
- 250 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
Floyd McClung ist den meisten durch seinen Bestseller "Das Vaterherz Gottes" und "Von Knochen, Kamelen und einer großen Leidenschaft" bekannt. Ob zu Flower-Power-Zeiten unter den Hippies in Afghanistan, im Amsterdamer Rotlichtmilieu, als internationaler Leiter von "Jugend mit einer Mission" - Menschen für Jesus zu erreichen, ist Floyds Lebensinhalt. Vor einigen Jahren zogen er und seine Frau Sally nach Südafrika, wo sie das Missionswerk "All Nations" ins Leben riefen. -
- Basics, Jüngerschaft von Grund auf: Die Basics stehen am Anfang. Und dort setzt Floyd McClung an. Jüngerschaft gliedert sich für ihn in drei große "Aufgabenbereiche": Gott lieben, einander lieben und die lieben, die Jesus nicht kennen. Diese drei Bereiche füllt er anschaulich und praxisnah mit Inhalt und Leben.
Häufig gestellte Fragen
Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst.
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Weitere Informationen hier.
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
- Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
- Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Wir sind ein Online-Abodienst für Lehrbücher, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 1.000 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Weitere Informationen hier.
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Weitere Informationen hier.
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Ja, du hast Zugang zu Basics von Floyd McClung, Detlev Simon im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Theology & Religion & Religion. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.
Information
Teil 1
Jesus lieben
Jesus lieben
Kapitel 1
Unsere Geschichte
Unsere Geschichte
Stell dir bitte meine Reaktion vor, wenn Sallys Antwort auf meinen Heiratsantrag ungefähr so ausgefallen wäre (heute ist Sally meine Frau):
Lieber Floyd,
ich würde dich sehr gerne heiraten. Das wäre einfach traumhaft! Meine Antwort ist: JA!
Allerdings gibt es noch ein paar Kleinigkeiten zu besprechen. Ich habe noch ein paar andere Freunde – sieben, um genau zu sein. Die meisten bedeuten mir nicht viel, aber kann ich Fred und Dennis behalten? Ich muss ja echt verliebt sein – noch nie war ich bereit gewesen, so viele meiner Freunde aufzugeben! Mama sagt, du kannst dich echt glücklich schätzen!
Noch eins. Ich nehme deinen Heiratsantrag unter der Bedingung an, dass ich in Texas bei meinen Eltern wohnen bleiben kann. Ich liebe sie sehr. Sie haben so viel für mich getan, dass es mir nicht im Traum einfallen würde, sie zu verlassen. Du würdest doch sicher auch nicht wollen, dass ich ihnen weh tue, oder? Du kannst aber natürlich jederzeit vorbeikommen, wenn du möchtest. Ich bin sicher, du verstehst das.
Ach, und noch ein Letztes … Ich will dich nicht verletzen, aber ich würde lieber nicht deinen Namen annehmen – McClung hört sich nun einmal nicht gerade toll an.
Ich freue mich schon darauf, unseren Hochzeitstermin festzulegen!
Auf ewig die Deine in unsterblicher Liebe und Hingabe
Sally
Wenn Sally so auf meinen Heiratsantrag geantwortet hätte, dann hätte ich Reißaus genommen. In Wahrheit umwarb ich Sally mit vielen nächtlichen Telefongesprächen, Besuchen in Texas, um sie persönlich zu sehen, und langen Briefen, in denen ich von meinen Träumen und Wünschen für unsere gemeinsame Zukunft erzählte, in der Hoffnung, dass sie diese Träume teilen würde. Ich umwarb Sally, weil ich sie liebte. Ich war überzeugt, sie sei die Richtige für mich.
Als ich Sally schließlich bat, mich zu heiraten, erwartete ich, dass sie, wenn sie mich liebte und „die Richtige“ war, alle anderen um meinetwillen aufgeben würde. Und wirklich, Sally sagte Ja, sogar zum Nachnamen!
Darum geht es in der wahren Liebe – sich mit ganzem Herzen an eine andere Person zu binden. Wir würden uns betrogen fühlen, wenn unser Partner irgendeine andere Art von Beziehung im Sinn hätte.
Ebenso wirbt Gott um uns, weil er uns liebt. Er umwirbt uns, um uns daran zu erinnern und uns wieder zu sich zu ziehen. Am sichtbarsten gab er seiner Liebe Ausdruck, als er Jesus auf diesen Planeten sandte. Jesus ist Gottes Weise, eine Liebesbeziehung zu uns zu leben. Ebenso wie ich Sally umworben habe, so umwirbt Gott jeden von uns, in noch viel tiefgehenderer Weise.
Meine Geschichte
Vor langer Zeit merkte ich, dass jeder seine eigene Geschichte mit Gott zu erzählen hat. Unsere persönliche Geschichte erlangt ihre volle Bedeutung, wenn sie an Gottes Geschichte anknüpft. Meine Gott-Geschichte teilt sich in drei natürliche Abschnitte auf; ich denke, das ist bei vielen unserer Geschichten so.
Meine Geschichte handelt nicht davon, wie ich Religion gefunden habe, sondern davon, wie ich von der Religion befreit wurde. In meiner Erfahrung bedeutete Religion, wie stark gewisse Leute mein Leben und das anderer Menschen kontrollierten. Vielleicht meinten es manche dieser einflussreichen Leute ernst, aber sie waren von dem Weg der Menschenliebe, den Jesus gewiesen hatte, weit abgewichen.
Der erste Teil meiner Geschichte handelt davon, wie mein Leben war, bevor ich entdeckte, dass Gott ein liebender Gott ist. Ich nenne diesen Teil „vor Jesus“.
Meine Eltern waren gut. Ja, mein Vater war sogar Pastor. Er war ein gottesfürchtiger Mann, tief religiös im besten Sinne des Wortes. Er betete jede Stunde des Tages, liebte sehr schwierige Leute und widmete sein Leben ganz der Aufgabe, seiner „Herde“ ein guter Hirte zu sein. Aber mit anderen in unserer Gemeinde hatte ich Probleme.
Eine Sache, die ich am schwierigsten fand, war, wie sehr die Leute einander verurteilten. Sie urteilten aufgrund der Kleidung, die man trug, was man für Gott tat oder nicht tat und ob man die vielen Regeln der Gemeinde in Bezug auf einen „heiligen Lebensstil“ einhielt.
Als älterer Teenager bemerkte ich schließlich, dass ich selber wie die Leute wurde, die ich verachtete. Irgendwie hatte diese religiöse Einstellung den Weg in mein Herz gefunden. Je mehr ich damit zu tun hatte, desto mehr wurde ich zu dem, was ich verachtete.
Dass ich mit all dem Getöse und den Regeln und Versammlungen aufwuchs, bewirkte auch, dass ich mir wie ein Versager vorkam. Ich lebte mit unangebrachten Schuldgefühlen, wusste aber damals gar nicht, dass es falsche Schuldgefühle waren. Ich schämte mich ständig und fühlte mich getrieben, mich des Segens der Gemeinde würdig zu erweisen. Ich lernte, meine Sünden und Schwächen vor den anderen in der Gemeinde zu verstecken, und bemühte mich um ihre Bestätigung und Annahme.
Wie Gottes Liebe real für mich wurde
Mit das Beste, was mir je passierte, ist, dass ich von zu Hause auszog und zur Universität ging. Ich liebte Sport, und das wurde ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich hatte Erfolg und wurde durchaus ein bisschen berühmt, und das gab mir Selbstbewusstsein. Man wählte mich zum Kapitän unseres Basketballteams, und wir reisten durch das Land und schlugen Teams von Universitäten, die zehn- und zwanzigmal so groß waren wie unsere. Überall in den Vereinigten Staaten berichteten die Zeitungen über uns. Profi-Scouts von der NBA kamen, um uns spielen zu sehen. Es war wahnsinnig! Aber gleichzeitig erlebte ich, was meinen Glauben anging, ein Chaos.
Damals hatte einer meiner Professoren sehr viel Einfluss auf mein Leben. Ich mochte ihn als Person; er war ehrlich, er verbrachte auch privat Zeit mit den Studenten, kam zu unseren Veranstaltungen und den Turnieren, an denen ich beteiligt war, und er wurde ein Vorbild für mich.
Dieser Professor war ein sehr frommer Mann, aber überhaupt nicht „religiös“. Das faszinierte mich und machte mich neugierig. Nach jeder Vorlesung, egal über welches Thema er gesprochen hatte, schob er seine Unterlagen zurück, stand hinter dem Pult auf und sprach zu uns über das, was ihm auf dem Herzen lag. Er flehte uns an, Männer und Frauen zu sein, die die Welt verändern würden. Er sprach voller Leidenschaft über Freiheit von den Ketten der Religion. Er forderte uns auf, ganz menschlich zu sein und ganz lebendig.
Eines Tages stand er wieder wie üblich am Ende der Vorlesung da und flehte uns an, Männer und Frauen des Glaubens zu sein, die die Welt verändern würden. Heute sprach er über den Unterschied zwischen Regeln/Religion und Gottes Liebe. Er erklärte uns den Unterschied zwischen zwei Motiven für unser Verhalten: Wollen wir, dass die Leute uns in Ordnung finden, oder lieben wir Gott von Herzen? In dem Moment erkannte ich, dass ich bis dahin mein ganzes Leben lang versucht hatte, mich so zu verhalten, dass ich den Leuten gefalle; aber das war nicht, was Gott von mir wollte, und es brachte Gott auch nicht irgendwie dazu, mich zu lieben. Mein Professor beschwor uns, frei von Religion in der Gnade und Liebe Gottes lebendig zu werden. Es war, als wäre in meinem Herzen ein Licht angegangen. Ich stimmte ihm innerlich zu, und in dieser Zustimmung fand eine Umwandlung statt. Als ich den Vorlesungssaal verließ, war ich frei. Ich merkte, dass mir eigentlich immer beigebracht worden war, Christsein sei Pflichterfüllung für Gott, nicht Freude an Gott. In aller Stille beschloss ich, für die Freude und nicht für die Pflichterfüllung zu leben.
Wie Jesus mein Leben veränderte
Als Ergebnis dieser inneren Umwandlung, die damals stattfand, fiel mir die Last der Regeln-Religion ab wie ein Sack voller Steine. Sie hatte mir schwer auf den Schultern gelegen und mich niedergedrückt – und diese Last war weg. Wer sie genommen hatte und wie das geschehen war, darüber war ich mir nicht ganz im Klaren, aber die Last der Religion war weg. Ich fühlte mich frei. Ich wusste von dem Moment an, dass ich nichts zu tun brauchte, ja, nichts tun konnte, um zu erreichen, dass Gott mich liebte. Ich fand neue Freiheit, Gott einfach deshalb zu lieben, weil er mich zuerst geliebt hat. Ich erkannte, dass ich nichts tun musste, um Gottes Liebe zu verdienen. Ich fühlte mich leicht, frei und voller Hoffnung.
Seit jenem Tag lebe ich in der Freiheit eines Menschen, von dem Gefängnisketten abgefallen sind. Ich lebe wie ein Waisenkind, das in eine liebevolle Familie adoptiert wurde. Ich fühle mich, als hätte ich das große Los gezogen. Ich fühle mich ganz und gar menschlich, lebendig und frei, Gottes Schönheit zu genießen. Ich fühle mich nicht allein, oder als müsste ich etwas tun, um die Anerkennung von Menschen oder von Gott zu bekommen. Von Gott geliebt zu werden ist unglaublich. Ich reagiere auf diese unfassbare Liebe, indem ich seine Liebe und Vergebung annehme.
Gott zu lieben fängt mit dieser besonderen Entdeckung an, dass er uns zur Nähe und Freundschaft mit ihm geschaffen hat. Es geht einher mit der Sehnsucht, das Leben bis zum Äußersten auszukosten, alles zu sehen und zu schmecken und zu hören, was das Leben für uns hat. Bei Gott warten Abenteuer auf uns, Schönheit, die er mit uns gemeinsam genießen will, Träume und Sinn und Sicherheit und Bedeutung, die er uns geben will.
Liebe zu Jesus ist nicht religiöse Pflichterfüllung oder eine Leistung, mit der wir Menschen beeindrucken wollen. Jesus zu lieben heißt, uns von ihm lieben zu lassen und dann das Herz zu öffnen und ihn wiederzulieben.
Was bedeutet es, Jesus zu lieben?
Im ersten Teil dieses Buchs geht es um die Liebe zu Jesus. Ich weiß, und das weißt du sicherlich auch, dass Liebe zu Jesus sowohl eine Reaktion auf seine Liebe zu uns ist als auch eine Verpflichtung, die Tag für Tag ausgelebt werden will. Das ist nicht möglich, wenn wir nicht zulassen, dass Gott uns bis zu dem Punkt liebt, wo er unsere ganze Hingabe hat.
Von Jesus „gefangen genommen“ zu sein heißt, von ihm gefesselt zu sein, fasziniert, gebannt von dem, wer er ist, und dem, was er für uns hat. Jesus zu lieben ist eine Liebes-Antwort auf seine Liebe zu uns. Bei der Liebe zu Jesus geht es darum, dass wir ihn uns zu dem Punkt lieben lassen, wo wir ihm genug vertrauen, um ihm unser gesamtes Leben zu überlassen. Das heißt, ihm unser Herz zu öffnen, nichts zurückzuhalten, alles zu bekennen – alle unsere Schwächen und unsere Ängste, unsere Träume und unsere Sehnsüchte.
Jesus zu lieben ist eine Lebensweise, die ständig dem Druck und der Versuchung zu Konformität und Kompromiss ausgesetzt ist. Dieser Druck kann unendlich vielen Quellen entspringen, von dem Einfluss unserer Kultur und ihren verdorbenen und entmenschlichenden Forderungen bis zu den harmloseren, aber manchmal schmerzlichen Wechselbeziehungen mit Freunden und Familie. Er kann von Kollegen und Mitschülern ausgehen, von Filmen, Fernsehen oder bestimmten Musikrichtungen. Jesus möchte uns die Kraft geben, dem Druck standzuhalten, der seinem Weg entgegensteht, damit wir unser Leben für ihn und in seinem Sinn leben können.
Bob Dylan singt das in einem Gospel:5 „You’re gonna have to serve somebody, yes indeed …“ (Irgendjemandem musst du dienen, jawohl, / du musst jemandem dienen. / Das kann der Teufel oder das kann der Herr sein, / aber einem musst du dienen.)
Jeder von uns ist Sklave von etwas oder jemandem. Wir wurden geschaffen, um Gott ganz hingegeben zu sein, und wenn wir Gott nicht ganz hingegeben sind, dann werden diese Fähigkeit und das Bedürfnis, sich hinzugeben, auf jemanden oder etwas anderes übertragen.
Der Apostel Paulus spricht in seinem Brief an die römischen Christen im Neuen Testament von dieser Fähigkeit zur Hingabe als einer Art von Anbetung: „Ihr wisst aus eigener Erfahrung gut genug, dass es sogenannte Akte der Freiheit gibt, die die Freiheit zerstören. Entscheidet euch z. B. für Sünde, dann ist das eure letzte freie Entscheidung. Entscheidet euch aber für die Wege Gottes, dann werdet ihr immer frei sein“ (Röm. 6,16; nach The Message). Paulus behauptet, dass manche von uns Sklaven der Liebe sind und manche Sklaven der Sünde. Wir können nicht zwei Herren dienen.
Wir dienen dem, den wir lieben, und wir lieben den, dem wir dienen. Jesus zu lieben ist wirklich nic...
Inhaltsverzeichnis
- Eigentümerhinweis
- Impressum
- Inhalt
- Vorwort
- Einleitung Drei Grundlagen für Jüngerschaft
- Prolog Gottes Geschichte
- Teil 1 Jesus lieben
- Kapitel 1 Unsere Geschichte
- Kapitel 2 Gehorsam
- Kapitel 3 Alles und jedes
- Kapitel 4 Buße
- Kapitel 5 Stolz
- Kapitel 6 Treue
- Kapitel 7 Jesus
- Teil 2 Einander lieben
- Kapitel 8 Verbindliche Gemeinschaft
- Kapitel 9 Verbündete
- Kapitel 10 Transparenz
- Kapitel 11 D-Gruppen
- Teil 3 Die lieben, die Jesus nicht kennen
- Kapitel 12 Von Jesus erzählen
- Kapitel 13 Jesus ausleben
- Kapitel 14 Mit Jesus leiden
- Anhang 1 Von der Schöpfung zu Christus
- Anhang 2 Die sieben Zeichentaten Jesu
- Anhang 3 D-Gruppen
- Anhang 4 Der Mensch des Friedens
- Danksagungen
- All Nations