ausgegrabener Hügel.
Kaum verließ ich das Hotel, um mir einen Fahrer zu suchen, standen bereits mehrere von ihnen um mich herum. Der Fahrer, der am intensivsten über Augenkontakt, Mimik und Gestik mit mir kommunizierte, war der Fahrer, auf dessen Fahrradrikscha ich nun stieg. Ich sagte ihm, dass ich in die Stadt möchte und er fuhr los. Nach ungefähr einer halben Stunde stellte ich fest, dass er mich wohl falsch verstanden haben muss.
Denn er fuhr mich nicht in das Zentrum der Stadt, um mich dort abzusetzen, sondern fast durch die gesamte Stadt Bogra. Es war ein recht kalter Tag im Dezember und war ich froh, meine Jacke eingepackt zu haben. Dennoch fror ich ein wenig. Ungewöhnlich für das sonst so heiße Asien.
Er fuhr vorbei an Feldern, an Märkten, auf ruhigen Straßen und durch Getümmel, zeigte mir mit Stolz das Stadion und hielt an, wenn ich Fotos machen wollte. Es war erstaunlich und friedlich. Verwundert war ich jedoch über seine Art zu fahren. Er trat nämlich nicht in die Pedale des Elektrofahrrads, sondern er hob sein Gesäß immer wieder auf und ab, um Schwung zu holen.
Die Rikscha fuhr dadurch wie all die anderen auch. Weil er einen langen Sarong trug, der die Beine verdeckte, stellte ich erst später fest, dass der junge Mann nur ein Bein hatte. So wurde ich schließlich drei Stunden lang von einem überaus dankbaren Mann durch fast ganz Bogra kutschiert. Für die ganze Fahrt verlangte er umgerechnet nicht einmal 2,00 Euro.
Und obwohl er mein Ziel, einfach nur in der Stadt abgesetzt zu werden, nicht umgesetzt hatte, war ich überglücklich über so viele neugewonnene Eindrücke. Also gab ich ihm für die ganze Mühe der Stadtrundfahrt umgerechnet 5,00 Euro, weil er mir damit bei Weitem mehr gegeben hatte, als sich bezahlen ließ. Ich bekam ein allumfassendes Bild von Bogra und das in nur so kurzer Zeit.
An einem sehr windigen und kalten Tag war ich auf der Suche nach einem Andenken für mich und Souvenirs für meine Freunde. Also ging ich zu Fuß durch Bogra. Da Bangladesch nur wenig auf Touristen vorbereitet ist, gestaltete sich dies sehr schwierig. Ich fand weder einen Laden mit Figuren noch mit Armbändern oder ähnlichen Sachen, die man für sich oder andere von seinen Reisen mitbringen kann.
Ich erblickte ausschließlich Märkte mit Nahrungsmitteln, Autoteilen oder Kleidung. Irgendwann traf ich auf zwei Jugendliche, die mich lächelnd zu sich heranwinkten. Sie wollten wissen, woher ich komme und wie es mir geht. Nachdem ich ihre Fragen beantwortet hatte, versuchte ich ihnen zu erklären, dass ich einen Laden suche, wo man beispielsweise Ringe kaufen kann. Einer von ihnen trug ein Armband, auf das ich zeigte.
Sie verstanden, dass ich auch so eins möchte. Also machten sie mir begreiflich, dass ich ihnen folgen soll. Sie schützen sich mit einem Handtuch vor der Kälte. Weil ich nichts Wärmendes dabei hatte, nahm mich einer der beiden unter sein Handtuch und wir liefen Arm in Arm unter dem warmen Handtuch zu einem Stand. Dort gab es unter anderem bunte Garnrollen zum Knüpfen von Armbändern zu kaufen. Glücklich kaufte ich zwei Stück. Danach fragten mich die Jungs, ob sie noch etwas für mich tun können. Weil ich aber nichts weiter brauchte, meinte ich, dass ich aufgrund der Kälte nur noch zurück zum Hotel fahren möchte. Sie fragten mich nach dem Namen des Hotels und organisierten mir im Handumdrehen eines der vielen an uns vorbeifahrenden Taxis. Zum Abschied wollten sie noch meinen Namen erfahren und gemeinsam mit mir ein Foto machen. Ich dankte ihnen von ganzem Herzen, weil die beiden so gutmütig und hilfsbereit zu mir waren.
Später saß ich total zufrieden auf meinem Zimmer und machte mir ein Armband, das ich bis heute trage. Es erinnert mich immer an die beiden Jungs und diesen so kalten Tag, der mir so viel wärmer im Gedächtnis geblieben ist als die Temperatur.
Bekannt ist Bogra auch für seinen „The Bogurar Doi". Dies ist ein köstliches Milchprodukt aus Kuhmilch. „Doi" oder Quark ist ein sehr verbreitetes Lebensmittel in Bangladesch, aber der „Quark aus Bogra" ist von bester Qualität und berühmt für seinen Geschmack.
Am dritten Tag meines Aufenthalts machte ich mich auf die Suche nach dieser Köstlichkeit. Aber trotz der Bekanntheit des Joghurts verstand niemand so wirklich, wonach ich suchte. Von einem Händler, der an einem kleinen Stand mit einem Grill direkt am Straßenrand stand, bekam ich ein erwidertes Nicken, als ich ihm den Begriff „The Doi?" entgegenwarf und er machte mir eine Tüte fertig. Er begann etwas zu kochen, warf Gewürze in seine Pfanne und schwenkte die darin enthaltenen Zutaten. In diesem Moment wurde mir klar, dass das, was er mir zubereitete, nicht „the Doi" war.
Aber ich unterbrach ihn nicht, nahm die fertige Tüte an mich und stellte fest, dass es sich bei dem Inhalt um ein sehr scharfes Reisgericht handelte. Und für dieses hatte ich gerade mal 20 Ct gezahlt. Die weitere Suche nach „the Doi" scheiterte und ich fragte schließlich den Rezeptionisten im Hotel. Er verstand sofort, wonach ich suchte. Er telefonierte und bat darum, jemanden loszuschicken, um mir meinen Wunsch zu erfüllen.
Normalerweise gibt es „Doi“ ganz einfach in den Märkten zu kaufen. Aber ich hatte kein Glück. Ich wurde gebeten, auf mein Zimmer zu gehen, um zu warten und dem Mann etwa 1,00 Euro für den Joghurt zu geben. Nach ungefähr 20 Minuten klopfte es an meiner Tür. Ein junger Mann überreichte mir eine flache Schüssel aus Ton von etwa 20 cm Durchmesser, eingepackt in Klarsichtfolie.
In dem Tongefäß war der gekochte, abgekühlte Joghurt. Dieser ähnelte von der Konsistenz einer Crème brûlée, war sehr lecker und süß. Schade, dass ich nur ein einziges Mal die Gelegenheit hatte, einen zu essen. Das Tongefäß habe ich mir als Andenken mitgenommen, denn es lässt sich gut als Suppenteller oder Obstschale verwenden.
Am Abend ging ich noch ein wenig spazieren. Dabei stieß ich eine Woche nach Heiligabend noch auf einen Weihnachtsmarkt. Um diesen betreten zu können, musste ich mir eine Eintrittskarte kaufen, die mich etwa 25 Ct kostete. Sicherheitsmänner nahmen diese dann an sich und prüften sie, dann durfte ich den Markt betreten. Drinnen bot sich mir kein besonders weihnachtliches F...

Inhaltsverzeichnis

  1. Über das Buch
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Das erwartet Sie in diesem Buch
  4. Erste Gedanken zu Bangladesch
  5. Bangladeschs Geschichte
  6. Essen und Wasserversorgung
  7. Vorbereitungen & Budget
  8. Anreise & Ankunft
  9. Sehenswürdigkeiten in Dhaka
  10. Wie leben die Menschen?
  11. Reiseziele
  12. Der Abschied aus Bangladesch
  13. Wie sind die Menschen?
  14. Tipps
  15. Mögliche Touren
  16. Packliste
  17. Impressum