Wir haben Sünden nötig. Sonst keine zärtlichen Töne. So werden wir zu Meistersängern, es entstehen unsere Symphonien. Die Lieder der Nächte, singen wir zusammen mit den Prostituierten. Das Gift wird zu unserer Arznei. So werden die Prostituierten geheilt, und wir Liebenden übernehmen ihre Dienste. Ihnen soll es gut gehen, der femininen Schönheit. Wir Dichter nehmen das Leid auf uns. Die Nacht unser Hafen. Musik. Oh, du schöne Musik. Die Musik der Nacht verstößt euren Marktplatz, wo all die Prostitution produziert wird. In euren Schule und Universitäten bringt man bei wie man Geld hortet und reich wird. Man ehrt die Konkurrenz und den Wettbewerb, doch dies alles ist gegen die Liebe. Ein Mensch, der zur Liebe gefunden hat kann nicht Geld horten. Auf eurem Marktplatz weinen die Kinderherzen und diese Dichtertränen entstehen. Doch ein großer Mensch wird gestoßen und somit hinaufgemartert zur Schönheit, am Ende der Geschichte.

- 112 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Über den Autor
- Inhaltsverzeichnis
- Textbeginn
- Vorwort
- Flucht vor der Freiheit
- Des modernen Menschen Eile
- Umdrehen?
- Der große und kleine Dieb
- Im Trieb gefangen
- Wieso lacht ihr?
- Die Liebe der Indianerkinder
- Nein, nein, Nein
- Höret zu meinen Worten
- Warum macht ihr das?
- Karma?
- Kalt und Herzlos ihre Welten
- Das Versteck ihrer Hässlichkeit
- Werkzeug des Lebens
- Wieso?
- Die Zahlen werden angebetet
- Der Maler und der Dichter
- Des weißen Mann´s Welt
- Roboter haben keine Herzen
- Schönheit in den Augen
- Das Duften des Wundervollen
- Paradox
- Geheimnisse des Herzens
- Der normale Mensch
- Taube Ohren
- Das Chaos wird kommen
- Nicht durstig
- Gehorsam den Mächtigen
- In Andacht mit dem Leben
- Das Recht der Armen
- Die Konditionierung
- Im Irrenhaus fand ich die selige Ruh
- Erdbeben in meinem Kopf
- Nach Hause finden
- Die Mystik
- Die Profisportler, die gefährlichsten Götzendiener
- Neurotische Strukturen
- Die schwerste Last
- Tränen bei diesen Bildern
- Der große Geist
- Die Menschen in den Städten
- Sanftheit der Seele
- Die Destruktivität des modernen Menschen
- Flucht vor der Liebe
- Das Feinfühlige
- Du bringst Licht, sie werfen mit Steinen
- Wie kam die Welt in diese Lage?
- Nun wohin?
- Die Kinder negieren eure Welt
- Die Mysterien der Liebe
- Das Recht der Armen
- Dein Sohn tanzt mit den Sternen
- Die Kunst des Gebens
- Die Zerstörung der Poesie
- Der Markt wird zum neuen Gott
- Wohin mit euch?
- Wie kam Geld zum höchsten Werte?
- Das dunkle Schicksal
- Wieso stimmt ihr zu?
- So spalten sie die Menschen
- Es schmerzt in der linken Brustgegend
- Harte Zeiten werden warten auf die Menschen
- Das universelle Gesetz
- Wie soll man nicht verrückt werden in dieser Welt?
- Die Blindheit des modernen, unmodernen Menschen
- Sprich uns von der Schönheit
- Wieso verachtet man die Blumen?
- Dinge kann man nicht lieben
- Bekomme keine Luft unter euch
- Liebste Geliebte
- Zum Abschied
- An der Liebe erwärmen
- Poetisches Dasein
- Nach dem Tode
- Habt ihr von der Lotusblume gehört?
- Träumen von schönen Tagen
- So hebe dein Haupt
- Rosarote Wangen
- Wie soll nun eine schöne Welt entstehen?
- Die Entfaltung der inneren Kräfte
- Die religiösen Tempel der heutigen Zeit
- Je weniger davon Wisse, umso Schöner
- Euer Sprachgebrauch voller Starre
- Wir negieren eure Welt
- Alle Wesen haben das Recht auf Leben
- Alles lobt den Herrn
- Das Zeitalter der Unfreiheit
- Des Baumes große Sehnsucht
- Trunken von Schönheit
- Erhabene Schönheit
- Die Braut seines Lebens
- Die Tiere reden in Dichtkunst
- Die Tänze der erhabenen Seelen
- Trunken vom schönsten Gedicht, deinen Augen
- Die Sprache der Mystiker
- Das Ende der Geschichte naht
- Wie wird man zur Liebe?
- Des Dichters Verachtung
- Immer weniger werden die Liebenden
- Impressum
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