Energie sparen, Geld sparen, Umwelt schonen
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Energie sparen, Geld sparen, Umwelt schonen

  1. 44 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Energie sparen, Geld sparen, Umwelt schonen

Über dieses Buch

In diesem Ratgeber erfahren Sie einfache Tipps, wie sie ganz einfach selbst zum Umschutz beitragen können, ohne sich dafür verbiegen zu müssen. Durch ein paar kleine Veränderungen können auch Sie großes bewirken. Ihre Belohnung dafür an Sie selbst ist: Mehr Geld im Geldbeutel. Geld das sie sich ganz einfach selbst verdienen können, denn nicht ausgegebenes Geld ist verdientes Geld.

Häufig gestellte Fragen

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Information

In der Küche

Kochen und Backen
Beim Kochen gibt es mehrere Möglichkeiten um Energie zu sparen. Es fängt bei der Kochplatte an. Der Elektroherd hat je nach Ausführung eine Anschlussleistung und ist somit der in jedem Haushalt größte Stromfresser. Würden in Deutschland nur ein Drittel aller Elektroherde gleichzeitig eingeschaltet, würde sofort das ganze Versorgungsnetz zusammenbrechen.
Bei der Auswahl der Töpfe und Pfannen sollte man auf den Durchmesser des Bodens achten. Sie sollten mit der Kochplatte übereinstimmen. Ist der Topf nur um drei Zentimeter kleiner als die Kochplatte, verschwendet man dreißig Prozent Energie. Der Topf sollte also möglichst passen und die Herdplatte ausfüllen, um Energieverluste zu vermeiden.
Es ist darauf zu achten, dass der Topfboden eben und nicht gewölbt ist. Dadurch ist ein gleichmäßiger Kontakt zur Herdplatte garantiert und die Hitze kann effektiv genutzt werden.
Eine Alternative zum Elektroherd ist der Gasherd. Das Kochen beziehungsweise Erhitzen mit Gas ist energetisch wesentlich günstiger als mit Strom. Außerdem sind die Kosten pro Kilowattstunde Gas gegenüber Strom wesentlich günstiger. Ist ein Gasanschluss in der Küche vorhanden, lohnt sich die Anschaffung eines Gasherdes in aller Regel. Deshalb sollte man bei einer neuen Wohnung auch auf die Möglichkeit des Gasanschlusses achten. Auch das Warmwasser ist mit Gas günstiger.
Auf jeden Topf passt ein Deckel. Die richtige Deckelgröße hilft Energie und damit Strom zu sparen. Ein zu großer Deckel lässt seitlich den Dampf entweichen, den man ja mit dem Deckel nutzen will. Außerdem tropft das Kondenswasser seitlich herunter. Nur ein kleines Beispiel: Zum Kochen von anderthalb Litern Wasser benötigt man ohne Deckel dreimal so viel Energie wie mit. Die Kochdauer verringert sich also erheblich, wenn die Energie im Topf bleibt.
Der Schnellkochtopf ist eine tolle Erfindung. Bis zu fünfzig Prozent Energieaufwand lassen sich damit einsparen. Besonders bei Fleisch, das lange kocht, wie Gulasch oder Rindfleisch, eignet sich der Schnellkochtopf. Er arbeitet mit Überdruck und ermöglicht es dadurch auf ganz kleine Hitze zurückzuschalten bei kürzerer Garzeit.
Manche Lebensmittel kann man auch zunächst ankochen und dann bei abgeschalteter Kochplatte im Topf weiter garen lassen. Auch spart man Energie, wenn Tiefgefrorenes zunächst aufgetaut wird, bevor es im Topf erhitzt wird. Denn um das Gefrorene im heißen Topf zu tauen, muss zunächst viel Energie aufgewendet werden, die beim Auftauen komplett entfällt.
Um nicht unnötig Wärme an den Raum abzugeben, schaltet man die Herdplatte oder den Gasbrenner erst nach dem Aufsetzen des Topfes ein. Herdplatten mit Taktschaltung und Thermostat werden zum Anbraten beziehungsweise Ankochen auf die höchste Stufe gestellt und dann rechtzeitig zurückgeschaltet. Die Restwärme nutzt man, indem man die Kochplatte bereits zehn Minuten vor Ende der Kochzeit auf Null dreht.
Die Mikrowelle
Die Stärken der Mikrowelle liegen im Auftauen und Aufwärmen von Speisen und Flüssigkeiten. Durch die unterschiedlichen Einstellungen der Wattstärken und Garzeiten lassen sich die Lebensmittel schonend erwärmen. Allerdings lassen sich auch einfache Lebensmittel wie zum Beispiel Reis, super in der Mikrowelle garen. Auch lassen sich kleine Kuchen, die so genannten Tassenkuchen, in einer Mikrowelle herstellen. Die Geräte werden immer ausgefeilter, besonders wenn es sich um Kombigeräte die zusätzlich noch einen Grill und Heißluftbackofen enthalten. Um sich eine Pizza aufzubacken sind sie bestens geeignet. Durch den wesentlich kleineren Garraum, im Vergleich zum Backofen, wird weniger Energie zum Aufheizen verbraucht. Zusätzlich ist bei Heißluft ein Vorheizen des Ofens nicht nötig und die Restwärme kann genutzt werden.
Die Kaffeemaschine
Kaffeemaschinen mit Warmhaltekanne sind, bei gleichem Effekt, wesentlich energiesparender als Geräte mit einer Warmheizplatte. Für die Tasse zwischendurch oder Single-Haushalte eignen sich Geräte für Kaffeepads, die die benötigte Kaffeemenge bereits enthalten. Auch ein Kaffeevollautomat, der die benötigte Bohnenmenge direkt mahlt und aufbrüht. Selbst Kapselkaffeemaschienen bereiten lediglich eine Tasse Kaffee zu. Allerdings ist der Müllberg, der durch die Aluminiumkapseln entsteht, extrem hoch.
Zum Kochen kleiner Mengen Wasser sind Wasserkocher energiesparender als ein Elektroherd.
Alte Geräte
So genannte Energiefresser, wie alte Geräte sollte man beizeiten überprüfen. Denn eine ohnehin bald anstehende Neuinvestition könnte vielleicht vorgezogen werden und schon ganz schnell hunderte Euro Stromkosten im Jahr einsparen. Insbesondere Altgeräte verbrauchen aufgrund älterer Technik mehr Strom als moderne, neue Geräte.
Deshalb sollte man immer auf das so genannte Energie-Effizienz-Siegel entweder vorne auf dem Herd oder am Hinterteil des Geräts besonders achten. Es sagt etwas über die Energieausnutzung elektronischer, meist neuer, Geräte. So passiert es häufig, dass das warme Wasser im Bad mittels eines Heißwasserboilers über den elektrischen Strom geliefert wird. Einerseits ist diese Art der Warmwasserversorgung teurer. Andererseits können ältere Geräte das heiße Wasser noch teuerer machen, weil sie nicht mehr effizient genug arbeiten. Wer also demnächst eine Nachschlagforderung von seinem Vermieter bekommt oder der Hausbesitzer sich über die Stromendabrechnung wundert, sollte ernsthaft ohne Qualitätsverlust im Leben grundsätzlich über neue, effizientere Geräte nachdenken. Denn meist rechnet sich eine solche Neuinvestition sehr schnell. Selbst wenn der Vermieter anbietet, gegen hälftige Mitbeteiligung an einem nagelneuen Warmwasserboiler das Gerät zu installieren, sollte man zuschlagen. Denn die 100 Euro hat man schnell an dem geringeren Stromverbrauch wieder raus. Oder man ärgert sich hinterher mitunter jahrelang über den Stromfresser Marke „alter Durchlauferhitzer“. Noch eins ist wichtig: Man sollte immer darauf achten, dass der Durchlauferhitzer auch in seiner Leistung ausreichend ist. In der Küche für das Spülwasser reicht eine geringere Kilowattleistung als im Bad. Dort braucht man mehr, wenn man nich...

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Die Situation
  3. Zuerst ein Energiecheck
  4. Im Haushalt
  5. In der Küche
  6. Der Wasserverbrauch
  7. Die Heizung
  8. Das Gebäude
  9. Das Auto
  10. Plastikflaschen
  11. Freizeit und im Urlaub
  12. Im Büro
  13. Fazit
  14. Weitere Bücher die Ihnen gefallen könnten
  15. Impressum