Alles Verstehen ändert sich mit der Zeit. Wenn sich in hundert Millionen Jahren die Erde, Gaia, wieder erholt hat, wird sich eine neue intelligente Spezies entwickeln, nennen wir sie die Gaianer. Irgendwann werden diese Gaianer ihren Planeten untersuchen und von den Big Six sprechen, den sechs Perioden massenhaften Artensterbens, deren letzte gerade mal hundert Millionen Jahre zurück liegt.Bei Bohrungen stoßen sie in ein paar hundert Metern Tiefe auf ausgedehnte Betonwüsten, die sie schließlich einer menschlichen Zivilisation zuordnen können. Bei einer Unterhaltung intellektueller Gaianer wird wahrscheinlich einer fragen: "Was haben sich die Menschen wohl dabei gedacht?" Und ein anderer wird nach reiflicher Überlegung antworten: "Sie haben nicht gedacht, sie haben geglaubt!"Wenn viele Menschen das Gleiche glauben und machen, ist es nicht richtig oder falsch, sondern fatal.

eBook - ePub
Die Farben der Zeit
Komplementarität und Vielfalt in Wissenschaft und Gesellschaft
- 280 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
375,005 Studierende vertrauen auf uns
Zugang zu über 1 Million Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.
Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.
Information
Teil I Wissenschaft
Einleitung
Der Untertitel ist bereits ein Hinweis darauf, dass Komplementarität eine intrinsische Eigenschaft unserer Welt zu sein scheint. Diese Abhandlung widerspricht in einigen Punkten herkömmlichen und überlieferten Denkmodellen und macht nur Sinn zu lesen, wenn man bereit ist, traditionelle Dogmen zu hinterfragen. Das beginnt bereits dabei, althergebrachte Begriffsdefinitionen neu zu gestalten. Viele Begriffe werden heute disziplinübergreifend verwendet, aber teilweise mit abenteuerlichen Bedeutungsinterpretationen.
Der Begriff Komplementarität stammt von dem amerikanischen Philosophen und Psychologen William James (1842 - 1910), dem Begründer der Pragmatismus genannten empirischen Richtung der Philosophie. Bereits in den Jahren 1884 - 1890 benutzte James den Begriff komplementär zur Bezeichnung von 'relations of mutual exclusion' bei schizophrenen Prozessen, also von Beziehungen, die sich gegenseitig ausschließen.
Carl Friedrich von Weizsäcker definiert Komplementarität in der Wissenschaft: "Die Komplementarität besteht darin, dass sie nicht beide benutzt werden können, gleichwohl beide benutzt werden müssen." Niels Bohr erklärte etwas für komplementär, wenn das eine nicht durch das andere erklärt oder beschrieben werden kann, sich aber beide ergänzen. Diese einfache Formulierung führte mich zu einer sehr fundamentalen Komplementarität, der des Wahrnehmbaren und nicht Wahrnehmbaren.
Das Wahrnehmbare lässt sich natürlich nicht durch das nicht Wahrnehmbare beschreiben, aber dasselbe gilt auch uneingeschränkt anders herum. Das nicht Wahrnehmbare bezeichnet das, was wir nicht wissen und für unser Unwissen gilt eine ganz konkrete Wahrheit: Wir wissen nicht, was wir nicht wissen! Wir sind immer auf virtuelle Annahmen angewiesen, die wir nicht beweisen können. Diese Feststellung mag banal erscheinen, ist aber bereits ein erster Schritt der Erkenntnis:
1. Wir wissen nicht, was wir nicht wissen.
Entscheidend bei diesen Überlegungen ist das nicht Wahrnehmbare. Egal, wie sehr sich unsere Wahrnehmung verändert oder verbessert, es ändert keinen Deut daran, dass wir das zwar veränderte, aber noch immer nicht Wahrnehmbare nicht besser oder genauer beschreiben können, weil wir es auch weiterhin nicht wahrnehmen können. Wir können es möglicherweise anders beschreiben, weil sich unsere Wahrnehmung verändert hat, aber wir sind der Lösung des Rätsels keinen Schritt näher.
Wenn wir in einem Raum nichts wahrnehmen können, bezeichnen wir es als Vakuum. Dieser Begriff stammt ursprünglich aus der Physik der Gase und bezeichnet einen gasfreien Raum oder allgemeiner einen materiefreien Raum. In diesem Raum befindet sich nichts Wahrnehmbares, aber ist das das gleiche wie Nichts? Wir wissen es nicht! Das mag frustrierend klingen und manchen zu einem Wunschdenken verleiten, aber zunächst stellt sich die Frage, ob unsere Messtechnik überhaupt allen Eventualitäten gerecht werden kann.
Jede Messmethode hat ihr eigenes charakteristisches Auflösungsvermögen und Wissenschaftler sind darum bemüht, das Auflösungsvermögen zu verbessern. Das ist ein steiniger Weg, aber letztlich gilt: Der Weg ist das Ziel. Auf diesem Weg sieht man soviel Neues, dass man eigentlich gar nicht ankommen möchte.
Dieser Weg beruht auf diversen Annahmen, aber es ist wesentlich für unsere Erkenntnis, dass virtuelle Annahmen bestätigt, aber niemals bewiesen werden können, sie können nur verifiziert oder falsifiziert werden. Wir müssen in erster Instanz etwas annehmen, an etwas glauben, damit wir es im nächsten Schritt anzweifeln können und genau dieses Wechselspiel von glauben und zweifeln beflügelt unseren Verstand (G. Hiller: Zum Zweifeln geboren - zum Glauben verdammt). Eine unzureichende Annahme führt immer zu einem Paradox. Ein Paradox ist keine spaßige Laune der Natur, sondern ein Hinweis auf eine unzutreffende oder unzureichende Annahme. Das führt bereits zu einer zweiten sehr wesentlichen Erkenntnis:
2. Virtuelle Annahmen können nicht bewiesen werden.
Trotzdem verleitet das menschliche Wesen anscheinend zum Dogmatismus. Unsicherheit bereitet Menschen Unwohlsein und so haben Religionen seit Jahrtausenden mit einer Mischung aus vorgetäuschter Gewissheit, Versprechen und Moralvorschriften, ihren Dogmen, versucht, Menschen zu beeinflussen und zu manipulieren. Der Wunsch nach Erklärungen des Unbekannten überstrahlt oft die Einsicht, dass eine vollständige Erkenntnis unmöglich ist. Wenn eine Annahme lange Zeit nicht widerlegt werden kann, dürfen wir mit aller Vorsicht an die Richtigkeit dieser Annahme glauben und im weiteren Verlauf wird aus diesem Glauben oft eine Überzeugung, ein Dogma.
Davor ist auch Wissenschaft nicht gefeit, nur heißen die Dogmen in der Wissenschaft Erfahrungssätze. Wenn ein Erfahrungssatz nicht mehr in Frage gestellt wird oder in Frage gestellt werden darf, ist er nichts anderes als ein Dogma. Interessanterweise sind Erfahrungssätze für bestimmte Zeiträume sehr vorteilhaft. Annahmen, die für lange Zeit nicht widerlegt werden können, entwickeln sich zu Glaubenssätzen und schließlich zu Überzeugungen und genau dann wird es kritisch. Ein Wissenschaftler darf nur vom Zweifeln überzeugt sein, nicht vom Glauben.
Selbst wenn eine Annahme tausend hervorragende Bestätigungen hervorbringt, reicht ein einziges Paradox, um diese Annahme zu verwerfen. Das klingt hart, ist aber die einzige Möglichkeit voranzukommen. An dieser Stelle muss man deutlich zwischen einem Paradox und einer Abweichung unterscheiden. Abweichungen lassen sich meistens korrigieren, ein Paradox dagegen basiert auf einem fundamentalen Gedankenfehler. Wenn sich Abweichungen allerdings nicht vollständig korrigieren lassen, muss man den Grund dafür ermitteln und das kann auch dazu führen, dass die Grundprinzipien überprüft werden müssen.
Auf diese Problematik stieß ich bei der Betrachtung der Energie. Können wir Energie überhaupt wahrnehmen und messen oder nehmen wir nur Sekundäreffekte der Energie war? Etwas ähnliches erleben wir bei der Gravitation. Was wir wahrnehmen und mit dem Gravitationsgesetz beschreiben, sind die Anziehungen riesiger Massen, aber wir wissen gar nichts darüber, was auf der Ebene der Gravis, den Basiselementen der Gravitation, vor sich geht. Die Tatsache, dass wir Sterne noch in Milliarden Lichtjahren Entfernung leuchten sehen, täuscht auch darüber hinweg, dass der Elektromagnetismus nur eine vergleichsweise geringe Reichweite besitzt. Unsere Wahrnehmung täuscht uns über gegebene Tatsachen.
Die Physik basiert auf der Annahme, dass physikalische Gesetze und Konstanten unveränderlich sind, aber bis vor 200 Jahren war die sehr langsame biologische Evolution auch nicht erkennbar, weil unsere Wahrnehmung dazu nicht ausreichte. Eine physikalische Evolution, die um Größenordnungen langsamer ist als die biologische Evolution, ist dann natürlich noch viel schwerer wahrnehmbar. Aber lässt sich eine physikalische Evolution mit physikalischen Messmethoden, die an diese Evolution gebunden sind, überhaupt nachweisen?
Wie kann man berücksichtigen, wenn sich die Erdrotation verlangsamt oder der Umlauf der Erde um die Sonne? Man kann diese auf atomare Schwingungen (Frequenzen) zurückführen, aber natürlich nur dann, wenn diese Frequenzen unveränderlich sind! Man benutzt also die Physik, um die Unveränderlichkeit physikalischer Gesetze glaubhaft zu machen. Diese Unveränderlichkeit ist eine virtuelle Annahme, die nicht bewiesen werden kann. Diese Unbeweisbarkeit bezieht sich allein auf Virtualität. Eine existierende Realität kann natürlich überprüft und nachgewiesen werden.
Da eine genaue Längenmessung in der Physik sehr problematisch ist ( das Urmeter in Paris wird durch viele Umweltbedingungen beeinflusst) und eine Entfernungsmessung in der Astronomie und Kosmologie nur indirekt möglich ist, hat man den Meter neu festgesetzt: Ein Meter wird über die konstante(?) Lichtgeschwindigkeit definiert und berechnet sich als die Länge der Strecke, die das Licht im Vakuum während der Dauer von 1/299 792 458 Sekunde zurücklegt.
Damit sind aber Dauer und Länge keine voneinander unabhängigen Parameter mehr! Das tangiert natürlich nicht unser tägliches Leben, wo wir weiterhin mit Bandmaß oder optischen oder akustischen Längenmessungen und Stoppuhr hantieren, aber wie beeinflusst das die Kosmologie?
In der Kosmologie sind dann Entfernung und Vergangenheit miteinander gekoppelt. Die Signale weiter entfernter Sterne kommen auch aus einer ferneren Vergangenheit. Durch diese Verknüpfung lässt sich nach meinem logischen Verständnis natürlich nicht eine unabhängige Geschwindigkeit von Einzelsternen oder Galaxien ermitteln.
Beim Welle-Teilchen-Dualismus des Lichts wird bereits deutlich, dass eine gerichtete Teilchengeschwindigkeit (Photonen) etwas anderes ist als eine räumliche Wellengeschwindigkeit. Man kann das zwar akzeptieren und bei Bedarf auch zitieren, aber zum Verstehen reicht das nicht. Durch unsere Sprache geraten wir immer wieder in Versuchung, Begriffe mit denselben Worten nicht mehr zu differenzieren, auch wenn ganz unterschiedliche Bedeutungen dahinterstecken:
Geschwindigkeit und Geschwindigkeit
Energie und Energie
Zeit und Zeit
Dieses Essay hat sich die Aufgabe gestellt, dieser Form von Polysemie nachzugehen, wobei die drei Beispiele ganz unterschiedliche Beweggründe haben.
Um die Entstehung der Welt zu verstehen, bemühen wir eine Genesis oder einen Urknall. Beide Vorstellungen sind Singularitäten, die sich mathematisch nicht formulieren lassen. Beide beschreiben eine Einmal-Schöpfung, zu derem Verständnis wir letztlich einen Schöpfer oder Gott benötigen.
Eine Mutation ist aber auch eine Singularität, die sich mathematisch nicht formulieren lässt. Wie ändert sich dann unsere Vorstellung von der Welt, wenn wir ihre Entstehung oder Entwicklung als eine Aneinanderreihung von Mutationen oder Singularitäten betrachten würden, als Evolution, für die sich wohl keine umfassende mathematische Formulierung findet?
Wie lässt sich eine Welt verstehen, in der physikalische Gesetze tatsächlich nur die Langzeitprodukte einer kosmischen Evolution sind? Genau diese Fragen, für die es keine mathematischen Antworten gibt, bilden den Kern dieser Abhandlung.
Energieerhaltung
Wie uns unsere Erfahrungen täuschen können, möchte ich an einem Beispiel erläutern, dem Erfahrungssatz der Energieerhaltung, der bei seiner Einführung geradezu genial war, aber dessen Genialität sich im Laufe der Zeit relativierte.
Um die Genialität der Energieerhaltung zu verstehen, muss man einige Jahrhunderte zurückgehen, als Physik noch im Wesentlichen auf Mechanik beruhte. Bei der Beobachtung eines Pendels zeigte sich, dass das Pendel zwischen zwei Umkehrpunkten hin- und herpendelte, an den Umkehrpunkten die Geschwindigkeit Null hatte und genau dazwischen eine maximale Geschwindigkeit. Da sich die Masse des Pendels nicht ändert, erkennt man sofort, dass die Geschwindigkeit von der Auslenkung abhängt.
Wenn man einmal von minimalen Reibungsverlusten absieht, erreicht das Pendel bei jeder Schwingung die gleiche Auslenkung. Es war ein Geniestreich einiger Physiker, dem Pendel in jeder Position einen Rechenwert zuzuordnen, der in jeder Position gleich war und dieser Rechenwert wurde als Energie bezeichnet. Besonders markant waren natürlich die beiden Umkehrpunkte, an denen die Geschwindigkeit Null war und die Energie an diesen Punkten wurde als Lageenergie oder potentielle Energie (Epot) bezeichnet, die andere Komponente als Bewegungsenergie oder kinetische Energie (Ekin). So konnte man die Schwingung des Pendels durch eine ganz einfache Rechenvorschrift beschreiben: Eges = Epot + Ekin = const., wobei Eges die Gesamtenergie des Systems Pendel angibt.
Aber auch die Reibungsverluste des Pendels in Luft lassen sich in dieses Konzept integrieren. Reibung regt die Luftmoleküle zu mehr Bewegung an und eine Zunahme dieser Braunschen Molekularbewegung lässt sich als leichte Temperaturzunahme oder als Zunahme der Wärmeenergie des Labors verstehen. Somit muss die Gesamtenergie nur noch mit einer Wärmeenergie vervollständigt werden und schon bleibt die Gesamtenergie des Systems weiterhin erhalten, nur ist das System jetzt nicht mehr das Pendel allein, sondern das ganze Labor. Das System Pendel gibt Energie langsam an sein Umfeld, an seine Umgebung ab.
Es ist also unschwer zu erkennen, dass Energieerhaltung von der richtigen Wahl des Systems abhängig ist und genauso wird es inzwischen von Physikern definiert: Energieerhaltung gilt in einem energetisch abgeschlossenen System, oder etwas allgemeiner für ein System, dessen Energiebilanz mit seinem Umfeld ausgeglichen ist. Das ist aber kein Erfahrungssatz, sondern eine Tautologie. Es wäre erst ein Erfahrungssatz, wenn man immer ein energetisch neutrales System finden könnte.
Aber genau diese Annahme geht schon bei unserer Erde schief. Unsere Biosphäre beruht letztlich auf Sonnenenergie. Die Erde absorbiert Energie von der Sonne und strahlt einen Teil dieser Energie wieder ins Weltall ab. Auf Grund der Erdrotation und einer ungleichmäßigen Sonnenaktivität variieren beide im Laufe eines Tages und wegen der elliptischen Erdumlaufbahn auch im Laufe eines Jahres. Schon unsere Erde lässt sich also nicht als System mit einer ausgeglichenen Energiebilanz betrachten und schon gar nicht lässt sich Energieerhaltung einfordern.
Genau aus diesem Grund lässt sich klassische Physik mit dem Dogma der Energieerhaltung nicht auf die Biosphäre anwenden, diese lässt sich nur mit evolutionären Prozessen erklären. Wir können nicht einmal erklären, was genau mit der abgestrahlten Energie passiert, sie verschwindet irgendwie in den Weiten des Alls. Es ist daher schon sehr verwunderlich, dass Kosmologen dennoch Energieerhaltung für das gesamte Universum einfordern oder zumindest eine Unveränderlichkeit der Naturgesetze.
Zum einen wissen wir überhaupt nicht, was das Universum ist, zum anderen wissen wir auch nicht, was Energie ist. Warum? Wir können Universum ohne weiteres als das Ganze, als Alles definieren und uns selbst als Teil dieses Ganzen, des Universums. Dann fehlt uns natürlich der unmögliche, aber notwendige Außenblick, ohne den unsere Vorstellung oder Erkenntnis des Universums immer unvollständig sein wird. Hier greift bereits der erste Schritt zur Erkenntnis: Wir wissen nicht, was wir nicht wissen. Und wie steht es mit der Energie?
Ich habe bereits darauf hingewiesen, dass Energie ein reiner Rechenwert ist. Energie ist keine empirisch messbare Größe, Energie ist ein virtueller Wert, der in der Physik unter gegebenen Umständen für Rechenvorschriften verwendet werden kann. Energie ist ein virtueller Rechenwert, nicht mehr und nicht weniger. Energie ist eine geniale Erfindung der Physik und wenn man Energieerhaltung als ein Dogma der Physik erachten möchte, dann muss man aber auch den Anwendungsbereich dieser Physik auf diejenigen Systeme beschränken, für die Energieerhaltung vorbehaltlos angewendet werden darf.
Wenn Energieerhaltung nicht eindeutig gewährleistet ist, kann man nur auf einen evolutionären Ansatz zurückgreifen. Natürlich lassen sich immer wieder energetisch neutrale Systeme finden, aber man darf diese nicht ungerechtfertigt verallgemeinern. Ein bekanntes Paradoxon lautet:
Der Kreter Epimenides sagt: Alle Kreter sind Lügner.
Dieses Paradoxon ergibt sich einzig und allein aus einer ungerechtfertigten Verallgemeinerung: Alle Kreter! Andere Erklärungen mögen originell sein, aber nicht zielführend. An dieser Stelle greift der zweite Schritt der Erkenntnis: Virtuelle Annahmen können nicht bewiesen werden. Verallgemeinerungen sind wie Extrapolationen im Grundsatz extreme Vereinfachungen, und wie schon Einstein b...
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Teil I: Wissenschaft
- Teil II: Gesellschaft
- Teil III: Symbiose
- Literatur
- Danksagung
- Über den Autor
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
- Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
- Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du hast Zugang zu Die Farben der Zeit von Günter Hiller im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Philosophie & Geschichte & Theorie der Philosophie. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.