Zeitreise durch Taunus und Westerwald
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Zeitreise durch Taunus und Westerwald

  1. 244 Seiten
  2. German
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Zeitreise durch Taunus und Westerwald

Über dieses Buch

Zahlreiche spannende Reportagen mit vielen Farbfotos bilden zusammen eine Zeitreise durch den Taunus und den Westerwald, wobei es sehr viel Neues zu entdecken gibt.

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Information

Jahr
2021
ISBN drucken
9783752692082
eBook-ISBN:
9783752602043
Auflage
1

Der Limes im Taunus

Das Wort "Limes" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Grenze". Der Obergermanische Limes folgte im Taunus größtenteils dem Streckenverlauf eines bereits seit Jahrhunderten bestehenden Fernwegs vom Hunsrück durch den Taunus bis zum Vogelsberg.
Der später sachlich ungenau als "Pfahlgraben" beschriebene Obergermanisch-Raetische Limes war eine römische Verteidigungsanlage und stellte zugleich die nördliche Reichsgrenze auf einer Gesamtlänge von 548 Kilometern dar. (Mit "Raetien" bezeichneten die Römer etwa das heutige Bayern.) Entlang dieser enormen Strecke gab es etwa 900 bis 1.000 Wachtürme und über 100 Kastelle. Im Taunus wurden von den Römern – neben einigen Kleinkastellen – die Kastelle Kemel, Zugmantel, Heftrich (Alteburg), Kleiner Feldberg, Saalburg und Kapersburg errichtet.
Insgesamt zog sich der Limes, der seit Juli 2005 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt, vom Rhein bei Rheinbrohl (Vinxtbach) in südöstlicher Richtung bis zum Kastell Eining bei Regensburg an der Donau. Er hat einige Jahrhunderte lang das römische Gallien ("Gallia comata") nach Osten geschützt und etwa 100 Jahre für Frieden gesorgt.

Die Entwicklungsphasen des Limes

Die Anfänge des Taunus-Limes gehen auf den Krieg Kaiser Domitians (81-96) gegen den germanischen Volksstamm der Chatten in den Jahren 83 bis 85 zurück. Das Kernsiedlungsgebiet der Chatten, auf deren Name die Bezeichnung "Hessen" zurückgeht, lag in der Nähe von Fritzlar und Kassel. Nach Beendigung der Feldzüge gründeten die Römer die Provinz Obergermanien ("Germania superior") und begannen mit dem Ausbau und der Befestigung der Grenzanlagen. Dabei müssen allerdings an vielen Streckenabschnitten vier Phasen unterschieden werden.
1. Anfangs bestand nur eine Schneise im Wald, die von hölzernen Wachtürmen aus kontrolliert wurde. Die Türme waren durch einen Postenweg verbunden.
2. Unter Kaiser Hadrian (117-138) bauten die Römer vor dem Postenweg eine hölzerne Palisade, um die Grenzüberwachung zu erleichtern.
3. In der Mitte des 2. Jahrhunderts wurden die alten, baufällig gewordenen Holztürme durch dauerhafte Steintürme ersetzt. Gleichzeitig wurden zusätzliche neue Steintürme errichtet, um die Grenze besser übersehen zu können. Daher findet man am Limes oftmals noch heute die Reste von Holz- und Steintürmen nebeneinander.
4. Erst mit dem Wechsel vom 2. zum 3. Jahrhundert legten die römischen Grenztruppen Wall und Graben am Limes an, und zwar direkt hinter der Palisade, die weiterhin bestehen blieb. (Eine Rekonstruktion befindet sich heute neben der Saalburg bei Bad Homburg.) Unter Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus, genannt Caracalla (211-217), von dem eine Steinsockel-Inschrift in der Saalburg zeugt, wurden die Palisaden am Raetischen (bayrischen) Limes teilweise durch eine drei Meter hohe Steinmauer ersetzt, die im Volksmund "Teufelsmauer" oder "Heidenwall" genannt wird.
Limes-Skizze mit Wachturm, Wall, Graben und Palisaden

Der Limesturm bei Idstein-Dasbach

Der Limes verläuft südlich von Idstein in Ost-West-Richtung. Im Jahr 2002 wurde die wissenschaftliche Rekonstruktion eines der Wachtürme aus dem 2. Jahrhundert nach Christus bei Dasbach an der Landstraße L 3026 zwischen Idstein und Niedernhausen eingeweiht.
Der rekonstruierte Limesturm bei Idstein-Dasbach
Die Türme am vorderen Limes waren aus Stein, meistens weiß verputzt und hatten terrakottarot aufgemalte Mauerfugen, um imposanter und abschreckender zu wirken. Ein Turm war aus Sicherheitsgründen nur über eine einziehbare Leiter zu betreten. Im rund 13 Meter hohen authentisch nachbebauten Wachposten Wp 3/26 bei Idstein-Dasbach befindet sich auch ein kleines Museum, das den Alltag der römischen Wachsoldaten anhand von Originalfunden anschaulich dokumentiert. Nachbildungen der Ausrüstung wie Helme, Kettenhemden und Bewaffnung werden ebenfalls gezeigt und können sogar anprobiert werden.

Der Limes als überwachtes Annäherungshindernis

Die Grenzanlagen des Limes waren relativ schwach besetzt. Die Entfernung der Wachtürme betrug 200 Meter bis 1.000 Meter, im Allgemeinen aber 400 Meter bis 600 Meter. Auf dieser Strecke waren nur die wenigen Soldaten der Turmbesatzungen (4 bis 8 Mann) verfügbar. Die Saalburg beherbergte eine vom ranghöchsten Triarier-Centurio befehligte Kohorte von 500 bis 600 Mann, die aus drei Manipeln bestand. In dem knapp 11 Kilometer entfernten Feldbergkastell lagen nur ungefähr 150 Soldaten ("Numerus" genannt). Damit ließen sich größere, ernsthafte Angriffe germanischer Stämme nicht aufhalten. So war der Limes nur ein überwachtes Annäherungshindernis, aber keine verteidigungsfähige Wehranlage. Er sollte kleine räuberische Überfälle verhindern, den Grenzverkehr kontrollieren und vor allem die Grenze eindeutig für die Grenzposten und nach außen hin markieren.
Die unter der Bezeichnung "Alamannen" zusammengefassten Stammesverbände aus dem elbgermanischen Raum durchbrachen um das Jahr 260 den Obergermanischen Limes. Zu etwa der gleichen Zeit wurde von den Römern auch der Raetische Limes in Bayern aufgegeben.
Lektüre-Empfehlung: Dr. Bernd A. Weil: Der Mordbach. Eine Novelle aus alten Zeiten sowie weitere Erzählungen und Essays. Norderstedt 2016, S. 36ff.

Die Saalburg

In unserer an Sehenswürdigkeiten reichen Gegend ist das rekonstruierte Römerkastell Saalburg ein besonders lohnenswertes Ausflugsziel. Die Vorgeschichte der nordwestlich von Bad Homburg vor der Höhe direkt an der Bundesstraße 456 gelegenen Saalburg beginnt im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Der Name der "Saalburg" leitet sich wahrscheinlich von dem althochdeutschen Wort "sala" = Herrschaft ab und bezeichnete ursprünglich ein fränkisches Krongut ("Salhof"). Die genaue geographische Lage des Römerkastells lautet: 50° 16' 17,5'' N, 8° 34' 0'' O.
Nach den Kriegen Kaiser Domitians (81-96) gegen den germanischen Volksstamm der Chatten in den Jahren 83 bis 85 wurde für die Grenzposten nahe des späteren Kastells ein durch Erdschanzen (Schanzen A und B) gesicherter Taunuspass angelegt. In den Jahren 88 und 89 nach Christus wurde innerhalb der heutigen Saalburg ein kleines Holz-Erde-Kastell mit einer Fläche von 6.700 Quadratmeter gebaut. Hier verrichtete ein "Numerus", also 150 bis 200 Soldaten, den Dienst.
Dr. Bernd Weil und Thierry an der Saalburg
Im Lauf der nächsten Jahrzehnte unter Kaiser Trajan (98-117) erwies sich an diesem Grenzabschnitt eine Verstärkung des militärischen Personals als notwendig. Unter Kaiser Hadrian (117-138) wurde um 120 nach Christus mit der Anlegung eines größeren Kastells begonnen. Um das Jahr 135 wurde die Saalburg erheblich vergrößert, und zwar auf 3,25 Hektar Fläche. Nun wurde die Saalburg das Standquartier für die teilberittene zweite Raeter-Kohorte mit 500 bis 600 Soldaten (lateinisch: "Cohors II Raetorum civium Romanorum equitata"). Mit "Raetien" bezeichneten die Römer etwa das Gebiet des heutigen Bayern.
In der Zeit zwischen 180 und 190 unserer Zeitrechnung wurde die Saalburg von verschiedenen Germanenstämmen angegriffen und zerstört, aber sogleich von den Römern wieder aufgebaut. Um das Jahr 200 lebten bis zu 2.000 Soldaten und Zivilisten im Bereich der Saalburg. Im Jahr 233 wurden die Saalburg und das vorgelagerte Dorf abermals von germanischen Stämmen zerstört. Nach dem Wiederaufbau wurde das Kastell von den Römern nur noch schwächer oder lediglich zeitweise besetzt. Die unter der Bezeichnung "Alamannen" zusammengefassten germanischen Stammesverbände aus dem elbgermanischen Raum durchbrachen um das Jahr 260 den Obergermanischen Limes, der etwa 200 Meter weiter nördlich verlief und eroberten endgültig die Saalburg. Von dieser Zeit an zerfiel das Kastell zusehends zu einer Ruine, diente sogar offiziell als Steinbruch und geriet bis zum 19. Jahrhundert nahezu in Vergessenheit.

Kaiser Wilhelm II. und die Rekonstruktion der Saalburg

Das römische Kastell am Obergermanischen Limes wurde auf Beschluss Kaiser Wilhelms II. (1859-1941) vom 18. Oktober 1897 unter der Leitung des Geheimen Baurats, Architekten und Altertumsforschers Professor Louis Jacobi (1836-1910) aus Bad Homburg vor der Höhe zwischen 1898 und 1907 größtenteils rekonstruiert. Die Neuerrichtung basiert im Wesentlichen auf den nach 1868/1870 unter der Leitung des preußischen Obersts und Archäologen Karl August von Cohausen (1812-1894) ausgegrabenen Fundamenten eines Kastells aus dem frühen 3. Jahrhundert nach Christus. Sie ist von einigen Historikern allerdings wegen diverser Ungenauigkeiten kritisiert worden, denn ursprünglich war das Mauerwerk kachelartig weiß verputzt, war mit terrakottarot aufgemalten Mauerfugen versehen, die Zinnen standen in größeren Abständen und hatten nicht das heutige burgähnliche Aussehen.
Die 418 Meter über dem Meeresspiegel (Normalhöhennull) gelegene Anlage zwischen Bad Homburg und Wehrheim im Hochtaunuskreis ist heute das größte und besterhaltene Römerkastell. Seine frühere Besatzung betrug etwa 500 bis 600 Mann. Im Inneren des Kastells befindet sich das zentral gelegene Stabsgebäude (principia) mit einer für den Appell und zum Exerzieren genutzten Vorhalle (basilica) und das Fahnenheiligtum (aedes), in dem die Standarten der Truppe aufbewahrt wurden. Weiterhin zu sehen sind das Wohnhaus des Kommandanten (praetorium) an der Via praetoria, in dem heute die Museumsverwaltung untergebracht ist, ein gegenüber stehender Getreidespeicher (horreum) sowie zwei Mannschaftsbaracken (centuriae).
Außerhalb der rechteckigen Ringmauer der Saalburg lagen entlang der alten Römerstraße nach Nidda (Frankfurt-Heddernheim) Unterkunfts- und Rasthäuser (mansiones), Badeanlagen (thermae) mit Wand- und Fußbodenheizung (hypocaustum) sowie Toiletten (latrinae), eine zivile Siedlung (canabae) von Handwerkern und Kaufleuten, ein ziviles Kastelldorf (vicus), verschiedene Heiligtümer, wie das Metroon, der Mithras-Tempel (mithraeum), das Dolichenus-Heiligtum und ein gallisches Heiligtum. Daneben gibt es Gräberfelder, Reste ehemaliger Keller und zahlreiche, nach dem Versiegen neu angelegte Brunnen. In den insgesamt 99 Brunnenschächten wurden viele Dinge des täglichen Lebens hervorragend konserviert und sind heute – neben zahlreichen anderen Grabungsfunden – im Saalburg-Museum, dem ehemaligen Getreidespeicher (horreum), zu sehen. Weitere Ausstellungen befinden sich im Stabsgebäude (principia) und im gegenüber liegenden Werkstattgebäude (fabrica). Etwa 300 Meter südlich des Limeskastells steht eine Nachbildung der 12,50 Meter hohen Jupitersäule aus dem ersten Jahrhundert nach Christus, deren Original 1904/05 in Mainz wiederentdeckt wurde und heute im dortigen Landesmuseum zu besichtigen ist.
Die Porta principalis dextra an der Westseite der Saalburg
Die Saalburg hat Eingänge in allen vier Himmelsrichtungen: das Haupttor (Porta praetoria) im Süden, die im Norden gegenüber liegende Porta decumana an der Via decumana, links – von Norden gesehen – die Porta principalis sinistra und rechts die Porta principalis dextra an der Querstraße Via principalis. Die Inschrift über dem Haupttor der Saalburg aus dem Jahr 1903 besagt in lateinischen Bronzelettern, dass Kaiser Wilhelm II. das Kastell zum Andenken an seine Eltern wieder errichten ließ. Die vor dem Prätorianertor aufgestellte Bronzestatue des römischen Kaisers Antoninus Pius (138-161), der den Limes auf die Linie Miltenberg-Lorch vorschieben ließ, stammt von dem damals berühmten Berliner Bildhauer Johannes Götz (1865-1934).
Wer wissen möchte, wie die Römer und Germanen vor fast 2.000 Jahren im Taunus gelebt haben, der sollte die Saalburg, den archäologischen Park und das sehenswerte Museum unbedingt besuchen. Staunen kann man darüber, wie wenig sich die meisten Werkzeuge und landwirtschaftlichen Geräte seitdem verändert haben. Als zusätzliche Belohnung kann der Besucher im gastlichen Museumscafé "Taberna" in antikem Flair römische Spezialitäten genießen, wie römischen Bohneneintopf (Conchicla) oder Kräuterkäse (Moretum), getrocknete oder gebratene römische Wurst (Lucanicae), in Honig karamellisierte und gebratene Champignons (Boletos fungos), Getreide-Eintopf (Puls), verschiedene Schnitzelgerichte (Copadiae) und dazu römischen Würzwein mit Honig (Mulsum) oder gewürzten Rotwein mit Pfeffer (Conditum paradoxum) trinken. Gelegentlich wird in römischen Trachten (Tunika, Palla oder Toga) serviert. Dann bleibt nur noch "Guten Appetit" auf Latein zu wünschen: "Bene sapiat" oder "Bene sit tibi" sowie "Frui prandium tuum!" ("Genieße Deine Mahlzeit!")
Lektüre-Empfehlung: Dr. Bernd A. Weil: Der Mordbach. Eine Novelle aus alten Zeiten sowie weitere Erzählungen und Essays. Norderstedt 2016, S. 38ff.

Der Goldene Grun...

Inhaltsverzeichnis

  1. Motto
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Vorbemerkungen
  4. 1. Der Limes im Taunus
  5. 2. Die Saalburg
  6. 3. Der Goldene Grund
  7. 4. Mit dem Heißluftballon über dem Goldenen Grund
  8. 5. Die tausendjährige Linde in Reinborn
  9. 6. Die Berger Kirche: ein einzigartiges Kulturgut im Goldenen Grund
  10. 7. Niederbrechen: ein Kleinod im Goldenen Grund
  11. 8. Der "Schwarze Tod" im Goldenen Grund
  12. 9. Alte Handels- und Poststraßen im Goldenen Grund
  13. 10. "Die Schlacht der Zukunft" im Goldenen Grund
  14. 11. Selterswasser in der Literatur
  15. 12. Goethe und das Selterswasser
  16. 13. Frondorf – Die Geschichte einer Wüstung
  17. 14. Die Blei- und Silbergrube in Selters-Eisenbach
  18. 15. Die Geschichte des Hofes zu Hausen
  19. 16. Die ältesten Ansichtskarten von Eisenbach/Taunus
  20. 17. Das erste Radio in Eisenbach
  21. 18. Das erste Auto in Eisenbach
  22. 19. Die Einweihung des Kriegerdenkmals in Eisenbach
  23. 20. Die Ohlandsburg
  24. 21. Hexenverfolgung in Camberg
  25. 22. Hexenverfolgung in Idstein und Umgebung
  26. 23. Fachwerkhäuser: Geschichte und Bauweise
  27. 24. Walsdorfs Scheunen auf der Stadtmauer
  28. 25. Die Christuskirche in Walsdorf
  29. 26. Der berüchtigte Räuberhauptmann Schinderhannes
  30. 27. Das historische Kloster in Bad Camberg
  31. 28. Lahnmarmor eroberte die Welt
  32. 29. Goethe in Wetzlar
  33. 30. Goethes Lahnwanderung
  34. 31. Das Weilburger Hündchen
  35. 32. Der Runkeler Rote – eine alte Sage
  36. 33. Die Schlacht bei Limburg 1796
  37. 34. Woher stammt der Ausdruck "OK"?
  38. 35. Die heilige Corona
  39. 36. Die Geschichte der Osterbräuche
  40. 37. Halloween: Ursprung, Geschichte, Tradition
  41. 38. Weihnachten: Geschichte, Legenden, Bräuche
  42. Anhang
  43. Über den Autor
  44. Literatur zur Person
  45. Impressum

Häufig gestellte Fragen

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