Zerstörungs- und Aufbaudiskurse
eBook - ePub

Zerstörungs- und Aufbaudiskurse

Diskursgrammatische Muster der städtischen Erinnerungskultur seit 1945

  1. 566 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Zerstörungs- und Aufbaudiskurse

Diskursgrammatische Muster der städtischen Erinnerungskultur seit 1945

Über dieses Buch

Die Publikation präsentiert einen diskursgrammatischen Zugriff auf die erinnerungskulturelle Musterbildung zur Kriegszerstörung der Städte Mannheim, Paderborn und Bremen und ihres Aufbaus. Ausgangspunkt der Diskursbeschreibung bilden kollokative Prägungen wie "in Schutt und Asche", "wurde Opfer von Zerstörungen" oder "erfolgte der Wiederaufbau", mit denen diskurs- und städtespezifische Sichtweisen auf historische Ereignisse anders als mit Schlüssel- und Schlagwörtern unbemerkt im Rücken der Akteure entstehen. Das Themenkorpus mit 1, 34 Mio. Tokens beinhaltet Passagen aus Abhandlungen und Gebrauchstexten zur Stadtgeschichte zwischen 1945 und 2016, die die Städtezerstörung durch britische und amerikanische Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg sowie die Neugestaltung in Text und Bild thematisieren. Die über Korpusberechnungen, korpusgrammatisch motivierte Annotationen und Slotauswertungen ermittelten Kontextualisierungsprofile der Diskurse wurden jeweils in die Belege zurückgespiegelt. Als zentrales Ergebnis zeigt sich anhand der diskursgrammatischen Präferenzen die Herausbildung einer Diskursverschränkung: Zerstörung wird sprachlich so perspektiviert, dass sie aus der Sicht eines gelungenen Neu-/ Wiederaufbaus "erzählt" wird.

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst.
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Weitere Informationen hier.
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Abodienst für Lehrbücher, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 1.000 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Weitere Informationen hier.
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Weitere Informationen hier.
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Ja, du hast Zugang zu Zerstörungs- und Aufbaudiskurse von Nicole M. Wilk im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Sprachen & Linguistik & Deutsch. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.

Information

Jahr
2020
ISBN drucken
9783110691467
eBook-ISBN:
9783110691603

1 Einleitung

1.1 Anlass, Forschungsansatz und Fragestellungen

In deutschen Innenstädten werden Städtebesucher immer häufiger darüber informiert, wann ein Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und wie es wiedererrichtet worden ist. Dies geschieht über spezielle Informationsmedien, ortsfeste Tafeln und neuerdings auch per App. Nicht selten begleiten fotografische Eindrücke die (beeindruckende) Rekonstruktion oder den (modernisierten) Neubau. Damit kehren Spuren eines Diskurses ins kollektive Gedächtnis zurück, der gegenwärtig durch eine „erinnerungskulturelle Schwellensituation“ (Arich-Gerz 2009:71) gekennzeichnet ist: Mit dem Aussterben der Zeitzeugen und bald auch der Aufbau-Generation geht – vereinfacht gesagt – das kommunikative Gedächtnis dieser Luftkriegserfahrung in ein kollektives Gedächtnis über. Im kollektiven Gedächtnis entwickeln sich schriftliche Gattungen weiter, mit denen die historischen Ereignisse memoriert und dabei verändert bzw. (medial) transkribiert werden (vgl. Jäger 2004).
Koselleck (1994:117) bringt die „methodische(n) Konsequenzen“ des Generationenwechsels auf folgende Formel: „Bald sprechen nur noch die Akten (...) (u)nd die Forschungskriterien werden nüchterner, (...) farbloser, weniger empiriegesättigt, auch wenn sie mehr zu erkennen oder zu objektivieren versprechen.“ Welzer (2010:o.S.) geht im Zuge der wissenschaftlichen Aufbereitung der Ereignisse im Nationalsozialismus vom „Kaltwerden“ der Erinnerung aus:
Und schließlich treten Nationalsozialismus und Holocaust mit dem Verschwinden der Zeitzeugengeneration in den Aggregatzustand des kulturellen Gedächtnisses und der Historisierung. Die Erinnerungen daran werden kalt, die Aushandlungen weniger emotional.
Allerdings stellt Assmann (2009:14) für die medialen Verarbeitungen des Holocausts fest, dass das Ereignis „mit zeitlicher Distanz nicht farbloser und blasser geworden, sondern paradoxerweise näher gerückt und vitaler geworden“ ist. Damit sind zugleich auch Verschiebungen in der öffentlichen Auseinandersetzung über Themen der Erinnerungspolitik verbunden: Die ehedem virulenten Klagen über die Schuldfreiheit nationalsozialistischer Täter oder über die nicht geleistete Trauerarbeit weichen einem Diskurs darüber, welche Erinnerungen an die Vergangenheit bewahrt werden sollen und an welchen Orten Reflexionen über die jüngste Geschichte angemessen sind (vgl. Frei 2009:54).
Texte, Fotografien und Audiofiles bereiten Stadtgeschichte sprachlich, bildlich und multimodal auf. Damit transformieren sie die Ereignisse in etwas, das vor Ort z.B. als Wandel oder als Kontinuität erfahrbar wird. Geschichtswissen erzeugt ein Bewusstsein, sich z.B. durch ein altes, aufgebautes, geschundenes, autogerecht entworfenes oder angenehm durchgrüntes Stadtviertel zu bewegen. Doch mit welchen diskursiven Bezügen kehrt die Erinnerung an die Zerstörungsereignisse am Ende des Zweiten Weltkriegs in die Städte zurück? In welchen sprachlichen Forme(l)n hat sich die Erfahrung des schockierenden Bombardements, bei Cunningham (2002:118) entworfen als „extremes Zerbrechen, Zerschlagen, Fragmentieren, ein Schaffen von Löchern, Lücken, Leerstellen, Kratern, von Leere und Abwesenheit“, im kulturellen Gedächtnis der Städte verfestigt?
Das vorliegende Buch widmet sich den Diskursen der Kriegszerstörung und des Aufbaus deutscher Städte aus einer besonderen fachlichen Perspektive: einer diskursgrammatischen. Diese basiert auf dem Grundgedanken, dass nicht nur Wörter und Bezeichnungen das Verhältnis zu geschichtlichen Ereignissen prägen, sondern auch Formulierungsweisen, die unterhalb der Schwelle der bewussten Wahrnehmung liegen. Eine grammatische Form wie das Vorgangspassiv beispielsweise setzt in der Beschreibung der Zerstörungsereignisse den Fokus auf das Geschehen: Die Innenstadt wurde zerstört. Zugleich gewinnt in der passivischen Perspektive der Zerstörungsgrad an Bedeutung (Die Innenstadt wurde weitgehend, enorm... zerstört). Im Themenfeld des Städteaufbaus wird durch das Funktionsverb erfolgen (der Aufbau erfolgte) die Nominalisierung (der Aufbau) in eine Handlungskategorie verwandelt.
Und doch ist der notwendige Aufbau ein hart umkämpftes Feld, in dem die Städte unterschiedliche Wege beschritten haben: vom historisierenden Wiederaufbau über das funktionsorientierte Neue Wohnen bis zur städtebaulichen Avantgarde. Immer auch werfen Aufbauprojekte Fragen der Sichtbarkeit von Geschichte und Vergangenheit auf.
In den Züricher Vorlesungen 1997 beklagt Sebald (2013:11f.), dass die „in der Geschichte bis dahin einzigartige Vernichtungsaktion (...) nur in Form vager Verallgemeinerungen“ in die Annalen eingegangen ist und keinerlei Schmerzensspur im kollektiven Bewusstsein hinterlassen hat. Im Unterschied zu dieser „linguistischen Laubsägearbeit“ (Sebald 2013:64) existieren aus seiner Sicht nur wenige Werke, die die Zerstörungserfahrung angemessen nachvollziehen wie z.B. der dokumentarische Gestus zur Darstellung des Unfassbaren in Alexander Kluges Fresko von der Zerstörung Halberstadts (vgl. Baumgart 1999:2; van Hoorn 2016:221f.). In dem unter Luftkrieg und Literatur erschienenen Band führt Sebald schließlich das Grauen des area bombing in Form von nahezu unkommentierten Fotografien vor Augen. Hinter Schuttbergen, auf denen große dunkle Holzkreuze stehen, sind jene zu Visiotypen (Pörksen 2000) geronnenen Häuserskelette erkennbar, die bereits in der frühen Nachkriegsliteratur als „beredte Synekdochen, laute Metonymien des Krieges“1 beschrieben worden sind. Daneben zeigt Sebald fotografische Vergleiche, die vermutlich einem Bildband und einer Postkarte entstammen, und auf denen sich die von ihm identifizierte gesellschaftliche Verdrängungsstrategie der Luftkriegserfahrung offenbart:
Nicht als das grauenvolle Ende einer kollektiven Aberration erscheint also diese totale Zerstörung, sondern, sozusagen, als die erste Stufe des erfolgreichen Wiederaufbaus. (Sebald 2013: 14)
So erstrahlt Frankfurt in den 1990er Jahren in einem eigenwilligen Kontrast aus Alt und Neu: Hinter dem historistischen Römerviertel mit seinen schmalen Giebelhäuschen ragt die imposante Bankensilhouette der europäischen Finanzmetropole hervor, als die sich die Weltstadt am Main heute inszeniert. Über die „Krämerstraße“ heißt es in der Original-Bildunterschrift „Schöner und breiter erstand sie wieder“ (Sebald 2013:14). Dabei geht es Sebald weniger um eine Kritik an der Ästhetisierung des Wiederaufbaus oder der Trümmerlandschaften als vielmehr um die bisher unausgeschöpften Möglichkeiten, den „Interimszustand(s) des Zerstörtseins“ dauerhaft zu vergegenwärtigen (vgl. Mielke 2007:134).
Bereits in der frühen Nachkriegszeit wurde die „blindwütige Aufbaulust“ der „Interpretationselite“ zum Prisma der Kritik an der Weigerung, die Erfahrung des Kriegsendes ins kollektive Selbstverständnis zu integrieren:
Den Deutschen konnte gar nichts besseres passieren, (sic) als die vollkommene Zerstörung von Städten und Existenzen – die Sorge ums Überleben ist Vorwand, die blindwütige Aufbaulust ist Kompensation. Solche Bewertungen kollektiver nachkriegsdeutscher Verweigerung durchziehen den Diskurs über den gesamten hier betrachteten Zeitraum. (Kämper 2005:146)
Aus diesen Beobachtungen zur integrativen Darstellung der Themen „Zerstörung“ und „Aufbau“ in verschiedenen klassischen und neueren Formaten der Erinnerungskultur ergibt sich die Frage nach der Verschränkung dieser beiden Diskurse im Rahmen der städtischen Erinnerungskultur. Dabei stellt sich für diese Formen der kollektiven Bewältigung immer auch die kulturkritische Frage nach Verdrängung und Machteffekten. Im Sinne einer kritischen Diskursanalyse rückt Kumiega (2012:33) den Begriff der Diskursverschränkung in die Nähe der Foucaultschen Definition eines machtpolitisch wirksamen Dispositivs, das im späteren Analysekapitel einen zentralen Bezugspunkt der framesemantischen Beschreibung impliziter Wissensinhalte darstellen wird (vgl. Kap. 6.2).
Sprachlich beginnt für Sebald die Verdrängung und verrätselnde Darstellung des Bombenkriegs, der in deutschen Städten 305.000 bis 600.000 Zivilpersonen das Leben gekostet hat, mit den stereotyp anmutenden Formulierungen der Augenzeugenberichte. Diese würden ihre Leidenserfahrung verdecken
hinter einschlägigen Formulierungen wie „ein Raub der Flammen“, „verhängnisvolle Nacht“, „es brannte lichterloh“, „die Hölle war los“, „starrten wir ins Inferno“, „das furchtbare Schicksal der deutschen Städte“ und dergleichen mehr. (Sebald 2013:32)
Formelhafte Phrasen wie „‚(a)n jenem Tag, an dem unsere schöne Stadt dem Erdboden gleichgemacht wurde‘“, wie sie in ähnlich konventionalisierter Form auch in den Tagebucheinträgen Klemperers über „das Ende von Dresden“ zu finden seien (vgl. Sebald 2013:32 mit Bezug auf Klemperer 1995:661ff.), hält Sebald für Gesten der Abwehr traumatischer Erinnerungen. Der Schriftsteller Timm, 1940 geboren, der den Hamburger Feuersturm 1943 als kleiner Junge miterlebt hat, gibt Beispiele von dichten verblosen Konstruktionen, die durch Wiederholung das Unfassbare „erzählbar“ gemacht haben:
Das Eigentümliche war, wie der Schock, der Schreck, das Entsetzen durch das wiederholte Erzählen langsam fasslich wurden, wie das Erlebte langsam in seinen Sprachformeln verblasste: Hamburg in Schutt und Asche. Die Stadt ein Flammenmeer. Der Feuersturm. (Timm zitiert nach Assmann 2006:191, Hervorh. i. O.)
Kurz vor dem 60. Gedenkjahr des Kriegsendes setzt Assmann (2006:189) zufolge ein „Zurückfluten der Erinnerungen“ ein, das die Auflösung des von Sebald beschriebenen Erinnerungstabus ab den Jahren 2002/2003 markiert. Weil, so Assmanns (2006:188) Erklärung,
die jüdische Opfererfahrung im Gedächtnis der Deutschen verankert ist, können andere Leidensgeschichten in dieses Bild mit eingezeichnet werden, ohne das gesamte Gefüge zu verschieben.
So hat die Opfergruppe der vom Bombenkrieg traumatisierten Zivilbevölkerung in der öffentlichen Aufmerksamkeit neben den Holocaustopfern Platz. Assmann (2006:188) wertet dies als Indiz dafür, dass die historischen Zusammenhänge des Bombenkriegs im kollektiven Bewusstsein verankert sind.2
Die vorliegende Studie setzt sich zum Ziel, den Prozess der Verfestigung, der Konventionalisierung und ggf. das Abstrakterwerden der sprachlichen Repräsentation der Städtezerstörung im Zweiten Weltkrieg und des Aufbaus an der Schwelle zur Kollektivierung der Erinnerungskultur(en) diskurslinguistisch zu beschreiben. Gewählt wird dafür ein diskursgrammatischer Ansatz, der bei grammatischen Varianten von Schlüsselwörtern ansetzt, um syntagmatische Kotextmuster und weitere emergente Musterbildungen (POS-Gramme, verbalgrammatische Gestaltungen u.a.) induktiv zu ermitteln. Auch die korpuslinguistische Mustersuche, der Einsatz quantifizierender Tools und die Annotation werden als epistemische Faktoren für die Darstellung von Mustern aufgefasst. Alle korpuslinguistischen Verfahren sind somit in einen qualitativen Forschungsprozess eingebettet. Dieser beginnt bei der Korpusbildung durch die Anlage verschiedener variierender Teil- und Kontrastkorpora und konzentriert sich danach auf die Auswahl jenes Sprachmaterials, das nach Wortarten automatisch getaggt, teilweise manuell annotiert und schließlich mit Blick auf die Diskursfunktion interpretiert wird. Die hier eingenommene diskursgrammatische Perspektive basiert auf der Grundüberlegung der funktionalen Grammatiken, dass sich das grammatische Potential sprachlicher Konstruktionen und Mehrwo...

Inhaltsverzeichnis

  1. Title Page
  2. Copyright
  3. Contents
  4. 1 Einleitung
  5. 2 Das Forschungsprogramm der Diskursgrammatik als kulturwissenschaftlich inspirierter Korpuslinguistik
  6. 3 Geschichte und Erinnerungskultur der Kriegszerstörung
  7. 4 Korpusbeschreibung
  8. 5 Methode
  9. 6 Korpusanalysen
  10. 7 Ergebnisse
  11. 8 Schluss und Ausblick
  12. Index