Wenn Psychotherapeut und Patient einander sympathisch sind, geht die Arbeit leichter. Was ist aber, wenn die Gefühle stärker werden und man sich in seinen Therapeuten verliebt? Was ist zu tun, wenn der die Gefühle nicht teilt und was, wenn der ebenso Liebe spürt? Muss man solche Gefühle unterdrücken, weil sie den Prozess stören oder darf man sie fühlen und auch darüber sprechen? Sind solche Gefühle etwas Privates oder haben sie mit der Behandlung zu tun? Dieses Buch gibt Ihnen Antworten.Eine Liebe zwischen Patient und Behandler bedeutet etwas vollkommen anderes, als eine Liebe außerhalb. Nur wenn sie als Teil der Behandlung verstanden wird, entstehen mit ihr großartige Möglichkeiten für die persönliche Entwicklung und Heilung. Wird sie aber als Hinweis verstanden, den therapeutischen Rahmen zu verlassen, zu flirten und Zärtlichkeiten zu beginnen, vielleicht mit der Perspektive auf eine Zweierbeziehung, sind diese Chancen verspielt. Oft folgt große Enttäuschung und viel zu oft entsteht auch sexueller Missbrauch.Der Autor erläutert detailliert, wie vielfältig sich die Liebe in der Psychotherapie zeigt und wie damit angemessen umgegangen werden kann. Er verknüpft seine Erfahrungen so mit den bewährten Denkmodellen und Handlungsansätzen aus seiner langjährigen Praxis, dass ein praktischer Ratgeber für Behandler und betroffene Patienten entstanden ist.

- 232 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
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Information
1 Vorwort
Für mich fing das Thema „Liebe in der Psychotherapie“ damit an, dass mich eines Tages eine Patientin damit konfrontierte, dass sie in mich verliebt sei. Im gleichen Atemzug sagte sie, dass sie deswegen die Therapie sofort abbrechen wollte, da so eine Liebe ja keine Perspektive habe. Wenige Worte später verließ sie die Praxis. Ich sah sie nie wieder.
Die Therapie war bis dahin gut gelaufen und sie war längst noch nicht abgeschlossen. Mit etwas mehr Zeit wäre sicher sehr viel mehr für die Patientin herausgekommen, als sie jetzt mitnahm. Aber die Liebe hatte sich „dazwischen gestellt“ und für sie nur diese radikale Lösung zugelassen. Das fand ich sehr bedauerlich und führte schließlich dazu, dass ich anfing, mich mit dem Thema näher auseinanderzusetzen.
Die Liebesgefühle der o.g. Patientin waren mir im Vorfeld nicht entgangen. Ich hatte sie als dichte, emotional aufgeladene Atmosphäre wahrgenommen. Doch ich hatte nie darüber mit ihr gesprochen, vielleicht aus Scham, vielleicht aus Unsicherheit. Mir fehlte einfach die Kenntnis, konstruktiv mit solchen Gefühlen im therapeutischen Setting umzugehen.
Nachdem ich mich eine ganze Weile mit dem Thema beschäftigt und meine Erkenntnisse dazu zusammengeschrieben hatte, veröffentlichte ich diesen Aufsatz im Internet auf meiner Webseite, überzeugt, dass sich dieses Thema damit für mich erledigt hat. Das vorliegende Buch belegt, dass es anders kam. Es waren die unerwartet zahlreichen Reaktionen auf diese Veröffentlichung, die mich weitermachen ließen. Viele Betroffene hatten den Aufsatz gefunden und meldeten sich, um Rat und Hilfestellung für ihre Liebesgefühle gegenüber ihren Therapeuten oder Therapeutinnen anzufragen. Es waren zunächst ausschließlich Patientinnen, die sich hier meldeten. Viele hatten nicht gewagt, ihrem Therapeuten von ihrem Erleben zu erzählen und es mit sich allein ausgemacht. Entsprechend waren sie dankbar, etwas darüber zu lesen und sich mit jemanden darüber auszutauschen. Andere hatten dem Therapeuten ihre Liebe benannt und damit unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Manche berichteten über den Abbruch der Therapie durch den Therapeuten oder gar über distanzierte und entwertende Reaktionen. In wenigen Fällen wurde mir von körperlicher Annäherung berichtet und den entsprechend negativen Folgen. Bis in die Gegenwart erhalte ich solche Schreiben. Viele berichten über sehr unglückliche Verläufe, aber es melden sich auch Betroffene, die über sehr gelungene Begegnungen mit ihren Therapeuten berichten. Offenbar gelingt es inzwischen mehr Therapeuten mit der Liebe Ihrer Patienten angemessen umzugehen.
…
An dieser Stelle möchte ich mich für die vielen Zuschriften und Kommentare bedanken. Bei der Erstellung dieses Buches habe ich diese berücksichtigt. Im Abschnitt 3.1, Reaktionen von Betroffenen, gehe etwas näher auf die Berichte ein, analysiere und fasse zusammen, was da an Nöten besteht. Im Anhang, im Abschnitt 11, wird außerdem – mit Zustimmung der betroffenen Personen – eine kleine Auswahl von E-Mails wiedergegeben.
2 Botschaft
Ich bin überzeugt, dass die Liebe in der Psychotherapie eine sehr viel größere Bedeutung hat, als ihr allgemein zugestanden wird. Für manche Patienten ist sie sogar das einzige Heilmittel für ihre seelischen Wunden.
Die Liebe kann aber nur dann zu einem positiven, stärkenden Faktor werden, wenn sie als Teil der Behandlung verstanden wird und darin den Platz erhält, der ihr zusteht: Geduldet, gefördert, akzeptiert und manchmal auch deutlich begrenzt.
Die Einhaltung des Rahmens der Behandlung hat dabei einen ganz besonderen Stellenwert. Nur in ihm können sich diese ganz besonderen zwischenmenschlichen Beziehungen entfalten, die Psychotherapie erst möglich machen und in denen auch Zuneigung und Liebe ihren Platz finden können.
Das gelingt nur, wenn von allen Beteiligten verstanden wird, dass eine Liebe, die sich innerhalb einer Behandlung entfaltet, nicht dasselbe ist, wie eine Liebe außerhalb davon. Auch wenn sich das genauso anfühlt, haben diese Gefühle eine andere Bedeutung und dürfen niemals miteinander verwechselt werden. Dies schließt auch die Gefühle aufseiten des Therapeuten ein. Zuneigung, Liebe oder eine erotische Anziehung zu einem Patienten sind nicht seine private Angelegenheit, sondern Behandlungsgegenstand. Kann der Therapeut damit nicht umgehen, muss er sich Hilfe holen. Somit dient dieser Text auch dem Ziel, dem Missbrauch innerhalb von Behandlungen etwas entgegenzusetzen.
Ich habe auch einzelne Fälle erlebt, in denen eine starke Zuneigung die therapeutische Arbeit behinderte oder gar unmöglich machte. Die Liebe ist also nicht einfach nur etwa Positives, sondern immer besonders und verschieden. Schubladendenken führt hier nicht weit. Jede Liebe muss sehr genau betrachtet werden und nur wenn das gelingt, wird sie zum Wegweiser in der Therapie und führt zu zentralen und unbedingt zu bearbeitenden Themen.
Ich habe den Verdacht, dass das vorliegende Buch vorrangig von betroffenen Patientinnen gelesen wird. Es wendet sich aber ausdrücklich auch an Therapeuten, um diese zu einem anderen Umgang mit dem Thema anzuregen. Ich möchte die Kollegen, die bisher in ihrer Arbeit die „nahen“ Gefühle zwischen Patient und Therapeut nicht zugelassen und vielleicht sogar zurückgewiesen haben, dazu bewegen, sich auf das spannende Experiment einzulassen, offen mit ihren Patienten über deren Erleben zu reden und so gemeinsam gute und heilsame Atmosphären zu schaffen. Damit das gelingt, muss der Therapeut immer wieder auch sich selbst zeigen, also sein eigenes Erleben und das eigene Betroffen sein. Dies allerdings in einer Weise, die dem Rechnung trägt, was für den Patienten gut und stimmig ist.
Ich möchte dazu ermutigen, sich von der Angst zu befreien, die eigenen Grenzen nicht ausreichend wahren zu können. Ein Therapeut, der sich emotional zu sehr mit seinem Patienten verstrickt hat, sollte mit den vorliegenden Informationen wieder auf sicheren Boden zurückfinden können oder hinreichend angeregt sein, entschlossen für sich Hilfe zu suchen. Im Text werde ich noch öfter darauf hinweisen, dass jede Verstrickung mit einem Patienten, genauso wie starke Emotionen (gleich welcher Art) auf Seiten des Therapeuten, immer auf eigene, nicht hinreichend bearbeitete psychische Themen des Therapeuten hinweisen. So etwas kann oft nur mit Hilfe von einem hinzugezogenen Fachmann, also von einem Psychotherapeuten oder Supervisor gelöst werden.
Übrigens, das Versagen eines Therapeuten fängt nicht dann an, wenn er sich verliebt oder sonst wie verstrickt, sondern erst dann, wenn er sich dafür keine Hilfe holt.
Eine kleine Warnung an betroffene Patienten
Die Rückmeldungen zu diesem Buch zeigen, dass viele Patientinnen nicht wissen, wie sie mit ihren intensiven Gefühlen umgehen sollen. Denen, die jetzt vielleicht schon die Anregung mitnehmen, beim nächsten Termin den Therapeuten anzusprechen, möchte ich aber die Warnung mit auf den Weg geben: Nicht jeder Therapeut ist in der Lage, offen über Liebe und Sympathie zu reden. Manche reagieren panisch und beenden unter Umständen sogar eine ansonsten gute Arbeit. Bleiben Sie also vorsichtig, tasten Sie sich langsam vor! Das klingt sicher für manche merkwürdig, denn eigentlich liegt die Aufgabe des Abwägens von Vorsichtsmaßnahmen beim Therapeuten und nicht beim Patienten. Aber Therapeuten sind auch nur Menschen und damit eben auch begrenzt und fehlbar.
Tatsächlich sollte Therapie etwas ganz anderes ermöglichen. Sie sollte der Rahmen sein können, in dem man über alles reden kann. Ohne darüber nachdenken zu müssen, welche Folgen das hat. Wenn das nicht hier möglich ist, wo dann sonst? Auch wenn es also noch Zukunftsmusik ist, geht die folgende Aufforderung an Therapeuten und Patienten:
Wagen Sie sich an intensive Gefühle heran! Finden Sie Worte
und Bilder dafür und sprechen miteinander darüber!
Sprechen Sie also über alles, was Sie am Miteinander beschäftigt. Finden Sie Worte für Ihre Kritik, genauso wie für Ihre Zuneigung, für die Zweifel ebenso, wie für das Vertrauen. Sprechen Sie so viel wie nötig, um eine angenehme, aber auch intensive Atmosphäre miteinander zu erreichen! Diese kann dann der Boden für neue emotionale Erfahrungen sein. Viele Heilungsprozesse werden dadurch gefördert, manche sind überhaupt erst möglich. Der therapeutische Rahmen bietet dafür eine hervorragende Basis.
Liebe in der Therapie ist aber noch viel mehr als ein zweckgebundenes und zweckgerichtetes – der Heilung dienendes – Geschehen. Sie führt Menschen nahe zueinander, erzeugt Intensität und macht oft schlichtweg Freude. Sie ist ein großartiges Potential. Es nicht zu nutzen, wäre Verschwendung.
Übrigens …
Lange Zeit war ich überzeugt, dass meine Betrachtungen über die Liebe in psychotherapeutischen Begegnungen nur für die Psychotherapie relevant sind. Doch die Reaktionen auf den schon benannten Artikel auf meiner Webseite machten deutlich, dass das Thema auch andere Behandlungsfelder betrifft. Die Liebe zwischen Behandler und Patient findet man also nicht nur in der Psychotherapie, sondern auch in Arztpraxen, bei der Physiotherapie, beim Coach oder beim Heilpraktiker. Offenbar ist kein Behandlungssetting ausgenommen. Überall dort, wo sich Menschen anderen Menschen zuwenden, entstehen Beziehungen. Und manchmal ist Zuneigung dabei, die so stark wird, dass sie Liebe genannt werden kann.
Inhaltlich bleibt mein Fokus dennoch vorrangig bei der Psychotherapie. So stammen alle benannten Beispiele nur aus diesem Arbeitsfeld. Aber die Warnungen, Empfehlungen und Hinweise, die ich herausarbeite, sind für andere Behandlungsfelder ebenfalls interessant und anwendbar.
3 Wie oft geschieht das?
Wie ist das überhaupt mit der Liebe in der Therapie? Wie oft kommt so etwas vor? Geschieht es regelmäßig oder eher selten? Hat das in der Therapie Erlebte wirklich etwas mit der Liebe zu tun, wie wir sie aus dem „wirklichen“ Leben – außerhalb einer Psychotherapiepraxis – kennen? Sind es nur kleine Momente einer Liebelei, Zeit überdauernde Erscheinungen großer Gefühle oder etwas ganz anderes?
Für einen ersten Versuch für Antworten auf diese Fragen schaue ich auf das, was ich durch eine Vielzahl von Mails und Telefonaten mit Betroffenen erfahren habe. Ich habe diesen Austausch gesichtet und sortiert.
3.1 Reaktionen von Betroffenen
Zuerst waren es ausschließlich Reaktionen auf meinen Aufsatz „Herzensbegegnungen in der Psychotherapie“1, der seit 2009 kostenlos im Internet zugänglich ist. 2015 erschien die erste Auflage dieses Buches und führte zu weiteren Reaktionen und Rückmeldungen.
Bis auf wenige Ausnahmen waren es bisher (2020) überwiegend Patientinnen, die in verschiedenen Phasen des Prozesses waren und mehr oder weniger verzweifelt nach Rat und Hilfe suchten. Nur wenige Männer, die sich als Patienten mit dieser Fragestellung herumschlagen, haben sich gemeldet. Die Zahl der Therapeuten, die sich an mich wendeten, lässt sich an zwei Händen abzählen, es waren vor allem Frauen, die es wagten, sich mit Ihren Problemen zu zeigen. Die meisten nahmen Kontakt per E-Mail auf, wenige per Telefon. Es gab auch einige Anfragen nach kostenpflichtiger Beratung/Supervision/Therapie. Wenige reisten dazu aus der Ferne an, einigen genügte der Kontakt per Skype oder per Telefon.
Einige Beispiele für solche Emails von Betroffenen befinden sich am Ende des Buches im Anhang.

Abbildung 1. Reaktionen auf den Aufsatz
Die Berichte lassen sich in sechs Schubladen einteilen, ich gehe zuerst auf die näher ein, die am häufigsten auftraten.
3.1.1 Verliebt und unsicher was zu tun ist …
Diese Patientinnen spürten eine deutliche Liebe zu ihrem Therapeuten und hatten mit dem Therapeuten darüber noch nicht gesprochen, weil sie nicht wussten, in welche Richtung sie sich bewegen dürfen. Viele haben Angst, die Therapie dadurch zu verlieren, wenn sie sich offenbaren. Manche haben auch das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben, also diese Gefühle gar nicht haben zu sollen. Anderen ist es einfach peinlich, dass dieses Klischee „verliebt in den Therapeuten“ jetzt auf sie zutrifft.
Einzelne hatten schon Andeutungen gegenüber dem Therapeuten gemacht und waren dabei auf negative Reaktionen gestoßen, wie: „Das gehört nicht hierher, damit müssen Sie wohl allein klarkommen“; „Nein, lassen Sie das, das stört hier nur“; „Jetzt reißen Sie sich mal zusammen“; „Da war ich wohl zu freundlich mit Ihnen“. Alles Äußerungen, die deutlich machen, dass bei den Therapeuten eine falsche Vorstellung über die Bedeutung dieser Gefühle existiert.
3.1.2 Offenbart und zurückgewiesen
Am Zweithäufigsten waren Berichte über Therapeuten, die sich nach der Äußerung von Zuneigung und Liebe mehr oder weniger abrupt abgewendet haben. Einige Therapeuten verschlossen sich emotional, zeigten sich nur noch betont sachlich und arbeiteten nur noch über die Sachthemen, andere brachen die Therapie sogar abrupt ab. In einzelnen Fällen wurde nicht einmal ein Abschlussgespräch angeboten. Die betroffenen Patientinnen waren massiv verunsichert und verletzt und standen in ihrer Not allein da. Der eben noch verfügbare Therapeut war aus der Reichweite verschwunden. Aus dieser Not heraus haben sie dann im Internet nach Erfahrungen von anderen Betroffenen gesucht und waren dabei auch auf meinen Artikel gestoßen. Da ich annehme, dass man sich nicht mit Leichtigkeit einem fremden Autor anvertraut, gehe ich von einer großen Dunkelziffer aus. Es muss sehr viele Therapeuten geben, die ihre Patienten so schmählich verlassen.
Ich greife hier einmal vorweg und behaupte, dass dies Behandlungsfehler sind. Entweder agieren die Therapeuten in der Gegenübertragung oder bringen private Erfahrungen und eigene Unsicherheiten in die Therapie ein. Damit will ich nicht ausdrücken, dass sich Therapeuten nicht abgrenzen dürfen, dies verlangt bei einem so sensiblen Thema aber die ganze therapeutische Handwerkskunst. Selbst wenn der Therapeut die Liebesgefühle nur als Ablenkung oder Widerstand erlebt, sagen sie etwas über den therapeutischen Prozess aus.
3.1.3 Nach dem Störfall, wie geht es weiter
An dritter Stelle in der Häufigkeit sind die zu nennen, die sich aufgrund der Enttäuschung nach der Beendigung der Therapie und einer mehr oder weniger unklar erfolgten Trennung von dem Behandler darum bemühten, für sich selbst wieder in eine Klarheit zu kommen und das alles verarbeiten zu wollen. Bei diesen Personen sind nicht wenige dabei, die dem Instrument Psychotherapie nicht mehr vertrauen. Mein Ratschlag, den Vorfall mit einem anderen Behandler im Rahmen einer weiteren Psychotherapie zu bearbeiten, stieß selten auf Zustimmung.
3.1.4 Der therapeutische Rahmen wurde verletzt
Eine vie...
Inhaltsverzeichnis
- DISCLAIMER/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS
- Widmung
- Inhaltsverzeichnis
- 1 Vorwort
- 2 Botschaft
- 3 Wie oft geschieht das?
- 4 Liebe
- 5 Liebe und Sicherheit
- 6 Rahmenbedingungen für die Liebe in der Psychotherapie
- 7 Liebe in der Psychotherapie
- 8 Wenn Therapeuten zum Problem werden
- 9 Die Liebe als Weg der Heilung
- 10 Nachwort
- 11 Berichte von Betroffenen
- Zum Schluss
- 12 LITERATURVERZEICHNIS
- Stoff zum Weiterlesen: Weitere Bücher des Verfassers
- Wichtiger Hinweis!
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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